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  Acourate via Wine
Geschrieben von: Chaomaniac - 12.11.2011, 14:34 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (4)

Gibt es schon Erfahrungswerte, ob und wie das Acourate System unter unixoiden Betriebssystemen (beispielsweise Gnu/Linux-Distris und OS X) via Wine funktioniert?

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  Hallo erst mal, wieder ein neuer :-)
Geschrieben von: andik - 12.11.2011, 14:28 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

mein Name ist Andi, wohne in Oberfranken und baue wie Ihr auch sehr gerne Lautsprecher die die Welt nicht braucht aber die halt trotzdem gewastelt werden weil es einfach sein muss hehe. Freue mich auf das Forum, auf die Inhalte und auch auf die Zusammenarbeit und Hilfestellungen gegenseitig. So denn, bis dann.

Andi

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  Lektüre
Geschrieben von: Vladan - 12.11.2011, 00:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Guten Abend zusammen,

mein Name ist Vladan, ich komme aus Sindelfingen, dies ist neben meiner Vorstellung mein erster Beitrag hier im Forum.
Hifi begleitet mich schon fast mein ganzes Leben. In der Vergangenheit habe ich vieles ausprobiert und sehr viel lernen dürfen. Meine ersten Boxen habe ich vor ca. 30 Jahren selbst gebaut.
Damals die Chassis gekauft, die Weichen gekauft und das Gehäuse nach frei Schnauze selbst gefertigt...ohne Berechnung, ohne Wissen. Das ist lange her, heute weiss ich, dass etwas mehr an Wissen dazu gehört, einen hörbaren Lautsprecher zu bauen.
Als Maschinenbauer habe ich leider nie gelernt, einen Schaltplan zu lesen, weshalb ich immer auf "fertige" Weichen zurück greifen musste.
Auf der Hifi-Messe in Stuttgart hatte ich nun ein Erlebnis, wie schon lange nicht mehr. Ich habe Hoschibills kleine Maxi-Al gehört und war sehr angetan. Spontan habe ich mir den Bausatz bestellt, der heute auch gekommen ist.
Nun mein Problem:
Ich kann die elektronischen Bauteile zwar verlöten, aber den Schaltplan nicht lesen.Confused
Meine Frage an euch ist folgende: Gibt es eine Lektüre, anhand derer ich mich in diese Materie einlesen könnte?....also auf dem autodidaktischen Wege lernen, wie ein Schaltplan zu lesen ist und wie die Teile "korrekt" verlötet werden.
Sicher könnte ich auch Freunde fragen, die mir das Geraffel mal eben verlöten, aber das will ich nicht. Ich will es lernen.
Also; gibt es etwas, das ihr mir an die Hand geben würdet?
Gibt es so etwas wie das "heilige Buch des Boxenbaus", aus dem ich schlau werden könnte?
Einen VHS-Kurs wird es dazu ja eher nicht geben...;-))
Herzliche Grüße,
Vladan

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  neu hier, aktive Crossover etc
Geschrieben von: pschelbert - 11.11.2011, 20:36 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Wohne in Zürich,

hatte früher mal passive Lautsprecher gebaut (Visaton, um die 1985 rum).

Habe nun Flächenstrahler (Apogee) und Martin Logan (Scenario, SL3 und Theos).
Für die Apogge hatte ich mal ein aktives Crossover eingescheift (Behringer CX-3400).
Dazu ein zusätzlicher Hochtöner. Fostex RP7. Braucht dann 6 Verstärker (3xStereo Amps).

Nun bin ich dran die Martin Logans zu aktivieren und mit Hochtöner auszurüsten, sind alle etwas höhenschwach.

Ev. mit DSP Crossover (Software Acourate z.B. scheint mir interessant mit FIR-Filtern.)

Interssiere mich auch für Messtechnik und surroundsound (das beste ist Ambisonic www.ambisonic.net).

Auch nicht übel ist Lexicon mit Panorama (z.B. im CP1 und CP3 etc.)

Würde mich interessieren wer da Erfahrungen hat mit aktiv Crossovers?


Gruss

Peter

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  'GGA' stellt sich vor
Geschrieben von: gga - 11.11.2011, 20:10 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe Community,
ich heiße Gerhard und bin vor gut 30 Jahren mit 'Klinger - selig' zum Selbstbau gekommen.
Zuerst habe ich die seltenen Vorschläge partiell umgesetzt - partiell weil echte Boxen zu der Zeit unter Kühlschrankgröße nicht ernst zu nehmen waren.
Dann habe ich mal einen Ausspruch gehört: 'solange sich die Physik nicht ändert, ändere ich meine Lautsprecher nicht'. Zusammen mit der Theorie dahinter und Hörtest bei ACR hatte mich das zu meinem größten Selbstbau animiert: das Klipsch-Eckhorn, in ACR-Modifikation. Zunächst aus Kostengründen in 4-Wege, da das Mitteltonhorn in Holz (H220 mit 250Hz. unterer Grenfrequenz, mit 2"-Treiber) damals für mich völlig aus dem finanziellen Rahmen schlug.
Das Ergebnis überzeugte, wurde später dann aber doch in Holz im Mittelton nachgerüstet.
Das Ganze ist nun 30 Jahre alt und spielt immer noch - manchmal auch in Hallen.
Gegen die Ecken klingt alles andere eben nicht wirklich erwachsen, auch wenn man nicht laut hört.
So, das ist meine Historie und z.Zt. bin ich Planung für neue Back-Lautsprecher. Der Haken ist das die nicht groß werden sollen, aber immer noch min. 94dB Wirkungsgrad haben sollen (da muß ich immer noch die Eckhörner um 6dB zurücknehmen).

