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L15D und stärker Digital Audio Amp mit IRS2092
Jap...
ich probier einfach mal...Smile
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ja sicher ... einfach mal los.
Kaum einer der SMPS Connex 500R Besitzer, wird jemals
in dem HifiForum diese überflüssige Bemerkung gelesen haben.

Und Carsten ...:-)
schön, dass du nun auch DEINE Musik genießen kannst :-)
So soll es sein ...
Und je länger du hörst , desto näher kommst du der Musik...

mfg Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Pedda ...

was ist mit deinen Messungen ?
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Öh...
ich bin noch nicht soweit. Momentan gesundheitlich angeschlagen...
Ich habe gerade mal die Rückwände gebohrt und die Teile hin und her geschoben.
Ich möchte eine Aktivweiche, Kaltgerätebuchse, Einschaltautomatik, Vorverstärker, 2 L 15 D, das SMPS und die Lautsprecherschutzschaltung so unterbringen, dass die Hart-PVC-Platte die Rückwand der Box bildet.
Eventuell muß auch noch ein Printtrafo mit montiert werden.
Da braucht es ne Menge Winkel...
Ich warte seit dem 16.5.13 auf zwei Connex-SMPS.
Heute ist schon mal eine Lautsprecherschutzschaltung aus China eingetrudelt...war ungefähr zum gleichen Zeitpunkt bestellt...das läßt mich hoffen.

Wenn ich alles zum Laufen bringe mach ein Foto und berichte...klaro...

Pedda
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Hallo zusammen,

hab nun zwei von drei angefangenen IRS2092 -Projekten fertig.

Den Anfang macht ein eleganter Dreiteiler in dezentem Grau.

Bestehend aus 6N3-Röhrenvorstufe von Along, DAC von Along und Connexelectronic Amp (400W), verpackt in DIY-Gehäuse aus HPL-Vollkernplatten und MDF.
Die Verdrahtung ist mangels Platz vor allem bei der Endstufe etwas wild, der Eingangswahlschalter auf der Vorderseite trägt auch noch zum Kabelverhau bei, und die Kaltgerätebuchsen machen das Chaos komplett.
Aber - funktioniert. Sehr schön sogar.
Das Ensemble läuft an Bricks mit Peerless-Bestückung und produziert einen sehr schönen, warmen Klang, mit einem knackigen Bass wenns sein muss.

Danke an Dieter, Saarmichel und alle anderen für die Inspiration...


Teil 2 folgt sogleich...


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...

das zweite Projekt sind L25D-Mono-Endstufen für meine "Hauptlautsprecher", die Excel 22DXT von Udo Wohlgemuth.

Versorgt werden sie als Vorstufe von einem Yamaha RX-V1071, der die Musikdaten (*.wav) direkt vom Synology-NAS bezieht.

Ausgeführt in gebeiztem Birke-MPX mit HPL-Vollkernfront, die farblich ziemlich gut zur Nextel-Membran der Seas-Chassis passt.

Die VU-Meter und Platinen sind von eBay, mit einem Spannungsteiler im Pegel angepasst, versorgt über ein 12V-Netzteil von Pollin (2€), mit abschaltbarer Hintergrundbeleuchtung für Heimkinobetrieb.

Die Trafos haben 500W bei ±50VAC, die Siebung ist die 100V/10000µF-Variante von Along.
Sicherheitsschaltung von eBay, mit Netzteil von Reichelt.

Auch hier wieder, ohne die Ideen aus diesem Thread wäre ich nicht auf die Idee gekommen, so ein Projekt umzusetzen, vielen Dank dafür.

Das dritte Projekt, ein IRAUD550-Amp Vollverstärker in ausgeschlachtetem Yamaha-DSP390 Gehäuse, ist gerade im Entstehen, dauert aber noch etwas.

Gruß
Jo


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Jo ... iss doch klasse geworden ...
Es macht schon was, wenn es im Inneren aufgeräumt erscheint :-)
Na, und genieße mal die Klänge, die dir zu geführt werden ...
Und viel Spass, für dein Vollverstärker Projekt !!!

Ich freue mich für jeden, der solch einen feinen Verstärker zum
laufen gebracht hat.
Man kann dann einfach mal erleben, wie simpel es ist, einen
Referenz Verstärker für sich auf zu bauen.

mfg Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

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@ Jo
Wirklich nett gemacht...
Ich wünsch Dir viel Spaß beim hören...

