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  Hat jemand erfahrungen mit Glimmerkondensatoren?
Geschrieben von: Dirk_T - 28.08.2010, 10:21 - Forum: Weichenfragen - Antworten (29)

Mich würde es mal Interessieren ob die verbeserung wirklich so gut ist wie von manchen Herstellern beschworen.

Oder sind die Klangveranderungen etwa deshalb gerade beim Hochton vorhanden weil dort meist eher kleine Werte verbaut werden und dieser Bypasskondensator den wert unverhältnissmäßig verändern, sprich die Trennfrequenz verändert ,das würde ja zumindest die Klangveränderung erklären.

Und würde sich der kleine kondensator nicht auch viel früher entleeren wie sein großer Bruder.

Und gibt es sowas nicht auch für Spulen wenn es denn sinnvoll wäre?

mit fragendem gruß
Dirk

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  Hifi unter schwierigen Bedingungen. Erster Versuch: Nahfeld-Wandkiste.
Geschrieben von: ferryman - 27.08.2010, 23:20 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (49)

Hallo zusammen,

Zur Ausgangssituation:

10m² "Wohnklo", wo sich Koje, Klavier, Kleiderschrank und Schreibtisch mit PC-Arbeitsplatz im Weg stehen. Es ist nichteinmal eng. Solange man sich nicht bewegt, jedenfalls [Bild: dizzy.png]

Der Hörplatz in der Mitte der langen Seite am Schreibtisch ist fix. Links und rechts ist etwas Platz, die Boxen werden, auch wenn es keine Wandboxen würden, vermutlich auf dem Schreibtisch platz nehmen.

Der Platzmangel zwingt mich eh zu wandnaher Aufstellung, also warum nicht: Flucht nach vorne, versuchtes In-Wall Äquivalent. Eine flache Box, welche scheinbar „unter die Tapete schlüpfen könnte“ (zitat FlorianK).

Behandlung der Raumakustik ist auch angedacht: Die Wand hinter dem Hörplatz erhält 100mm Glaswolle mit Stoffüberzug und Wandabstand, die Decke und die Punkte der Frühen Reflexionen an den kurzen Seiten bei Bedarf ebenso.

Weiter im Text:

Diffusschall hab ich viel in der Bude, also muss ich ins Nahfeld.

Das erfordert meiner Ansicht nach minimale Treiberabstände. Das führte mich zu 50mm Mitteltonkalotten. Eine MDM55 wär schön gewesen, es wurde eine MBQuart Titankalotte. Fs von 400hz erlaubt eine Ankoppelung unter 600hz 24db/okt LR an den SPH 225C (35 Liter CB) und bei 3Khz 48db/okt LR oder noch höher (strahlt durch Diffusor außerordentlich breit ab, auch im Hochton) an die DT25N (klein, klirrarm, vorhanden). Treiberabstand im MHT bei 74mm.

Filtern tut der PC, Trennung IIR, Entzerrung FIR.

Die Box wurde heute grob linearisiert gehört. Bei linearer Achs-Abstimmung fiel mir keine Mittenbetonung auf, das mag daran liegen dass meine Kopfhörer keine Präsenzbereich-Energiesenke kennen, wie sie bei 17/25 Kombinationen üblich ist (?). Mit einer Superhochtonanhebung fürs Abhören unter großem Winkel hab ich experimentiert.

Ja, mir fehlt wirklich viel Hörerfahrung.

Nun, bei größerem Abstand dominiert, wie erwartet, wohl die Hallsuppe, im absoluten Nahfeld bin ich voll zufrieden: fein auflösend, tonal stimmig und plastisch (auch wenn ich hier Übung brauche, mit der Illusion hatte ich auch bei Gustav's VSM „Probleme“Wink war mein erster Eindruck. Lofgren macht sehr viel Spaß damit.


Vorüberlegungen: Wenn es naiv war, in diesem Raum ein breit strahlendes Konzept aufzubauen, so geschah es doch nicht ganz unüberlegt. Diffusschall wird hier immer dominant sein, weshalb seiner Neutralität große Bedeutung beikommt. Neutral ist er nun.

Der Ansatz vom Rundstrahlenden Lautsprecher trifft sicher nicht jedermanns Vorstellungen.

Wie währen eure Ansätze unter ähnlichen Bedingungen? Breitbänder, welche? 2 Wege, wie? Komplexe Waveguides, verschmolzen? Welche Treiber dann?

Ich bin dank PC und der Bereitschaft, Prototypen zu bauen (die Wandis haben vielleicht 15€ und Zeit gekostet), ausserdem Zugriff auf diverses Treibermaterial, ziemlich flexibel. Auch Waveguides kann ich drehen, schnitzen, gießen.

