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  RIP Gary Brooker
Geschrieben von: mechanic - 22.02.2022, 21:24 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

Und wieder ist ein ganz Großer gegangen - Gary Brooker (Procol Harum) ...

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  "Schnuckelchen" | Bliesma T25A-6 | Kartesian Mid120_vHE | SB Acoustics Satori WO24P-4
Geschrieben von: kwesi - 22.02.2022, 20:02 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (138)

Hallo zusammen,

erster Teaser:

Hochtöner: Bliesma T25A-4

http://www.bliesma.de/Datasheet-T25A-6.pdf
https://hificompass.com/en/speakers/meas...sma-t25a-6
[ATTACH=CONFIG]65113[/ATTACH]

Mitteltöner: Kartesian Mid120_vHE
https://www.kartesian-acoustic.com/copie-de-twt30-vms
[ATTACH=CONFIG]65114[/ATTACH]

Tieftöner: SB Acoustics Satori WO24P-4
https://sbacoustics.com/wp-content/uploa...O24P-4.pdf
https://hificompass.com/en/speakers/meas...ri-wo24p-4
[ATTACH=CONFIG]65117[/ATTACH]

Familienfoto:

[ATTACH=CONFIG]65120[/ATTACH]


Gehäuseentwurf:
[ATTACH=CONFIG]65118[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]65119[/ATTACH]

TPS-basierte Simulation mit Schallwandeinfluss:

[ATTACH=CONFIG]65122[/ATTACH]


Mehr in Kürze... Smile

Viele Grüße
Peter



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  Ferritklammern für Lautsprecherterminals bei Verstärkern
Geschrieben von: audiobob - 21.02.2022, 21:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

Im NewClassD CookBook (u.a. Seite 11 https://www.newclassd.com/NCDCOOKBOOK200.pdf) wird beschrieben, dass an die Ausgänge der Endstufe am besten Ferrit Klammern angebracht werden sollen um Störeinflüsse zu reduzieren, siehe auch (mal die Kondensatoren ignorieren):

[ATTACH=CONFIG]65100[/ATTACH]

Nun meine Frage: Müssen die Leitungen unbedingt straight durch die Ferritklammer gehen oder dürfen sie auch einmal um die Ferritklammer gewickelt werden, wie auf diesem Bild dargestellt?

[ATTACH=CONFIG]65099[/ATTACH]

Oder bringt das Umwickeln einen negativen Effekt?



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  Radian 950PB Beryllium am PH2380, Empfehlung / Erfahrung bez. besserer Hörner
Geschrieben von: dws37 - 21.02.2022, 15:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo,

eigentlich wollte ich ja nicht, aber bei Beryllium Treibern quasi vor meiner Haustür konnte ich nicht anders. Jetzt geht das Ganze wieder los; jeder von Euch kennt das.

Also, die Dinger sind am PH2380 schon sehr gut, klanglich einfach nur schön, gehen natürlich sehr dynamisch zur Sache und lösen deutlich besser auf als meine 2450SL und sogar besser als meine 18S-1095NSD am XT1086.

Dabei sind die 2450SL gerade am PH316 wirklich gut und für mich auch 2-Wege tauglich.

Hat jemand schon ein großes TAD oder Yuichi Holzhorn mit solchen oder vergleichbaren Treibern gehört? Kann z.B. ein Autotech SEOS oder ein anderes 2"-Horn mehr oder nur anders als ein 2380?

Ich weiss, dass die Holzhörner Konstruktionen aus den 70ern sind, kann mir aber nicht vorstellen, dass sie heute noch nur aus optischen oder Nostalgiegründen eingesetzt werden. Auch habe ich meine Fostex T825 / Holzhorn Kombi besser in Erinnerung als den BMS Koax-Treiber am SL250 Kugelwellenhorn. Aber da habe ich auch sämtliche Warnungen ignoriert...

Ich bin gespannt.
Gruss Klaus


,

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  Ikea Nypon Kübel-Lautsprecher
Geschrieben von: Florian_H - 20.02.2022, 20:47 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (16)

Ich bin ein bisschen am weiterspinnen meiner Ikea-Nypon-Kübellautsprecheridee, welche ich vor einiger Zeit im damaligen Audiotreff zeigte.

