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  Dorfmeister über Kulturverfall
Geschrieben von: dieterschneider - 31.03.2011, 15:35 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (3)

“Plötzlich war der warme Klang weg”


Richard Dorfmeister, Kruders Kompagnon, endlich nach: Morgen erscheint seine eigene Private Collection (G-Stone), ebenfalls mit 17 Lieblingsstücken. Ich muss sagen, ich habe schon lange keine CD mehr gehört, die so fantastisch klingt! Dorfmeisters Private Collection ist eine “journey into sound”, die auch abgebrühte Musikfans überraschen und begeistern dürfte.

Artikel hier zu lesen

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  noch mal die feine DIY Bude in Frankreich
Geschrieben von: dieterschneider - 30.03.2011, 09:44 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

wenn jemand was wirklich schönes sucht ....

http://www.look-audio.com/

nicht nur für RöhrenFans :-)

Chassis & Racks haben die ja wunder schöne....
preiswerte InfraRot Lautstärke Platinen, und
geile Röhrenfassungen

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  Sascha aus Dortmund
Geschrieben von: wolf-sascha - 29.03.2011, 17:41 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo zusammen,
ich bin 36 Jahre alt und habe in den vergangenen Jahrzehnten mit offenbar miserablen Lautsprechern Musik gehört.
Ich weiß gar nicht mehr wo ich in den Tiefen des Internets auf die Idee gestoßen einmal den Selbstbau bzw. Nachbau zu probieren.
Vor wenigen Monaten baute ich kurzerhand mit einem Paar Needles mit FRS-8 meine ersten Lautsprecher und ahne nun, was möglicherweise alles noch möglich sein kann...
Kurzum: Ich will nun mehr und meiner Frau graut es schon vor meinen Plänen jedes unserer Kinder und unsere Räume mit Lautsprechern zu versorgen :D
Desweiteren denke ich darüber nach eine Gruppe Schüler mit dem Selbstbau-Virus zu infizieren.

Ich habe bereits einiges im Forum gelesen und möchte gerne hier und da etwas beisteuern bzw. nachfragen können.

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  Midfieldmonitor mit Doppelwaveguide
Geschrieben von: FoLLgoTT - 28.03.2011, 08:53 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (63)

Da meine neuen Lautsprecher endlich fertig sind, möchte ich sie hier auch mal vorstellen. Smile

[Bild: picture.php?albumid=256&pictureid=3873]

Komplette Dokumentation als PDF


Es handelt sich dabei um eine Abwandlung von Leifs LS 1031. Der Waveguide besitzt dieselbe Kontur und ist mit identischen Treibern bestückt. Als Tieftöner kommt jedoch ein 30 cm Beyma 12G40 zum Einsatz. Da die Lautsprecher speziell für mein Heimkino entwickelt wurden, sind sie sehr flach (17 cm Tiefe). Außerdem übernimmt unterhalb von 100 Hz das DBA. Der Beyma muss also keinen Tiefbass abgeben und konnte daher in einem geschlossenen Gehäuse untergebracht werden.


Treiber

Hochtöner: Seas 27TAFC/G (27TAFPlus)
Mitteltöner: Tang Band 75-1558SE
Tiefmitteltöner: Beyma 12G40

Endstufen: 3 x Hypex UcD180ST

Digitale Aktivweiche: Alto Maxidrive 3.4 PC


Entwicklung

Das Gehäuse wurde mit Leifs Hilfe zunächst mittels Pro/Engineer entworfen. Da die Randbedingungen hinter meiner akustisch transparenten Leinwand relativ eng gesteckt sind, sollte das Gehäuse so klein wie möglich ausfallen. In eine Wand einbauen kann man die Lautsprecher später ja immer noch.

[Bild: picture.php?albumid=256&pictureid=4088]

Die Modelle für die Waveguides wurden einem CNC-Fräser in Auftrag gegeben. Die Waveguides wurden so ausgelegt, dass sie später in einem anderen Gehäuse weiterverwendet werden können, falls sich die Rahmenberindungen aus irgendwelchen Gründen ändern sollte (z.B. durch Umzug oder ähnliches).

