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Zweiwegerich von der Reste-Rampe
#1
Hallo liebe Selbstbauer,

Nachdem sich bei mir nach wie vor noch einige Baustellen auftun (das leidige Thema des Messens, begonnene Projekte noch fertigentwickeln) und auch der Job erhöhte Aufmerksamkeit erforderte, hatte ich mir selbst eigentlich einen "Baustop" verordnet.

Aber eben nur eigentlich; denn ich bin dann beim Stöbern "in der Bucht" doch auf etwas gestoßen, von dem ich die Finger nicht lassen konnte: 4 Monacor SPH-60X/AD. Bei einem Preis von 22 Euro war ich dann Höchstbietender.

Ich hatte vorher schon etwas überlegt, was ich damit anstelle; CT 193 etc....; wenn nur 2 davon im versprochenen "guten gebrauchten Zustand" ankämen, wäre's für den Kurs ja schon o.k. Geendet haben die Überlegungen dann damit, eine TQWT zu bauen.

Als dann ein paar Tage später die Teile kamen habe ich gespannt ausgepackt und 4 dieser Exemplare vorgefunden
[Bild: picture.php?albumid=361&pictureid=4960]

[Bild: picture.php?albumid=361&pictureid=4962]

[Bild: picture.php?albumid=361&pictureid=4963]

Alle 4 Töner in recht ordentlichem ZustandSmile. Konnte also eigentlich losgehen. Ich hatte vorher schon über eine Hochton-Unterstützung nachgedacht, weil die SPH-60X in einem anderen Projekt zwar sehr solide aber nicht brilliant (im HT-Bereich) spielen, wollte aber eigentlich nur "spielen" und kein richtiges Projekt (Weiche, Trennfrequenz, etc.) angehen. Der Blick auf den Karton machte dann aber klar, dass ich mich dem Thema HT doch noch würde widmen müssen.

[Bild: picture.php?albumid=361&pictureid=4961]

Der heftige Einbruch bei 5KHz würde sich wohl nicht leugnen lassen. Ich hatte nicht gedacht, dass die Teile sich doch so stark von den aktuellen Chassis unterscheiden. Daher musste die Sache neu überdacht werden, zumal ich nicht angestrebt hatte, ein "richtiges" Projekt anzugehen, ("so mit Geldausgeben und so!")

Hab die Teile also erstmal liegen lassen, um zu überlegen. Später mehr!
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#2
Also ich hab schon mehrmals die alpha von hornlautsprecher.de
Gebaut

Hab sie zur zeit im wintergarten an ner röhre laufen und im
Esszimmer an ner sony minianlage

Beide male zu meiner zufriedenheit

Grüsse hannes
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#3
Hi Tom,

schön, wieder mal von Dir zu lesen.

Klingt interessant, was Du da vor hast. Was hälst Du davon, einen kleinen und günstigen HT nur über einen Kondensator, also 6 dB, anzukoppeln. Das habe ich bei einem Projekt auch schon ausprobiert.
Mit etwas Probehören kommt man schnell zu erstaunlichen Ergebnissen.

Ein geeigneter Kandidat könnte der Philips HT aus der Sippo sein. Der müsste vom Wirkungsgrad etwa passen. Einen Kondi zur Probe mit 2,7 mH davor und einfach mal hören.

Wenn Du Dein geplantes Gehäuse zuerst ohne HT-Ausschnitt, aber mit ensprechendem Platz über dem BB aufbaust, legst Du Dich mit dem HT nicht gleich fest.
Den HT kannst Du mit einer Schraube an einem kleinen Brettchen befestigen und außen anschließen.

Das wäre zumindest zum testen eine einfache und sehr günstige Möglichkeit.

Solltest Du nicht bei Pollin bestellen wollen oder können, melde Dich Wink.
Gruß

Günther

"Listen to the music" 



_____________________________________________   
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#4
Hallo Ihr lieben Wastler,

@Günther: ich hätte besser gewartet mit Bauen bis Du geantwortet hast, s.u.:doh: / ansonsten bin ich gespannt, was Ihr in der Zwischenzeit so gebaut und getüftelt habt.

@hannes: die Alpha kannte ich gar nicht, obwohl ich mehrfach auf der Seite war; (Artikel zur Berechnung von TML hat mir gut gefallen). Erinnert mich an die Piccolino. Danke! Bleiben ja zwei Töner übrig; die Alpha wäre eine schöne Art die zu verbauen. Problem HT bleibt dabei aber.