Legt los, spinnt euch aus.

Ach, vorbeugen ist besser als auf die Schuhe ….. ääh, gute Kopfhörer hab ich schon. Mir das anstelle ausgefallener Konzepte zu empfehlen ist unnötig. Diese Empfehlung, so gut sie auch gemeint ist, hat mir in anderen Foren immer etwas die Lust genommen, weiter zu schreiben. Ist mein Vorhaben wirklich so sinnlos?


Viele Grüße,
Julian

PS: Bilder der Versuchskisten mache ich morgen.

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  Notch Variante
Geschrieben von: tschense - 27.08.2010, 21:39 - Forum: Bausätze - Antworten (3)

Angeregt durch die CT250 bin ich mal wieder bei der notch hängen geblieben. Nur die ist mir viel zu hoch und in zwei mal 50 Litern läuft der BG20 auch ich so richtig tief.

Da gibt es aber Varianten z.B. vom Friggelfest (leider ist das Forum für neuregistrierungen geschlossen) so finde ich nur ein Bild aber keine weiteren Information zu dieser Notch-Variante
   
Wenn mir jemand was posten könnte, wäre super. Vielleicht auch Hörberichte vom F-Fest.

Eine weitere Überlegung ist das Bassteil der TwoAndOne zu nehmen und mit einem HT zu erweitern. Dazu gabs auch schon im hifi-selbstbau-Forum einige Gedannken, jedoch mit einem dritten BG20 statt dem B200.

Gruss
Jens

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  SketchUp fürs Gehäusedesign. Aber wie ?!?
Geschrieben von: ton-feile - 27.08.2010, 20:01 - Forum: Gehäusebau - Antworten (20)

Guten Abend Zusammen,

Habe mich den halben Tag damit abgemüht, eine Schallwand mit der SketchUp 3D-Software zu wasteln, aber anscheinend bin ich schlicht zu doof dafür.

Hat jemand eine Ahnung, ob es eine Anleitung gibt, die etwas spezieller auf ein Lautsprechergehäuse eingeht?

Besondere Schwierigkeiten bereitet mir die Berücksichtigung der Plattenstärke und ich habe noch keine gute Möglichkeit gefunden, Schallwandausschnitte zu machen.

Gruß vom 3D-Dau,
Rainer

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  (Nicht-)Erreichbarkeit des Forums
Geschrieben von: Kripston - 27.08.2010, 19:28 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (6)

Hallo Allerseits,
hat das Problem noch jemand ?
Häufig kann ich das Forum nicht erreichen, dann meldet mir die t-online-Navigationshilfe, daß die Adresse nicht gefunden wurde.

Sehr ärgerlich....

Viele Grüße
Peter Krips

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  Hersteller/Daten/Infos gesucht - LCP LW12
Geschrieben von: ThreepH - 27.08.2010, 13:01 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Moinsen..

ich hab hier noch zwei 12" Chassis - Bezeichnung laut Magnet:
LCP LW12 100Watt
Da beide ohne Schaden sind, würd ich die gerne in ein vernünftiges Sub-Gehäuse stecken. Derzeit sind beide in einem Provisorium, bumst auch ordentlich, allerdings ohne Tiefgang, ohne "schönen" trockenen Subbereich, eher ein "wir sind da und bumsen drauf los". Eben das möchte ich ändern, aber ich find dazu nirgendwo Infos Confused
Eher lass ich sie aber im Provisorium, bevor ich nun noch SW Chassis kaufe (der WAF sinkt eher im Moment).

Jemand ne Idee?

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  Suche Speaker. Wer kann helfen ?
Geschrieben von: schlemmie - 26.08.2010, 22:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo Leute, ich suche für ein bauprojekt
Folgenden Speaker:

Goldwood GW-4028/S

Parameter Value Unit / Notes

Effective Piston Area (Sd) 49.5 cm2

Free Air Resonance (Fs) 83.1 Hz

DC Resistance (Re) 7.1 Ω

Mechanical Q Factor (Qms) 2.4

Electrical Q Factor (Qes) 1.0

Total Q Factor (Qts) 0.7

Voice Coil Inductance (Le) 0.4 mH/milli-Henrys


Air Volume ( Vas) 2.1 Liters

Moving Mass (Mms) 6.0 Grams/Mmd + air load mass

Suspension Compliance (Cms) 606.2 µM/N/micro-Meters per Newton

Force Factor (Bl) 4.8 Tm / Tesla-Meters

Sensitivity (SPLref) 83 dB/Reference 8Ω/2.83Vrms

X-Max 1.8 mm
Den original Speaker hab ich in Deutschland noch nirgends finden können. Es kann auch ein adäquates Modell sein.