[Bild: picture.php?albumid=256&pictureid=4089]

Die Gehäuse sind an sich nichts besonderes. Sie bestehen aus MDF und wurden mattschwarz lackiert, damit sie hinter der Leinwand kein Licht reflektieren.

[Bild: picture.php?albumid=256&pictureid=4090] [Bild: picture.php?albumid=256&pictureid=4091]


Montage

Auf der Rückseite des Waveguides befinden sich Aussparungen, damit Mittel- und Hochtöner bündig eingelassen werden können. Die Spanplatten und Moosgummi sorgen für den nötigen Druck, um das Gehäuse luftdicht zu verschließen.

[Bild: picture.php?albumid=256&pictureid=4095]

Da die Lautsprecher aus Platzgründen als Zweiteiler geplant wurden und sich die Endstufen in separaten Gehäusen befinden, habe ich mich für die große, 8-polige SpeakON-Buche entschieden. Diese sind an der Unterseite montiert, da die Lautsprecher direkt an der Wand hängen. So ein dicker Stecker macht schon echt Eindruck! Cool

[Bild: picture.php?albumid=256&pictureid=4096]



Endstufen

Als Endstufen kommen 3 x Hypex UcD180ST zum Einsatz. Das reicht laut Simulation, um den linearen Hub des Tiefmitteltöners auszureizen. Bei 100 Hz schafft dieser noch 117 dB. Da er dort wegen der Trennung zum DBA aber schon -6 dB hat, dürfte obenrum noch mehr Maximalpegel drin sein.

Die Endstufen habe ich bei Schaeffer AG fertigen lassen. Die Anordnung ist von mir auf möglichst wenig Platz optimiert worden. Sie befinden sich unsichtbar unterhalb der Leinwand.

[Bild: picture.php?albumid=256&pictureid=4107]

[Bild: picture.php?albumid=256&pictureid=4092]

[Bild: picture.php?albumid=256&pictureid=4093]

[Bild: picture.php?albumid=256&pictureid=4094]


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  Loudness Metering
Geschrieben von: Franky - 28.03.2011, 07:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Das Studio-Magazin hat in Zusammenarbeit mit der Firma Audiocation ein Plug in AC-R128 zur Loudnessmessung entwickelt.

https://www.audiocation.de/plugin

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  Umrüstung eines Chassis auf Isobarik
Geschrieben von: Spatz - 28.03.2011, 01:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Moin,

inspiriert von Billich-Willich-Projekt würde ich gerne mal allgemein zusammentragen, was bei einer Umrüstung eines Projektes mit Tiefmitteltönern auf Isobarik zu beachten ist.

In meinem speziellen Fall soll es mal darum gehen, eine Billich-Willich in einem noch kompakteren Gehäuse (ca. 20 Liter CB) unterzubringen.

Im Grunde ist die Idee ja ganz einfach: Durch das Hintereinanderschalten der Chassis verändert sich das benötigte Volumen auf die Hälfte des ursprünglichen Volumen.

Schon hier steckt der Teufel im Detail: Um genau zu sein ist das neue virtuelle Volumen, auf das ein Chassis ohne Isobarik spielen würde nämlich die Summe aus dem Volumen der Verbindungskammer und der doppelten der hinteren Kammer.

Für eine optimale Wirkung des Isobarik-Prinzips sollte also die Verbindungskammer möglichst klein sein, da nur das Hauptvolumen doppelt gerechnet wird.

Bei Subwoofer schraubt man die Chassis einfach Gesicht an Gesicht, schon hat man ein maximal kleines Koppelvolumen, aber da in meinem Fall auch Mitteltonwiedergabe gefordert ist ist das nicht möglich. Ich würde eine kleine Koppelkammer durch einen im 45°-Winkel eingeleimten Teiler in der Box erzielen, so dass das innere Chassis nach schräg oben vorne spielt und der Magnet des vorderen Chassis durch den Konus des hinteren Chassis genug Platz in dem Volumen hat.

Das ist aber nur die halbe Miete, schließlich strahlt der hintere TMT immer noch selber Schall ab, und grade im Mittelton könnten diese verzögert aus der Membran austretenden Schallanteile sehr störend sein.