Zur Zeit sind mit kleineren Kübeln als damals zwei Lautsprecher entstanden, mit Diatone P610 Clones aus China. Unterstützt von einem Subwoofer, ein hinten offener Kasten mit einem Visaton WS 25 E.

Das Ganze getrieben über ein MiniDSP 2x4HD, einen ACA Mini 5 Watt Class-A Verstärker für die Breitbänder und einen 100 W Wondom T-Amp. Die P610 sind noch am Einspielen. Trennfrequenz zum Sub 120 Hz.

Die Visaton WS 25 E können in solch offenen Dipolen meiner Meinung nach hervorragend spielen. Die Aufstellung ist sehr wichtig, so dass nach "hinten" und "vorne" genügend Raum steht. Darum habe ich ihn hier in der Küche mal quer gestellt. Ich hatte diese Visatöner auch mal in einem Ripol, welches ich aus dem Plan der "Petite Orgue" rauskopiert habe. Das war eine untaugliche Lösung, diese WS 25 E sind in Ripol nicht geeignet.

[ATTACH=CONFIG]65074[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]65075[/ATTACH]



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  China Class D Erfahrung
Geschrieben von: Nolie - 20.02.2022, 18:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (25)

Moin liebe Community,
ich bin auf der Suche nach einem neuen Verstärker für den Schreibtisch und bin zufällig auf das AudioScienceReview Forum gestoßen. Mir bisher unbekannt, und auf den ersten Blick ziemlich interessant. Dort im Forum werden viele "China" Class D Verstärker empfohlen, besonderes auffällig war der TOPPING PA5 Verstärker, welcher mit guten Messergebnissen geglänzt hat. Ich bin offen für neues, und da eh die meisten Sachen aus China kommen, auch offen für neues aus Fernost.
Bevor ich allerdings 350$ für solch einen Verstärker ausgebe, wollte ich nach eurer Erfahrung fragen Smile

Habt ihr bereits Erfahrung mit Class D Verstärkern aus China gemacht?

Eine Frage habe ich auch noch Smile
Viele Verstärker werden mit einem externen Netzteil angetrieben, welches man nicht am Gerät ausschalten kann. Meine Steckdose ist so weit in der Ecke, dass ich nicht immer den Stecker ziehen möchte. Ich hatte in Erinnerung, dass solche Netzteile eine hohe Leerlauf Leistung haben, unnötiges Groschenzählen oder doch zu beachten?

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  2x MiniDSP 4x2HD anstelle MiniDSP 4x10?
Geschrieben von: AR - 19.02.2022, 23:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (52)

Hallo,

da ja die erste Variante (2x MiniDSP2x4HD) um einiges günstiger ist, als ein 4x10, ist mir die Idee gekommen, eine Vierwege-Aktiv-Box damit zu planen.
Man muß das Digitalsignal (Toslink) ja nur splitten, um auf beide Mini's geben zu können, die dann das Signal auf die einzelne Weichenzweige aufteilen.
Dann würde ein 2x4HD pro Seite eingesetzt werden. Eine REW Korrektur sollte so doch auch funktionieren.
Was muß man dabei beachten? Was hab' ich evtl. übersehen?

Danke & Gruß
AR

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  Klangregelung - was braucht man wofür und wie erreicht man es?
Geschrieben von: Koaxfan - 19.02.2022, 18:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (39)

Zugegeben, ich stehe den klassischen Klangregelungen an Verstärkern eher skeptisch gegenüber. Allerdings hat meine Recherche sowohl der Quad-Verstärker und Pre-Amps (mit Bass, Tilt, Freuency, Slope) sowie die Möglichkeiten von verstärkerintegrierten DSPs einen etwas anderen Blickwinkel gebracht und ich frage mich: Vielleicht ist doch nicht alles doof?

Wichtig: Mir geht es jetzt nicht um eine alles erschlagende raumspezifische und auf-Messungen-basierende DSP-Anpassung sondern um eine vom Nutzer am Verstärker selbst einstellbare Regelung.