Pedda
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Hallo Roland,

vielen Dank für den Tip, das mit dem 10 kOhm-Widerstand ist in der Tat gut. Das Rauschen ist jetzt auf kürzeste Distanz noch hörbar, aber viel leiser als z.B. das Laufwerk meines CD-Spielers. -- Dies ist ein wirklich hilfreiches Forum.

Ich glaube, ich werde trotzdem Potis einauen, um die Laustärke geringfügig zu erhöhen. Wenn ich das an der miniDSP höher aussteure, dürfte das leicht zu Clipping führen, nicht wahr? Ich meine das bereits mit meinen gegenwärtigen Einstellungen heute wahrgenommen zu haben (die h-moll-Sonate von Liszt hat an manchen Stellen eine ziemliche brachiale Dynamik, aber vielleicht liegt's auch an der Aufnahme).

Übrigens habe ich beim Einbauen der Widerstände den Fehler gemacht, sie zwar bei den Hochtönern an den Plus-, aber bei Tieftönern an den Massepol zu legen (hat sich wegen des Kabelgedönses aus Bequemlichkeit so aufgedrängt). Letzteres führt zu scheußlichem Brummen, alles klingt dann matschig und wie verpolt. Woran liegt das, fragt der elektrotechnische Laie nur so aus Neugier.

RolandED schrieb:Potis brauchst Du nicht unbedingt. Es geht auch mit einem zb. 10-20kOhm Widerstand in serie mit dem Eingang. Damit wird die Verstaerkung des L15 deutlich kleiner. Zusaetzlich erhoeht sich der Eingangswiderstand - was gut ist.
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Hallo Jo,

herzlichen Glückwunsch, sieht prima aus!

Kannst du die Leistungsaufnahme deiner RKT/L25D-Kombi im Leerlauf messen?

Ich war jedenfalls über den vergleichsweise hohen Stromverbrauch der L15D/L25D überrascht.

Class A, Röhrenendstufe = 118 W
Class A/B, Behringer A500 (2 x 150 W) = 15W (Wow!)
Class D, SMPS500 + 2 x L15D = 24W

Mich würde interessieren:
Class D, RKT + PSU + 2 x L25D = ?
Class D, RKT + PSU + 2 x L15D = ?

Welche Einbauhöhe haben die Trafos?

Hat jemand Daten?

Viele Grüße
Christoph

Jotwin schrieb:Die Trafos haben 500W bei ±50VAC, die Siebung ist die 100V/10000µF-Variante von Along.
Sicherheitsschaltung von eBay, mit Netzteil von Reichelt.
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ich trau es mich ja fast nicht zu schreiben ... Aber
ich habe nun meinen L15D über eine Woche NICHT ausgeschaltet.
Nun kommt es ....
Was sich nun eingespielt hat, ist Feinzeichnung und eine noch
stärkere Räumliche Auflösung...
Das nun gerade in recht leisen Lautstärken ...
Ich verstehe es nicht , hat auch nix mit Logik zu tun ...
Der DAC 7 war in der Zeit ja auch genauso lange an.

Nein, ich habe die Feinsicherung nicht gegen eine goldene getauscht :-)

mfg Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

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nabussan schrieb:Mich würde interessieren:
Class D, RKT + PSU + 2 x L25D = ?
Class D, RKT + PSU + 2 x L15D = ?

Hat jemand Daten?

Viele Grüße
Christoph

Netzfilter, RKT, PSU, 2x L15D, Softstart incl. LS-Schutz = 14W (Leerlauf und Zimmerlautstärke, lauter nicht gemessen).
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14 Watt für diese "Leistung" ist aber doch sehr gut.
Da könnt ich nicht meckern.

mfg Dieter
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dieterschneider schrieb:14 Watt für diese "Leistung" ist aber doch sehr gut.
Da könnt ich nicht meckern.

mfg Dieter

Ja genau, kein Grund zu meckern, ist aber in absoluten Zahlen nur einen kleinen Tick besser als eine Behringer-Endstufe mit Transistoren. Unter Last ist der Verbrauch da auch nur 1 oder 2 Watt höher. In Prozent sind das immerhin mehr als 15%. Hätte trotzdem eine bessere Ausbeute erwartet. Woran liegt das, bei der höheren Effizienz von Class D?
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nabussan schrieb:Ja genau, kein Grund zu meckern, ist aber in absoluten Zahlen nur einen kleinen Tick besser als eine Behringer-Endstufe mit Transistoren. Unter Last ist der Verbrauch da auch nur 1 oder 2 Watt höher. In Prozent sind das immerhin mehr als 15%. Hätte trotzdem eine bessere Ausbeute erwartet. Woran liegt das, bei der höheren Effizienz von Class D?

