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  Hifi Tage in Hamburg
Geschrieben von: Lenni - 29.01.2013, 09:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo zusammen,

kommendes Wochenende finden die Hifi Tage in Hamburg statt.

Hier gibts eine Liste der Aussteller:
http://www.hifi-studio-bramfeld.de/austeller.html#

Ich werde mir mal ein paar Hörner und Studiolautsprecher anhören gehen :-)

Grüße,
Lenni

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  Hätte jemand gerne seine G25FFL vermessen?
Geschrieben von: Alexander - 28.01.2013, 15:07 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hallo

Ich würde sehr gerne ein Pärchen G255FFL im WG148R durchmessen.
Ich bin gerade in der Situation, das da langsam ein erheblicher Berg HT-Kalotten rumliegt, die ich allesamt für Testzwecke eingekauft habe.
Nochmal einen 3 stelligen Betrag für ein Pärchen G25FFL will ich im Moment nicht ausgeben.

Aber ich dachte mir, vlt hat ja jemand von Euch eines, das er gerne vermessen hätte (Im WG148R & Din-Wand).

Falls ja, würde ich mich sehr freuen!

lg

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  druckkammer hörraum?
Geschrieben von: koanung - 28.01.2013, 14:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (33)

grüsse euch alle im neuen jahr.

ich beschäftige mich gerade mit dem thema meinen hörraum unter 100 hz besser in den griff zu bekommen. dieser hat die abmessungen 8.3 x 4 x 2.42m. wird leider längsbefeuert.

trotz meiner (im bass, boden bis decke x2) dipol-zeilenstrahler bin ich mir sicher, dass da noch mehr geht. mancher kennt vielleicht noch meinen aufbau mit lowther pm2a in der mitte.

meine idee hierzu ist, den bereich unter und oberhalb des übergangs von der druckkammer in schallwellen-ausbreitung unterschiedlichen schallwandlern zuzuordnen.

genauer gesagt im bereich des druckkammer-effekts mit vielen impulskompensierten treibern in geschlossenen gehäusen anzuregen (manchmal geht mir da der punch etwas ab). auserdem erhoffe ich mir da jede menge präzision.

und in dem bereich darüber mit einer variante des w-profil-dipols zu beschallen. bei den schwungmassen rüttelt es manchmal gehörig an der bausubstanz.

damit würde ich den tieftonbereich nochmals splitten z.bsp. bis 40hz cb und darüber ob.

hat da schon jemand mit etwas ähnlichem erfahrungen sammeln können, ideen oder gibt es da berechnungsmodelle?

wo wäre bei meinem o.g. raum der übergang oder is das alles quatsch.

koanung?!

danke für eure unterstützung

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  Dipol-Frequenzgang: Science und Fiction
Geschrieben von: Rudolf - 27.01.2013, 22:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Ich habe mich schon länger gewundert, warum sich ein Dipol rund um die erste Dipolspitze anders misst als die einfache Theorie und die einschlägigen Simulatoren vorgeben. Kürzlich stieß ich auf die Arbeiten „A dipole loudspeaker with a balanced directivity pattern“ und „On the sound field of an oscillating disk in a finite open and closed circular baffle” von Tim Mellow und Leo Kärkkäinen, in denen sie die Abstrahlung kolbenförmiger Membranen genauer berechnen. Beide Arbeiten sind als PDF im Internet frei erhältlich. Ihre Ergebnisse wurden Bestandteil der Neuauflage des Standardwerks „Acoustics: Sound Fields and Transducers“.

Mellow und Kärkkäinen zeigen, dass eine punktförmige Schallquelle in einer kreisförmigen Scheibe einen anderen Frequenzgang liefert als meistens angegeben. Hier der Dipol-Vergleich mit der theoretischen Abstraktion zweier gegenphasiger Punktquellen mit dem Abstand „b“ (grau dargestellt) einerseits und einer Dipol-Punktquelle in kreisrunder Schallwand mit Radius „b“ (schwarz dargestellt) andererseits:
[Bild: picture.php?albumid=818&pictureid=11135]

Alle Diagramme sind auf der x-Achse in k x a oder k x b skaliert, wobei k= 2pi/Wellenlänge, „a“ der Membranradius und „b“ der Schallwandradius ist.

