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  Umbau XTZ SA-1 für aktive 2 oder 2.5 Wege Design
Geschrieben von: Brad Majors - 17.03.2022, 00:45 - Forum: Bausätze - Antworten (8)

Guten Abend,
Ich möchte für mein Aktivboxenprojekt (DIPOL 2x15-8) meine beiden XTZ 10.17 Edge Subwoofer rupfen, um deren SA-1 Plate-Amp (Icepower 700 Modul, wahrscheinlich AS1) für die Bespassung meiner 2x15"Chassis zu nutzen. Diese Amps liefern 350w an 8 Ohm, während die anderen Amps hier nur 150w an 8 Ohm können.
Die Maße sind 300x265 mm. Dafür suche ich die Möglichkeit mir zwei Gehäuse (Alu?) anfertigen zu lassen. Kennt da jemand jemanden ?
Wäre ich handwerklich weniger unbedarft würde ich das ja evtl mit Holz probieren. Vielleicht könnte ich ja ein paar alte Weinkisten umbauen ...

Es wäre schön zu hören ob die Idee mit Plate Amps in eigenen Gehäusen Erfolg verspricht und ob es mit diesem Plate-Amp bereits Erfahrungen gibt.
- Er ist vom Hersteller mit 30-170hz angegeben.
- Meine avisierte X-over Frequenz mit dem TB W8-1772 ist für 250hz vorgesehen.
Müsste ich evtl aufgrund der limitierten Frequenzbandbreite evtl von 2 Wege Konzept auf ein 2,5 Wege Konzept switchen ???
Genug Class-D Power ist im Haushalt vorhanden.
Danke im Voraus für hilfreichen Antworten zur Aufklärung meiner Unwissendheit ;-)
Tom

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  Flatbiradial Horn.
Geschrieben von: rkv - 16.03.2022, 22:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Hallo,

ok, ein Biradialhorn vulgo Arschbackenhorn kennen wir. Auch, dank Patentschrift, dessen Konstruktion. Aber es gab/gibt ja auch noch die Flatbiradialhörner bzw Flat Front Biradialhörner von JBL, z.B. 2382A.
Mir ist nicht so ganz klar, wie diese Hörner konstruiert sind. Auf den Bildern sieht das immer so aus, als ob die horizontale Kontur der bekannten Biradialkurve* folgt, aber die Rotation um die x-Achse (die die bekannte Arschbackenform ergibt und der Grund ist, warum es eigentlich biradial heisst) weggelassen wurde. Die vertikale Kontur ist mir auch noch nicht ganz klar. Bei den klassischen Biradialhörnern kommt auch eine entsprechende "Biradialkurve" zum Einsatz, auf den Bildern sieht es aber oft einfach konisch aus.
Wer von unseren Hornspezialisten weiss hier mehr?

Raphael

* Eigentlich ist es ja "nur" ein Polynom höherer Ordnung.

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  Diskussionsthread zu 3d Druck Teilen
Geschrieben von: NuSin - 16.03.2022, 21:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (27)

Da ich diesen Thread hier ganz gerne als Auflistung ohne Diskussionen halten möchte, würde ich diese hier hin auslagen wollen Wink


Vielleicht pflegen wir dann auch hier die Liste der Forenmitglieder, die auf Nachfrage Teile drucken können (ich biete das wenn es rein passt auch an, allerdings habe ich nur einen Drucker, der auch gut ausgelastet ist...):


Gemeldet haben sich:
@rkv



Zur Diskission:

capslock schrieb:Cool! Beim Kantenhobel denke ich, es könnte sich lohnen, eine Kleinserie als Forums-Sammelbestellung bei einem Dienstleister zu beauftragen.

Jein, meine Erfahrungen mit Druckdienstleistern (jedenfalls über 3d Hubs) ist bei Teilen die mechanisch stabil sein sollen eher so mittelmäßig gut. Ich denke das bekommen wir bei Interesse auch hier geregelt. Ich muss eh noch schauen welche Varianten ich von dem Teil noch bastele. Ggf. schafft man auch noch etwas größere Fasen, das habe ich aber noch nicht probiert. Auch ließe sich die Ergonomie noch verbessern.

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  Sammlung 3d Druck Teile für den Lautsprecherbau
Geschrieben von: NuSin - 16.03.2022, 16:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Wir hatten ja an anderer Stelle bereits einmal darüber diskutiert und es ist wohl sinnvoller die verschiedenen bereits erstellten Teile in einem eigenen Thread ohne Diskussion zu sammeln. Einen Diskussionsthread können wir ja gerne gesondert eröffnen.



