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L15D und stärker Digital Audio Amp mit IRS2092
Genau das meinte ich.
Solche Coladosen haben auch eine bestimmte Ladespannung. Wenn diese evtl. unterschritten wird, wundert es mich nicht, wenn dann der Trafo brummt, da er dann in dem Moment absolut am Limit läuft. Und sind die Elkos "voll", ist der Brumm weg...

Diesen Zusammenhang, dass der Amp bei NIEDRIEGER Betriebsspannung auch KLEINERE Impedanzen verpackt...sorry...raff ich nicht... :banghead:
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Okay dann ist das Brummen ja eigentlich nicht weiter schlimm.

Das mit den geringeren Impedanzen kann ich mir auch nicht erklären, wird hier im Thread aber oft gesagt und der Verkäufer der Teile hat mir das auch gesagt...

Ich weis aber immernoch nicht warum die abschalten, niemand erfahrungen oder eine Erklärung?
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Nu ja...
Mutmaßungen bringen Dich nicht weiter ?
Hast Du mal gemessen ?

Gruß
Pedda
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SeReal
hast du mal den Verkäufer angeschrieben gefragt, was
er dazu meint ?
Wenn nicht, dann los :-)

Sorry ... ich meinte in China einen der Verkäufer.
aber den hast du ja nicht. Blöde ...
Dein Verkäufer könnte mal seinen China Mann mal anfragen...

Wie oft hast du die WebSeiten zum Aufbau der LxyD,s gelesen ?
Weiter unten ist es mit dem C beschrieben.
http://macde.macbay.de/L15D/page0/page0.html
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Hi, in einem anderem großen Forum war mal ein Dr-Lloydt, der hatte die gleichen Probleme mit dem Abschalten bzw kurzzeitigem Aussetzen der L25d Module.
Eine Lösung hatte er nicht gefunden, er war dann zu connexant gewechselt.

Zu den Lxxx Modulen, die müssten am Ausgang eine Kondensator/Wiederstand Kombination parallel zu den Ausgängen haben, wie im Original IRFS Manual beschrieben, der das Schwingen ohne Last verhindert, das hat LJM aber weggelassen. Smile


Ich meine das waren 10 Ohm und 100NF oder so.
Bist Du sicher, das deine Drangehängten LSP wirklich nicht weniger als 4 Ohm haben, zB durch die Weichenschaltung?

Und, bei 40 Volt AC hast Du nur 56V DC. Bei einem 500 VA Trafo stehen ja auch nur 6,25A pro Spannung zur Verfügung, hast Du es mal zum testen nur mit einem Modul probiert?

Genau deswegen habe ich mir keine der Module zugelegt, sondern werde eine Pass F5 in Class A bauen, weil 30 Watt reichen für sehr vernünftiges Musikhören allemal aus

LG
Olaf
In Hamburg sagt man, Moin , LG Olaf_HH
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naja Olaf,
Unter ganz normalen Umständen, ich betreibe meine Verstärker mit Lautsprechern, und nicht ohne, mit 58Volt betrieben ist der L15D schon ein wirklich super Verstärker mit Referenz-Niveau.
Der vor allem auch Leise Hörer wie mich total überzeugt und glücklich macht.

Schoenen Tag noch

Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Olaf_HH schrieb:Hi, in einem anderem großen Forum war mal ein Dr-Lloydt, der hatte die gleichen Probleme mit dem Abschalten bzw kurzzeitigem Aussetzen der L25d Module.
Eine Lösung hatte er nicht gefunden, er war dann zu connexant gewechselt.

So ises Big Grin.

Der Connex läuft nach wie vor perfekt und die L25D Teile stauben seitdem ein.
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@Dieter
sorry wollte die Teile nicht schlecht machen, sondern nur drauf hinweisen, das da eventuell das Netzteil was er verwendet zu wenig Spannung hat, oder eventuell zuwenig Strom liefern kann für 2 Module. Daher soll er mal mit nur einem Modul testen.

Das die Dinger gut sind stelle ich nicht in Abrede, nur das die L25er eben nicht Laststabil unter 4 Ohm sind, so wie einige ja Berichten.
Vermutlich ist das mit den Originalen Grünen Bord nicht der Fall.

Und das LJM Teile wegläst, gegenüber dem Original habt Ihr ja auch bereits selbst geschrieben.
LG
Olaf
In Hamburg sagt man, Moin , LG Olaf_HH
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ne Olaf, so hab ich das ja nicht verstanden, dass du sie schlecht machst.
Es ist nur so, dass ich eben kein 25er habe und brauche.
Ich eben auch deswegen keine Erfahrungen habe.
Zumal ich mehr wie Zimmerlautstärke ich es nie habe.

vertick doch die 2 Olaf ...

Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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cspg6 schrieb:Hi SeReal,



Ich habe meine L25D auch von Audiocreativ. Ich betreibe davon 6 Stück mit zwei 1000VA 2x40V RKT.


[Bild: picture.php?albumid=910&pictureid=14972]

Ich habe heute mal eine 4 Ohm Box (2xTB W69 parallel) angeschlossen und voll aufgedreht. Bei mir laufen die problemlos. Es hat nix abgeschaltet und das obwohl ich nur eine Box dran hatte. Werde aber Morgen noch mal genauer testen und die L25D Boards quälen und Dir berichten.

Das mit dem Trafo Brummen kenne ich auch und das kriege ich auch nicht wirklich weg. Habe sogar eine Antivibrations-Gummimatte zugeschnitten und unter die Trafos gepackt. Aber die brummen schon. Auch rauschen meine L25D Boards ohne das ich auch nur ein Cinchkabel dran habe. Bin da auch noch auf der Suche woran das liegen kann.

Ich hatte auch zwischendurch SNT dran, aber der Klang mit RKT gefiel mir besser (bevor jetzt alle auf mich einprügeln, ist mein subjektives Empfinden), so dass ich den Brumm bereit bin in Kauf zu nehmen. Aber meine STA-121 haben auch wie blöde gebrummt. Vielleicht liegt es an meinem Strom.

Also, Du bist nicht der Einzige der so seine Probleme mit den Boards hat. Aber der Klang ist wirklich gut.

Grüße
Christian

Ich bin ja schonmal heilfroh, dass hier jemand ist der sogar die von Audiocreative selbst entwickelten Netzteile und Kombimodule benutzt Smile

Ich bin hier schon ewig am hin und her messen ob vielleicht Elkos einknicken, aber es ist kein Spannungsabfall zu messen wenn die Module abschalten... die RKTs dürften auch genug Leistung haben, denn ich habe pro Modul einen 2x40V 500VA Trafo und eine Siebelko Platine.

Ich kann also nirgends einen Spannungsabfall feststellen, das Modul bekomm Konstant 58,8V vom Netzteil, das einzige was ich feststellen konnte, ist dass das Modul bei ca. 0,9V am Cincheingang abschaltet... wenn ich die Vorstufe voll aufdrehe habe ich dort 3,66V... am Amp Ausgang habe ich ca. 22V wenn das Modul dicht macht.

Ich verzweifle hier, habe auch schon mit Herrn Anders von Audiocreative telefoniert, er hat auf Spannungsabfall an den Elkos getippt, was ja nun leider nicht der Fall ist.... also morgen wieder anrufen.

Aber was mich ja nun wirklich so stutzig macht ist, dass die Module auch abschalten wenn kein LS dranhängt... ich hab zum Testen erstmal die Wharfedale 9.6 angeklemmt und die bekomme ich mit dem Modul auch fast an ihre Grenzen, je nach Musik kommen Sie das auch aber meistens schaltet das Modul ab bevor die Wharfedales ihr Limit erreichen... ich habe mich extra für diese Module entschieden, gerade weil Ihre Leistung so hoch gelobt wurde und nun schaffen Sie nicht mehr als alle Amps die ich hier stehen habe.

Kann es auch an der Vorstufe liegen? Oder dem Kombimodul? Der verdrahtung?
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Aber du könntest vielleicht ja mal deine L25Ds ohne LS aufdrehen und schauen ab wie viel Volt Eingangs bzw Ausgangsspannung Sie abschalten... wenn Sie überhaupt abschalten, damit ich mal einen Vergleichswert habe. Smile
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Jetzt ist der Punkt gekommen, wo ich mich hier ausklinke,
und nicht mehr mit lese.

grüzi Dieter
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Hi...
Das ist alles höchst munkelhaft...
Kein Spannungseinbruch isr doch schon mal gut...

Was ich nicht verstehe sind Deine Angaben zum Cincheingang.
Du schreibst bei 0,9 Volt schalten die Boards ab.
Dann schreibst Du von 3,66 Volt ??

Beim Board heißt es : Input sensitivity: 1.6V

Kann es sein, dass Dir ein Spannungsteiler/Poti im Eingang fehlt ?
Könnte vielleicht eine Fehlanpassung sein...

Aber nur Mutmaßung...

Gruß
Pedda

PS: lass die Module nur mit Last laufen. Bei der PWM ist das zuträglicher...
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Wenn ich ca. 0,9V am Eingang habe schalten Sie ab, die Vorstufe gibt aber 3,66V raus wenn ich Sie komplett aufdrehe... war nur als Beispiel gedacht bei welcher Lautstärke Sie ungefähr abschalten.

Beim Eingangssignal kann ich nicht rumpfuschen da ich keine DIY Vorstufen verwende, habe hier eine Denon und zwei Rotel Vorstufen, das abschalten tritt bei allen auf, die Amps habe ich als reine Monoblöcke aufgebaut.

