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  Einstieg in Acourate
Geschrieben von: manollo139 - 06.04.2011, 15:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (44)

Hallo
seit heute Nachmittag bin ich stolzer Besitzer von Acourate!
Nun geht es für mich los mit dem entzerren.
Brutefir hatte ich mir die letzten Wochen schonmal als Vorbereitung angesehen.
Es läuft nun auch schon so, dass ich Entzerrfiles einbinden kann usw. (leider nur für 1 Wege Systeme)

Da ich am Schreibtisch aber 3 Weger verwende, würde ich mich Freuen, wenn mir jemand einmal die Vorgehensweise schildern könnte, was ich zutun habe, damit jeder Weg einzeln entzerrt wird.

Den Crossover generator habe ich dort schon gefunden und Testweise mal eine Trennung erstellt und in Brutefir eingepflegt.


Wie gehe ich weiter vor?

Gruß Manuel

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  Audio tools am iPad
Geschrieben von: Hannes 1977 - 06.04.2011, 15:26 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (4)

hallo Forum

Hat schon wer von euch Erfahrung mit dem audio-tools app am iPad gemacht?
kann man damit halbwegs brauchbare Messungen machen

Grüße Hannes

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  Das 5.Treffen der HSG findet am
Geschrieben von: Bertramxxl - 05.04.2011, 19:19 - Forum: HSG Köln/Bonn und Bergisches Land - Antworten (11)

Montag den 2.5.2011 bei mir in Bergisch Gladbach statt. Diesmal wirds hoffentlich nicht so Hektisch wie beim letzten Mal und es gibt bei mir die Flat5 mit Sub Unterstützung ,sowie die BillichWillich in ,,Schön'' zu Hören . Außerdem natürlich meine Referenz die Digital ,Aktive Fischer&Fischer SN3a . Wenn es der Zoll gut mit mir Meint, kann man auch mal ein Ohr an Meine SippoXS mit Tripath/USB Verstärkerchen legen ....Einen Zwischenbericht zu Franks ,,Großem Projekt '' - welches evtl. beim Contest dieses Jahr aufschlägt (??!)bei dem ich mit Ihm zusammen Arbeite, wirds von mir auch geben da er ja Leider nicht kann ....Ich Freue mich schon aus nächste mal. Gibts sonst noch Wünsche oder Fragen ??
Gruß Holger

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  Grüße aus Dortmund
Geschrieben von: robschke - 05.04.2011, 19:10 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen!

meine Hifi-Leidenschaft wurde geweckt nachdem ich mir nach meinem Abi ein kleines Sat-Sub-Set von Canton gekauft habe. Schnell wurde aber klar wo die Grenzen dieser Würfelchen liegen.

Kurz danach habe ich begonnen die beiden DIY-Zeitschriften zu lesen. Doch die neuen Boxen waren wieder kommerzielle: verschiedene Stand-/ Kompaktboxen der Kef Q-Serie plus 38cm Sub von AcousticResearch finanziert vom Zivi-Gehalt.

Die ersten Lautsprecher selber gebaut wurden, als ich im Rahmen meines Physik-Studiums einen 1W-Röhrenverstärker-Bausatz von Walter-Elektronik zusammengelötet habe. Da mussten entsprechend günstige wirkungsgradstarke Exemplare her: Backloaded-Hörner mit Fostex FE166E. Da einfach nur Nachbauen mir schon immer zu langweilig war, habe ich den Hornverlauf so verlängert, dass 170x50x80cm Schränke bei rausgekommen sind.
Diese Combo lief erst als Zweitsystem im Schlafzimmer, inzwischen bei meinem Vater im neu geschaffenen Musikzimmer.

Als nächstes sollte der Bass des Kef-Surroundsystems straffer werden. Hier haben mich die Dipol-Sub-Studien von HobbyHifi begeistert. Letztlich wurden die Kef-Koaxialchassis jeweils mit vier 20ern von Omnes Audio ergänzt. Alle eingebaut in 170x50cm (20cm tief) Schallwände mit Spiegelfolien-Oberfläche im Kef Muon Designstil. Finanziert wurden diese durch den Verkauf des Subwoofers und des Centers (und BackCenters).