Weitere Berechnungen wurden für den Fall einer ausgedehnten Membran mit dem Radius a in einer kreisförmigen Schallwand mit dem Radius b gemacht:
[Bild: picture.php?albumid=818&pictureid=11136]

Die nächsten Diagramme zeigen Freifeld-Messungen von Lautsprecherchassis ohne Schallwand, also näherungsweise für den Fall „b=a“
[Bild: picture.php?albumid=818&pictureid=11138]
Visaton FRS5X

[Bild: picture.php?albumid=818&pictureid=11140]
Visaton FRS8

[Bild: picture.php?albumid=818&pictureid=11137]
Peerless HDS PPB 4-25/8

[Bild: picture.php?albumid=818&pictureid=11141]
Visaton WS13E

Die mehrfach auftretenden Unregelmäßigkeiten um 1 kHz stehen hier nicht zur Debatte. Bei Visaton FRS8 und FRS5X werden sie durch 1 kHz-Hochpässe hervorgerufen.

Ansonsten entsprechen die Messungen weitgehend der roten Kurve bis über die Dipolspitze. Es gibt aber jeweils eine zusätzliche Überhöhung kurz vor oder auf der Dipolspitze. Diese ist offensichtlich typ-individuell, folgt aber einem gemeinsamen Muster.

Diese Überhöhungen sind nicht mehr sichtbar, wenn das Chassis in einer Schallwand betrieben wird:
[Bild: picture.php?albumid=818&pictureid=11139]
Der gleiche FRS8 wie oben, jetzt aber in einer quadratischen offenen Schallwand von 22x22 cm gemessen.

Selbst ein Planartreiber folgt weitgehend dem gleichen Muster. Hier ein beidseitig offener BG Neo3 PDR, dessen Gehäuse praktisch eine Schallwand mit doppeltem Membranradius bildet:
[Bild: picture.php?albumid=818&pictureid=11134]
BG Neo 3

Die beiden letzten Messungen erfolgten ebenfalls mit Hochpass-Filtern.

Und was soll jetzt das ganze? Confused

Für die einen ein Beispiel, wie die Theorie immer wieder die Wirklichkeit einholt. Für die anderen ein Hinweis, dass selbst ein Brett mit Chassis drin ganz schön unberechenbar reagieren kann. Für mich die Bestätigung, dass eine ordentliche Messung doch noch „wahrer“ ist als das, was in Lehrbüchern steht. Wink

Rudolf

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  Neuzugang aus dem Herzen des Bergischen
Geschrieben von: ONormahl - 27.01.2013, 21:46 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo!

Meine Ausbildung zum Frickler habe ich im letzten Jahrtausend im Fachbereich der Physik abgeschlossen. Um diese Ausbildung zu finanzieren habe ich in den 90ern mit Lötkolben, Oscar und CMOS-Chips hantiert. Die eine oder andere Platine im Eagle gemalt... Dann bin ich mehr in die Software-Entwicklung und IT gelangt. Jetzt bin ich ein beruflicher Mausschubser.

Für passende musikalische Untermalung beim Schubsen der Maus sorgt ein paar selbst geklebter Kisten mit einem Lautsprecherbausatz drin. Das Zimmern der kleinen Kisten hat erstaunlich viel Spaß gemacht, so dass mein Sohn auch noch Kisten haben möchte. Auch in diesen Kisten wird ein Bausatz stecken.

Mein nächstes Projekt wird ein Gainclone sein. Um mir für dieses und wahrscheinlich weitere Projekte Anregungen und (fachkündige) Meinungen schalte ich von nur Lese-Modus nun auch den Schreibmodus ein.

