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  Bebilderte Vorstellung: DIY-HiFi-Rack(s) aus Buche
Geschrieben von: zyklus19 - 11.10.2010, 19:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Moin!

Da sich mir wegen Umbau und Renovierung des Wohnbereiches die Gelegenheit bot verborgenes rundum erschöpfend zu photographieren, möchte ich euch deshalb meine beiden (gereinigten) DIY-Racks vorstellen:

[SIZE="2"]Beide im eingebauten Zustand[/SIZE]
[Bild: rack001.jpg]



Rack1: beherbergt Verstärker und CD-Player

[SIZE="2"]Rack1: Totale. Buche Leimholz 40mm (IKEA), behandelt mit Leinöl.[/SIZE]
[Bild: rack101.jpg]

[SIZE="2"]Rack1: Die beiden Böden sind rausnehmbar...[/SIZE]
[Bild: rack102.jpg]
[Bild: rack104.jpg]

[SIZE="2"]Rack1: ... und ruhen auf je 3x rostfreien selbstgefrästen "Spikes" aus 1.4571[/SIZE]
[Bild: rack103.jpg]
[Bild: rack105.jpg]

[SIZE="2"]Rack1: Spitze unten, Auflage oben im Einlegeboden[/SIZE]
[Bild: rack106.jpg]

[SIZE="2"]Rack1: Das Holz des Grundgerüstes ist verklebt (Pattex) und verschraubt (SPAX 6x80).
Die Schraubensenkungen hab' ich mit Buchepfropfen verschlossen [/SIZE]
[Bild: rack108.jpg]

[SIZE="2"]Rack1: Das ganze steht auf 4 gedämpften und verstellbaren "Maschinenfüßen" mit Kugelgelenk.[/SIZE]
[Bild: rack107.jpg]




Rack2: beruhigt den Plattendreher

[SIZE="2"]Rack2: Totale. 2x Buche Leimholz 25mm (OBI) kreuzverleimt, behandelt mit Leinöl.[/SIZE]
[Bild: rack201.jpg]

[SIZE="2"]Rack2: Beide Platte vollflächig kreuzverleimt. Die Säulen sind aus Aluminium-Vollmaterial Durchmesser 65mm (AlMgSi1). Die Platten sind mittels einer M12 Schraube in die Ausklinkung der Säule eingespannt.[/SIZE]
[Bild: rack202.jpg]

[SIZE="2"]Rack2: An der hinteren Säule ist noch eine Halterung aus Voll-Aluminium um die "freischwebenden" Ecken der Platte zu stabilisieren.[/SIZE]
[Bild: rack203.jpg]

[SIZE="2"]Rack2: Alle 3 Füße sind mit großen Feingewinden (M42x1) ausgestattet um Unebenheiten auszugleichen[/SIZE]
[Bild: rack204.jpg]

[SIZE="2"]Rack2: Hier die wichtigen hohlgebohrten "Pucks" für unter den Plattendreher. Sie sind eine Notlösung weil...[/SIZE]
[Bild: rack205.jpg]
[Bild: rack206.jpg]

[SIZE="2"]...ohne "Pucks" der ProJect Debut 1 nicht mehr einschaltbar ist! Der Einschalter liegt ohne diese Erhöhung so ungünstig über einer Säule das er unbedienbar wird. [/SIZE]
[Bild: rack207.jpg]



Und so sieht das ganze im betriebsbereiten Zustand aus:
[Bild: rack002.jpg]

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  Hobby Hifi Minihorn
Geschrieben von: centis - 11.10.2010, 16:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo zusammen,

da ich keine Ahnung habe, mich das Thema Selbstbau trotzdem sehr interessiert - würden in dem Minihorn-Gehäuse auch andere Breitbänder oder ggf. Tieftöner funktionieren?

Danke für Eure Antworten!

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  BB von Intertechnik
Geschrieben von: Karsten - 11.10.2010, 16:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

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Hat einer von Euch den schon mal in den Fingern gehabt,oder verbaut?