Ein Jahr nach dem Bau der Muon mussten aber schon wieder neue her. Nach Abschluss meines Studiums inklusive Umzug, haben die Frontlautsprecher nun nicht mehr genügend Platz zur Rückwand. Eigentlich sollten es ja diesmal kleine feine werden...
"Dummerweise" habe ich günstig ein Paar 53er Jabo-Kugelwellenhörner ersteigern können. Getrieben werden diese (sobald alles angeschlossen ist) von Breitbändern (Markaudio Alpair5). Den Bass übernehmen wieder die 20er von Omnes Audio. Vier pro Box, diesmal Pärchenweise Rücken an Rücken. Die Sub-Box dient als "Ständer" für das Horn und hat hinten eine großzügige Öffnung (U-Dipol). Wie schon bei der Muon werden die Zweige aktiv getrennt und angepasst. Die Gehäuse habe ich wie immer mit meinem Vater gebaut -in ca einem Monat sind wohl die restlichen Arbeiten abgeschlossen.

Gruß,
robschke

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  Raum dämmen
Geschrieben von: nic-enaik - 05.04.2011, 18:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (35)

hallo zusamm,

nach unserem 4 treffen der HSG Köln/Bonn/Bergisches Land

wurde klar, das der Raum so nicht mehr bleien kann wie er ist.

Das Problem ist,das er von innen eine Verkleidung hat.

Es wurden Rigipswände an den Seiten angebracht.Zur eigentlichen Wand wurden gute 25cm Abstand gelassen(nein ich wars nit)

Ich werde mir bei Ikea die Spannstahlseile hohlen mit den Clips
http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/60075295

So kann ich Materialien verschiedenster Art anbringen.

Eine Idee die ich hatte war Kork.
Es gibt ja beim OBI diese verlegerollen die ca. 3mm stark sind.

Würde die aufhängen wie nie Gardiene.

Was meint Ihr,

bin für jede Hilfe dankbarWink

Gruss Gino

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  neue Monacor Hörnchen , MRH 100 , MRH 102 , MRH 142
Geschrieben von: dieboxengasse - 04.04.2011, 23:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo Franky , hab letzte Woche jeweils ein Paar der neuen Hörner bekommen.................sabber.............

Haste schon was inner Pipeline mit den Hörnern ?

So in Richtung Menhir ???

Gruß , Marko

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  suche simple Bassanhebung für Spaßprojekt
Geschrieben von: Goldener-Reiter - 04.04.2011, 22:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (22)

Nabend allerseits,

ich habe hier 2 kleine Renault Twingo Wegwerf-Lautsprecher in einem schicken Pappgehäuse. Die sind von einem bekannten und ich habe mich bereit erklärt sie etwas zu tunen.


[Bild: cf16reqewkkgrhqmokpqe0u.jpg]
Uploaded with ImageShack.us

In der Pappe sind 2 kleine Standart Breitbänder wie sie in jedem alten PC Gehäuse, Babyphon oder Klingel sind.
8 Ohm und 1 Watt Belastbarkeit, Der verhältnismäßig große Magnet lässt auf einem durchschnittlichen Wirkungsgrad schließen.
An den Chassis sind strippen die gleich zu einem Klinkenstecker führen. An 8 Ohm versagt daran so gut wie jedes normale Zuspielgerät und bringt nichts heraus.

Mein Vorhaben:
Die Chassis sollen von einer kleinen Endstufe versorgt werden, Betrieben mit 2 x Flachbatterien oder 6-8 R6 AA Zellen.
Dazu soll der Tieftonbereich um die 100 Hz etwas entzerrt / gebooste werden.

Bei der Endstufe hab ich mich an den folgenden Kopfhörerverstärker von Elliott Sound gehalten:
http://sound.westhost.com/project113.htm
welcher von der Leistung super ausreicht. (Beide LSP Parallel = 4 Ohm Betrieb)

Bei der Bass Boost Schaltung bin ich noch nicht ganz sicher.
Mein Gedanke war den Gegenkopplungs-Widerstand R4L durch ein Filterglied zu ersetzen welches Frequenzen von sagen wir unter 150 Hz (ich vermute hier fallen die Pappschachteln ab, wahrscheinlich schon früher) mehr Verstärkung gibt als dem Bereich darüber.
So in der Art:
(Nur GK. Rest vom Schaltplan ->siehe link oben)
[Bild: unbenanntdr.jpg]
Uploaded with ImageShack.us

Sicher keine Lehrbuchlösung, aber es soll so simpel wie möglich sein!
Könnt ihr mir beim Berechnen der Werte helfen?
Hab zwar schon etwas rumprobiert mit:
R1: 22k
R2: 150K
C1: 4,7 uF
Klang es schon recht ausgeglichen würde aber gerne genauere zusammenhänge erfahren.