Grüße
ONormahl

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  Gezappel im Bereich der Trennfrequenz, woher?
Geschrieben von: Hausmeister2000 - 27.01.2013, 21:40 - Forum: BoxSim - Antworten (80)

Hallo,
meint ihr, das man diesen Tieftöner und den Hochtöner noch sinnvoll verbinden kann?
Es handelt sich dabei um ein SEAS L22RNXP Tieftöner und eine Hochtonkalotte MB Quart MCD 26.
Ich verstehe nicht so ganz, wie es bei den doch recht linearen F-Gängen im Bereich der Trennfrequenz zu so einem Gezappel in der Ergebniskurve kommt?!

[Bild: picture.php?albumid=638&pictureid=11132]

Der HT ist in diesem Fall sogar noch unbeschaltet, der TT hat eine Beschaltung 4.Ordnung.

Grüße
Heiko

P.S.: Kann man hier im Forum eigentlich andere Anhänge als Bilder aus einem Album verwenden? Wie?

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  Nah- und Fernfeldmessung verbinden unbefriedigend
Geschrieben von: Hausmeister2000 - 27.01.2013, 21:09 - Forum: Arta - Antworten (17)

Hallo zusammen!
Ich habe ein SEAS L22RNXP-Tieftöner vermessen. Das folgende Bild zeigt die Nahfeldmessung (grün, noch ohne BaffleStep-Korrektur) und die Fernfeldmessung (rot):

[Bild: picture.php?albumid=638&pictureid=11126]

Irgendwie bin ich nicht zufrieden mit der Ergebniskurve, wenn ich die beiden Kurven bei etwas über 200Hz verbinde. Die sehr ruhig verlaufende Nahfeldmessung wird dann direkt von der deutlich unruhigeren Fernfeldkurve abgelöst.
Ist das so ok?
Ist die Nahfeldmessung vielleicht doch etwas höher noch gültig?

Grüße
Heiko

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  Statische Aufladungen verhindern
Geschrieben von: sailor - 27.01.2013, 16:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo zusammen,

heute mal was zur Schallplattenpflege:

Als langjähriger Vinylbenutzer glaube ich natürlich zu wissen, wie man Schallplatten pflegt.
Allerdings ist bis jetzt ein Problem noch immer ungelöst: Nach dem Abspielen ist die Platte elektrostatisch geladen. Beim Umdrehen blizts dann erstens unangenehm und dabei (so glaube ich) entstehen dann beim Blitzeinschlag auf dem Vinyl auch Mikrokrater, die sich dann beim Abspielen als Knackser bemerkbar machen.

Also ganz unerwünscht das Ganze. Doch wie abstellen?
Hat jemand das Problem gelöst?

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  Kurze Vorstellung
Geschrieben von: Highland Park - 27.01.2013, 14:06 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo miteinander