Weil wohl vor der Class D alles wie bei einer Class A/B aufgebaut ist. Der Ringkern hat ja auch ohne Belastung Verlust. Dann der Netzfilter ein bisschen und ein bisschen für den LS-Schutz. Class D ist auch nur in der Effizienz "bei der Arbeit" besser (+/- 90%). Habe mal bis -8dB gemessen...kein höherer Verbrauch messbar, sind aber auch nur Monitor Audio Apex 10 dran. Vielleicht mit größeren Chassis bei dieser Lautstärke um die 2-3 Watt Mehrverbrauch im Vergleich zum Leerlauf.
Ich denke aber, dass man da schon große Standboxen mit 0dB und mehr braucht, um signifikanten Verbrauch zu erzielen. Aber 125 - 150 Watt Class D sind schon eine Macht.
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atomforscher schrieb:125 - 150 Watt Class D sind schon eine Macht.

Das kannst du buchstäblich laut sagen, habe mich gerade mit Orchesterwerken von Xenakis betäubt, mit den typischen Explosionen im schweren Blech und der Perkussion... Das geht laut, ohne dass es weh tut.

Wie hoch sind die RKTs (in mm)? Brummen und summen die wie die Hornisse auf der Sommerwiese? Oder kriegst du die absolut lautlos hin?
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Ruhe im Karton bekommst mit dem Filter:
http://peter.family-rill.de/Projekte/Sym...Netzfilter
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nabussan schrieb:Wie hoch sind die RKTs (in mm)? Brummen und summen die wie die Hornisse auf der Sommerwiese? Oder kriegst du die absolut lautlos hin?

Mein Sedlbauer 500VA ist ca 65mm hoch. Bei mir hat er im ungedämpften Metallgehäuse ein wenig gebrummt. Ich habe dann 4 kleine Gummiklebefüßchen ins Gehäuse geklebt, den Trafo draufgestellt und handfest angeschraubt. Er rutscht kein bisschen, auch nicht beim Transport (auch durch das Gummi der Füßchen), aber ist so ein gutes Stück besser entkoppelt.
Jetzt hört man so gut wie nichts mehr. Wenn es Nachts ganz leise ist und ich 50cm nah mit dem Ohr rangehe, dann höre ich noch ein wenig, aber ich denke das ist vertretbar.
Ein bisschen hat denke ich auch geholfen, dass ich die Stahlbolzen zur Befestigung gegen Alubolzen ausgetauscht habe. Kann aber auch Einbildung sein, oder eine dabei andere Anzugsstärke der Bolzen.
Sonst klebt man auf die großen Flächen des Metallgehäuses, sofern so eines eingesetzt wird, noch ein paar Bahnen Bitumen - das sollte der Brumm- und Resonanzverstärkung des Gehäuses den Rest geben.
Brummen im Signal habe ich aber null!
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dieterschneider schrieb:Ruhe im Karton bekommst mit dem Filter:
http://peter.family-rill.de/Projekte/Sym...Netzfilter

Die drei Kondensatoren begreif ich, denk ich mal (alle zusammen parallel, oder?). Aber wie muss ich die Dioden D1 bis D4 untereinander und mit dem Rest verlöten?
Mit Schaltbildern kenn ich mich mässig aus.

(Da mein Trafo praktisch so hoch ist wie das Gehäuse, kann ich da leider nichts mehr mit Gummi usw. dämpfen. Der Spielraum hierfür ist gleich null)

Grüsse! Karl
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Die C,s sind parallel, und nicht in Reihe.
die dioden sind keine einzelnen, sondern die 4 sind zusammen
in einem Brückengleichrichter (schwarzer Kasten) mit dessen
Bezeichnung.
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

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