freue mich auf antworten
andreas

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  Geiles Dylan cover
Geschrieben von: Hannes 1977 - 04.04.2011, 16:48 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

All along the watchtower einmal anders

http://www.laut.de/Paul-Weller/Studio-150-(Album)

Hab Paul weller schon live in Graz gesehen Big Grin
Live einfach nur megageil

Viel spass beim hören

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  Unity Horn Entwicklung?
Geschrieben von: Slaughthammer - 03.04.2011, 21:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Moin,

ich bin vor einiger Zeit auf das Konzept von Tom Danleys Unity Horn gestoßen. Dieses Konzept hat mich in den nachfolgenden Recherchen ziemlich überzeugt, daher habe ich beschlossen, selber so etwas zu entwickeln und zu bauen! :built:

Ich bräuchte allerdings noch etwas Hilfe. Insbesondere wenn es darum geht, eine Hornkontur dafür zu entwickeln, die möglichst von 200 Hz (ok, 400 reicht auch) bis 20 kHz mit constant directivity arbeitet, ich dachte da an eine Abstrahlbreite von so 60° in allen Achsen. Hornladende Wirkung spielt dabei eine untergeordnete Rolle, da eh per DSP entzerrt wird, Directivity ist wichtiger.

Den rest plane ich mehr oder weniger empirisch durch Prototypenbau und -optimierung zu Entwickeln, evtl werde ich auch mal ein bisschen Simulativ tätig...

Das ganze soll am Ende von 200 Hz an spielen. Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig, ob das mit zwei Wegen zu bewerkstelligen ist; momentan neige ich dazu, das ganze dreiwegig anzulegen. Getrennt wird das ganze aktiv per DSP

Für erste Low Budget Versuche dachte ich daran, beim Hammenser diesen DruKaTreiber und vier dieser Mitteltöner sowie ein Messmikro von eltipo zu bestellen und damit erst einmal ein bisschen herumzuprobieren, Messerfahrung sammeln etc. Irgendwie binn ich zu der Irrsinnigen Annahme gekommen, dass man mit derart kleinen MTs eigentlich auch höher als die oft als Obergrenze für so ein System genannten 1,5 kHz trennen können müsste.

Für den ernsthaften Einsatz nach der Prototypphase habe ich noch keine Ahnung, was für Treiber ich einsetzen werde, lediglich den CDX 1.1430 als HT fände ich ganz attraktiv.

Unter 200 Hz wird das ganze dann mit je einem SS12 von bbg ausm hifi-forum.de pro seite ergänzt. So zumindest derzeit der Plan. Wer weiß, vllt überkommt mich auch noch die Vernunft, und ich baue nur ein kleines Unity, dass bis ~600 Hz runter spielt und da drunter kommt dann nen 15"er in CB oder sowas....

Ihr seht, ich habe noch eine interessante Reise vor mir, daher hoffe ich mal, dass ihr mich kräftig hier mit eurem know how und guten Ideen unterstützt!

Gruß, Onno

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  FR2 PC-Lautsprecher
Geschrieben von: Samyk - 03.04.2011, 17:29 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (2)

Da ich heute schon mal beim Lautsprecher vorstellen bin, hier noch meine andere Kreation.

Ich habe lange überlegt wie ich die bei Spectrumaudio gekauften Peerless FR2 adäquat für meine Schreibtischbeschallung einsetzen könnte.

Beim letzten Ikeabesuch kam mir dann die Idee.

[Bild: picture.php?albumid=274&pictureid=4183]


Herausgekommen ist dabei, ein Wandlautsprecher abgestimmt auf die von AlexG im Hifi-Forum verwendeten 0,4l.

[Bild: picture.php?albumid=274&pictureid=4180]

[Bild: picture.php?albumid=274&pictureid=4181]

[Bild: picture.php?albumid=274&pictureid=4182]


Da das Volumen wesentlich mehr als 0,4l ausgemacht hat, habe ich im Innenren reichlich Styropor verbaut. Im Nachhinein hätte ich besser noch die große Frontplatte versteifen müssen, da sie beim lauten hören ordentlich mitschwingt, aber dem Spaß den Lautsprechern tut das keinen Abbruch.

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Die kleinen können laut und bass. Mit leichtem EQ-Einsatz in Foobar hab ich nun eine wunderbare Hintergrundbeschallung für den Laptop und zudem zwei mobile Boxen die ich auch mal, dank niedrigem Gewicht und Dayton T-Amp, mit an den See nehmen kann.


Grüße,
Martin

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