Gruß Schlemmie

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  Moin Moin
Geschrieben von: schlemmie - 26.08.2010, 21:32 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Eigendlich bin ich Musiker und durch Zufall auf die Seite www.billfitzmaurice.com gelandet.
da gibt es diverse Boxenbaupläne zu erwerben.
Speziell für den Beschallungsbereich. Allerdings kommen auch die Heimkino und Hifi User nicht zu kurz.
Seitdem bin ich vom Boxenbauvirus infiziert und suche somit Gleichgesinnte.

Es ist schön von den Erfahrungen anderer profitieren zu können und von anderen zu lernen, damit man selbst gewisse Fehler nicht mahr machen muß.

Bis dann, viele Grüße und anregende Threads.

Schlemmie

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  Günstige elektrische Dreheinrichtung für LS-Messungen
Geschrieben von: AC-SB - 26.08.2010, 20:22 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (5)

moin,

aus Faulheit habe ich mal darüber nachgedacht, wie ich die Messungen unter Winkeln einfacher und schneller gestalten kann, ohne dafür Unsummen ausgeben zu müssen.
Falls jemand etwas ähnliches braucht, hilft die Idee vielleicht weiter.


Die Lösung fand sich in einem billigen, alten Massenprodukt - einemAntennen-Rotor mitsamt Steuerung: [url=http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/Rotor%20f%C3%BCr%20Antennen%20mitsamt%20Steuerung.][/url]http://www.web-bazar.net/Sat-Rotor-AR-30...512_x2.htm

Das Ganze auf ein Lautsprecher-Stativ montiert sollte eigentlich funktionieren.

Der Aluwinkel ist eine Sat-Schüssel-Halterung aus dem Keller, darauf ein stabiles Brett fixiert, dass allen meinen Testobjekten eine genügend große Aufstellfläche bietet. Der Gesamtaufbau sieht zunächst wegen der ganzen Schellen und Schrauben etwas martialisch aus. Motor und Steuergerät sind nicht eben zierlich, machen dafür aber einen robusten Eindruck. (Die Tastatur auf dem Bild hat Standard-Größe, der Treiber in der Box ist ein Seas Coax mit 18 cm-Korb)

Unter'm Strich funktioniert die Sache einwandfrei [Bild: 4.gif]
Ist zwar alles noch etwas grob, einige Schrauben können noch gekürzt und Reflexionsflächen entschärft werden, aber die Konstruktion erfüllt voll und ganz ihren Zweck.

Die Wiederholgenauigkeit scheint schon mal sehr gut. Auch nach einigen Spielereien kehrt der LS bei Linksanschlag "Nord" wieder exakt auf die 0°-Position zurück.
Sollte sich das mal ändern ist in der BA beschrieben, wie man die Steuerung wieder "resettet".
Der Drehwinkel insgesamt beträgt 360°.

Die Genauigkeit der Einstellskala ist nicht die beste, um tatsächlich 90° zu erreichen, muss das Drehrad auf etwa 94° eingestellt werden. Mittels der mitgelieferten Aufkleber kann man so das Steuergerät aber schnell "eichen". Innerhalb dieser Eichung ist dann die Wiederholgenauigkeit wieder sehr gut.

Messungen machen mit der Sache richtig Spaß. Den SEO grob auf die Drehachse positionieren, bei der 45°-Messung sieht man dann gleich (Laufzeit in Arta), ob der SEO passt oder nicht. Feinjustieren und los gehts.
Wenn man die Dateien nicht speichert sondern nur mal eben schnell eine Messung 0-15-30-45-60-75-90° haben will, ist das Ganze damit in weniger als einer Minute erledigt. Durch die gleich bleibende Entfernung zum SEO ist kein Korrigieren der einzelnen Pegel mehr nötig. Dann noch die passenden Tastenkombis für Arta rausgekramt (ALT-R-R für's messen aus dem FGang-Fenster, Ctrl-a fürs Speichern als Overlay), spart nochmal Zeit.
Vorher hab' ich mir dafür schon die Füße platt gelaufen.

Fazit: Weder besonders elegant noch High-Tech, aber funktionell und billig. Also genau das, was ich wollte.

Grüße

Michael



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  Luxman A-312
Geschrieben von: Coffmon - 26.08.2010, 19:29 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hi,

kann einen Luxman A-312 Verstärker für 50€ bekommen. Taugt die Marke was bzw. taugt der Verstärker was ? Und ist der Preis ok. Hab keine Ahnung wie alt das Gerät ist. Sieht aber optisch ok aus.

Gruß, Martin

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