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L15D und stärker Digital Audio Amp mit IRS2092
OFF-THREAD

Hallo Leute und speziell Saarmichel,

nach langem Herum-Gekaspere bzgl. DIY DA-Wandler hatte ich mich entschlossen ein Fertig-Gerät zu kaufen.
Vor Allem weil ich DIY nichts gefunden habe, was mich wirklich angesprochen hätte.
Und wenn, war es dann teurer als gleichwertige Fertiggeräte.
Bestellt habe ich in good old China.
ich habe am Freitag meinen Audio-GD NFB-28 per DHL angeliefert bekommen Big Grin Danke für den Tip.
Gerät sehr schön verarbeitet und klingt toll!

http://www.audio-gd.com/Pro/Headphoneamp...FB28EN.htm

Erst mal per Chinch getestet....super!

Heute habe ich meinen IRS2092 Connexelectronic Stereoamp auf XLR Ausgang um gelötet und den NFB-28 symmetrisch angeschlossen. Funktioniert top. (Phase habe ich bei einem Ausgang wie in der Beschreibung der Endstufe gedreht)

Vor Allem die 80-stufige Relais-Lautstärkeregelung des NFB-28 ist sehr schön. Ein fast schon majestätisches Gefühl, so die Lautstärke anpassen zu können :-)
Mit dem NFB-28 bekommt man aktuell noch für 680 USD Promo-Preis (normal 750USD) einen Top-Wandler mit Sabre ES9018 + eine Top-Vorstufe mit kompromissloser Lautstärkeregelung.
Zusätzlich war noch ein Austausch-PCB für die Fernbedienung sowie 2 der Umsonst-Fernbedienungen sowie ein Lautstärke-Impulsgeber als Ersatzteil dabei.

Versand von China aus kein Problem, nach 7 Tagen war das Teil hier. Ich habe noch 49 € Einfuhr-Umsatzsteuer bezahlt beim DHL Boten und das war´s. :p

Gruß Thorsten
TEAC UD-505; Marantz TT-15S1; Ortofon 2M Bronze; 2Pi Phono; Audio-GD NFB-28; WIIM PRO Plus; Audio-GD Precision3; Sure AA-AB32511 Hexfet 2x500W ; GHX_Amp; L20.5; Abletec ALC0300-1300;; LS: "Italian Stallion" & "Albany";
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Hallo Thorsten,
Erst mal Herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen DAC-Preamp! :prost:Mich interessiert natürlich brennend: Was kostet, neben den 680$, der Transport und vor allem: Wie klingt das im Vergleich zu Deinem Röhren(Aikido!)-bisherigen High-End-Geschwurbel :o ?

Herzlichen Dank und Gruß! Gabriel

(Dem gerade das Computer-Netzteil und das Motherboard abgeka.... ist! schon wieder 130€ wech :mad: !)
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tja ich brauch keinen Pre Amp und
mit meinem Dac bin ich sehr glücklich.
Er klingt wunderbar, und hat eine tolle Auflösung.
Und meine Ansprüche sind nicht ganz ohne ...
Aber schön Thorsten, dass du auch für dich was gefunden hast !!!

Dieter

Gabriel ... bitte was machst du da ?

Alles Gute

Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Gabrie schrieb:Dem gerade das Computer-Netzteil und das Motherboard abgeka.... ist! schon wieder 130€ wech :mad: !

Sorry, aber bei wer bei solch essentiellen Komponenten spart... Confused

Sorry für's OT.

Ansonsten muss ich gestehen, dass diese Auftrennung der Hifikette in drei oder mehr Geräte nicht wirklich meine Welt ist. Grundsätzlich gehe ich da mit Dieter konform:
Keep it simple!

Und trotzdem Glückwunsch zum neuen Spielzeug...
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Hallo,
Dieter, sorry fürs OT! - Na ja, so ganz OT ist das nicht, ist doch mittlerweile auch Voraussetzung fur`s Musik-hören an unseren Class D Amps, DACs und vom WWW ist man auch ab geschnitten!

