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  Weiche mit oder ohne Poti?
Geschrieben von: MrFlorian - 25.07.2013, 13:04 - Forum: Weichenfragen - Antworten (8)

Hallo,

ich bin gerade daabei die Weiche für meinen Nachbau der Sinle-Top
zu optimieren.

Ich habe sie fast wie im Original nachgebaut, nur einen ursprünglichen Hochtöner durch einen Widerstand ersetzt.

Grundlegend gefällt mir die Weichenabstimmung, ist meiner Ansicht nach aber eher Englisch. Könnte also nen ganz kleinen bischen Hochtonenergie mehr vertragen.

Nun meine Frage,

soll ich rumprobieren mit den Widerständen, oder gleich ein Poti in die Weiche setzen?

Würede dann so aussehen (Nachtrag: ups, habe gerdae gesehne das der Kondensator vor den beiden Widerständen fehlt, bitte dazudenken!!!!!!!!)

[Bild: picture.php?albumid=936&pictureid=13798]

Der Unterschied liegt in der Impedanz wie zu sehen

[Bild: picture.php?albumid=936&pictureid=13797]

Oder lieber rumprobieren bis man die passende Abstimmung gefunden hat, und dann so lassen?:dont_know:
Der Vorteil beim Poti wäre, das man bei lauterem hören ein bischen Hochtonenergie weck nehmen kann. Gefällt mir dann wahrscheinlich mehr.
Bin für Vorschläge offen.

Gruss
Flo


Mit Kondensator ;-)

[Bild: picture.php?albumid=936&pictureid=13800]


Und habe mal ne Frequenzmessung mit dem Ipad gemacht ;-)

[Bild: picture.php?albumid=936&pictureid=13801]

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  Brummen durch Eingangswahlschalter
Geschrieben von: Jotwin - 25.07.2013, 09:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo zusammen,

ich wollte diesen Drehschalter hier als Eingangwahlschalter nutzen:
http://www.reichelt.de/Drehschalter/DS-2...artnr=DS+2

6 Paar Cinchbuchsen als Eingänge.

Im ersten Aufbau hatte ich alle Masseanschlüsse der Cinchbuchsen einer Seite miteinander verbunden und mit dem "GND"-Eingang des jeweiligen Amps (je 1x IRAUD550AMP für li&re) verbunden.

Die Signalleitungen gingen von den Cinchbuchsen an die äußeren Pins des Wahlschalters, die inneren Pins hatte ich mit dem "IN"-Eingang des Amps verbunden.

Hat ab dem Moment, an dem ein Gerät an den Buchsen eingesteckt war, gebrummt. Dazu musste das Gerät (in meinem Fall ein MP3-Player) gar nicht eingeschaltet gewesen sein.

Im nächsten Schritt hab ich diesen Wahlschalter benutzt:
http://www.reichelt.de/Drehschalter/DS-4...tnr=DS+4PC

Diesmal nur zwei Cinchpaare drangelötet, Signal und Masse zuerst an die äußeren Pins vom Schalter, die inneren Pins vom Schalter mit dem Amp verbunden.

MP3 Player angestöpselt, brummt immer noch. MP3 Player war aus.

Wenn ich ein Cinchpaar entferne, brummts nicht mehr.
Aber dann hab ich nur ein benutzbares Cinchpaar und da kann ich den Schalter auch ganz weglassen.

Gehäuse ist ein ausgeschlachtetes Yamaha-DSP-Gehäuse, die Cinchbuchsen sind vom Gehäuse isoliert.

Die Amps haben keine Masseverbindung zum Gehäuse.


Wie krieg ich das Brummen weg? Sind die Schalter prinzipiell ungeeignet?
Falls nicht, fehlt irgendwo eine Masseverbindung und wenn ja, von wo nach wo?


Vielen Dank schonmal für eure Tipps!
Gruß
Jo



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  Kurzvorstellung des Neuen
Geschrieben von: rpt007 - 25.07.2013, 08:50 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe Forenmitglieder,

ich bin neu hier und wollte mich kurz vorstellen.
Mein Berufsleben neigt sich langsam dem Ende zu und endlich habe ich in Kürze Zeit, mein schon im Teeny-Alter gestartetes Audio-Hobby wieder aktiv aufleben zu lassen.

Konkret interessieren mich Plattenspieler und Audio-Anlagen der 70er Jahre, wo ich in jüngster Zeit begonnen habe, defekte Geräte wieder zu restaurieren, teils auch zu "renovieren", wenn die Wiederherstellung des Ursprungszustands entweder unmöglich oder unverhältnismäßig aufwändig aussieht. Des weiteren will ich wieder die eine oder andere LS-Box selbst bauen, entweder nach Vorlage oder später auch mit eigenen Entwürfen, wie zu meiner Studentenzeit.

Ich freue mich auf eine guten Ideen- und Erfahrungsaustausch.
Raimund

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  Moin Moin Leute
Geschrieben von: hifi.freund - 24.07.2013, 12:45 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen!