Da ich etwas vorschnell war, ist trotz Günthers guter Idee zum Vorgehen schon das HT-Loch im Brett. Manchmal könnte ich wegen der eigenen Dusseligkeit verzweifeln.Sad Alle Chancen, mehrere Varianten durchzuspielen verzockt! (Sollte ich die Alpha angehen, wird dabei Günthers Rat umgesetzt.)

Wenigstens ist das Loch aber nicht ganz ohne Grund im Brett. Beim Stöbern im Keller habe ich noch ein Paar Visaton / Conrad DTC 110 gefunden (aus einem Projekt, dass ich mal verworfen habe).
Hatte im Kopf, dass in HH etwas darüber stand und habe es nachgelesen. Hörte sich recht vielversprechend an. Dann in Boxsim simuliert. Müsste hinhauen; beschaltet mit 3,3er Kondensator und kleiner Spule (0,47mH)scheint der Bereich ab ca. 5KHz gut unterstützt zu werden. (Günther hat mit 2,7 als Anhaltspunkt für Versuche schon ziemlich gut gelegen)

Beim Stöbern im Keller habe ich dann auch noch die meisten der Teile gefunden, die ich wohl für eine voraussichtliche Weiche gebrauchen kann. Nur die große Spule zur Trennung des SPH-60X/AD muss ich morgen noch besorgen.

Insgesamt jetzt schon wieder was gelernt, Spaß macht es auch. Das Ganze hat dann auch noch den Charme des absoluten Low-Budget-Faktors (das Teuerste ist wohl das Holz). Ich hoffe, es klingt dann nicht auch wie Reste-Rampe und Grabbelkiste:denk:.

Ich werde berichten. (wie kann ich die Schaltung der Weiche hier einstellen? Screenshot Boxsim?)
LG Gazza


P.S.: nochmal großes Lob an die Leute, die hier im Forum unterwegs sind. Danke für die stete Unterstützung und die vielen Tipps!!!
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#5
Hallo gazza

Bei der alpha hätte der ht sicher noch auf der front platz
Sonst ein abflussrohr mit ht drin als aufsatzhochtöner würde sicher auch gut aussehen

Ich werd mal meine fronthörner auf den alphas fotografieren
Und einstellen
Probiert hab ichs schon mit 1,4 uf vor dem hochtöner
Kommt ganz gut finde ich

Gruss hannes
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#6
http://www.flo-horns.de/Floso/Floso.htm

Die hörner gibts auch plan für frontwand einbau

Würd sich in der alpha vom platz ausgehen müsstest nur das gehäuse etwas höher bauen um den volumenverlust durchs horn auszugleichen

Wäre sicher ne saubere lösung die dir viel spass bereiten würde
Die alpha klingt ja schon ohne zusatzht gut

Grüsse hannes
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#7
Hannes 1977 schrieb:...ein abflussrohr mit ht drin als aufsatzhochtöner würde sicher auch gut aussehen

http://s1.directupload.net/file/d/2600/ea34vf7r_jpg.htm[SIZE=2][SIZE=3][/SIZE][/SIZE]
[SIZE=2][SIZE=3]

[/SIZE]
[/SIZE]
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#8
Ja das is lässigSmile
Coole idee
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#9
Moin,
zur Idee den HT mit einem Abflussrohr ganz auszugliedern kann ich nur sagen, dass mir das ausgesprochen gut gefällt. Hatte ich irgendwo schonmal gesehen; günstig und optisch ansprechend.
Auch die Floso ist ungewöhnlich.

Den HT wie von SoniSL gepostet mit gebogenem Rohr aufzusetzen hatte ich bisher noch nicht gesehen. Granit-Effekt gefällt mir. Da drängt sich das nächste Projekt schon fast auf.

Dank Euch für die Anregungen! Für jemanden, der eigentlich einen sebst verordneten Baustopp einlegen wollte, ist dieses Forum "gefährlich"Smile.

LG Gazza
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#10
Ich wieder,

hatte es ja angedroht, dass ich Neues von der Reste-Rampe berichten würde. Hier isset nun.

