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L15D und stärker Digital Audio Amp mit IRS2092
Danke RolandED für das Feedback Smile

Leider komme ich nicht ganz mit der Rechnung mit und welchen der Widerstände Du getauscht hast...

Kurz und knapp: ich kann ohne Platine den R2 nicht identifizieren...

330 Ohm gegen 18000 Ohm zu tauschen... das halte ich für seeeehr heftig. Des weiteren glaube ich, dass der 330 Ohm Widerstand der R11 ist.
Später in Deiner Rechnung hast Du den 3,3k zu 18k getauscht, aber gemäß der Rechnung 18k und 3,3k in Reihe zu 21k geschaltet.... sorry der Nachfrage... bin verwirrt....
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[Bild: picture.php?albumid=956&pictureid=14139]

Also nur noch mal zur Sicherheit und dass nicht nachher alle total verwirrt sind, die auch den Pegel absenken wollen...

Ist besagter R2 durch den roten oder durch den blauen Pfeil markiert?

Ich hoffe along1986090 verzeiht mir, dass ich das Layout aus seiner ebay-Auktion entliehen habe, aber wenn die Auktion schließt und ich nur nen Link hier eingefügt hatte, dann ist alle Erklärung später dahin...
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330Ohm und 3kOhm sind in Serie geschaltet und bilden zusammen den og. R2, mit einem (original) Wert von 3,3kOhm.
Wird der 330Ohm durch 18kOhm ersetzt so ergibt R2 = 18k + 3k = 21k.
Selbstverständlich kannst Du auch mit zB. 10kOhm ersetzen. Dann wird der Eingangswiderstand 13kOhm und die Verstärkung 120k / 13k = 9,2.

Was soll an diesem Tausch heftig sein? Mir reicht eine Verstärkung von 6 und ein höheren Eingangswiderstand ist auch von Vorteil.
Liebe Grüße,
Roland
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Danke RolandED! Mit Deiner Erklärung macht das Sinn, auch wenn laut Referenzdesign der 3kOhm Widerstand der R7 ist. Aber Du hast Recht, R2 und R7 sind in Reihe geschaltet (hab ich gestern Nacht übersehen) bilden zusammen 3,3kOhm, zwischen ihnen hängt lediglich C2 gegen Masse.

Und ja, wenn man den Verstärkungsfaktor gleich auf 6 runterregeln will, dann muß man 330 Ohm gegen 18k tauschen!
Da hätte ich wohl zu vorsichtig rumgelötet!!!!

Werde dann auch gleich mit hohen Öhmchen experimentieren. Hast vollkommen Recht, dass mit R2=10k rechnerisch bei 9,75V Vollaussteuerung der DCX und nem Verstärkungsfaktor von 9,2 immerhin 89,5V am Lautsprecher ankommen würden... Das wäre immer noch viel zu viel an 4Ohm Lautsprechern. Mit Deinem Verstärkungsfaktor von 6 käme ich auch auf perfekte Verhältnisse!!!!

Super, dass Du mit so hohen Widerständen klanglich positive Erfahrungen gemacht und Dein Wissen+ Erfahrung hier kundgetan hast... Danke!

Ergänzung mit korrekter Formel:
Auf Seite 7 steht es beim Referenzdesign unter "Audio Funktionality Test":
16. Observe 1 VRMS input generates output voltage of 36 VRMS. The ratio, R8/(R7+R2),determines the voltage gain of IRAUDAMP7D.
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Fallst noch jemand mit der Behringer DCX2496 arbeitet und eine Pegelanpassung in den optimalen Bereich fahren möchte... interessant sind die von Behringer verwendeten OPAmps.. das sind die rc4580 von Texas Instruments. Ich hatte damals, als ich mir das Teil gekauft hatte, mal bei Behringer nachgefragt wie niedrig die Anschlussimpedanzen sein dürfen (max Anzahl parallelgeschaltete Endstufen) daher war die Info. Aus den Specsheets der TIs kann man so ziemlich alles ableiten siehe hier:

