Hi...
Ein Versuch..an den Trafos mal L + N tauschen....
Also an den kleinen für die Zusatzversorgung...Quasi ausphasen.
Du hattest mal geschrieben, du hast kein Brummen, wenn der VV nicht angeschlossen ist. Wie sieht Dein Netzteil denn dort aus.
Was für eine Siebung wurde gewählt. Was für Blockkondensatoren sind eingesetzt ? Wie ist die Masseführung an der Stelle.
Ferndiagnose ist sehr schwierig...was für Signalleitungen für Audio hast Du genommen ?
Ich hab mich bei der Verdratung ein mal an der Verdratung für den L15d gehalten.
Auf Dieters Homepage ist das ja alles schön beschieben und den Pre einfach dazwischen geschlossen...
Vieleicht liegt da der Hase im Pfeffer...
L und N hab ich auch schon getauscht ohne erfolg...
Signalleitung sind die von Dieter empfohlenen R174
werde heute Abend ( eher Nacht ) mal die Stromversorgung vom LS-Schutz mit einem eigenen Trafo realisieren und dann mal hören
Der Pre ist so aufgebaut wie bei Stampede auf der Homepage im Manual...
Wenn ich das schaltbild des VV sehen, überkommt es mich.
Vom Trafo kommen keine 3 Leitungen , sondern nur 2.
Normal wäre eine Wicklung für Minus Volt
Eine Wicklung für Plus Volt
und eine Null Masse GND Leitung.
Carsten... ich bin hart dran :-)
Brummt der VV auch an einem anderen Verstärker ?
Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#
die 230 V Verbindung von der VV Netzteilplatine war das Hauptproblem...
Nachdem ich dem Lautsprecherschutz an ein eigenes Netzteil gelegt hatte, war das brummen das erste mal so leise,:yahoo: das es bei runtergeregelter Lautstärke weg war...:yahoo:
Danach hab ich wie gesagt die Verbindung von der Platine gekappt und :yahoo::yahoo::yahoo::yahoo::yahoo:
fast ganz weg!!!
Dann hab ich angefangen die Verbindungen, so wie du sie eingezeichnet hast, provisorisch zu legen
(leider konnte ich nur die von der Chinchplatine testen, da danach mein
2 1/2 Jahre altes Zuckermäuschen meinte: Papa komm und erzähl mir was..)
aber das war dann so gut das ich das brummen nur bei ganz aufgerissenen Amp höre...
Wo würdet ihr bei der Fehlersuche beginnen, wenn L15D-Module an SMPS500 so laut rauschen, dass ich es aus 5m Entfernung gut hören kann? Ich verwende den Lautsprecherschutz von Audiophonics. Das Signal kommt von einem miniDSP. Kein Kondensator für das Eingangssignal, nur die Grundkonfiguration.
Ein Rauschen war mir bereits aufgefallen, als ich die Teile beim Verdrahten ohne miniDSP nur mit einem MP3-Spieler und einem billigen Testlautsprecher getestet habe.
Auf dem Foto seht ihr eines meiner beiden Verstärkereinheiten auf der Rückwand jedes Lautsprechers. Wie ihr am Textilklebeband zum Befestigen von Kabeln und Kondensator (um Ausschaltgeräusche der miniDSP zu vermeiden) seht, eine echte DIY-Lösung. Die L15D sind für Hoch und Tieftöner, die L25D für separate Subwoofer.
BTW: Der Kaltgerätestecker an dem SMPS800 ist mechanisch instabil, hatte da heute einen Wackelkontakt. Hattet ihr das auch schon?
Vielen Dank im Voraus für eure bewährte Hilfe
Christoph
nabussan schrieb:BTW: Der Kaltgerätestecker an dem SMPS800 ist mechanisch instabil, hatte da heute einen Wackelkontakt. Hattet ihr das auch schon? Christoph
Hey, Vorsicht !!!, die Kaltgeräte-Buchse ist beim SMPS800RE in der Regel nicht verlötet. Ansonsten das rauschen kommt vom Mini-DSP, dass der L-15D, L-25D, durch den hohen Verstärkungsfaktor ziemlich massiv verstärkt. Da hilft nur: Den Mini-DSP mit max. Pegel füttern und die Mini-DSP-Ausgänge regeln. Gruß Michael
Saarmichel schrieb:Hey, Vorsicht !!!, die Kaltgeräte-Buchse ist beim SMPS800RE in der Regel nicht verlötet.