Ich mache hier mal einen Vorschlag zur Struktur:


Beschreibung:


Bild:


Quelle für die Druckdatei(en):




ggf. Besonderheiten beim Druck oder der Montage:






Und hier auch gleich das erste Beispiel:

Beschreibung:
Kantenhobel für eine 2mm Fase, für Klingen von Teppichmessern


Bild:
[ATTACH=CONFIG]65500[/ATTACH]



Quelle für die Druckdatei(en):


https://www.thingiverse.com/thing:5317986


ggf. Besonderheiten beim Druck oder der Montage:

Es sind zwei verschiedene Versionen. Einmal für M3 Schrauben mit Muttern, einmal für Messing Inlets. Der Druck sollte weitgehend massiv erfolgen (viele Wandlinien), Supports sind nicht nötig.



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  Ein Lautsprecher -Cubix- mehrere Varianten
Geschrieben von: boarder - 15.03.2022, 11:02 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Hallo zusammen,

ich brauche mal Euren Input als Entscheidungshilfe. Ich habe hier noch ein wenig Material rumfliegen und will daraus etwas basteln. Nicht weil ich keine Lautsprecher hätte, sondern weil ich's kann Big Grin naja, Ihr kennt diesen Zwang...

Was ist gesetzt:

Die Chassis:
- Pollin Phonar PWM 200/8-1 20er TMT
- Visaton FRS 5x

Das Gehäuse:
- ein Würfel 30er Kantenlänge, Volumen gut 20Liter

Der TMT soll in 20Liter BR spielen und kommt dabei bis ca.46Hz runter. Trennfrequenz ca.1,5kHz

Was steht zur Diskussion? Die Art und Weise den FRS5x einzusetzen. Hierbei habe ich noch K+T Ringe und den Monacor Waveguide zur Auswahl

Welche Varianten habe ich:
1. den FRS5x klassisch mit in den Würfel integriert
2. den FRS5x als Koax platziert (siehe auch K+T CT273)
3a. den FRS5x mit Monacor Waveguide oben als Dipol platziert
3b. den FRS5x mit Monacor Waveguide oben als CB platziert
4a. den FRS5x mit dem Zierring oben als Dipol platziert
4b. den FRS5x mit dem Zierring oben als CB platziert

Ich muss dazu sagen, ich bin ein Fan von Open Baffles, weshalb ich irgendwie zu den Dipol Varianten tendiere. Was natürlich auch noch ginge, den Würfel nach hinten offen zu lassen und als U-Profil laufen zu lassen.

Bin aber gespannt, was Ihr meint oder ob es noch andere Vorschläge gibt.

Besten Dank,
Marcel



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  Gerätefüße
Geschrieben von: gesperrter_benutzer_ct - 15.03.2022, 08:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo,

von woher bezieht ihr die Füße für eure Selbstbaugeräte? Ich möchte etwas was mehr hermacht als die Gummidinger, hab aber bislang nur die gefunden.


Danke euch.

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  Vorteile von DIY-Lautsprecherbau
Geschrieben von: Nils77 - 12.03.2022, 15:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (44)

Wo sich die Profis hier gerade melden - gäbe es zwei OT-Fragen Smile[INDENT]Können wir DIY'ler bei eigener Lautsprecher-Entwicklung an bestimmten Stellen gegenüber der Serienfertigung akustisch noch viel herausholen?

Punkte, die für Hersteller mit zu viel Kosten und Aufwand verbunden sind.
Viele Leser der Magazine kaufen vermutlich das, was gut getestet und vermarktet wird, schick aussieht.

Hier im Forum geht es vielen darum, einen Klang zu realisieren, der persönlich sehr gut gefällt, abseits des Mainstream.

Spontan fällt mir dazu die Verwendung von mehreren m² Membranfläche im Bass ein Big Grin Wink
[/INDENT]

- Gibt es da ein paar Schlagworte, die Euch einfallen würden, welche hier im Forum aktuell zu stark vernachlässigt sind?


- Welche DIY-Projekte findet Ihr aktuell vorbildlich und nachahmenswert für einen ambitionierten DIY'ler?[INDENT](gern auch PM)[/INDENT]

Viele Grüße Nils

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  Interessante YT Video zum Thema Holz in Radien biegen.
Geschrieben von: Olaf_HH - 12.03.2022, 09:01 - Forum: Gehäusebau - Antworten (2)

(52) Ganz einfach HOLZ VERFORMEN! Super Methode für runde Ecken. - YouTube

Ganz Interessant. Viel Spaß beim schauen.