Ich denke da aber bei HTH fündig geworden zu sein - nicht zuletzt durch den Tip eines anderen Forummitglieds

Viele Grüße
GGA

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  Kork dämmung?
Geschrieben von: Dirk_T - 11.11.2011, 19:39 - Forum: Gehäusebau - Antworten (3)

guten Nabend zusammen
Hat schon mal jemand sein Gehäuse mit Kork gedämmt und wie sind seine erfahrung. Bitumen geht ja immer so schnell ins Geld Sad

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  klangverbesserung durch elektrischen kurzschluss der magnetpolplatten
Geschrieben von: koanung - 11.11.2011, 16:37 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (111)

zunächst mal hallo an alle. es war richtig gut ein paar von euch auf der hmw kennenzulernen. jungs ihr habt richtig gute sachen dabeigehabt und das obwohl ich mit erkältung fast taub war.
klasse.
jetzt aber zum thema. hab hoschibill, alex g, bertramxxl? und dem boxendoktor auf der hmw schon bilder davon auf´m handy gezeigt.
viele von euch wissen dass tannoy seine lautsprecher zum erden am verstärker-minus vorbereitet hat. hab mal nen treiber mit bohrung plus lötfahne an der hinteren polplatte gesehen.
bastani erdet den chassis-korb seiner konstruktionen.
die tannoy-sache habe ich vor 5-6 jahren erprobt. fand aber heraus, dass die separate erdung an der netz-steckdose den effekt noch steigerte (um den verstärker nicht zu stören).

vor etwa 2 jahren kam mir die idee die polplatten elektrisch kurzzuschliessen, da die meisten treibermagnete geklebt sind und kein definierter elektrischer übergang (wenn überhaupt) vorhanden ist.
also hab ich mir aus versilbertem cu-draht netze gelötet, die ich so um die magnete mit kabelbindern befestigte, dass diese rundum die polplatten kurzschliessen, dann das ganze an der netzerde abgeleitet.
mein subjektiver eindruck? klareres klangbild. breitbänder gewinnen eineren ausgedehnteren hochton. woofer klingen voluminöser. ich höre seitdem nicht mehr anders.
je nach entwicklungsstadium einer konstruktion ist dann evtl. eine neu-abstimmung nötig.
meine theorie dazu: die schwingspule induziert spannungen in die polplatten, was wiederum das magnetfeld moduliert, ergo verzerrungen. total abgefahren und kostet nix.

ein freund hatte seine fostex fe 206 en mit einem hochtonbändchen ergänzt, da ihm oben zu wenig luft war. nach dieser mod. baute er das bändchen wieder aus, da das klangbild nun, single, absolut vollständig war und er ihn für ein anderes projekt nutzen konnte.
mangels messtechnik kann ich dies leider nicht wissenschaftlich fundieren. aber ich weiss da sind ein paar jungs, die da mal ein auge darauf werfen könnten.
da ich ko-anung hab, fühl ich mich mit narrenkappe schon seit jahren pudelwohl. also haut drauf und/oder probiert´s aus.
ein schönes wochenende Idea jürgen Idea

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  Adrian, Dirac Research
Geschrieben von: adrian - 11.11.2011, 13:42 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo Zusammen!

Nach unserem (damit meine ich Dirac Research) Besuch auf der HiFi-Music-World 2011 ist der nächste und natürliche Schritt euch auch in diesem Forum Frage und Antwort zu stehen, wenn es um Raumkorrektur im Allgemeinen und unsere Algorithmen im Speziellen geht.

Ich bitte zu berücksichtigen, dass ich hauptberuflich an meinem Doktor and der Uni in Uppsala arbeite, und daher vielleicht nicht immer zeitnah antworten kann.
Ich versuche aber soviel es geht an Diskussionen teilzuhaben, Ehrensache!

Auf bald!
:: adrian

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  Brauche erklärung für Veredelungen bei Holz
Geschrieben von: Dirk_T - 11.11.2011, 09:04 - Forum: Gehäusebau - Antworten (4)

Kann mir mal jemand erklären wo die Vorteile der jeweiligen Veredelung liegen.

Ölen und welche Öle eignen sich am besten

Wachs

Beize

Lack
unterschieden in Öl, Acryl und Epoxyd

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  Stone roses wieder gemeinsam
Geschrieben von: Hannes 1977 - 11.11.2011, 08:06 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

Morgen
Hab heute gehört das die stone roses wieder zusammen sindSmile
Darauf warte ich schon 15 jahre.
Ich freu mich schon aufs neue album.
Für mich eine der besten bands der 90er mit genialer musik.

Grüsse hannes

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