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L15D und stärker Digital Audio Amp mit IRS2092
da hast Du wohl nicht das richtige NT Sad
nimms mir nicht übel, aber Du solltest besser die Finger davon lassen.
Mit kW Netzteilen rumhantieren ist gefährlich für Leib und Leben
wenn man keine Ahnung hat ....
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Michael ... wie Sepp es schon sagte,
lasse das bitte von einem machen, der Ahnung hat.
Das ist gefährlich, was du da machst.

Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Ich will damit nicht rumhantieren.
Um sicher zu gehen, habe ich bisher nur gemessen.

Die Frage ist, wie ich die Verkabelung legen soll.
Es muss doch möglich sein, das symmetrische Netzteil anzuschließen oder muss das AMP-Modul auch symmetrische Eingänge haben?
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Ich weiß, dass die Spannungen nicht ohne sind.

Ich will auch nicht rumexperimentieren.
Daher frage ich, da ich mir unsicher bin.

Aus meiner Sicht stellt sich die Sache folgendermaßen dar:

Netzteil hat 3 Ausgangs-Anschlüsse: +,-,GND. Es ist symmetrisch und Liefert 48V.

Das Modul hat nur 2 Anschlüsse für Strom: +,-
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Hallo,

http://www.icepower.bang-olufsen.com/fil...0adata.pdf

Seite 9 müsste eigentlich alle Unklarheiten beseitigen Cool

Tip: Connex-SMPS und IcePower Module passen nicht zusammen, weil offensichtlich die Buffer- und Treiberstufe eine symmetrische Spannungsversorgung ( +/- 12 Volt > GND ) erfordern, die (Brücken)-Endstufe ( Figure 11 im PDF ) aber lediglich VP+ zu P-Ground. Die B&O Module erfordern also ein ganz spezielles NT.

Also erst gar nicht was versuchen was nicht geht, dass verursacht nämlich nur Elektronik-Schrott Wink

Wieso sich ein absoluter Anfänger- ohne jegliche Kenntnisse da heranwagt ist mir mal wieder echt schleierhaft.

Was jetzt noch möglich wäre: L-15D Pro Module kaufen, dann passt wenigstens das SMPS.

Oder: Dieses SMPS hätte gepasst: http://connexelectronic.com/product_info...55ofob17g5

Mains. Voltage: 230 Volt ~

Aux. Output Voltage: +/- 12 Volt

Output. Voltage: 48 Volt


Gruß

Michael
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Dem gibt es nichts hinzuzufügen...
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Hallo zusammen,

ja....Kritik ist angekommen.
Den Punkt mit der symmetrischen Spannung habe ich übersehen.


ABER:
Es ist nichts kaputt und es gibt keine menschlichen Verluste zu beklagen. Es sind noch keine Anschlussversuche unternommen worden. Also nix passiert und es wurde kein Schritt produziert.
UND - ich habe dazugelernt. Das schätze ich so an diesem Forum!

Dass die Netzteile und die Module nicht zusammen passen, ist jetzt offensichtlich.
Ich habe jetzt mehrere Optionen...
Entweder neue AMP-Module oder neue Netzeile oder beides.

saarmichel hat die Möglichkeiten ja schon klar aufgezeigt.
Das SMPS800RS hatte ich bereits gefunden. Das wäre das richtige NT gewesen :o
Ich könnte auch die IRS2092 Stereo Amplifier von Conn. mit 2x200W nehmen, da sich das SMPS um 15% regulieren läßt. Damit kann ich auch auf die 47V gehen.
Ich werde die Optionen einer wirtschaftlichen Prüfung unterziehen.

Aber schlecht wäre es doch nicht, wenn man Mal in diesem Kreis eine Vergleichsmöglichkeit hätte und IcePowers mit einem L15D oder einem anderen DYI-Amp probehören könnte?? Soweit ich weiß, ist das nämlich noch nicht erfolgt. Ich würde den Aufbau gerne zur Verfügung stellen, wenn er fertig ist.....

Gruß
Michael
...und nicht böse sein.
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@DAHIFI
Nur weil du die Widerstände anpasst hast du nicht weniger Leistung, du past das Modul nur deinen vorhandenen Spannungen an. Die Ausgangsleistung ist abhängig von vorhandener Versorgungsspannung, vorhandener STromlieferfähigkeit des Netzteils und dem Lastwiderstand des LSP.
Wenn Du schreibts, du hast mit 42 Volt Probleme, dann past Du die Endstufe an diesen Spannungbereich an.
Die etwas über 100 Watt an 4 Ohm werden wohl trotzdem vorhanden sein. Smile

LG
In Hamburg sagt man, Moin , LG Olaf_HH
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Ein Amp Gehäuse mal schlank
http://www.siliconray.com/audio-amateur/...0x311.html
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

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Hallo liebe Forenmitglieder,

mein Name ist Rainer und dies ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Durch die Homepage von Dieter Schneider und fleißiges Mitlesen in diesem Forum entschloss auch ich mich, einen Amp mit IRS2092 zu bauen. Da mir ein Bekannter einen RK-Trafo mit 500 VA und 2 x 50V Ausgangsspannung besorgen konnte, bestellte ich bei along 2 Stk. L 25D und 2 Stk. Netzteile mit je 4 x 10000 mF-100V.
Zusätzlich noch eine Einschaltverzögerung von Audio Creative.
Nachdem ich den Amp verkabelt hatte, konnte ich eine Leerlaufgleichspannung von 2 x 74 Volt pro Kanal messen. Eigentlich alles im grünen Bereich. Also schloss ich den Amp an.
Kein Knacken, kein Brummen und aus dem Stand wusste ich, das nie ein besserer Amp in meinem Hörraum stand.
Leider währte der Spaß nur ca. 4 Std. denn dann platzte mit lautem Knall einer der Netzteil Elkos.Abgesehen von meinem beinahe Herzinfarkt hat der Fehler auch die Einschaltverzögerung und sogar den Trafo zerstört. Ob die L 25D noch in Ordnung sind kann ich nicht sagen. Hat jemand schon einmal solche Erfahrungen mit den Netzteilen von along gemacht, oder habe ich doch etwas falsch gemacht?
Anbei ein paar Fotos.

