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  Amerikanischer Sänger
Geschrieben von: hesinde2006 - 31.08.2010, 19:46 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Keine Antworten

Hab ich durch Zufall in der Internet Bike Community gefunden.
http://www.campenner.com/

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  Pegelformel für verschiedene Abstände?
Geschrieben von: Dirk_T - 31.08.2010, 13:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hat jemand eine Formel wie ich den gesamtpegel für 2 oder mehr Lautsprecher mit verschiedenen Abständen berechnen kann?

Ich weiss zumindest das für einen x=(a-20*LOG(b))
x=dB für einen Lautsprecher in dem gegebenen Abstand in m
a=dB@1m
b=entfernung im m
y=lautstärke für Lautsprecher in dem gegebenen Abstand in m

y=10*LOG©+x

Als beispiel ein lautsprecher mit 100dB@1m hat 2m entfernung und der andere hat 100@1m hat 2,5m entfernung wie berechne ich nun den Pegel am abhörplatz.

Wer kann mir helfen?
gruß Dirk

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  LS 1031 - 3 Wege, aktiv mit Doppelwaveguide
Geschrieben von: Leif - 30.08.2010, 18:34 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (43)

Hallo!

Nach mehr als einem Jahr Entwicklungszeit ist es nun endlich so weit, meine neuen Lautsprecher sind fertig, mit dem wunderschönen Namen LS 1031 (10" 3" 1").

Folgende Komponenten sind verbaut:

Treiber:

Seas TAF27plus
Monacor DM-75TB
PHL B25-3002

Elektronik:

2* Hypex SMPS400 (Schaltnetzteil)
2* UcD 180Hg (Endstufen Hoch- und Mitteltöner)
1* UcD 400Hg (Endstufe Tieftöner)

Controller: Alto Maxidrive (wird noch getauscht gegen Xilica XP3060)

Die Entwicklung ist wie folgt abgelaufen:

- Messung diverser Chassis zur Bestimmung der idealen Komponenten
- Bestimmung der Gehäuseabmessungen (incl. Volumen für den TT und die Elektronik)
- Entwicklung der Idee für das Gehäusedesign
- Bau eines leeren Gehäuses mit dem Abmessungen und einer Vorrichtung zum Wechseln von Waveguide-Prototypen
- BEM Optimierung des Doppelwaveguides
- Messung an realen Waveguide-Prototypen und Optimierung (insgesamt 1110 Einzelmessungen für Isobaren horizontal und vertikal)
- Reduzierung der Gehäusemoden im Arbeitsbereich des Tieftöners
- Abstimmung des Reflexrohrs
- Bau und Test der Elektronik
- finale Einstellung des EQs

Die gezeigte Frequenzgangsmessung zeigt eine leichte Welligkeit im unteren Bassbereich, welche aber durch die Reflexionen bei der GroundPlane Messung zustande kommt. Auch wenn die Waveguides denen der O410 ähnlich sehen, so haben diese weder die gleiche Kontur, noch die selben Abmessungen und sind komplett selbst entwickelt.



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  gsb -ich stelle sich vor
Geschrieben von: gsb - 30.08.2010, 17:43 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo !
Baue schon langer diverse Sachen -meistens boxen und Rohren amps.Aber wie es
so ist, meistens fur andere.Jezt soll endlich mal was her fur eigenes Horraum.Zufalig habe auf Site gekomen und finde sie interesant.
Gruss an alle
GSB

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  Hallo aus dem Schwabenländle
Geschrieben von: maddin - 30.08.2010, 13:41 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo liebe bisherigen Mitglieder,

wie anfangen und wo aufhören? => schwierige Frage. Ich versuche es so:
komme aus dem doch recht beschaulichen Schwabenländle und beschäftige mich eigentlich seit so ungefähr zehn Jahren mit Lautsprecherbau (mal mehr, mal weniger, je nachdem wie Zeit, Lust und Wetter is). Es hat mit der Hobby Hifi 4/2001 angefangen. Selbst gebaut (aber nicht selbst entwickelt) habe ich bereits mehrere LS für Freunde und mich.

Aktuell bin ich dabei, ein 3.5-Wege-Projekt selbst zu entwickeln, was vermutlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Verschiedene Chassis habe bereits in die engere Auswahl gezogen... Wie das ganze dann enden wird, vage ich noch nicht zu übersehen, vielleicht verzweifle ich auch auf dem Weg dahin.

