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  Open Baffles mit MeloDavid Diatone P-610S Alnico Clones
Geschrieben von: Florian_H - 26.03.2022, 21:25 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (5)

Also, nachdem Knut mich mit seinem Beitrag in einem anderen Thread ermutigt hat, berichte ich hier über meine neusten offenen Schallwände mit der Alnico Version der Diatone P-610 Klone.

Hier zum Starten mal einfach Bilder, wie die Schallwände seit heute in meiner Küche stehen. Sie dürfen nun die ganze Nacht 10 Hz Sinus spielen, um die Teile etwas einzuwalken.

Franz

[ATTACH=CONFIG]65624[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]65625[/ATTACH]



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  RiP Taylor Hawkins
Geschrieben von: ArLo62 - 26.03.2022, 16:14 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (1)

Wieder einer gegangen!
Taylor Hawkins, der Drummer von den foo fighters ist an unbekannter Ursache gestorben. Ich habe den Taylor Hawkins durch Zufall mal persönlich kennen gelernt. So ein netter Typ. Er wurde nur 50.
Gruß
Arnim
Edit: Es war zwar erst ein Gerücht aber er ist an Drogen gestorben. Besser die Finger von lassen :eek:

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  Audio Signal symmetrieren mit TCB-22
Geschrieben von: Franky - 25.03.2022, 11:40 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Kollege Helmke hat ein nützliches Tool entwickelt.

[URL="https://monacor-webshop.de/tcb-22.html?store=de_DE"]https://monacor-webshop.de/tcb-22.html?store=de_DE

[/URL]https://www.stageaid.de/ein-kompaktes-bi...xlr-audio/

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  XTZ A2-300 - Icepower 300AS1 - Umbau zur Mono-Endstufe ala Emotiva PA-1
Geschrieben von: Brad Majors - 23.03.2022, 23:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo liebe DIY Spezialisten,
Habe mein Icepower 700AS1 Projekt aus budgetpolitischen Gründen erstmal pausiert und werde zum Modifizieren auf die vorhandenen XTZ A2-300 Verstärker zurückgreifen.
Diese besitzen das 300AS1 Modul von IcePower in Verbindung mit dem 300A1. Bei Amir wurden im Test unterschiedliche Leistung für die beiden Kanäle gemessen, was mit meinem getrübten Höreindruck beim Bi-Amping in etwa zusammenpast. Daher habe ich mich entschlossen, den Anhang (A1) rauszuschmeissen und die 300AS1 Platine ala Emotiva Stealth PA1 als Monoblock zu nutzen.
Folgende Arbeitsschritte:
- A1 Modul entkablen und ausbauen
- Eingansmodul entkabeln und ausbauen
- 2 nicht benötigte Polklemmen demontieren
- Öffnung für XLR Verbindung fräsen
- Neutrik XLR Verbindung einbauen und an dreiadrig an P3 anschließen
- Ferddisch und Deckel druff
1. Original XTZ . 2. entkernt 3. Emotiva PA1
[ATTACH=CONFIG]65586[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]65587[/ATTACH]
Kann das alles so einfach sein ? Habe ich irgendwas nicht bedacht ?
Muss noch diie Neutrik Anbindindung bestellen, aber das sieht schon sehr nach dem PA-1 aus. Im XTZ Gehäuse.
Ist irgendetwas bei der Verbindung von P3 zu Neutrik zu beachten ?
Hier ist die Belegung:
Für Hinweise und Kommentare wäre ich sicherlichs sehr dankbar!
A+, Tom



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  Suche Empfehlungen/Ideen für 10"-12" Lowboard-Subwoofer
Geschrieben von: Koaxfan - 22.03.2022, 11:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Seit gestern habe ich diese hier https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...-Waveguide wirklich im Alltagsbetrieb und möchte diese neben den Fernseher setzen. Also brauche ich eine Tieftonergänzung welche versteckt als "Lowboard" verbaut werden soll. Wirklich viel Pegel braucht es nicht und wir sind hier auch nicht in der vollen Heimkino-Fraktion unterwegs, also nicht "Godzilla stampft die Stadt platt"-LFE-Hubmonster sondern Tieftonunterstützung für die Satelliten das genug Wind für eine DVD macht aber noch genug Rechtfertigung für den Heimkino-Raum lässt.

