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  Hat jemand Erfahrung mit diesem phono pre
Geschrieben von: bg20 - 16.04.2023, 11:08 - Forum: Phono Preamps - Antworten (11)

Moin .ich bin auf der Suche nach einer phono pre.
Man kann Unsummen dafür ausgeben .oder ein diy Kit kaufen.
Mir ist dieses aufgefallen
https://www.ebay.de/itm/164323462486?var...0ne2KOnRQ0

Das Teil scheint von tubeland in Bottrop zu sein .
Vielleicht kann jemand das Teil einschätzen,und hat eine Idee für das Netzteil.

Vielen Dank schon mal

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  Frank entdeckt in seiner "Werkstatt für Lautsprechertechnik" die erste Wellenfront
Geschrieben von: spendormania - 13.04.2023, 18:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Das neueste Video des lieben Frank lässt mich einigermaßen fassungslos zurück. Da behauptet er nicht nur, dass normalerweise Welligkeiten bei einer TML mit einem ans Gehäuse nachträglich angeflanschten Helmholtz-Resonator bekämpft werden ("gängige Methode"). Also ich habe so ein Vogelhäuschen noch nie an PMC und Co. gesehen, sondern nur an der "Tempest"...

Noch merkwürdiger ist aber, dass er das Messmikro ans Kanalende hält und mit bedeutungsschwangerer Miene demonstriert, warum man eine Gehäuseresonanz natürlich nicht per herzhaftem Dreh am DSP-Knöpfchen korrigieren kann. Rolleyes

Überschrieben ist das Ganze auch noch mit "Grenzen der DSP-Technik", geradeso, als würde irgendjemand außer Frank versuchen, zum Beispiel aus einem Bassreflexrohr entfleuchende Mitteltonanteile mit dem DSP rauszufiltern.

Lieber Frank, falls Du das mitliest: Entzerre bei Deinem Sohn doch einfach mal per DSP den Bassbereich unterhalb der Schröderfrequenz - einmal ohne und einmal mit Vogelhäuschen hinten dran. Und dann mach nochmal ein Video über die Unterschiede. Wink

VG
Ludger

https://youtu.be/iObjfLTvX3I

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  Analogforum Moers
Geschrieben von: Jesse - 13.04.2023, 13:40 - Forum: sonstige Veranstaltungen - Keine Antworten

Hallo zusammen,

wer von euch hat denn vor zu dieser Veranstaltung zu fahren und wenn ja, an welchem Tag?

Man könnte sich ja ggf. treffen, bisschen klönen, später vielleicht irgendwo was essen gehen.

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  LS 3/5a oder so ähnlich.
Geschrieben von: Pollton - 12.04.2023, 13:01 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (24)

Hallo,

2018 fand das LS 3/5a Klon-Battle statt, was ich damals mit Interesse verfolgt habe. Das mit der verschraubbaren Schallwand ist ja ganz praktisch dachte ich, so könnte man auch verschiedene Chassis Kombinationen ausprobieren. Die Gehäuse hatte ich nach den Vorgaben gebaut, bis auf die Schallwand, denn diese hatte ich im Gegensatz zum Original bündig mit den Außenkanten gesetzt. Ich musste mich ja nicht an den Vorgaben halten.
Irgendwann verließ mir das Interesse, weil andere Projekte wichtiger waren, sodass die Gehäuse erst mal in der Ecke verschwanden. Vor ein paar Wochen habe ich sie wieder hervorgeholt. Ich hatte damals auch schon die Chassis Ausfräsungen gemacht, so musste ich nur noch die Chassis einsetzen und eine Weiche entwickeln. Die Lautsprecher sind mittlerweile fertig. Eigentlich wollte ich die Lautsprecher gar nicht vorstellen, noch ein LS3/5a ist sicherlich langweilig, aber es kommen in letzter Zeit sehr wenig Bauberichte, da dachte ich, ich zeige mal, was ich gemacht habe.
Die Chassis, die ich verwendet habe.

Tiefmitteltöner: SB Acoustics SB15MFC30-4
https://sbacoustics.com/product/5in-sb15mfc30-4/
Hochtöner: SB Acoustics SB26STC-C000-4
https://sbacoustics.com/product/sb26stc-c000-4/

Ich werde das Projekt in Etappen zeigen, weil ich es zeitlich nicht alles auf einmal schaffe.

Hier schon mal ein Bild.
[ATTACH=CONFIG]70245[/ATTACH]

Ja, es ist noch unbehandelt, mir kommt es auch nur auf das Entwickeln an.

Ein paar Simulationen, Messungen und Bilder folgen noch.

Gruß
Werner



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  Aktiv_Sub - D-250 - WAM-150
Geschrieben von: Sepp - 07.04.2023, 15:39 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (11)

Hallo zusammen,

ich werde mal versuchen eine Subwoofer Entwicklung unter Verwendung von VituixCAD hier zu dokumentieren.