Gruß Gabriel
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Gabrie schrieb:Hallo Thorsten,
Erst mal Herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen DAC-Preamp! :prost:Mich interessiert natürlich brennend: Was kostet, neben den 680$, der Transport und vor allem: Wie klingt das im Vergleich zu Deinem Röhren(Aikido!)-bisherigen High-End-Geschwurbel :o ?

Herzlichen Dank und Gruß! Gabriel

(Dem gerade das Computer-Netzteil und das Motherboard abgeka.... ist! schon wieder 130€ wech :mad: !)


Zu den KOsten habe ich Dir eine PM geschickt.

Zum Klang ist jetzt schwer ein Vergleich anzustellen da ich ja praktisch DA-Wandler und Vorstufe gleichzeitig getauscht habe.
Ich werde den NFB-28 auch noch als reinen Wandler an der Aikido Vorstufe betreiben und vergleichen.
Jedenfalls kommt er mir sehr klar, aufgeräumt und detailverliebt vor.
Was mir bisher auch aufgefallen ist, ist dass der Bass schön durchzeichnet. Das ist definitiv besser im Vergleich zum Aikido mit meinem alten Wandler Emotiva XDA-1. Alles in Allem ein großes, direktes und sehr stabiles Klangbild das dank der Endstufe auch bei sehr großen Lautstärkern nicht zusammenbricht.
Was die 4 x 18cm Seas Alu-Chassis der Allegras an dem Connex-Amp bei betreffendem Musikmaterial an Bass in den Raum drücken ist unglaublich.
Meinen Sub den ich gebaut habe, habe ich nie in Betrieb. Werde ich wohl direkt wieder verkaufen da er nicht benötigt wird:-)



Der Wandlerchip, ob ESS9018 oder AD1955 oder Wolfson, Crystal, oder sonstwas, macht, denke ich am Klangbild max. 10% aus, die restlichen 90% ist das Drumherum mit Stromversorgungen, Ausgangsstufe u.s.w.
Ich denke auch, dass der komplette Wandler in der Gesamtkette vielleicht höchstens 10% ausmacht sofern er einigermaßen gemacht ist.

Der Aikido hört sich top an, wunderbar dynamisch mit schönder Räumlichkeit ohne aggresiv zu sein.
Momentan spiele ich aber ohne den Aikido Musik da die Röhrenbestückung aktuell noch nicht restlos überzeugt (Rauschen bzw. sporadisches Fiepen).



Gruß Thorsten
TEAC UD-505; Marantz TT-15S1; Ortofon 2M Bronze; 2Pi Phono; Audio-GD NFB-28; WIIM PRO Plus; Audio-GD Precision3; Sure AA-AB32511 Hexfet 2x500W ; GHX_Amp; L20.5; Abletec ALC0300-1300;; LS: "Italian Stallion" & "Albany";
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SonicSL schrieb:Sorry, aber bei wer bei solch essentiellen Komponenten spart... Confused

Sorry für's OT.

Ansonsten muss ich gestehen, dass diese Auftrennung der Hifikette in drei oder mehr Geräte nicht wirklich meine Welt ist. Grundsätzlich gehe ich da mit Dieter konform:
Keep it simple!

Und trotzdem Glückwunsch zum neuen Spielzeug...


Hallo SonicSL,

einen Wandler brauche ich halt, ohne Wandler geht es nicht. Das Teil ist jetzt Wandler + abschaltbare Vorstufe.
Eine Vorstufe zu nutzen, hat für mich den Vorteil einer vernünftigen Lautstärkeregelung (im Gegensatz zu einem einfachen Poti mit Gleichlaufproblemen im unteren Bereich) sowie mehrere Quellen anschliessen zu können.
Klar, es geht auch ohne Vorstufe. Mir ist eine separate Vorstufe einfach sympatischer.
Bin das noch von meinen SAC Igel 50T + Beta gewohnt.
In einem Vollverstärker hat man diese Komponenten ja auch alle, jedoch in einem gemeinsamen Gehäuse verbaut.