http://www.ti.com/lit/ds/symlink/rc4580.pdf

Interessant auch z.B. (Seite 6) dass im hörbaren Frequenzbereich die Total Harmonic Distortion bei etwa 1 Volt Output am niedigsten ist und bis zur Maximalaussteuerung von +22dbu = 9,75V deutlich ansteigt. Aber auch hier immer das schwächste Glied in der Kette im Auge behalten... das sind zig 10ner Potenzen weniger als die Verzerrungen eines Lautsprechers! Schade, dass das Diagramm bei 2KOhm Last angegeben ist... Die Digitalendstufen hier haben ja deutlich höhere Eingangsimpedanzen!
Ich hatte ja schon mit Öhmchen in den Signalwegen den Pegel angepasst und bin zu dem Schluss gekommen, dass das nicht unbedingt besser klingt. Die Pegelanpassung sollte man wirklich mit Vorsicht vor Voodoo vornehmen und auch experimentieren.
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Hi,

meine Module sind gestern angekommen, aus irgendeinen Grund hatte ich 4 bestellt. 1 Stereoverstärker war eingeplant, nun war mein Gedanke aus den 2 übrigen einen Verstärker für ein Subwoofer zu nutzen...
Kann ich die Ausgänge der Module einfach parallel an den Subwoofer ranführen? Der Subwoofer hätte 8Ohm, sollte doch funktionieren, oder?

Ist dieser LS Schutz gut? -> http://connexelectronic.com/product_info...ucts_id/71



mfg
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Hi,
ich betreibe 2 L15D in einem mobilen Soundsystem mit einem Spannungswandler. Die anliegende Spannung beträgt 45V, jedoch blinkt bei einer Endstufe die LED anstatt zu leuchten. Die andere läuft wunderbar.
Ich weiss dass dieses Problem so ähnlich schonmal beschrieben wurde, aber leider fehlt mir die Erklärung dazu.

Kann mir hier jemand einen Tip gebenConfused
Danke
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Hi dahifi, du solltest die 2 Wiederstände für die vorgesehende Betriebsspannung an deine Gegebenheiten anpassen, weil Du jetzt am unteren Ende des vorgesehennen Bereiches arbeitest.

Mfg
Olaf
@ibeko, du darfst die Endstufen nicht parallel legen, bei einem 8 Ohm Bass könntest Du es mit einer Brückenschaltung versuchen, dafür benötigst Du aber ein Symetrisches Signal.
Aber, reicht nicht die Leitung einer Endstufe vollkommen aus für den SUB ?
In Hamburg sagt man, Moin , LG Olaf_HH
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@35i-19a

Kannst du mir noch verraten welche Wiederstände du meinstSmile
Danke!
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HI, ich hatte in einem anderem Threat dazu mal was gelesen, weil ich selber dran dachte solche Module zu kaufen.
http://www.hifi-forum.de/viewthread-71-10215-2.html
in der Mitte ist eine Tabelle für die unterschiedlichen Module.
Mal schauen, was für deine Spannungen am besten passen würde. Ansonsten mal schauen, was da bei den L15D Pro module verbaut wurde, die sind ja von 43-50 Volt ausgelegt.
Dazu wurde auch an anderer Stelle eine Info vom Entwickler gepostet, in dem dieser mitteilte, das über die Widerständer der Spannungsbereich angepasst warden kann, weil die Bords wohl gleich sind bis auf die Leistungstranistoren.


LG
Olaf
In Hamburg sagt man, Moin , LG Olaf_HH
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Hi...
Es sollte nicht an der Spannung liegen oder an Widerständen.
Ich betreibe zwei Stereo-Endstufen L15D mit den Hypex 180, also ca
+- 46Volt an 4 Ohm und das funktioniert super.
Die anderen Endstufen mit den Connex-SMPS haben ca +- 55 Volt, ausgelegt für 8 Ohm. Die warten noch auf den Probelauf.
Wenn die Enstufen LED blinkt...Verdrahtung korrekt ? Nichts lose ?
Unterseite Platine mal geschaut ? Lötpunkte der Klemmen ?

