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Röhren-Buffer und Nano-Ringkern.
#21
Es geht hier um ein japanisches Patent; ein entsprechendes amerikanisches Patent lässt sich möglicherweise gar nicht finden – das Unternehmen, das das Patent angemeldet hat, ist eine Tochtergesellschaft der NASA. Ich habe mir das amerikanische Patent angesehen, aber es ist qualitativ dem japanischen Patent deutlich unterlegen.
Hier ist das, was ich auf meinem Rechner dazu gefunden habe.

               

In den Patentzeichnungen finden sich Varianten von Netzteilen für 100 Hz; diese können eine höhere Leistung liefern als Netzteile für 50 Hz im Einweggleichrichtungsbetrieb. Was den hohen Ladestrom betrifft, so würde ich mir keine Sorgen machen – Hauptsache, dieser Strom gelangt nicht in den Versorgungskreis der Elektronik. Über dieses Problem habe ich mir bisher gar keine Gedanken gemacht.
MfG, Valentin.
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#22
Hallo Valentin,

vielen Dank für dieses Interessante Patent. Ich schaue mir das genauer an und schreibe dann hier. Und ja: Aus meiner Sicht sind Netzrückwirkungen aller Art , also nieder- und hochfrequent HIFi relevant. Wenn es um das Thema Schaltnetzteil geht, wird genau das Thema häufig angesprochen. Die gleiche Chance möchte ich nun auch den linearen 50Hz Netzteilen geben. ;-) 

Getaktete SMPS habe natürlich mehr oder weniger starke hochfrequente Netzrückwirkungen, sind aber mittlerweile so hoch entwickelt, dass auch die niederfrequenten Netzrückwirkungen massiv verbessert sind. Für Automotive haben wir SMPS entwickelt, die so wenig hochfrequenz Störer erzeugten, die knapp oberhalb der Messempfindlichkeit der EMV Messinstrumente lag, also kaum noch gemessen werden konnten. 

Sehr lange wird sich die Behauptung - dass SMPS grundsätzlich schlecht für HiFi wäre -  wahrscheinlich nicht mehr halten können, zumindest nicht, wenn es auf Messwerte ankommt.

lG Sven
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#23
Natürlich freue ich mich, dass zumindest interessante Informationen zur Verbesserung der Klangqualität die Leute erreichen. Es handelt sich weder um meine Erfindung noch um mein Patent; das Ganze ist seit letztem Jahr öffentlich zugänglich. Es ist also an der Zeit, dass sich all jene, die über das nötige handwerkliche Geschick verfügen, damit vertraut machen. Dass ich der Erste war, der dies erkannt und umgesetzt hat, ist zweitrangig; wichtig ist vielmehr, dass alle das Prinzip richtig verstehen und diese Art der Stromversorgung auch anwenden.
Ich stehe also gerne für Fragen derjenigen zur Verfügung, die Interesse gezeigt haben – ich teile gerne meine praktischen Erfahrungen.
Mit freundlichen Grüßen, Valentin.
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