Meine Schreibtisch Beschallung sollte immer schon mal eine Sub Unterstützung bekommen.
Auf Grund der laufenden Verstärker Konfiguration ist eine Sub Lösung mit integriertem Aktiv Modul erforderlich.

Da hatten die Speakerbuddies vor einiger Zeit mal WAM Sub-Module im Angebot.
Die Preise waren so attraktiv das ich gleich mal ein WAM-100 und ein WAM-150 bestellt hatte.
Nach Lieferungen wurden erst mal die Sub- Module getestet / vermessen.
Hierbei ist das WAM-100 gleich durchgefallen, massives Netz Brummen auch ohne das weiter Verbindungen bestehen.
Das Teil ist dann gleich zurück gegangen.
Das WAM-150 macht keinerlei Geräusche, schon mal besser.
Misst sich aber etwas "merkwürdig" für ein Sub- Module :

[ATTACH=CONFIG]70197[/ATTACH]

+ 6 dB Anhebung bei 40 Hz und steiler Abfall darunter. Fürs Heimkino wohl eher nicht zu gebrauchen.
Aber für den geplanten Anwendungsfall sollte eine Sub Unterstützung bis etwas unter 40 Hz ausreichen.

Also galt es erst mal einen Tieftöner / Gehäuse Abstimmung zu finden die passend zur Sub-Modul Anhebung abfällt.
Ich habe dazu diverse preiswerte und verfügbare TT in VituixCAD simuliert.
Der Reckhorn D-250 sah dann in ca. 20 L geschlossen so aus :

[ATTACH=CONFIG]70196[/ATTACH]

Das sollte mit dem WAM-150 zu einem linearem Verlauf bis ca. 40 Hz runter führen.
Kann man in VituixCAD gleich mal weiter überprüfen, indem man die Filterfunktion des Sub Moduls nachbildet :

[ATTACH=CONFIG]70194[/ATTACH]

Sieht dann im Vergleich so aus :

[ATTACH=CONFIG]70195[/ATTACH]

OK Ziel erreicht : knapp 40Hz in 20L Gehäuse Volumen -> ergibt einen Würfel von 32cm Kantenlänge bei 24mm MPX

Habe dann den Reckhorn D-250 bestellt und wurde auch noch positiv überrascht.
Die Verarbeitung ist sehr ordentlich, Parameter passen zu den HH Messungen,
der TT macht auch bei massiven Auslenkungen, Freeair keine Nebengeräusche.

Jetzt warte ich noch auf die Holzlieferung, dann geht es mit der praktischen Umsetzung weiter.
Wird fortgesetzt ....

Grüße Dirk



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  DSP + Amp Modul zur (Mehrwege-)Lautsprecherentwicklung
Geschrieben von: xblax - 04.04.2023, 20:23 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (47)

Hallo alle,

ich möchte gerne im Laufe dieses Jahres meine schon vor ein paar Jahren skizzierte Idee eins selbstentwickelten Mehrwege-Lautsprechers aufleben lassen:
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...utsprecher

Mein grobler Plan dafür ist ist:
Erst mal mit einem DSP Testaufbau eine passende Abstimmung des Lautsprechers finden, anschließend überlegen ob ich eine zur Abstimmung passende anloge Weiche entwickle oder einen Plate Amp wie Hypex FA123 verbauen.

Dafür bräuche ich noch ein Testsetup mit DSP und idealerweise 4 Verstärkerkanälen um für alles gerüstet zu sein. Es soll möglichst portabel werden - alles in einem 3D-gedruckten Gehäuse verbaut mit vmlt. 8 Bananenbuchsen für die Verstärkerausgänge, Stereo Eingang, externem Netzteil. Restliches Messequipment hab ich größtenteils schon (UMC 204HD, Behringer ECM8000, Impedanz Messkabel).

Ich hab noch zwei sehr einfache TPA3110 boards da (https://de.aliexpress.com/item/1005001380115990.html). Wäre die Frage ob das in Kombi mit einem ADAU1701 DSP Board, z.B: https://www.hs-sound.de/TinySine-TSA1701-SET schon reicht. Mehr als 1W an 8Ohm benötige ich ja nicht unbedingt.

Es gibt auch integrierte Module mit DSP + Verstärker, wie https://www.hs-sound.de/TinySine-TSA7804B, aber ich glaube eine per Jumper-Kabel auftrennbare Lösung wäre flexibler.

Ich hab auch kurz über Software-DSP und Nutzung der 4 Ausgänge meines Audio-Interfaces nachgedacht, aber da finde ich keine guten Lösungen.

Was haltet ihr von der Idee? Nutzt ihr vergleichbare Aufbauten für die Entwicklung oder habt irgendwelche Vorschläge wie mann so eine DSP Verstärkerbox zur Lautsprecherentwicklung bauen sollte?