Zunächst frage ich mich: Wofür braucht man das? Mir fällt ein:
- Korrektur ausgewaschener Aufnahmen.
- Korrektur von tonal schiefen Aufnahmen.
- Korrektur von nicht optimal leistungsfähigen Lautsprechern
- Korrektur der Abstimmung von Lautsprechern
- Korrektur von Raumeffekten
- Generelles "ich mag es lieber so" Einstellen.
- weiteres? immer gerne.

Also frage ich mich, wie man das erreicht.

Korrektur ausgewaschener Aufnahmen. Das liest man z.B. aus dem Manual des Quad 44 sehr schön raus. Was ich mir da vorstelle ist ein primär im Höhenbereich ab einer gewissen Frequanz ansteigender Filter. Wenn ich es richtig sehe braucht man sowas nur bei verschleißenden Medien. Dabei kann ich mir tatsächlich vorstellen, dass ein reines "Höhen hoch" zu grob ist und man nicht nur den Winkel sondern auch die Frequenz einstellen sollte. Wäre das dann ein Shelving-Filter?

Korrektur von tonal schiefen Aufnahmen. Hmmm, da wüsste ich jetzt auf Anhieb am wenigsten Beispiele. Ich lege ja nicht "Yello - Oh Yeah" auf und sage dann, dass es zuviel Bass hat. Habe ich was übersehen? Und sowas wäre dann der Quad'sche Tilt-Filter bei dem ich jetzt nicht wüsste wie man den in einem DSP programmiert.

Korrektur von nicht optimal leistungsfähigen Lautsprechern. Das muss ja nicht nur bedeuten "Den armen kleinen Regallautsprecher im Bass prügeln bis die Membran raushängt" sondern man kann ja auch wirklich die SPL-Abstimmung gefällig gestalten - und mit "nicht ausreichend leistungsfähiger Lautsprecher meine ich auch gerne mal richtig dicke Chassis die es vertragen ein bisschen extra-Wumms zu bekommen. Also Shelving-Filter kombiniert mit PEQs?

Korrektur der Abstimmung von Lautsprechern: Da fallen mir z.B. vorlaute Hochtöner ein. Also quasi ein auf den Hochton begrenzter Tilt. Also Bessel bei nervigem Mittelton und LR für Hochton?

Korrektur von Raumeffekten: Verstärkerseitig fallen mir da primär PEQs ein die in Frequenz und Stärke verstellbar sein sollten.

Generelles "ich mag es lieber so" Einstellen. Das kann alles sein, also schwierig "generell" zu beschreiben.

Nun nehmen wir mal eine ideale Verstärker-Frontplatte und platzieren darauf so viele Potis und Regler wie wir Lust haben - alles unterd er Annahme, dass ein nicht genutzter Regler auch keine Klangverschlechterung mit sich bringt sondern alle Regler als DSP-Parameter zu der endgültigen Filterkurve betragen. Wir brauchen also keinen "Bypass" Schalter und müssen auch keine Angst haben, dass die ganze Regelung "den Klang kaputtmacht". Was wäre sinnvoll?
- Ein Tiefenregler der a) die Frequenz und b) Güte eines z.B. Butterworth-Filter regelt welcher den Tieftonbereich ab der gewählten Frequenz nach unten erhöht/absenkt
- Ein in a) Frequenz und b) Höhe regelbarer Bass-Boost als PEQ
- Ein in a) Frequenz und b) Höhe regelbarer Raummoden-Senker als PEQ
- Ein in a) Frequenz und b) Höhe frei verschiebbarer Boost/Senker zur freien Platzierung im ganzen Frequenzbereich wenn jemand unbedingt einen Boost bei 100Hz haben will oder einfach mehr Präsenzbereich oder was auch immer
- Ein Höhnenregler der a) die Frequenz und b) Güte eines LR-Filter regelt welcher ab der gewählten Frequenz nach oben erhöht/absenkt.