Wie kann man also dieses Problem bekämpfen?

Erst einmal könnte man das innere Chassis noch anders Positionieren, z.b. mit dem Magneten zum Koppelvolumen, das dürfte zusammen mit einer geschickten Ausrichtung schon ein bisschen was bringen...

Noch effektiver dürfte eine optimierte Bedämpfung des Koppelvolumens sein, damit möglichst wenig Mittelton von der inneren Membran nach außen dringen kann, aber trotzdem das Isobarik-Prinzip weiter wirkt. Was nimtm man da am besten und wie ordnet man das Material an? Sollte das hintere Chassis weitestgehend an die Deckelplatte strahlen, die stark bedämpft ist, so würde an der vorderen Membran fast nur Reflektionen ankommen, die man nochmal weiter dämpfen könnte.

Oder kann man das Koppelvolumen annähernd totdämpfen, da man das Isobarik-Prinzip nicht mithilfe von Schallausbreitung betrachten sollte, sondern eher schon nach dem Aspekt, dass die hintere Membran mit ausreichend Kraft die vordere ansaugt, und deswegen Bedämpfung im Volumen die Wirkung kaum beeinträchtigt?

Als letztes bleibt noch die Weiche: Bei Verwendung von 8-Öhmern ist die Weichenapassung ganz einfach, es werden einfach beide Chassis gleichphasig parallel angeschlossen und bei der Weiche werden alle Werte für Spulen und Widerstände halbiert und bei den Kondensatoren verdoppelt. Im Hochton ändert sich gar nichts.

Nun könnte man natürlich vor das hintere Chassis nur eine Spule schalten, um den unerwünschten Mitteltonanteil noch weiter zu bedämpfen. Wenn man sowas macht, was ist der ein sinnvoller Wert für die Spule, und muss man sich sorgen machen, dass die Spule das vordere Chassis auch beinflusst?

Wie kommt man eurer Meinung nach zu einem guten klanglichen Ergebnis, wenn man nicht messtechnisch optimieren kann und trotzdem das aus finanziellen oder absoluten Gesichtspunkten beste Ergebnis haben will?

Ciao,

Spatz

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  Queens of the Stone Age live
Geschrieben von: Hannes 1977 - 26.03.2011, 19:01 - Forum: Musikalische Termine - Antworten (10)

am 12.5. Kommen die Queens of the Stone Age zum 2. Mal
Auf die kasemattenbühne in Graz (steiermark)
Karten hab ich schon
Mega locatian ,freu

Grüße Hannes

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  Für alle Ösis unter euch
Geschrieben von: Hannes 1977 - 26.03.2011, 18:56 - Forum: Musikalische Termine - Keine Antworten

am 6. Mai kommt Fritz kalkbrenner nach Graz ins ppc Big Grin
Megamegamegageil

Grüße Hannes

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  Der Neue
Geschrieben von: BDE - 26.03.2011, 11:53 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo allesamt,

ich interessiere mich seit langer Zeit für LS und will ständig meinen Horizont erweitern. Im Moment interessieren mich besonders Themen wie: DIY Waveguide, Group Delay, Klirr und das Messen!

Derzeit höre ich noch mit ein paar Dali AX 8000, sehr Bass stark und Pegelfest, aber leider sind die Mitten und Höhen etwas unsauber. Also plane ich langfristig einen DIY der alle meine Wünsche vereint und ich nicht jedes Jahr was Neues entwickeln muss!

Ach so, ich wohne Derzeit noch im westlichsten NRW werde aber bald für meinen Master umziehen müssen. Wahrscheinlich geht’s dann auch weg aus NRW und dass wo gerade die Studiengebühren hier abgeschafft wurden..

Gruß
Mark

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  Gratis Musik Stream
Geschrieben von: Hannes 1977 - 25.03.2011, 22:31 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (4)

Hallo Forum
Hab seit'n paar wochen die simfy app am Rechner Laufen
Kann ich nur empfehlen, dort gibt's massig musik Smile
Live gestreamt von ner Cloud
Zu bedienen wie ein mediaplayer incl playlists zum selbsterstellen
Gratis und legal absolut geil
Viel Spaß beim stöbern

Grüße Hannes

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