Es hat sich bewahrheitet; Holz war der größte Kostenfaktor. Die fertigen Kisten sehen so aus:

[Bild: picture.php?albumid=361&pictureid=4958]

[Bild: picture.php?albumid=361&pictureid=4957]

[Bild: picture.php?albumid=361&pictureid=4959]


Ich war dann noch los, weil mir die 1mH Spulen noch fehlten. Die paar Teile dann schnell auf das Brett geklemmt und angeschlossen. Ich war direkt begeistert, wie gut die Box schon im ersten Zugriff klingt. Der HT ist (in meinen Augen) richtig gut und unterstützt den BB klasse.

Das Gehäuse funktioniert für den SPH-68X/AD:thumbup: Da kommt richtig Bass raus. Die Rohre (ebenfalls aus einer alten Box) hatte ich zunächst 10cm lang gelassen; dann aber auf 7,5cm gekürzt. Da muss kein Sub mehr dazu, spielen sogar recht tief und kräftig. Das hatte ich mir evtl. erhofft aber nicht unbedingt erwartet.

Das ist die Weiche:

[Bild: picture.php?albumid=361&pictureid=4975]

(Bitte nicht vom BB Chassis in der Weiche irritieren lassen, da musste zur Darstellung der Weiche halt eines rein.)

Der Schaltungsaufwand ist also absolut gering und funktioniert so schon richtig gut (hatte verschiedene Kondis parallel zum BB probiert), sodass ich eher geneigt bin mit der Dämpfung zu experimentieren.

Zusammenfassend kann ich jetzt schon sagen: TQWT für den SPH-68x/AD geht richtig gut; der HT, den ich völlig unbeachtet im Keller liegen hatte, ist mehr als ordentlich.

Ich habe richtig gute Laune und ne Menge Spaß.

LG Gazza
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#11
Moin,
nachdem ich lange mit mir gerungen hatte, bin ich dann doch in die Materie des Messens eingestiegen. Alles, was ich hier also jetzt poste, ist daher wohl noch mit Vorsicht zu genießen.
Dies gilt wohl insbesondere für das genutzte Equipment:
- Laptop (Toshiba Satellite)
- onboard Soundkarte
- JustOct Messprogramm
- unkalibriertes Mikro (Modell wie von HSB kalibriert angeboten)

Für JustOct hatte ich mich entschieden, da es für mich einen leichten Einstieg in die Materie versprach.

Bei den Tests vor den Messungen ist aufgefallen, dass die Soundkarte unterhalb von ca. 60Hz nicht viel taugt. Eine Messung bei komplett stillem Raum hat auch einige Fehler des Mikros, insbesondere unterhalb von 100Hz (die hohen Spitzen, s.u.), entlarvt. Da muss wohl dringend was kalibriertes an den Start.

Dennoch meine ich schon aus meinen ersten Messungen, so primitiv sie auch noch sein mögen, was gelernt zu haben. Gemessen habe ich die Gesamtbox in ca. 1m Entfernung auf Höhe der Töner (0 Grad?). Die Messungen habe ich mehrfach wiederholt, die Ergebnisse waren bei minimalsten Unterschieden identisch. (auch bezogen auf beide Boxen re. und li. identische Resultate)

Hier mal das Bild der Messung:
(der absolute Pegel stimmt natürlich nicht)

[Bild: picture.php?albumid=361&pictureid=5145]

Wie gesagt, unterhalb von 100Hz denke ich (ggf. auch noch darüber) scheinen mir die Daten nicht verlässlich (s.o. Fehler im FG des Mikro). Ich glaube auch nicht, dass die Ergebnisse weit über 10KHz verlässlich sind. Das werde ich aber durch etwas Spielen an der Weiche mit anschliessender Messung mal ausprobieren. Für mich wichtiger war, dass ich eine erste Rückmeldung zu meiner Weiche im Bereich der Trenn- bzw. Übernahmefrequenz bekomme.

Auch wenn ich bzgl. des Messens noch gaaaanz am Anfang stehe, meine ich wieder etwas gelernt zu haben, denn die Box klingt schon richtig gut und ohne Messen hätte ich mich zufrieden zurückgelehnt, die Weiche fertig gelötet und mich ans Finish gemacht. Der Einbruch um ca. 5KHz wäre mir entgangen, denn was nicht da ist, stört wohl auch nicht.

Ich gehe mal davon aus, dass ich bei aller Primitivität der Messung hier direkt Potential zur Verbesserung im Bereich der Trennfrequenz gefunden habe. Daraufhin habe ich bei gleichem Messaufbau an der Weiche experimentiert. Ich wollte einfach wissen, wie sich das beim Messen auswirkt.