Habe jetzt gerade festgestellt, dass die Module in den ersten 1-2 min. nicht abschalten, erst wenn Sie "warm" sind... lasse ich Sie wieder ein paar Stunden in ruhe dauert es wieder 1-2 Minuten... Sie schalten auch nicht Synchron ab... mal das eine mal das andere und ab und zu beide Module.

Glaube langsam echt dass die Spannung der Trafos zu gering ist, mal abwarten was cspg6 berichtet!
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dieterschneider schrieb:SeReal:
dann, alle LxyD Amps dürfen nie ohne Lautsprecher oder Last
betrieben werden.
Sie schalten sich wieder ab, oder schwingen sich hoch.
Beides ist nicht gut.
Experimente mit und ohne Lautsprecher unterlässt man besser.
Vor allem ist es sinnlos eine Endstufe ohne Lautsprecher zu betreiben.

Normal solltest du mit dem L25D aber richtig Leistung fahren können.

LESEN MERKEN und BEACHTEN

Ich verstehe echt nicht was daran so schwer ist...
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cspg6 schrieb:Das mit dem Trafo Brummen kenne ich auch und das kriege ich auch nicht wirklich weg. Habe sogar eine Antivibrations-Gummimatte zugeschnitten und unter die Trafos gepackt. Aber die brummen schon

Das hatte ich auch mit 500VA 40Volt RKT von Audiocreative.
Ich habe ein DC Filter gebaut nach Figure 8 auf http://sound.westhost.com/articles/xfmr-dc.htm

Einkaufsliste Reichelt
AX 10.000/63 2
AKL 012-03 2
MGM 20 2
MBF 20 2
B700C35A 1
1591CBK 1

Das Brummen war permanent da auch mit Matten und mit dem DC Filter herrscht Ruhe.
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Zitat:Jetzt ist der Punkt gekommen, wo ich mich hier ausklinke,
und nicht mehr mit lese.

Hallo Dieter
ich bin erst seit 2 Tagen oder so dabei und konnte nicht den ganzen Thread überblicken möchte dir aber hier an dieser Stelle noch für deine webseite danken.
Super Sammlung und Beschreibung (Lass mich leider noch zu sehr von deinen Warnhinweisen einschüchtern)

gruss

Michel
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cspg6 schrieb:Moin,



Trau mich nicht Smile

Aber ich habe mit Lautsprecher (nur Bässe wie gesagt 2xTB W69 parallel) getestet. Zum Aufbau, Digital in die DCX Spannungsteiler (10k und 4,7k) --> Teufel Control Station 2 --> L25D.

Wenn ich voll aufdrehe komme ich mit knapp 3V an den L25D an.

Jetzt kommt aber der kleine aber feine Unterschied zu Dir, den ich gestern vergessen habe zu erwähnen. Ich habe den R2 330Ohm durch einen 20k ersetzt, so dass ich das für Dich leider doch nicht wirklich testen kann. Um also einen wirklichen Vergleichstest anstellen zu können müsste ich wieder zurück auf die 330Ohm löten, worauf ich aber nicht wirklich Bock habe.

Ich denke mal die meisten haben einen Poti vor den Endstufen verbaut und den werden die sicherlich auch nicht voll aufdrehen.

Aber sach mal wie laut hörst Du eigentlich? Mir fliegen so schon die Ohren weg.

Grüße
Christian

Okay was genau verändert denn der Widerstand? Sonst würde ich mal auf 20k umlöten wenn es was bringt. Oder könnten die Mks4 C's etwas damit zu tun haben, die wollte ich auch noch einlöten.

Und da bei dir 3V am Modul anliegen und Sie nicht abschalten und bei mir schalten Sie schon bei 0,9 ab stimmt ja definitiv etwas nicht... Sad

Also ich höre schon oft und gerne sehr Laut und mit den Wharfedales würde es im prinzip auch reichen, aber da ich meine Eigenentwicklungen damit betreiben möchte brauche ich erheblich mehr Leistung, was ich mit den Modulen ja erreichen wollte.

Und ein Poti vor den Endstufen wäre ja im Prinzip nichts anderes als wenn ich mit meinen Vorstufen ran gehe oder?
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[SIZE="2"]Zitat von SeReal
Aber du könntest vielleicht ja mal deine L25Ds ohne LS aufdrehen und schauen ab wie viel Volt Eingangs bzw Ausgangsspannung Sie abschalten...
[/SIZE]

[SIZE="3"]HALLO !!! Geht es noch ? Einen AMP betreibt man nicht OHNE Last !!![/SIZE]
Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

Meine MusikQuelle.
http://http://www.di.fm/chillout/
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Ja wird ja nun nicht mehr passieren, aber im schlimmsten Fall verabschiedet sich doch nur das Modul oder?
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