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  Zoé - Contestbeitrag aus dem Süden
Geschrieben von: Shefffield - 11.10.2010, 12:22 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (226)

Moin, Jungs!

Langsam wird's Zeit, dass Julian und ich auch mal unser Schätzchen für den Contest vorstellen:

Zoé ist ein kompaktes Standböxle, das bewusst auf hohen WAF und nettes Design gezüchtet wurde, unter Hinnahme gar nicht so weniger Kompromisse. Erleichtert hat uns das die digitale Filterung, mit der wir an die Sache herangehen, denn dadurch wurden Lösungen möglich, die so nicht mit analoger Aktivtechnik (das schließt digital implementierte Analogtechnik à la DCX und anderer DSP-Kisten ein) und schon gar nicht passiv machbar gewesen wären.

Das Projekt ist nicht ohne Anspruch, und das Beschreiten für uns neuer Wege hat ganz schön Zeit und Aufwand gekostet. Wir sind aber trotzdem optimistisch, dass wir's rechtzeitig nach Köln schaffen werden. Kommenden Donnerstag wird Zoé ihr Finish bekommen, wenn das Material dafür rechtzeitig geliefert wird, und danach ihre ersten Töne von sich geben, und zwei Tage später werden wir sehen, wo wir damit stehen.

Bestückung:
Ciare 1.38 TW2, B&C 8NW51 und Beyma 15G450/N

Abmessungen:
Breite 24 cm, Höhe 96 cm, Tiefe 52/42 cm

Bis bald in Köln,
Axel

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  2.1 Endstufenmodul
Geschrieben von: F.A.Bi.A.N. - 10.10.2010, 17:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

hi,

hat jemand einen heißen tipp für ein 2.1-endstufenmodul?
einsatzzweck ist schreibtischbeschallung.
regelbare pegel in beiden wegen, trennfrequenz und phase im bass sind die mindestanforderungen. alles ist erlaubt, class-t hingegen bitte nicht.

danke!
fabian

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  MCE am MPA 102, welchen Vorwiderstand?
Geschrieben von: eltipo - 08.10.2010, 18:46 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (7)

Moin,

ausgehend von diesem Thread : http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?t=442

wollte ich mal fragen, wie die 47K und 68k Vorwiderstand zustande kommen.....ich blicks einfach nicht....wieso der Unterschied?

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  DIY Referenz mit Raumanpassung
Geschrieben von: Latenight - 08.10.2010, 15:57 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (10)

Schon vor ca. zehn Jahren habe ich mein Heimkino im Keller eingerichtet. Anfangs konnte ich mich nicht zwischen einer Kellerbar und einem Heimkino entscheiden. Somit habe ich einfach beides genommen, die CINEBAR war geboren. Durch die intensive Auseinandersetzung mit denThemen Raumakustik und Messtechnik mußte ich jedoch feststellen, dass noch viel ungenutztes Potential in meiner Anlage gesteckt hatte. Ein Umbau war unerlässlich.
Seitlich wurden 10 cm Breitbandabsorber gegen frühe Reflexionen wurden angebracht. Die Steinpannele sehen nicht nur schick aus, sondern haben auch eine Funktion als Diffussoren. Eine Akustikdecke senkt wirkungsvoll die Nachhallzeit. Für die Bassabsorbierung wurde die Rückwand mit Plattenschwingern ausgeführt. Auch die mit Reckliner ausgestateten Couchen wirken sich positiv auf den Nachhall im Bassbereich aus.

Hier ist eine Nachhallmessung

[Bild: 3326-20100612.jpg]


[Bild: afb416bfc8a1426cc66525a4.jpg]

Hier sind noch ein paar Pläne von meinem Raum zu sehen.

[Bild: Frontansicht_NEU.jpg]

[Bild: DynaudioEinbau.jpg]

[Bild: HK_7.jpg]

Ich habe die Bilder und Pläne hier eingestellt, weil ich der Meinung bin, dass Lautsprecher möglichst gut auf Ihre räumlichen Verhältnisse abgestimmt werden sollen. Über das Thema Lautsprecheraufstellung (Wandeinbau) möchte ich jetzt nicht diskutieren, ich habe mich bereits für diese Aufstellungsvariante entschieden.