Ich interessiere mich schon sehr lange für Hifi Anlagen.

mein nächstes Projekt wird ein Diy Messmikrofon und für etwas später sind noch 2 Diy Mono Endstufen geplant

Ich hoffe das ich in eurem Forum einige Anregungen finden werde und man sich gegebenfalls Erfahrung austauschen wird


hifi.freund grüßt euch :D und wünscht euch noch ein schicken sonnigen Tag :D

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  Hallo,
Geschrieben von: easysein - 24.07.2013, 09:23 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

ich habe mir vor knapp 20Jahren die hervorragenden Axton AX-82 gebaut.
Jetzt will ich wieder angreifen zwecks Aufrüstung meines Heimkinos.
Ich denke es wird das Diva System von Swans werden.

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  Identifikation Hohtonhorn
Geschrieben von: Pappenheimer - 22.07.2013, 07:50 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo..

Ich habe ein Paar dieser Hochtonhörner geerbt, kenne die aber nicht...

- Massiv gedrehtes Horn 130/30 mm
- Kalotte mit Phaseplug
- "vergangener" Schaumstoff-Staubschutz.. zerbröselt über phaseplug
- unscheinbares, einfaches Anschlussterminal hionten (Schmaler Streifen Pertinax oder so) mit Lötösen.

Leider durch zerebröseelten Staubschutz Eisenspäne auf der Kalotte.. (mal sehen, wie ich die weg bekomme..

Kennt jemand dieses Teil? (Könnte DDR-Produktion sein?)

Andreas

[Bild: unbek_hochtonhorn.jpg]

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  Hallo...
Geschrieben von: jeremy1883 - 21.07.2013, 20:39 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen!

Mein Name ist Jochen und interessiere mich schon sehr lange für Hifi Anlagen. Nach einigen bastel Projekten soll mein nächstes Projekt was mit Lautsprechern fürs Schlafzimmer zu tun haben B-)!
Ich hoffe das ich in eurem Forum einige Anregungen finden werde und gleichzeitig mein theoretisches Wissen aufmotzen kann.

Gruß aus D'dorf

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  CT 266 w655c
Geschrieben von: audiologic - 21.07.2013, 14:42 - Forum: Bausätze - Antworten (19)

gerade mal fertiggestellt und probegehört.
das urteil kommt klarer als die erste wellenfront in der cygnus-broschüre: muss man nicht machen. und wenn, dann mit hochtöner. was das BB-konzept als solches halt schwachsinn werden lässt. schade. aber eine solche abwesenheit von hochton habe ich noch bei keinem meiner projekte erlebt..
wie ist das bei euch? evtl sind meine chassis ja einfach im hintern?
kann leider immer noch nicht nachmessen, markus. keine zeit für den mpa-umbau.:dont_know:

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  Na dann ich auch mal....
Geschrieben von: old-papa - 20.07.2013, 19:04 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Eigentlich bin ich (61) schon in genug Foren aktiv. Dennoch auch hier angemeldet, mein Interesse ist hier speziell der Selbstbau von Audiogeräten und -messzeugs. Lautsprecher habe ich auch schon einige gebaut, doch das liegt 25 und mehr Jahre zurück ;) Dennoch werde ich auch das mal wieder angehen, meine Fullrange-Boxen von Solton (für meine "große PA" werden dem alten Mann langsam zu schwer.

Ansonsten befasse ich mich seit gut 45 Jahren mit allem was Elektronen bewegt, dabei Eigenbaucomputer (80er Jahre) genauso wie Eigenbaufunktechnik (auch 80er Jahre) und Mikrocontrollergeraffel und und und. Fotografie fesselt mich auch manchmal, dann noch GeoCaching, Modellbau (Quadrokopter) usw.
Von Berufs wegen habe ich das alles nie gelernt, bin eigentlich "Reparaturmechaniker für Datenverarbeitungs- und Büromaschinen" Ein hochtrabender Titel, doch habe ich nicht eine Minute im Leben darin gearbeitet. Aber gelernt ist gelernt, also habe ich als weiteres Feld irgendwann die Restaurierung alter (und sehr alter) Werkzeugmaschinen für mich entdeckt.
Und da die PAs nun auch nicht nur zum angucken da stehen, lege ich manchmal noch auf, aber nur bei Sport- und ähnlichen Veranstaltungen (unentgeltlich!, Hobby halt)

So, ich hoffe es gibt einen groben Überblich über den Unfug, den ich so in meiner knapp bemessenen Freizeit ausübe.

In den Weiten des Netzes seit Jahren als Old-Papa unterwegs, da finden sich sicher Spuren ;)

Old-Papa

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  Hallo ihr Frickler!
Geschrieben von: Frickelmut - 20.07.2013, 12:45 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich habe in den 70igern ein Jahr bei der Fa. Schöler-Akustik in Oldenburg gearbeitet und dort viel über Verstärker-, Lautsprecher-, Mischpult- und Lichtorgelbau gelernt. Damals habe ich auch angefangen selbst Lautsprecherboxen zu bauen. Später habe ich mich dann mit Tuning älterer aber guter Verstärker und Lautsprecher beschäftigt. Heute geht es mir darum (mit bezahlbarem Aufwand) den besten Sound zu erreichen der möglich ist. Daher interessiert mich besonders der Einsatz (noch) nicht so gängiger Techniken, wie z. B. Autoformer in Frequenzweichen.

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