Hier die Bilder der Messungen mit unterschiedlichem Kodensator im Hochton:

[Bild: picture.php?albumid=361&pictureid=5143]

Auch dabei habe ich mehrere Messungen mit gleichem Resultat durchgeführt, sodass ich meine, dass der 3,3 Kondensator nicht bleiben kann. Der Einbruch war damit aber nicht vollständig zu beseitigen. Daher den 3,3 Kondensator im HT wieder rein und einfach im Bass mal den 6,8 Kondensator parallel weggelassen. Das sieht dann so aus:

[Bild: picture.php?albumid=361&pictureid=5146]

Es scheint so, dass ich hier ein Bauteil sparen und gleichzeitig eine Verbesserung erzielen kann.Smile
Das Problem des Einbruchs ist verbessert, ist bei leichter Verschiebung aber noch nicht gelöst. Ich habe an der Stelle dann aufgehört, weil ich mit meinem Einstieg ins Messen zufrieden bin und ich meine, dass sich trotz des noch primitiven Aufbaus und Equipments für mich zeigt, wie sich (zum Teil nur geringe) Veränderungen der Weiche im Frequenzverlauf widerspiegeln.

Die nächsten Schritte werden dann wohl sein, dass ich u.a. Bass ohne paralleln Kondi + 4,7 Kondi im HT, sowie kleinere Spule im Bass mal probiere. Dazwischen dann wohl immer wieder messen, messen, ...!

Wie gesagt; ob die Messungen bei dem Equipment nun effektiv über den gesamten Frequenzverlauf so verlässlich sind, weiss ich nicht. Für mich nehme ich aber aus dem heutigen Tag mal mit, dass man mit minimalstem Aufwand durch Messungen gute Anhaltspunkte für die Weiterentwicklung erhalten kann. Am Ende hat das sogar Spaß gemacht. Nächste Investition wird wohl ein kalibriertes Mikro sein!

CU / LG
Gazza
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#12
Hallo Gazza,

schön, dass du dich dazu entschieden hast, dein Hobby um die Messtechnik zu erweitern :thumbup:

Zu deinem Mikro-Fehler: Im Bassbereich gibt es prinzipbedingt nur sehr geringe Fehler bei Mikros, meist erst im Tiefbassbereich und dann auch nur 1-2dB.
Der Buckel um 50 Hz ist vermutlich eine Raumreso. Ich schätze mal, dass dein Raum in eine Richtung 3,30 m groß ist.

Gruß, Christoph
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#13
Ich denke auch, dass die Messung korrekt ist. Der Bassbuckel kommt, wie schon von Christoph gesagt, warscheinlich von Raummoden. Meine Messungen sahen genau so aus. Nur war es bei mir noch schlimmer und ich hatte auch noch so einen Buckel bei 150-200Hz.

Da knallen die Kicks wenigstens schön Big Grin

LG
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#14
Hallo liebe DIYler,

danke für die prompten Hilfen zu meinen ersten Messungen.

An Reflektionen des Raumes hatte ich auch schon gedacht, zumal hier Sichtmauerwerk dominiert und wenig schallschluckendes im Raum steht. Vermutlich wäre meine alte Dachwohnung mit Schrägen, viel Holz, Teppich etc. besser!?

Die Schätzung der Raumgröße war allerdings nicht ganz korrekt. Ist ca. 4,50 x 6,50m. 6,50m würden sich bezogen auf Christoph's Rechnung Rechnung in der Verdoppelung bei der Frequenz trotzdem qualifizieren, um diesen Buckel zu produzieren.

Ich weiß alllerdings nicht damit umzugehen, dass sich dieser Buckel auch dann zeigt, wenn das Mikro kein Signal empfängt (z.B. komplettes Abschirmen mit der Hand oder durch Kissen etc.). Die Messung bei dieser totalen Abschirmung zeigt dann bis auf den Buckel im Bass eine komplett flache Linie, sodass ich Eure Erfahrung nicht in Zweifel ziehen will, ggf. aber trotzdem am Mikro zweifele. Da könnte aber generell wohl die Aufstellung in einem anderen Raum helfen.

Bis ich das herausgefunden habe, werde ich mich nochmal an die Weiche bei der Trennfrequenz machen, um den Einbruch zwischen ca. 3,5 und 5 KHz zu bekämpfen. Kleinere Spulen liegen hier schon. Ich werde berichten. Letztlich bedeutet das Austüfteln von veränderten Schaltungen der Weiche (neben Messungen) ja auch immer wieder Hören. Darum geht es ja letztlich auch.