[Bild: 2268.jpg]

Jetzt zu meinem Problem:

Ich habe für den Eckeinbau wie oben beschrieben große Lautsprecher der Firma Dynaudio (T 2.5) verwendet. Diese übertragen recht linear einen Frequenzbereich von 29 - 25000,
vorausgesetz sie stehen dabei frei im Raum. In dieser Aufstellungsvariante wird nun, auch durch den Bafflestep, der Bassbereich unter 180 Hz um ca. 10 dB zu laut wiedergegeben.

[Bild: Target.jpg]

Das ganze lässt sich zwar elektronisch ganz gut mit Hilfe von FIR Filtern und >>> Acourate glätt bügeln, aber mit wäre es lieber es ginge ohne diese Klangverbieger.

[Bild: af6d4a250c7566bd22047d95.jpg]

Ich stelle mir nun die Frage, ob ich die Dynaudios aktivieren soll ? Es handelt sich um ein Zweiwegesystem 1. Ordnung mit einer flachen 6 dB Trennung bei 1600 Hz. Eventuell könnte man auch eine passive Frequenzweiche ohne Bafflestep bauen ? Ich kenne mich da wirklich nicht aus. Confused

Im Moment betreibe ich alle Lautsprecher nur bis 80 Hz. Die Arcam Vorstufe AV gibt die tieffrequenten Töne zusammen mit dem LFE an ein Bassmanagement weiter.

[Bild: XoverLFE.gif]

Das Bassmanagement von den beiden geschlossenen DIY 12 " Burmester Subwoofer und das Infrassubhorn (ab 10 Hz, bei 20 Hz 130 dB möglich) werden durch ein parametrischen Equalizer Behringer DCX 2496 gesteuert.

[Bild: LFEATB.gif]

Meine Anforderung für den Pegel richtet sich nach den Empfehlungen von THX. 75 dB für Dialoge, 105dB für die Satelliten und 115db Spitzenpegel im Tiefbass (LFE).

Alternativ denke ich auch über eine aktive Selbstbaulösung nach. Eventuell eine Zweiwegelösung mit AMT Höchtöner und 4 x 16 cm Excel Chassis. Dazu im nächsten Beitrag mehr.

Ihr seht ich brauch dringend Eure Hilfe.

Vielen Dank für alle Leser die bis hier hin druchgehalten haben.

Gruß Andi

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  needle frage
Geschrieben von: oollii - 08.10.2010, 14:59 - Forum: Bausätze - Antworten (13)

hi.

ist es klanglich eine katastrophe, wenn man die seitenwände, boden und deckel überstehen lässt,
damit man beim needle mit dem frs8 8ohm mit der abdeckung eine bündigkeit herstellt?

[Bild: img-0710_8807.jpg]

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  P.Audio PHT-416 - Unterschätzter Geheimtip oder unbrauchbarer Schrott?
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 07.10.2010, 19:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (24)

Hallo zusammen,

die preiswerten P.Audio-Horn-Treiber-Kombinationen namens PHT-407 (T) sind ja mittlerweile schon bekannt, bewährt und vielfach eingesetzt (Timmi oder Chlang).

Auf der HMW 2009 konnte ich am Stand von Audiovolver dem Treiber ebenfalls lauschen und das war für`s Geld (knapp 30 €) wirklich gut. Vielleicht etwas silbrig, aber keineswegs trötig, unsauber oder harsch, dafür horntypisch dynamisch-plastisch.

Nun gibt es einen optisch ziemlich (oder ganz?) ähnlichen Treiber mit größerem, waveguide-ähnlichen Hornvorsatz, den PHT-416.
Durch das größere Horn ist er tiefer einsetzbar (laut Hersteller ab 1,5kHz statt 2kHz) und bündelt so auch bei tieferen Frequenzen, was vorteilhaft für das Abstrahlverhalten in Verbindung mit größeren Tieftönern sein sollte.