Ich freue mich, hier im Forum angekommen zu sein,

bis dahin
Maddin

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  hmn.. titel ?
Geschrieben von: Water-PhoeniX - 29.08.2010, 21:33 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

guten abend,
zu mir gibts eigentlich nicht viel zu sagen. ich bin schon immer sehr technikinteressiert gewesen gerade was alles hörbare angeht. über klangoptimierung, lautsprecherbau und chassis hab ich mir allerdings nie so gedanken gemacht. ich habe lautsprecher immer blos als das ausgabeelement betrachtet dass je nach quelle und verstärker entweder gut oder schlecht klingt. dass er selbst auch völlig miserable klangeigenschaften haben kann wusste ich zwar aber ich hab ihn nie als erstes für schlechten klang verantwortlich gemacht. seit einiger zeit beschäftige ich mich aus interesse mehr mit dem thema und seh das ganze nun völlig anders. ich hab schon ein wenig rumprobiert mit dem was ich hatte und mich schlau gelesen um bald mein erstes größeres projekt zu beginnen. mal sehen was draus wird ich hoffe ich bin erfolgreich ! =)
mfg
Flo

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  Feintuning BR - Geometrie
Geschrieben von: Eismann - 29.08.2010, 21:21 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (5)

Da ich momentan wenig Zeit zum Basteln habe, wollte ich jetzt mal einen Beitrag zur Geometrie von BR-Boxen leisten.

Zunächst habe ich mir einen Testkandidaten ausgeguckt: Kenford SBX2030 in 30l BR abgestimmt auf etwa 39Hz.

Zuerst will ich zeigen, dass es nicht egal ist, wo man einen Bass ins Gehäuse baut. Ich betrachte hier keine Kantenreflexionen, sondern nur die Port/Gehäuseresonanzen, die man mit Martin King oder auch mit Akakbak simulieren kann.

Meine Martin King Testreihe sieht nun so aus:
- Gehäuse wurde mit den Innenmaßen 50,2cm x 30,9 cm x 19,3 cm gewählt. Die krummen Maße kommen durch die empfohlenen Proportionen 2,6 : 1,6 :1 zustande.
[Bild: sbx2001cfg30br39v1qclm.jpg]
a) Die Lage des Ports habe ich konstant bei 45cm von oben (also fast ganz unten) mit 3" Rohr und 8 Zoll Länge konstant gehalten.
<a href="http://www.abload.de/image.php?img=sbx2001cfg30br39v1qclm.jpg"><img src="http://www.abload.de/thumb/sbx2001cfg30br39v1qclm.jpg" /></a>
Variiert habe ich die Treiberlage: 26cm (etwa goldener Schnitt von 50,2cm) , 20cm und 15cm von oben: Das Ergebnis der Portresos sieht dann so aus:

Treiber 26cm von oben:
[Bild: sbx2001fgport30br39v1sd30.jpg]
Treiber 20cm von oben:
[Bild: sbx2002fgport30br39v2cd9u.jpg]
Treiber 15cm von oben:
[Bild: sbx2003fgport30br39v3zdrg.jpg]
Ergebnis: Offenbar ist die Treiberlage nicht egal: bei unten liegendem Port legt man den Treiber am besten etwa in die Mitte. So erhält man die minimalen Verfärbungen, abgesehen von den Resonanzen die im 21cm langen Br-Rohr selbst verursacht werden und daher etwa gleich stark sind.

b) In der 2. Testreihe ist der Treiber immer bei 15cm und ich variiere die Portlage von 40cm auf 35cm und 30cm von oben:
Port bei 40cm:
[Bild: sbx2004fgport30br39v44hmv.jpg]
Port bei 35cm:
[Bild: sbx2005fgport30br39v5oeay.jpg]
Port bei 30cm:
[Bild: sbx2006fgport30br39v69ieu.jpg]
Also : durch Verlagerung des Port in die Mitte erreicht man (nur im Fall Treiber 15cm von oben) eine Verbesserung. Die untere Reso wird immer schwächer. Die Obere bleibt. Grund siehe oben.

c) die letzte Reihe zeigt den Unterschied, wenn man das Rohr von 3 Zoll auf 2 Zoll verkleinert. Um die gleiche Abstimmung zu erhalten, muss es nur 3 Zoll lang sein. Allgemein bekannter Nachteil: im Rohr entstehen höhere Windgeschwindigkeiten, die eigentlich größeren Port erfordern. Aber möglichst groß ist eben auch schädlich:
3 Zoll ist wie oben zu sehen (letzte Messung bei b) )
2.Zoll
[Bild: sbx2007fgport30br39v77esy.jpg]

Ein kleinerer Port ist also für Resos wesentlich besser: das kürzere Rohr schiebt die obere Reso nach oben und insgesamt sind die Spitzen wesentlich schwächer. Überrascht?