Für weitere Hilfe (generell; aber insbes. auch bzgl. des Messens) wäre ich mehr als dankbar.

LG / CU Gazza

P.S.: bei den Tests mit JustOct lief alles gut; bis auf die zweikanalige Impedanzmessung, dort bekam ich dann Werte von über 150 Ohm. Soundkarte nicht geeignet dafür oder ist der Bediener des Programms schuld?
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#15
...der Buckel bei 50 Hz auch ohne Signal zeigt...

Wie war noch die Frequenz im deutschen Stromnetz? Richtig! 50 Hertz!
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#16
Moin,

es ist fast zum Verzweifeln, aber in positiver Hinsicht:

Man nimmt eine Hürde, weiß wieder etwas mehr, nur um zu erkennen, dass man auf neue Probleme stößt. Die versucht man zu lösen und der 'Mist' geht von vorn los. Ist aber schön, dass man bei sich bei dem Hobby immer weiterentwickeln kann.Smile

@SonicSL: Danke für den Hinweis; klingt blöde, aber mir war das nicht bewusst. Kommt man aus der Nummer raus? bzw. gibt es Kardinal-Fehler, die man machen kann?

Ansonsten war der Tag dennoch produktiv und ich konnte die Weiche verbessern. Werde morgen berichten. Jetzt hat eine 'höhere Macht' hier daheim bestimmt, dass ich Feierabend mache.

LG / CU Gazza
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#17
Lass den Lappi mal auf Akku laufen und miss dann noch mal.
Das NT und andere netzgebundenen Störquellen schön weit weg vom Messbereich halten....
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#18
Moin,

ich bin ja noch schuldig geblieben, kurz zu posten, was sich an Rudi's Weiche getan hat. Hier also die Entwicklungen der letzten Tage.

Was die Entwicklung von Boxen unter Einbeziehung von Messtechnik angeht (so sehr ich dabei auch erst am Anfang stehe) bin ich absolut verblüfft, was sich dadurch bewegt. Auch wenn die Box von Anfang an schon einen guten Höreindruck machte, ist letztlich kein Bauteil der Weiche so geblieben, wie es ursprünglich war.

Ich habe unter Einbeziehung von Messen und Hören zwei Schaltungen für Rudi parat, die das ursprüngliche Ergebnis verbessert haben:

[Bild: picture.php?albumid=361&pictureid=5197]

Gemessen sieht das dann so aus:

[Bild: picture.php?albumid=361&pictureid=5195]

Die zweite Variante mit einem einfachen Serienwiderstand im HT:

[Bild: picture.php?albumid=361&pictureid=5198]

[Bild: picture.php?albumid=361&pictureid=5196]

Im Bassbereich habe ich noch das Problem, das ich im vorherigen Post geschildert habe. Das werde ich dann bei den nächsten Messungen angehen.
(@sonicsl + eltipo:lieben Dank für Eure Hinweise)

Im Moment höre ich die Variante mit Spannungsteiler und bin mehr als angetan. Höre so quer durch meine CDs und egal, was ich abspiele, es klingt gut, nichts nervt, etc., macht richtig Spass.

Die Variante mit Serienwiderstand werde ich dann morgen nochmal ausführlich hören. Sie scheint sich etwas besser zu messen, aber ich bin mir unsicher, da die gängige Meinung wohl ist, dass man eher mit Spannungsteiler arbeiten soll. Bin da also unsicher ob das mit dem Serienwiderstand ok ginge. (Schön wäre es, denn dann hätte ich ein weiteres Bauteil gespart.)

Ich bin richtig begeistert, wie gut es durch Hilfe der Messungen vorangeht; zumal dies im Moment ja nur die Weiche betrifft; bin gespannt ob / wie sich dann später das Spielen mit der Dämpfung auswirkt.

LG / CU Gazza
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#19
Leutsprecherkabelschlangen und kreuzende Stromkabel mögen sich auch nicht so. Lautsprecherkabel immer so weit wie möglich von Strom weg oder parallel legen Smile

LG
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#20
...alle beteiligten mit Strom versorgten Geräte an unterschiedliche Steckdosen anzuschließen. Ist die Soundkarte ein externes Modell, und Sie hängt an einem Hub, dann klau dem einfach mal die Stromversorgung, und klemm nicht benutzte Geräte ab...
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