Auch er besitzt ein - laut Timmermanns vorzuziehendes - Titan-Diaphragm, ist laut P-Audio sogar höher belastbar (30 Watt statt 15 Watt) und hat einen 10mm größeren Magneten.

Komischerweise kostet er aber 10 Euro weniger. :eek:
Wo ist der Haken? :denk:
Den einzigen "Nachteil" den ich finden kann ist der etwas schlechtere Wirkungsgrad im Superhochton, ansonsten spricht eigentlich alles für den PHT-416.

Hat das Teil vielleicht jemand schon mal probiert oder eine Ahnung, wieso das Chassis so "preiswert" bzw. billiger als der 407er ist?

Gruß, Christoph

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  ViFAST - für 50Euronen (SDS 5 1/4 + Vifa 9 BN 119/8) **fertig! Weiche S.3**
Geschrieben von: DemonCleaner - 07.10.2010, 19:47 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (105)

wollt mal schnell mein neustes machwerk vorzeigen. viel zu erzählen hab ich diesmal eigentlich nicht, deswegen nur die hardfacts und die ein oder andere untersuchung.

[Bild: vifast.jpg]

vorgabe für das projekt war kurz und bündig: ein FAST für 50euronen je seite zu realisieren.

somit schränkte sich die treiberauswahl schon mal ganz massiv ein. schlussendlich bin ich beim vifa 9 BN 119/8 für schlappte 14euronen und beim peerless sds 5 1/2 für 21tacken gelandet. die qualitäten des peerless sollten weithin bekannt sein (in wie weit man den jetzt wirklich als S im FAST erachtet, beibt jedem selbst überlassen)
der kleine vifa breitbänder wurde auch schon in der HH und K&T beweihräuschert. er ist filigran und dennoch massiv aufgebaut: sehr schön luftiger und überraschend stabiler korb in viereckiger form. aufgrund dessen schlechter versenkbarkeit folgte die überlegung das teil rückseitig zu montieren.

die untersuchung zur daraus resultierenden schallführung wurde bereits bei HSB gepostet, wird aber nachfolgend auch hier nochmal angehängt.


hier aber erstmal ein paar q&d-messungen zur bis jetzt zum glück noch sehr überschaubaren weiche:

[Bild: weiche.png]

[Bild: 015ko.png]

auch wenn ich eigentlich zu vermeiden versuche all zu unsachlich zu werden, muss ich hier einfach mal meiner begeisterung freien lauf lassen: was aus dem 14euronen-breitbänder rauskommt ist einfach nur sagenhaft! sehr gute stimmwiedergabe. da müssen sich selbst sehr sehr teure fertigprodukte vor verstecken. an auflösung fehlt mir eigentlich auch nichts, auch wenns dort oben rum ein bissel zurückhaltend aussieht, geht eigentlich nichts an essentiellen details verloren (ok vlt hör ich da oben rum auch nicht mehr all zu gut). viele hifiboxen nerven im heimkinobetrieb einfach nur, im gegensatz kann man mit den dingern auch ganz entspannt mal dokus oder anderes vielschwatziges material gucken...
ok 100%ig perfekt ists noch nicht, aber schon sehr sehr gut. werde nochmal probieren den kleinen MHT-peak zu entzerren und schauen obs noch nen tick besser geht.
fokus, bühne sind sehr gut und trotzallem muss man nicht vollens auf difuses effektgehasche verzichten. mMn ein guter kompromiss.

ja die bassperformance ist noch ein bisschen bieder, trotz des recht stattlichen ~12l TTgehäuses, aber da wird mein raum auch nicht ganz unschuldig sein... der schluckt nicht unerheblich.
alternativ könnt ich mir das ganze wunderbar in einem kleinen geschlossenen gehäuse als 3er heimkinofront mit ordentlicher subwooferunterstützung vorstellen. hochpass gefiltert gehts dann sicher auch verdammt laut.

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