Viele Grüsse

Rainer


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Hallo Rainer,
Da hast Du richtig Pech gehabt! Das Du damit 4 Stunden hören konntest, ist schon ein Wunder!!! Der geplatzte Elko war falsch herum auf die Platine gelötet!! Erkennbar am Schrumpfüberzug: Der breite weiße Streifen bedeutet Minus und deutet bei allen Elkos in die gleiche Richtung! Hier deutlich FALSCH HERUM !
Gruß Gabriel
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klasse Gabriel, dass du das entdeckt hast !!!
Rainer, du erkennst es auch im Vergleich zu dem anderen NT.
Sende dem along das Foto, berichte ihm !
Er wird was machen...

Dieter
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Hallo,
Dieter, das ist alte Schule. Wer das mal bei einem El - 34 - Amp, bei 500v, falsch gemacht hat :o, vergisst das nie wieder. Das knallt nämlich so richtig und .... sehr schnell!! Danach war aber der Trafo nicht kaputt, sondern die träge Primärsicherung! Die wurde natürlich zum Antesten bewusst sehr knapp gewählt!
Gruß Gabriel
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Hallo Rainer
ich sehe keine Sicherungen zwischen Travo und Netzteilplatinen. Hast Du die etwas vergessen Smile
Schaut gut aus.
Tipp, wie ich in vielen Foren und Publikationen lessen konnte, sind für Class D Verstärker viele kleine LOW ESD KOndensatoren Besser als wenige Große.

LG
Olaf
In Hamburg sagt man, Moin , LG Olaf_HH
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Ist schon ein Hammer, Kondensator vertauscht. Muß jetzt auch mal meine Alon'schen Platinen untersuchen.Ein Kenner sagte mir mal: Ich würde nie Netzteiplatinen beim Chinesen bestellen. Gruß Peter
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35i-19a schrieb:Hallo Rainer
ich sehe keine Sicherungen zwischen Travo und Netzteilplatinen. Hast Du die etwas vergessen Smile
Schaut gut aus.
Tipp, wie ich in vielen Foren und Publikationen lessen konnte, sind für Class D Verstärker viele kleine LOW ESD KOndensatoren Besser als wenige Große.

LG
Olaf
Hallo Olaf,

eine Sicherung habe ich nur in der Kaltgerätebuchse und diese mit 8 A T wohl doch zu stark gewählt. Angeschlagen hat sie aber schon bei dem Crash. Also gehört auf jeden Fall noch eine zwischen Trafo und Netzteil ?
Den Trafo hat es glücklicherweise doch nicht erwischt,
habe ihn in meiner Hektik beim Überprüfen nicht richtig angeschlossen.
Along habe ich angeschrieben und er bietet mir einen Ersatzelko,leider ist aber durch das Elektolyt definitiv das ganze Board kaputt. Beim Überprüfen fliegt sofort die Sicherung raus.

Grüße

Rainer
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Gabrie schrieb:Hallo Rainer,
Da hast Du richtig Pech gehabt! Das Du damit 4 Stunden hören konntest, ist schon ein Wunder!!! Der geplatzte Elko war falsch herum auf die Platine gelötet!! Erkennbar am Schrumpfüberzug: Der breite weiße Streifen bedeutet Minus und deutet bei allen Elkos in die gleiche Richtung! Hier deutlich FALSCH HERUM !
Gruß Gabriel
Hallo Gabriel,
der geplatzte Elko muss nicht zwangsläufig verpolt gewesen sein.
Nach dem Unfall habe ich alle 4 Elkos ausgelötet ,um die total verschmierte Platine vom Elektrolyt zu reinigen. Den Elko habe ich dann fürs Foto wieder aufgesteckt, wahrscheinlich falsch herum.
Alles Reinigen hat aber nichts genützt , das Board hat einen Kurzschluss

Viele Grüße

Rainer
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Hallo zusammen,

ich verfolge das Thema ja nur so zwischendurch (alle 10 Seiten mal)... und immer wenn ich dann mal ein paar Beiträge lese, gehts fast nur um Schäden und Defekte... (explodierte Elkos wg. Bestückungsfehler), Abgerauchte Teile wg. falscher Spannung (geht das Board mit 54V oder 72V - welche Board-Markierung gilt jetzt...) etc...

Da bin ich als Laie doch froh, das meine icePower-Endstufen auf Anhieb sehr gut funktionieren...

Trotzdem Gutes Gelingen (und bei der Auswahl der zusammenpassenden Boards und Netzteile und Sicherungen und LS-Schutzschaltungen und...)

Joachim
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Hi...
kann ich so nicht bestätigen. Die meisten Projekte laufen problemlos. Hier wird ja auch wirklich geholfen.
Allerdings, wie bei jedem Hobby, sollte man wissen was man da so tut...
Einige Vorkenntnisse in Sachen Elektrik, Elektronik und Metallbearbeitung sind von Vorteil.
Meine Endstufen laufen problemlos...naja...vier von den L15D...
Bei den Anderen lass ich mal überraschen.

Was wäre das Leben (Hobby) ohne Überraschungen....würd man ja nichts lernen...Smile

Gruß Pedda
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ach wenn alles auf Anhieb funktioniert, hab ich es auch nicht gebaut :-)

Lerneffekt null wollt ich nicht.

Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

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