sofern man die digitale Laustärkeregelung eines Wandlers nutzen möchte:
Zur digitalen Lautstärkeregelung bei DA-Wandlern und deren Nachteilen im Rauschabstand sofern nicht genug Bit-Breite vorhanden ist, hier ein klar und verständliches Statement von ESS:

http://www.esstech.com/pdf/digital-vs-an...ontrol.pdf
TEAC UD-505; Marantz TT-15S1; Ortofon 2M Bronze; 2Pi Phono; Audio-GD NFB-28; WIIM PRO Plus; Audio-GD Precision3; Sure AA-AB32511 Hexfet 2x500W ; GHX_Amp; L20.5; Abletec ALC0300-1300;; LS: "Italian Stallion" & "Albany";
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Was die VDE 0100 Sache an geht.
Ich hab nun Tage lang im Web mal nach VDE 0100 an HiFi oder
Unterhaltungselektronik gesucht.
Ich bekomm keine Auflistung wie die VDE 0100 Bestimmungen
zu erfüllen sind.
Da die meisten Geräte in der Unterhaltungselektronik nur
2 Adrig ohne Erde verkabelt sind, neige ich dazu dieses
auch in unserem LxxD Projekt an zu wenden.

Ich denke, dass so auch viele Brummschleifen erst gar nicht auftreten.
Unter Schutzklassen finde ich einigermassen was:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzklass...trotechnik)

Im Grunde geht es wohl darum, ob man ein Metallgehäuse
oder ein nicht leitendes Holz oder Kunstoffgehäuse hat.

Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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dieterschneider schrieb:Was die VDE 0100 Sache an geht.
Ich hab nun Tage lang im Web mal nach VDE 0100 an HiFi oder
Unterhaltungselektronik gesucht.
Ich bekomm keine Auflistung wie die VDE 0100 Bestimmungen
zu erfüllen sind.
Da die meisten Geräte in der Unterhaltungselektronik nur
2 Adrig ohne Erde verkabelt sind, neige ich dazu dieses
auch in unserem LxxD Projekt an zu wenden.

Ich denke, dass so auch viele Brummschleifen erst gar nicht auftreten.
Unter Schutzklassen finde ich einigermassen was:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzklass...trotechnik)

Im Grunde geht es wohl darum, ob man ein Metallgehäuse
oder ein nicht leitendes Holz oder Kunstoffgehäuse hat.

Dieter

Hallo Dieter,

Das Problem ist m.M.n., dass sofern das Gehäuse aus Metall ist, sichergestellt sein muss, dass keine leitenden Teile im Fehlerfall mit dem Gehäuse in Verbindung kommen können. Das ist gar nicht so einfach zu erfüllen.
TEAC UD-505; Marantz TT-15S1; Ortofon 2M Bronze; 2Pi Phono; Audio-GD NFB-28; WIIM PRO Plus; Audio-GD Precision3; Sure AA-AB32511 Hexfet 2x500W ; GHX_Amp; L20.5; Abletec ALC0300-1300;; LS: "Italian Stallion" & "Albany";
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Hallo Dieter,

Schau hier mal... http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzklass...technik%29

Ich finde es gut erklärt. Das Problem bei den SMPS und L15D u.A. ist die EMV-Verträglichkeit. Daher empfiehlt Hypex auch den Schutzleiteranschluss. Auch gegen statische Aufladung wendet man den Schutzleiteranschluß besser an.
Man hatt halt nicht die Mittel, die Geräte zu prüfen oder prüfen zu lassen, wie die Industrie es kann.
Einfachste Messung ist noch nch VDE 0701/0702

Ich habe immer den Schutzleiter auf das Metall-Gehäuse gelegt.
Dabei habe ich darauf geachtet die Cinchbuchsen und Ausgangsbuchsen isoliert einzubauen.

Das galt auch für Verstärker mit Trafo-Netzteil.

Wichtig ist auch die niederohmige Verbinung der Metallteile zu messen.

Gerade bei den Modu-Gehäusen ist zusätzlich etwas zu tun.
Die zu verschiebenden Muttern der Deckel stellen keine Verbindung zum Restgehäuse her.

Mit Schutzleiteranschluss ist man auf der sicheren Seite.

Holz oder Kunstoff benötigen sowas halt nicht

Mancher User mag das anders sehen...

