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Hallo zusammen.
Heute Morgen Nachrichten geguckt und da war ein Reporter mit sehr weit abstehenden Ohren, fast 90°. Da kam mir die Frage in den Sinn ob der anders Musik wahrnimmt als Leute mit anliegenden. Es gibt ja auch Tiere die ihre Lauscher in Richtung Schallquelle drehen.
Bessere Vorneortung, weniger Seitenreflektionen?
Hört sich vielleicht blöd an, würde mich aber mal interessieren.
Gruß Tommi
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Gestern, 15:34
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 15:35 von Darakon.)
ja, ist definitiv so.
Ohrenabstand, Kopfgeometrie, Ohrenform und Größe, Form des Gehörgangs, wie fit die Haarzellen in der Gehörschnecke noch sind (Schädigungen, hauptsächlich altersabhängig) und die anschließenden Verarbeitung der Nervenreize spielt alles eine große Rolle bei der Hörempfindung.
Auch wenn nicht gern gesehen, aber hier mal eine schnelle KI-Antwort:
"Die menschliche Hörempfindung ist extrem stark von der individuellen Kopfgeometrie (Kopfform, Ohrform, Schulterpartie) abhängig. Unser Gehirn nutzt die physische Beschaffenheit unseres Körpers, um Geräusche im Raum exakt zu lokalisieren.
In der Audiotechnik wird dieses Phänomen über die sogenannte HRTF (Head-Related Transfer Function) beziehungsweise die kopfbezogene Übertragungsfunktion abgebildet."
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(Gestern, 15:23)TomBear schrieb: Bessere Vorneortung, weniger Seitenreflektionen?
Hört sich vielleicht blöd an, würde mich aber mal interessieren.
Er wird sicherlich seine eigene HRTF haben, aber das hören im Sinne von Wahrnehmen ist ein angelernter Prozess. Ob solche Segelohren dann irgendwelche Vor- und Nachteile bringen würde mich auch interessieren, aus dem Kopf habe ich da nichts in der Richtung.
Zitat:Es gibt ja auch Tiere die ihre Lauscher in Richtung Schallquelle drehen.
Das wäre natürlich ziemlich abgefahren, wenn er das könnte
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Gestern, 16:22
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 16:23 von Olaf_HH.)
Moin
er hat vermutlich weniger Probleme mit Reflexionen die von hinter ihm kommen, da er ja gerichteter hört
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Gestern, 17:47
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 17:50 von TomBear.)
Kennt jemand das ehemaliges HiFi-Forum vom Kellerkind?
War schon teilweise leicht schräg weil der Typ auch etwas speziell war. Aber auch unterhaltsam.
Der hat mal ein Teil von einem Erfinder ausprobiert. War ein Kopfhörerbügel mit 2 Lappen an den Seiten. Die haben den Schall richtung Ohren reflektiert. Am Anfang war er sehr begeistert wegen der Räumlichkeit und Ortung.
@ JFA: Spock 4.0?
Gruß Tommi
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Moin!
Schon mal beim Hören an dem Ohren gespielt? Bei mir sind die Ohren schon länger dran deswegen habe ich das wohl schon mal gemacht. Und tatsächlich es hört sich anders an.
Gruß
Arnim
Der letzte Diy Lautsprecher ist nur solange gut bis zur nächsten Idee.
Ein rein verstandesmäßiges Weltbild ganz ohne Mystik ist ein Unding. Erwin Schrödinger.
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Moin!
Ganz blöd zum Thema

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Der Tünn ist beim Arzt zum Test..........

Der prüft den Tünn:"Was passiert, wenn ich Ihnen die Ohren abschneide?"
"Da kann ich nittens mehr luren."
"Wie so können sie dann nichts mehr sehen?"
"Da rutscht mir dä Brill von de Nas un dä Hut över dä Augen."
Jrooß Kalle