Ich dachte an zwei 10er oder 12er Woofer, am liebsten geschlossen verbaut. Da hinten und rechts ne Wand ist, kann ich nicht links-rechts impultkompensiert verbauen und werde wohl zur Vibrationsvermeidung den Woofer "standalone" auf den Boden stellen und das "Lowboard" ist nur eine Kiste ohne Boden welche oben den Fernseher trägt und vorne Akustikstoff hat. Schätzungsweise bleiben ca. 120l Volumen für den Sub, würden also 60l pro Seite passen. Den Boden ist gefliest und gegenüber vom Fernseher steht das Sofa, an die Wand über dem Sofa soll noch eine Dämmung.

Ideen? Empfehlungen? Bauweisen? Quer gestellter Ripol mit Bassrutsche/Krümmung/Hohlkehle nach vorne?

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  Aurora: Signalführung Analogteil
Geschrieben von: MK_Sounds - 22.03.2022, 11:43 - Forum: auverdion - Antworten (12)

Hallo zusammen,

da ich nun auch Besitzer eines freeDSP Aurora bin, habe ich mir die Hardware etwas genauer angeschaut und bin auf ein paar Ungereimtheiten gestoßen. Punkt 1 ist im Grunde ein Komfort-Feature und verzichtbar. Punkt 2 und 3 meiner Meinung nach schlicht ärgerliche Designfehler, die bei einem Kaufprodukt nicht passieren dürfen.

  1. Spannungsversorgung analoger Ausgang nicht abtrennbar:
    Die Spannungsversorgung der Ausgangsbeschaltung/Buffer des DAC hängt wohl auch fest auf +5VA. Die Verstärkung im Ausgang ist damit nicht änderbar (z.B. auf PA-übliche Pegel). Warum keine extra Klemme (die im default Zustand auf +5VA gebrückt ist) für die Versorgung des analogen Ausgangs vorgesehen wurde, ist mir schleierhaft. Für eine Erhöhung des Ausgangspegels müsste man nochmal eine Stufe z.B. per AddOn dahinterschalten.
  2. Abtrennung der Analogmasse:
    Für die analogen Schaltungsteile (ADC, DAC und zughörige Eingangs-/Ausgangsstufen) wurde zwar eine eigene Spannungsversorgung verwendet (+5VA), aber keine eigene Masse, die dann an einem Punkt sauber zusammengeführt wird?! Die Massen der Analogteile von ADC und DAC hängen wie mir scheint direkt an der allgemeinen Masse (GND). Im Datenblatt z.B. des AK4458 steht wie die digitale und analoge Masse geführt werden müssen (im Endeffekt wie bei jedem anderen ADC/DAC eben auch).
  3. Auf den AddOns (geprüft bei AddOn D) liegt Pin 1 der XLR-Buchsen (Schirm) auf der Schaltungsmasse (GND) der kompletten Platine Confused
    Zu diesem Thema dürfte eigentlich das AES48 Paper bekannt sein:
    https://www.aes.org/standards/comments/d...21-cfc.pdf
    Alternativ die Ausführungen von Rane:
    https://www.ranecommercial.com/kb_articl...ticle=2107

Ich bitte um Prüfung/Bestätigung der angeführten Punkte und Vorschlag ggf. möglicher Korrekturmaßnahmen.

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  Anschluss eines Leistungsverstärkers für Subwoofer/Bässe an einen Lautsprecherausgang
Geschrieben von: Chlang - 19.03.2022, 11:54 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (23)

Hallo Kollegen,

mit meiner aktiven 3-Wege-Box Gaudimäxchen++ bin ich ja mehr als zufrieden. Einzig mein kleiner 6-Kanal-Receiver (Philips DFR 9000), der die Verstärkung übernimmt, macht zwar einen sehr guten Job, hat aber für die 16 (!) Reckhorn D-165 im geschlossenen Gehäuse einfach zu wenig Leistung, wenn man es mal RICHTIG krachen lassen will. :devil:

Meine Idee ist jetzt, das Signal am Lautsprecherausgang des Receivers im Bass über einen Abschwächer aus Widerständen an einen einigermaßen potenten 4-Kanal-Verstärker zu übergeben, der dann pro Kanal jeweils 4 der 16 Reckhorns im Bass antreiben soll.