Sonst erstmal keine Idee...leider

Pedda
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Beim Probelauf am Vortag lief noch alles 100%ig. Ein Tag später dann nicht mehr. Da ich den Verstärker über eine Autobatterie versorge, könnte ich mir schon vorstellen dass die untere Grenze der Spannung unterschritten wurde und deswegen die LED anfängt zu blinken.
Es sind genau 42,2 V.
Was mir noch aufgefallen ist, dass einige Widerstände von den Werten her große Tolleranzen (zu dem was auf der Platine stand) hatten.
Hab mir aber darüber keine Gedanken gemacht, da bei dem anderen Modul die Selben verbaut wurden.

Ich werde morgen das Modul mal in die Hand nehmen und schauen, ob nicht doch eine Verbindung wacklig ist oder dergleichen.

Kann mir trotzdem noch jemand verraten welche Widerstände ich genau ändern müsste um den auch bei niedrigerer Spannung zu betreiben. Die Verschaltung der Pro-Version sieht ja doch stark anders aus.
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@35i-19a

symmetrische Verbindung wäre ja kein Problem, gibt ja genügend Adapter dafür. Aber wie müsste man dann die 2 Endstufe verdrahten?

Noch was anderes: Wo kriegt man die bunten Kabel für die Verdrahtung her? Das RG174 von Reichelt gibts ja nur in Schwarz...
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RG174 ist nur für die Niederfrequenz Führung, und nicht zur
Stromversorgung.
Was suchst du bitte?:-)
Reichelt hat auch farbige Litzen.
Such dir die 10m Rollen aus, in der Farbe deiner Wahl.KLICK
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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@35i-19a
Hab mich mit dem Thema in anderen Foren etwas beschäftigt und es ist tatsächlich so das ich die Widerstände des AMP7S-100 übernehmen kann, sprich den l10d.

Das Resultat wäre dann natürlich weniger Leistung.
Ob dann klanglich noch mehr geht, bin ich mal gespannt da ich dann im mittleren Bereich des Spannungsbereichs liege und nicht am unteren Ende.

Vielen Dank für den Tipp!!!Wink
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Hallo ihr Lieben...

meine Bauteile trudeln so langsam ein.
Heute habe ich die beiden Netzteile aus China von Connexelectronic bekommen.
GESPANNNNNT! 2 x A1000SMPS.
Bestellt mit +-48V Ausgangsspannung

Ausgepackt, angeschlossen gemessen. Großes Fragezeichen.
Mein Messgerät zeigte mir 95.5 V an.
Auf dem Foto zu sehen sind knapp 92.1 V, nachdem ich etwas an der Einstellungsschraube gedreht habe.

Der zweite Ausgang sollte 12V liefern. Mein Meßgerät zeigt aber 24V an.

Immer das Doppelte von dem bestellten Wert....eigenartig.

Wo ist der Fehler? Mache ich etwas falsch, mißt mein Meßgerät nicht richtig oder hat Connexelectronic Mist geliefert?

Habe zum Vergleich nochmal an meinem MEANWELL gemessen.
Das Meßgerät 24V, wie es sein soll.

Habt ihr eine Idee?Sad
[Bild: P1010030_1.jpg]
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Das ist ein sym. Netzteil : +- 48V :rtfm:
Du must GND gegen + / - messen !!!
Wenn Du das Messgerät an + und - anschließt misst Du die doppelte Spannung
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:w00t:

Heißt das, ich schließe das Modul entweder
an + & GND oder an - & GND an?

An dem Amp habe ich logischerweise nur Vp bzw. + und GND, also nur 2 Anschlüsse.

Wenn ich 2 Module an dem SMPS anschließen will:
schließe ich dann eines an + & GND und das andere an - & GND an? :denk:

Danke im Voraus für die Unterstützung!
Michael
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??? welches Verstärkermodul soll denn überhaupt zum Einsatz kommen ???
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Es ist das IcePower 250A.
Es braucht 48V.

Laut Spez. kann es "unstabilized" oder "linear" oder "switch-mode".
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