So das wars. Vielleicht geht jetzt dem einen oder anderen bei seiner Eigenentwicklung auch ein Licht auf...Rolleyes
Mir hat es schon mehrmals - auch in der Praxis- geholfen.

Gruß Dietmar

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  moin aus Hamburg
Geschrieben von: bluescabrio - 29.08.2010, 21:10 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Bin zwar schon seit 30 Jahren mit dem high end virus infiziert, habe aber immer noch keine heilende Medizin gefunden... Nach Verstärker-Selbtsbau und diversen Lautsprecherkonstruktionen mächte ich auf diesem Weg die Leidens- und Erfolgsgeschichten mit anderen teilen. Habe zwar wenig Zeit, möchte die aber mit Leuten teilen, die wissen, wovon sie reden. Ich freue mich auf regen Austausch.

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  visaton bg20
Geschrieben von: oollii - 28.08.2010, 19:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

visaton bg20

ja, man hört ja fast nur gutes. jetzt hab ich mir mal 2 bestellt. es gibt bald ne kleine party mit ca. 10 leuten in einem kiosk.

nun, ich wollte diese chassis in eine ku, cb oder br bauen. es sollte möglichst handlich sein. hat jemand einen plan zur hand?

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  Pegelkalibrierung in Arta zickt
Geschrieben von: AC-SB - 28.08.2010, 15:55 - Forum: Arta - Antworten (14)

moin zusammen,

auch auf die Gefahr hin, wie der letzte Depp dazustehen: Ich bekomme einfach keine plausible Pegelkalibrierung in Arta/Steps hin Sad

Micro: 35,5 mV/Pa (individuell gemessene Herstellerangabe)
Amp-Verstärkunsfaktor: 10,7 (selbst gemessen: Amp-Out/Soundcard out)
Spannungsteiler am Referenzkanal (rechts) 0,0793 x Amp-Ausgangsspannung selbst gemessen: Soundcard in rechts/Amp Out)
Mic-Pre: +20 dB entspricht Faktor 10 (Herstellerangabe)

Gemessen wird mit Impuls 2kanal, Mic ist links.
Referenzkanal ist der Amp-Out über 0,0793fach Spannungsteiler)

Die Soundkarte (Infrasonic Quartet) habe ich sauber nach Anleitung kalibriert und dann die entsprechenden Werte für Power Amplifier gain (10,7), Ext left preamp Gain (20 dB = 10),
ext right preamp Gain (0,0793) und Mic left, 35,5 mV/Pa eingegeben.

Also ein Chassis mit rund 90 dB/1 KHz (Messung aus HH) in die DIN-Wand gebaut, Mic exakt 100 cm vor den SEO, Soundcard left out steht auf -16,5 dB, damit kommen (bei Sinus-Signalen) 2,8 V an den LS.

Eigentlich hätte ich nun erwartet, dass Arta mir nun auch rund 90 dB bei 1 KHz anzeigt - aber Pustekuchen: Der angezeigte Wert ist wesentlich (ca. 13 dB) geringer.

Wenn ich mit dem Wert für left preamp gain (=Mic-VV) so lange spiele, bis bei der Messung auch 90 dB angezeigt werden, dann lande ich etwa bei 1.4, obwohl es doch 10 sein müssten:eek:

Auch bei den "Sondermessungen" in Steps (Distortion vs. Amplitude und Linearity Function) stimmen die von Steps jeweils angezeigten Ausgangsspannungen nicht wirklich mit den tatsächlichen Ausgangsspannungen am Amp-Ausgang überein, auch, wenn der Soundkarten-Treiber auf -0dB steht.

Nun gibt es 3 Möglichkeiten:
1. Das Mic hat keine 35,5 dB/Pa Empfindlichkeit sondern wesentlich weniger. Halte ich für unwahrscheinlich, weil ein individuelles Messprotokoll vorliegt und der Hersteller als recht seriös bekannt ist (Earthworks M50)
2. Der Mic-Pre liefert keine 20 dB wie eingestellt: Das kann ich nicht wirklich überprüfen, da der Pre mitsamt Phantomspannung auf der Soundkarte integriert ist. Als Verstärkung lassen sich 20, 40 und 60 dB jumpern sowie ein -20 db-Pad. Aktuelle Einstellung ist +20 dB.
3. Ich habe irgend etwas mal wieder nicht kapiert und habe einen kapitalen Denkfehler (wahrscheinlichste Alternative).

Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?

Besten Dank schon mal:bye:

Michael

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