Schönes WE

Pedda

Gru
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Hallo!
Ich habe heute meine 6-Kanal-L15-D neu verkabelt. Ich hatte ja das Brummproblem. Schuld waren auf jeden Fall zwei Komponenten:
- das gewissenhafte verzwirbeln der Spannungsversorgung und der Lautsprecheranschlüsse und
- ich hatte ja das RG174 verpolt herum verwendet, also Masse am Innenleiter weil es so einfacher zu verkabeln war zu den Eingangskondensatoren. Das habe ich jetzt richtig herum gedreht und alles schön mit Schrumpfschlauch umschlossen.
Die Verbindung vom Kondensator zur Platine habe ich mit versilbertem Kupferdraht gemacht, ebenso die Parallelverdrahtung der Kondensatoren.

Was mir noch aufgefallen ist: Wenn die Anlage läuft hört man gar nichts in den Lautsprechern, (sofern die Lautstärke natürlich auf Null ist) aber wenn ich die Vorstufe abschalte ist ein kleines bisschen brummen wieder drauf, wie vorher. Ich vermute mal dass die Vorstufe per Relais trennt und daher ev. irgendwoher Masseunterschiede kommen.

Vielen Dank an Pedda für die Tipps!! Nur nicht verzagen, die L15-D sind g..... Teile und sind die Mühe auf jeden Fall wert einen Fehler zu suchen. Smile

Grüsse Matthias
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Halli Hallo,

Nachdem ich diesen Thread nun ausführlich studiert habe und das über Monate, habe ich endlich den ersten meiner zwei Monoblöcke halbswegs fertig, folgende Komponenten sind enthalten:

L25D Modul
2x40V Trafo 500VA (Um 4Ohm stabilität zu gewähren)
24000er Netzteil
Kombischutzmodul (Trafo Softstart und Gleichspannungsschutz)
Einschalt Relais
12V Netzteil für Schalterbeleuchtung und VU Meter
VU Meter Board

Alles bei Audiocreative.com bestellt bis auf das VU Meter, das kommt aus China.

Nun zu meinem Problem, der Amp funktioniert ansich einwandfrei und klingt einfach herrlich, nur leider schaltet das L25D Modul ab einem gewissen Pegel einfach ab. Dann ist es zwar schon ziemlich laut, aber ab und zu nutzt man diese Lautstärke ja doch. Es schaltet übrigends auch ab wenn kein Lautsprecher dran hängt und auch immer nur für eine Sekunde, man sieht an der blauen LED dass es abschaltet wenn kein LS dran hängt.

Desweiteren habe ich ein Trafo Brummen kurz nach dem einschalten... nach ein paar Sekunden verschwindet es aber fast vollständig.

Etwas weiteres kommt mir komisch vor, wenn ich keinen LS dran habe und so laut drehe, dass das Modul kurz vorm abschalten ist, hört man ganz leise die Musik wenn man ganz nah mit dem Ohr an das Modul geht, das kenne ich eigentlich nur von der Nadel beim Plattenspieler, ist das normal?

Das VU Meter board hat zwei anschluss Möglichkeiten, Low für Cinch und High für die Ausgänge an den Endstufen, was ist Sinnvoller? Beeinflusst das Board das Cinch oder LS Signal?

Eine letzte Frage habe ich da noch, ich habe hier im Thread ganz oft gesehen, dass an den Cinchbuchsen rote Kondensatoren oder was das ist dranhängen? Was bringen die? Ich habe den kompletten Thread über die Monate bestimmt 3 mal gelesen aber keine Antwort gefunden.

Vieeelen Dank schonmal im Vorraus, hoffe dass zumindest ein paar Fragen beantwortet werden können, hat sich einiges angesammelt über die Monate Tongue
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Hi...
Wirklich L25 D ? Dann wäre die Spannung eventuell zu gering... Supply Voltage: DC +-60V to +-80V, the recommended voltage +-70V

Die Kondensatoren sollen den Klang verbessern. Der Eingangskondi auf den Board wird gebrückt (22 uf) und ein MKS 22 uf vorgeschaltet. Es sollen auch zwei Kondis parallel gehen...

VU-Meter ...soll das Teil Leistung anzeigen ? Wie ist die Skala ?
Dann hätte man die Antwort...
Zur Beeinflussung kann ich nichts sagen...