Was kann schiefgehen? Was kommt zum Vorschein, wenn man die Buchse abschraubt? Kann man die Stromkabel dann mit Flachsteckhülsen anschließen?
Saarmichel schrieb:Ansonsten das rauschen kommt vom Mini-DSP, dass der L-15D, L-25D, durch den hohen Verstärkungsfaktor ziemlich massiv verstärkt. Da hilft nur: Den Mini-DSP mit max. Pegel füttern und die Mini-DSP-Ausgänge regeln.
Ja, das stimmt wohl. Heißt praktisch, ich muss die Module mit Potis runteregeln, bis das Rauschen akzeptabel ist. Mit max. Pegel füttern geht nicht, wenn ich weiterhin die Lautstärke nur am Receiver regulieren will.
Nur so zum Vergleich: Bei einer Behringer A500-Endstufe muss ich die Lautstärke um gut 50% zurückdrehen, bis das Rauschen akzeptabel ist.
Die Spannungsquelle spielt übrigens auch eine Rolle:
SMPS800: starkes Rauschen
5V per USB von Notebook: etwas weniger Rauschen
Aber: miniDSP aus: immer noch beträchtliches Rauschen. Das war sogar mit meinen Breitbandlautsprechern zum Testen schon hörbar.
17.06.2013, 18:59 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.06.2013, 21:22 von dieterschneider.)
alles seltsam.
Bisher wurde von keinem ein Rauschen hier beschrieben.
Auch bei mir bringen die L15D,s nichts an Geräuschen an meine Lautsprecher (90db).
Ich habe ein Hypex Netzteil hier im Gebrauch.
mfg Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#
nabussan schrieb:Heißt praktisch, ich muss die Module mit Potis runteregeln, bis das Rauschen akzeptabel ist. Mit max. Pegel füttern geht nicht, wenn ich weiterhin die Lautstärke nur am Receiver regulieren will. .
Potis brauchst Du nicht unbedingt. Es geht auch mit einem zb. 10-20kOhm Widerstand in serie mit dem Eingang. Damit wird die Verstaerkung des L15 deutlich kleiner. Zusaetzlich erhoeht sich der Eingangswiderstand - was gut ist.
Hallo, nachdem ich mich durch den ganzen Beitrag gekämpft habe,
benötige ich ein Zunicken der Gemeinde - oder eben ein Stopp.
Ich habe den L15D bereits mit einem konventionellem NT aufgebaut (Trafo aus der Krabbelkiste hat nur 30VAC) und er läuft und klingt schon klasse an meinen SB240 (4 Ohm)
Jetzt werde NT-Platine + Trafo austauschen
NT-Platine ist spannungsfest bis 80V
Trafo muss ich bestellen:
Primär 230VAC
Sekundär 2x40VAC (ca. 56VDC) Leistung ?? 800VAC oder 600VAC?
Wieviel benötige ich?
alles seltsam mit den Platinen ...
125-150W 8R und
250-300W 4R
Steht da normal drauf.
Also würd en 400er mit 2x40Volt reichen, wenn du
nie volle Leistung erwartest.
Die Kondensatoren an der Gleichrichtung.
Da würd ich aber noch Kapazitäten zu legen :-)
mfg Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#
Nur als Beispiel. Die Preise sind aber akzeptabel.
Es käme darauf an wie Du aufbauen willst. Zwei getrennte Versorgungen oder einen Trafo...
Siebungen gibt es auch in China zB http://www.ebay.de/itm/AEC-05-6-x-10000u...27cbc5fb15
Von diesen Siebungen würde ich die Finger lassen. Die Elkos sind verbeult und die meisten sind auch schon ohne Elektrolyt. Ich habe meine ausgelötet und gewogen - da sind Unterschiede von 30-40% beim Gewicht zu verzeichnen. Also habe ich sie ersetzt.
Die gleichen Siebungen gibt es als Leerplatinen bei Audiophonics.fr für €12.90. Ebenso gibt es dort schöne Cornell Dubilier Elkos.