Der Bruder meines besten Jugendfreundes war gelernter Elektriker mit eigener, recht beeindruckender Werkstatt bei sich zuhause. Dort hielt ich mich öfters mal auf und lernte dabei einiges über Widerstände, Kondensatoren, Dioden, Potentiometer usw. Ab und zu hab ich auch tatsächlich etwas eigenes Kleines gebastelt und einiges anderes. Dies mit Hilfe von Anleitungen des Elektriker-Freundes, oder auch mit Hilfe eines Elektrobaukastens für Junioren, den ich einmal geschenkt erhielt. Wir bastelten z.B. eine Induktionsanlage, wobei wir die Spule selber drehten, zur Erzeugung von hohen Spannungen aus einer einfachen 4.5 V Haushaltsbatterie. Das Resultat war, dass sich die ferngesteuerte Garage eines Nachbarns plötzlich spontan öffnete (war offenbar nicht ausreichend abgeschirmt...). Auch ein kleines Mittelwellen-Transistorradio habe ich damals selber gebastelt. Mit ca. 12 Jahren habe ich mein erstes Buch über Physik gelesen und damit auch etwas über die Grundlagen der Elektronik erfahren.
In den späteren Jahren habe ich das Basteln aber weitgehend bleibenlassen. Beruflich bin ich Arzt geworden. Im Audiobereich war ich aber stetig als Konsument und anspruchsvoller Höhrer aktiv. Eine Luxman Kombi habe ich einmal nach 2 Wochen wiederverkauft, weil ich deren Klang als grell/spitz erlebt hatte. In der Folge wurde ich bei der Auslese meiner Hifi Komponenten vorsichtiger. Vor ca. eineinhalb Jahren stiess ich übers analog Forum auf die kleinen Chipverstärker aus China. Seit knapp einem Jahr bin ich happy mit einem SMSL SA-50. Saarmichels Beiträge haben mich regelrecht inspiriert. Vor ein paar Monaten habe ich dann erstmals über die Verstärker mit dem L15D Board gelesen. Zuerst dachte ich, dass mich der Selbstbau wohl überfordern würde. Jetzt hat es mir aber doch keine Ruhe gelassen und ich habe zwei solche Boards und einen Hypex Verstärker im Web bestellt. Das Elektronik-Wissen muss ich jetzt auf jeden Fall noch etwas verbessern, auch wenn ich, wie mir erst beim Schreiben dieser Zeilen bewusst wurde, doch ein gewisses Vorwissen mitbringe. Auch andere Herausforderungen warten noch auf mich, z.B. die Installation der Platinen im Gehäuse usw.
Aber das Fieber, selber was zusammenzubauen hat mich auf jeden Fall gepackt und ich hoffe, dass ich das hinkriegen werde.

Freundliche Grüsse!
Karl

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  Jetzt endlich auch die Vorstellung...
Geschrieben von: phosphor - 27.01.2013, 12:46 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen,

ich suche dieses Forum jetzt schon länger regelmäßig auf und lese gerne mit und es nervt mich auch schon länger, kein "Mitspracherecht", PN's etc... zu haben. Irgendwie wusste ich nie, ob ich mich schonmal registriert hatte und lediglich die Daten verlegt hatte, konnte aber auch in meinen Mails nix finden...

Jetzt hab ich endlich mal etwas weiter runter gescrollt (lese meist nur oben, bei den Lautsprechern) und sehe, dass ich mich vorstellen soll - kein Problem!

Ich bin 26, Student und komme aus dem schönen Ruhrgebiet. =)
Seit ca. 2 Jahren beschäftige ich mich mit dem Selbstbau von Lautsprechern, habe inzwischen 2 Paare der kleinen CT 242 für den Schreibtisch nachgebaut (ok, langweilig) wovon mich bereits das erste Päärchen mit dem "Breitband-Virus" infiziert hatte.

Seitdem habe ich nach einem größeren Nachfolgeprojekt Ausschau gehalten und im Sommer einen Sica 426t in ein geschlossenes Gehäuse mit GHP verpflanzt...

Wenn ich damit mal fertig werden würde, könnte man sicher drüber berichten. Leider stellte ich eine Kanalungleichheit fest (links ist's lauter), der ich noch nicht auf die Schliche gekommen bin. Vielleicht finde ich ja auch hierzu Hilfe, wenn ich mal endlich dazu komme, den Verstärker als Ursache auszuschließen. (Hab im Moment zu viel anderes zu tun)

Darüber hinaus gibt es mittlerweile noch so viel mehr Projekte, die ich realisieren möchte...(BL-Horn und auf jeden Fall irgendwas mit nem Konushochtöner a la CT 230). Aber Zeit und vor Allem Geld machen da im Moment noch Probleme. Aber das wird ja nicht immer so sein...

Verstärker zu basteln ist auch noch so ein Traum von mir - leider fehlt mir dafür noch zu viel Know-How, aber auch daran will ich arbeiten.



Jetzt ist's ein richtiger Roman geworden - sorry - aber so habt ihr erstmal einen Einblick bekommen in meine (noch) überschaubare Selbstbauwelt.

Viele Grüße,

Alex

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