Grüße
xblax

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  Ryuichi Sakamoto ist nicht mehr.....
Geschrieben von: Azrael - 04.04.2023, 12:44 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (1)

....und das macht mich sehr traurig. Sad

LG,
Michael

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  Kaufberatung Vorverstärker mit vielen Anforderungen...
Geschrieben von: tiefton - 03.04.2023, 20:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Salve,

wegen eines Umzugs muss ich vorerst einen neuen gebrauchten Pre_Amp besorgen, damit der da hin passt, wo er hin soll.
Gern auch ein Fertig-Gerät.
Anforderungen... Lange Liste
4-5 Eingänge RCA
Phono Optional
Kopfhörerausgang
1 Ausgang RCA, idealerweise auch XLR
Breite Maximal 33cm, Tiefe 35cm
Fernbedienung idealerweise auch...
Schwarz/Dunkel

Ich lande so immer bei den MIssion Cyrus Pre-s
Taugt das was?
Oder gibts da gute Alternativen?

Preislich so bis 400...

Danke schonmal für Meinungen - und Selbstbau: Nur, wenn schon fertig, ich hab da gerade keine Zeit für.

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  Vox AC 30
Geschrieben von: Klaus Hornburg - 03.04.2023, 17:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hi, Gitarristen,

ich weiß, es gibt einige, und wer eine E-Gitarre besitzt, hat vielleicht noch einen alten Vox AC 30.
Der ist es wert, auf "Vordermann" gebracht zu werden. Ich habe gerade für Harris, mit dem ich
1970 in Berlin reichlich gejammt habe, seinen 1964er AC 30 (Beatles hatten den auch), generalüberholt.

Wer Elektronik nicht ernst nimmt, steckt schon mal eine zu große Sicherung in die Fassung, dann nimmt
die Schaden-Geschichte ihren Lauf. Netztrafo kaputt, den schon mal jemand getauscht hat, der auch
gleich mal Dioden statt der GZ 34 eingesetzt hat. ...und gleich noch ein paar Fehler: Elko 16+16 uF/450 V
durch 50+50 uF/ 350V ersetzt usw.

Der Fehler war eine EL 84 mit Schluss zwischen g1 und g2, dabei sind auch einige Widerstände verschmort.
Neuer Netztrafo, GZ 34, EL 84, neue Widerstände und für die beiden Doppel-Elkos habe ich kleine Leiterplatten
geätzt, auf die für jeden einzelnen Elko eine Reihenschaltung aus zwei 47 uF/ 350V als Ersatz kam, parallel
dazu jeweils 470 kOhm, die eine Spannungsaufteilung garantieren.

Der Netz-Eingang wird mit 2 A träge abgesichert, das gibt der Schaltplan nicht so genau her (wie auch einiges
andere recht unübersichtlich ist). Die Kathoden aller vier EL 84 sind mit einem 47 Ohm-Lastwiderstand verbunden.
30 W- Class A-Schaltung, für deren Klang Gitarristen geschwärmt haben, wohl auch jetzt noch.

Alle 4 Kathoden habe ich aufgetrennt und jeweils 10 Ohm eingefügt. An diesen Widerständen konnte ich nun
Röhren paarweise selektieren, ideal mit Spannungsabfall um die 0,4 V. Das garantiert eine lange Lebensdauer,
und hat in dem Fall ein Röhren-Prüfgerät erspart (wer hat das schon...). Der 50 Hz-Brumm hat mir auch nicht
gefallen, lag bei über 20 mV am Lautsprecher. Mit einer weiteren Serienschaltung aus zwei 47 uF/350 V und
den Teilwiderständen direkt am Sockel, Kathode der GZ 34 und dem daneben angeordneten Masseanschluss
konnte ich den Wert auf 5 mV reduzieren. Davon hat auch der gesamte Sound profitiert.
Die 10

Ich hoffe, es ist keiner böse, dass ich das hier geschrieben habe, in ein Musiker-Portal deswegen einzusteigen,
ist recht umständlich. Wer nur jemand kennt, der einen AC 30 besitzt, kann das ja weitergeben.

Bei einem AC 50 hatte ich einmal nach der Reparatur den Brumm reduziert, indem ich den Sicherungsweg
für DC in den Plus-Zweig verlegt habe und die Lade-Elko-Masse kurz an das Chassis verbunden habe.
In den 60er Jahren gab es eben weniger Erfahrung mit solchen "Späßchen".

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  Kaufberatung Class-D Amp bis 200€
Geschrieben von: nik-ii - 03.04.2023, 16:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo zusammen,

ich möchte etwas Platz sparen und von meinem NAD Verstärker auf einen kleinen Class D mit externem Netzteil wechseln.

Die Quelle ist überwiegend ein Google Chromecast Audio per Chinch.

Er soll unter 200€ kosten und in einem Gehäuse verbaut sein. Ich bestelle gerne auch aus dem Ausland.

Was sind denn aktuell die Empfehlungen zu Geräten dieser Art?

Danke für den Input!

Liebe Grüße

Niklas

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