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  Habe einen Wega JPS 350 P erstanden.
Geschrieben von: linux1972 - 10.03.2022, 20:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo, habe letztes WE einen Wega JPS 350 P sehr günstig erstanden. Ich wollte schon länger mal nen Plattenspieler haben. Dann war da dieses Angebot in Ebay-Kleinanzeigen im benachbarten Stadtteil. Und der Plattenspieler sieht trotz des stolzen Alters von > 40a aus wie neu, und auch das Design finde ich überhaut nicht altbacken. Macht auf dem Lowboard eine richtig gute Figur.
Das Teil angeschlossen an meinen Yami RXV 775 mit Phonoeingang. So weit-so gut, tut einwandfrei.
Von analoger Wiedergabe kann aufgrund von Vollaktiv mit DSP natürlich keine Rede sein. Ich habe ein paar Scheiben probegehört die ich noch rumliegen hatte.
Einige klingen passabel bis gut andere eher weniger.
Jetzt würde ich natürlich gerne wissen, was ist da rauszuholen. Angefangen mit der Frage, welche Platten sind von der Aufnahmequalität wirklich gut und könnten als Referenz dienen ? Was wären dann die nächsten Schritte, anderes TA-System? Momentan ist ein Audio Technica ATN 71 dran, ich befürchte, das ist nicht so der Burner. Ein Ortofon OM10 habe ich noch rumliegen (wollte mir eigentlich mal einen Dreher selbst bauen). Oder Justage des Tonarms ? Oder ein anderer Preamp ? Oder ist bei dem Teil jeglicher Zusatzaufwand Zeit- und Geldverschwendung ?
Ich bitte um Beratung ;-)

Gruß
Achim

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  "Tauglichkeitsmessungen" an Endstufen
Geschrieben von: wus - 09.03.2022, 19:03 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (6)

Nachdem ich mit dem Focusrite Scarlett 8i6 3rd Gen jetzt eine "amtliche" USB Soundkarte habe, habe ich mal einige Messungen an Endstufen gemacht, die ich hier rumstehen habe, und die ich gelegentlich zu Messungen an Lautsprechern verwende.

Als erstes habe ich natürlich die neue Soundkarte selbst durchgemessen und ein cal-file zur Kompensation ihrer Frequenzgangabweichungen für REW erstellt.

[ATTACH=CONFIG]65436[/ATTACH]

Bei gerade mal -0,2 bis +0,1dB Abweichung von 20Hz bis 20kHz könnte man sich das cal-file fast sparen.

Die Verzerrungen steigen an, wenn man das Ausgangssignal auf -1dBFS steigert. Das sind dann 3,75V, die direkt auf den Mic-Eingang gegeben werden, bei aktiviertem Pad.

[ATTACH=CONFIG]65437[/ATTACH]

Aber wie man sieht bleiben sie mit ca. 0,005% im hörbaren Bereich immer noch gut genug für Lautsprechermessungen.

Das war mir wichtig, einer der Hauptgründe für den Kauf des Scarlett war, dass ich auch Nahfeldmessungen an PA-Lautsprechern machen will. Mein Mess-Mic kann lt. Hersteller Pegel bis 145dB, mit seiner Empfindlichkeit von 7,27mV bei 94dB SPL kommt man dabei schon nahe an die 3,75V ran. Die Maya22USB, die ich bisher verwendet hatte, kann das nicht, die fängt bei ca. 115dB an zu begrenzen.



Dann habe ich den DSP Amp, mit dem ich die letzten Lautsprechermessungen gemacht habe in die Messschleife aufgenommen, natürlich bei deaktiviertem DSP. Als Last habe ich den 8 Ohm Subwoofer dran gehängt.

Als erstes habe ich 1,0V Ausgangsspannung eingestellt ...

[ATTACH=CONFIG]65435[/ATTACH]

... und bin ziemlich erschrocken als ich die Verzerrungswerte sah: 4% K2 Spitze bei 1,8kHz, 2% K3 und K5. Ich würde sagen, für Verzerrungsmessungen an Lautsprechern eignet sich diese Endstufe nicht.

Stimmt ihr mir da zu?

Ich habe die Ausgangsspannung dann zunächst auf 2,83V (1W an 8 Ohm) und anschließend 8,9V (10W an 8 Ohm) gesteigert. Bei 2,83V sind die Verzerrungen schon deutlich niedriger, die "herausragenden" K2- und K3-Spitzen bei 1,25 und 1,8kHz sind aber immer noch gut erkennbar und liegen hier bei 1,6 und 0,7%.

Bei 8,9V sind sie nicht mehr erkennbar, und der THD bleibt unter 0,1%.

Also ich würde sagen, für PA-Einsatz taugt die Quadro 500 DSP vielleicht gerade noch, für HiFi weniger, für Messungen gar nicht.

Fortsetzung folgt...



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