Pedda
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Das mit der Spannung beim L25D ist soeine Sache, da streiten sich die gelehrten, hohe Spannung bedeutet bei den Modulen ja leider dass Sie sehr empflindlich bezüglich der Impendanz werden, bei 60V spielen die schon gut mit und mit 58V sind Sie laut Audiocreative auch vernünftig 4Ohm tauglich. Laufen tun die Module sogar mit 54V, darunter nicht mehr. Gehen dann gar nicht erst an. Und der Verkäufer sprach anscheinend aus Erfahrung von den Modulen, war persönlich vor Ort, da sein Laden direkt bei mir um die Ecke ist.

Kann mir auch keinen Reim darauf machen warum die abschalten sollten, bei 58V haben Sie immerhin noch ca. 180W und viel komischer finde ich auch dass Sie ohne LS abschalten.

Bezüglich Kondensator könnte man es also mal ausprobieren, aber es ist nichts was technisch erforderlich ist bei den Chinamodulen.

Das VU Meter ist reine Optik im Gehäuse und soll nichts genaues anzeigen. Der Wert liegt zwischen -80db - 0db und man kann die Empfindlichkeit über einen Poti einstellen
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Mhmm...

Die Impedanz kann es dann auch nicht sein...

Frag doch mal Herrn Anders. Den halte ich für sehr kompetent.
Ich hätte die Spannung höher gewählt.


Mit den VU-Teilen hab ich keine Erfahrung...

Pedda
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BTW
Hast Du mal die Spannung im Betrieb gemessen ?
Was passiert denn wenn die Teile abschalten. Reagiert vielleicht der Unterspg-Schutz ?
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Habe dem Herrn Anders jetzt eine Email geschrieben, da er telefonisch nicht zu erreichen ist. Den Spannungsabfall werde ich nachher mal überprüfen, aber eigentlich dürfte es dann ja nur sein wenn ein LS dran hängt oder? Zu wenig Leistung hat der Trafo aber zum Glück nicht mit seinen 500VA. Hätte aber ehrlich gesagt Leistungstechnisch auch mehr erwartet von den L25D nachdem Sie hier bezüglich der Leistung so in den Himmel gehoben wurden. Mein Denon PMA 1500 RII hält da gut mit.
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Das Brummen am Anfang würde ich als Unwissender den Siebelkos in die Schuhe schieben...und wenn die geladen sind, ist der Brumm weg...? :what:

...und vielleicht sogar WEGEN der geringen Spannung. Die Lutschen zuviel Saft aus dem Netzteil.

(Dies ist lediglich reine Spekulation - ich bitte um Korrektur, falls ich Blödsinn erzähle?
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SeReal:
Was die Spannung beim L25 an geht, kenn ich nur die, die auch
auf der Platine stehen. Bis 70Volt + - sind normal.78Volt Maximal.
Oben Links auf der Platine sind die Angaben !!!
[Bild: l25d.JPG]

dann, alle LxyD Amps dürfen nie ohne Lautsprecher oder Last
betrieben werden.
Sie schalten sich wieder ab, oder schwingen sich hoch.
Beides ist nicht gut.
Experimente mit und ohne Lautsprecher unterlässt man besser.
Vor allem ist es sinnlos eine Endstufe ohne Lautsprecher zu betreiben.

Normal solltest du mit dem L25D aber richtig Leistung fahren können.
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Also das Brummen ist definitiv ein Trafo brummen, wenn so große Elkos geräusche machen würde ich lieber schnell weglaufen Tongue Hab mal mehrere 1 Farad Elkos hochgehen sehen, das ist wie eine Handgranate Big Grin

Zu der Spannung kann ich nicht viel sagen, ich habe mich da ganz auf den Herrn Anders von Audiocreative verlassen, der versicherte mir, dass die Spannung ausreicht... aber alles spricht ja dafür dass es nicht so ist. Mal angenommen ich nehme ein 2x45V Trafo, kann ich dann immernoch 4-6Ohm LS fahren? Was passiert wenn nicht? Möglicherweise liegt das abschalten ja wirklich an der Spannung...

Und das mit der Leistung kann ich mir auch nicht erklären..


Aber wieso soll man die nicht ohne Last laufen lassen? Kommt daher dieser Schallplatten Nadeleffekt dass ich die Musik aus dem Modul höre?
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