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Ideen und Gedanken aus dem 500€ Battle
#1
Hallo zusammen,
um die anderen Threads nicht zu sehr zu stören und  möchte ich auf Karstens Post #14 eingehen
Zitat:Problematisch sehe ich die ganz unterschiedlichen Wünsche / Ansprüche der Nachwuchs Musikhörer.
Vermutlich möchten viele davon über das Smartie per BT auf den Amp streamen -> kein Zuspieler notwendig.
Dann gibt es die Gruppe neuer, junger Musikhörer die Vinyl (wieder) für sich entdeckt haben -> da brauchts dann
eine halbwegs anständige RIAA (im Amp oder separat) und einen qualitativ einigermaßen geeigneten Dreher.
Und zwischen diesen 2 Wünschen / Ansprüchen gibt es noch 1000 und 1 andere....
Der eine möchte möglichst kleine LS aber mit Mega Bass im Nahfeld, der andere hat ein 40m² Wohnhalle....

Worauf ich hinaus will, egal welches Budget Du / Ihr abstimmt, es wird nur für einen kleinen Kreis passen / interessant sein.
Oder es gibt unterschiedliche Anlagen die viele Interessen abdecken.
 Ich finde diesen Kommentar sehr schön, da sie widerspiegeln, mit was wir es eigentlich zu tun haben.
Gehen wir mal auf den Nachwuchs ein.
Wenn wir sie fragen, was sie sich vorstellen, wird es oft keine Antwort darauf geben, weil sie sich vielleicht noch nicht mit dieser Materie beschäftigt haben.
Welche Möglichkeit als Vater oder auch Opa habe ich?
Eine Möglichkeit, die hier auch schon besprochen wird, ist ihnen eine moderne Anlage hinzustellen- oder vielleicht nicht ihnen sondern uns älteren Gesellen.
Beispiel: Ich konfektioniere mir eine preiswerte Anlage zusammen, und höre einfach mal damit Musik. Nur per Handy, preiswerten all-in Gerät. Dann kommt noch ein LS dazu, der auch Partys beschallen kann.

Jetzt geht die Suche los und wir schnüffeln in Amazonien rum.
Was interessiert mich, was kann und will ich ausgeben, was muss das Teil können. Darf das Teil auch mal dem Junior oder Juniorin für eine Party haben? Oder in ihren Zimmer mal hinstellen?
Vielleicht auch eine BoomBox / Gettoblaster?
Wasserdicht, stabil, mit Akkubetrieb....aber auch für das Zimmer tauglich?

LG
Kay
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#2
Ich habe von meinem Nachwuchs klar "akkutauglich" gehört und deshalb ist das auch die Grundvoraussetzung für meine Lösung. Dreher ist für sie stationär, fällt für sie raus. Ich bin gespannt, wie die Lösungen ankommen - je unterschiedlicher, desto besser.
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#3
(Vor 4 Stunden)Kaspie schrieb: Hallo zusammen,
um die anderen Threads nicht zu sehr zu stören und  möchte ich auf Karstens Post #14 einge
 Ich finde diesen Kommentar sehr schön, da sie widerspiegeln, mit was wir es eigentlich zu tun haben.
Gehen wir mal auf den Nachwuchs ein.
Wenn wir sie fragen, was sie sich vorstellen, wird es oft keine Antwort darauf geben, weil sie sich vielleicht noch nicht mit dieser Materie beschäftigt haben.
Welche Möglichkeit als Vater oder auch Opa habe ich?
Eine Möglichkeit, die hier auch schon besprochen wird, ist ihnen eine moderne Anlage hinzustellen- oder vielleicht nicht ihnen sondern uns älteren Gesellen.
Ich finde, man darf den Nachwuchs nicht über einen Kamm scheren oder wie man das nennt. Ich habe es am eigenen Leib miterlebt. 

Ich muss hat irgendwie einmal ein „Klick“ im Kopf machen. 

Ich habe 2 Töchter, Zwillinge, 27 Jahre alt.

So sehr sie sich äußerlich ähneln (nur am klitzekleinen Leberfleck hinterm Ohrläppchen unterscheiden die sich) so verschieden sind die Geschmäcker bzgl. Musik und „Abhöre“. 

Da ist Enna, sie ist ein „Mamakind“. Was der Papa im Keller bastelt interessiert nicht die Bohne. Musik hört sie nur im Handy+Kopfhörer. 

Dann ist da die Kim oder auch Kimmi genannt. Kimmi ist ein Papakind. Sobald es ans basteln geht war sie mit dabei und es kamen Fragen auf wie z.b.
- Was wird das? 
- Wie funktioniert das? Etc… 
Das interesse ist da, was mich sehr freut.

Mittlerweile hat Kimmi sogar ein Equipment zuhause (Vinyldreher, Phono-Pre + Amp und LS von mir gebaut), wo sogar ich neidisch wäre und sich andere einen Mittelklasseauto für kaufen.

Der Enna reicht ein Pärchen kleiner Aktivboxen mit BT, Hauptsache das Handy lässt sich damit verbinden. 

Was ich damit sagen möchte ist: 
- Jeder Mensch tickt anders
- Es muss interesse da sein 
- Wenn man nach günstigen Audioanlagen sucht wird man in der heutigen sicht im Internet sehr fündig und braucht keinen Lötkolben zu schwingen oder Bretter zusammen basteln. Es muss halt „Klick im Kopf“ gemacht haben, je eher desto besser.
Grüße aus dem Emsland
Willi


Man sollte nie soviel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.
​(Georg Christoph Lichtenberg)
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