Das Prinzip der Schaltung hat mal die HobbyHifi zum Anschluss von Sub-Modulen an einen Leistungsverstärker veröffentlicht und sieht wie folgt aus:

[ATTACH=CONFIG]65542[/ATTACH]
Abschwächer zum Anschluss an einen Subwoofer-Verstärker nach HobbyHifi

„Amp“ ist dabei der (Leistungs-)Ausgang des Receivers im Bass und dort, wo „Anschluss Chassis 1“ steht, würden jeweils 2 Eingangs-Kanäle des 4-Kanal-Verstärkers angeschlossen werden. Da ich von Elektronik keine Ahnung habe, wollte ich euch fragen, ob das ein gangbarer Weg wäre, die Leistung im Bassbereich aufzupeppen, ohne große Eingriffe an der Gesamtkonstellation vornehmen zu müssen. (Die Gesamtlautstärke ließe sich so weiterhin über den Receiver regeln und die Feinanpassung der Lautstärken der beiden Verstärker (Mittel-Hochton und Bass) untereinander könnte ich bequem im DSP vornehmen.)

Freue mich auf hilfreiche Antworten!

Grüße
Chlang



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  Q17 - ein Quad 405 ähnlicher DIY-Verstärker
Geschrieben von: Koaxfan - 17.03.2022, 13:21 - Forum: Bausätze - Antworten (5)

Zugegeben, mich lassen die Verstärker nicht los und der Quad auch nicht. Im Transistorthread wurde der Q17 erwähnt (vielen Dank!) und inzwischen gibt es tatsächlich sowas wie eine Sammelbestellung:
https://www.diyaudio.com/community/threa...07/page-59

Nun meine Frage an alle hier: Meinungen? Interesse? Beurteilung der aktuellen Version 1.2? Hat evtl. schon jemand Erfahrungen damit?

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  Umbau XTZ SA-1 für aktive 2 oder 2.5 Wege Design
Geschrieben von: Brad Majors - 17.03.2022, 00:45 - Forum: Bausätze - Antworten (8)

Guten Abend,
Ich möchte für mein Aktivboxenprojekt (DIPOL 2x15-8) meine beiden XTZ 10.17 Edge Subwoofer rupfen, um deren SA-1 Plate-Amp (Icepower 700 Modul, wahrscheinlich AS1) für die Bespassung meiner 2x15"Chassis zu nutzen. Diese Amps liefern 350w an 8 Ohm, während die anderen Amps hier nur 150w an 8 Ohm können.
Die Maße sind 300x265 mm. Dafür suche ich die Möglichkeit mir zwei Gehäuse (Alu?) anfertigen zu lassen. Kennt da jemand jemanden ?
Wäre ich handwerklich weniger unbedarft würde ich das ja evtl mit Holz probieren. Vielleicht könnte ich ja ein paar alte Weinkisten umbauen ...

Es wäre schön zu hören ob die Idee mit Plate Amps in eigenen Gehäusen Erfolg verspricht und ob es mit diesem Plate-Amp bereits Erfahrungen gibt.
- Er ist vom Hersteller mit 30-170hz angegeben.
- Meine avisierte X-over Frequenz mit dem TB W8-1772 ist für 250hz vorgesehen.
Müsste ich evtl aufgrund der limitierten Frequenzbandbreite evtl von 2 Wege Konzept auf ein 2,5 Wege Konzept switchen ???
Genug Class-D Power ist im Haushalt vorhanden.
Danke im Voraus für hilfreichen Antworten zur Aufklärung meiner Unwissendheit ;-)
Tom

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  Flatbiradial Horn.
Geschrieben von: rkv - 16.03.2022, 22:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Hallo,

ok, ein Biradialhorn vulgo Arschbackenhorn kennen wir. Auch, dank Patentschrift, dessen Konstruktion. Aber es gab/gibt ja auch noch die Flatbiradialhörner bzw Flat Front Biradialhörner von JBL, z.B. 2382A.
Mir ist nicht so ganz klar, wie diese Hörner konstruiert sind. Auf den Bildern sieht das immer so aus, als ob die horizontale Kontur der bekannten Biradialkurve* folgt, aber die Rotation um die x-Achse (die die bekannte Arschbackenform ergibt und der Grund ist, warum es eigentlich biradial heisst) weggelassen wurde. Die vertikale Kontur ist mir auch noch nicht ganz klar. Bei den klassischen Biradialhörnern kommt auch eine entsprechende "Biradialkurve" zum Einsatz, auf den Bildern sieht es aber oft einfach konisch aus.
Wer von unseren Hornspezialisten weiss hier mehr?

Raphael

* Eigentlich ist es ja "nur" ein Polynom höherer Ordnung.

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