Macht also zehn Potis, sprich zehn Möglichkeiten sich mit falscher Einstellung so richtig den Sound zu versauen oder mit etwas Erfahrung und Fingerspitzengefühl vielleicht doch den Sound anzupassen.

Was habe ich übersehen, was wäre in einem Verstärker (!) vom Benutzer selbst regelbar (!) eine nützliche Klangregelung? Das kann und soll weder eine Chassiskorrektur oder ein Dirac ersetzen und natürlich auch keine Ausrede sein, sich Lautsprecher mit zu wenig Hubraum zu bauen. Aber gerade für Leute die halbwegs wissen was sie tun und aus dem "boah dreh den Bass fett"-Alter raus sind, was wären denn hilfreiche Klangregelmöglichkeiten mit denen man zur Laufzeit einen DSP fein-tunen kann?

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  LS(de Mar #)1
Geschrieben von: mar1o - 19.02.2022, 13:55 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (11)

Hi,
ich wollte euch mal meinen etwas anderen Nachbau des Grimm LS1 Wiedergabesystems präsentieren.

[ATTACH=CONFIG]65023[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]65025[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]65022[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]65024[/ATTACH] (Kann man die Bilder rotieren?)

Wie man sieht, habe ich nicht die smarte Idee vom Original übernommen, die halbrunden Seitenteile zugleich als Ständer einzusetzen. Stattdessen wollte ein etwas eigenständigeres Designziel erreichen, ohne von den entscheidenen Gehäusemaße (Schallwandbreite und -höhe, HT- und TMT-Position, Volumen) des Originals abzuweichen.
Der Gehäuseaufbau ist ein Alu-Bitumen-MDF Sandwich-Aufbau. Die Halbrund-Elemente sind gedreht aus Buche.
Bei den Ständern habe ich mich aus dem Sortiment des Geländerbaus bedient.
Als Chassis sind die DXT Kallotte für den HT und der W22EX001 für den TMT eingesetzt.
Auf einem Foto sieht man auch den Tieftonzweig. Es waren ursprünglich Testgehäuse für meine ersten Subwoofer-Experimente. Aber ich dachte ich könnte sie recyclen für dieses Projekt. Sie haben ein geschlossenes Innenvolumen von etwa 22 Liter und wurden je mit einen SW275BD1 bestückt. Etwas knapp für dieses Chassis, aber für mich zunächst vollkommen hinreichend im Musikbetrieb.

Es gibt allerdings noch einiges zu tun:
Die Frequenzweichenabstimmung ist bisher nur rudimentär vorgenommen worden. Linearisierung der Treiber mit Hilfe von REW und manuellen EQ Einstellungen. Trennfrequenz und Filter nach Whitepaper. Hier werde ich bei Gelegenheit ganz von vorne beginnen. Eventuell mal schauen, ob Vituixcad zur Optimierung eingesetzt werden kann. Ist aber noch alles absolutes Neuland für mich. Daher alles mit Ruhe.



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  Dustcap nervt .. nicht mehr
Geschrieben von: Bizarre - 18.02.2022, 15:14 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (8)

Jo, manche "Blechmembran" Breitbänder klingen auch so.... Neulich sind mir 2 Omnes BB4AL ( = Markaudio CHR-70 ) in 4L CB zugeflogen.. Klaro, Baß fehlt ( ist ja noch ein Sub im Spiel ), aber irgendwas nervt fürchterlich im Hochtonbereich.. Bei TSP Messungen ist mir dann aufgefallen : mit Knet auf der Dustcap ist eine Impedanzspitze bei 10kHz weg...
Statt 5Gramm reicht da schon 0,3gr. Alubutyl geht auch...

[ATTACH=CONFIG]64994[/ATTACH]
Solche Impedanzspitzen zeigen sich natürlich auch im Frequenzgang ( 40cm Meßabstand auf Achse hor/vert ):

[ATTACH=CONFIG]64995[/ATTACH]

Das "nervt" schon deutlich weniger... Braucht auf jeden Fall noch einen Sperrkreis gegen den Bafflestep ( 1,2kHz, Q1. -5dB ). Ist hier aktiviert....

LG, Manfred



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