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  Röhrenverstärker - Foren Experten
Geschrieben von: 3erbox - 31.01.2022, 12:45 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (2)

Ich habe schon den einen oder anderen RV gebaut (nach Schaltplänen aus Büchern, WWW und mit allerhöchster Vorsicht wegen der hohen Spannungen)

Allgemein die Frage: Welche User hier im Forum sind Experten und erfahren in dem Thema wenn man mal Fragen hat?

Danke für die Rückmeldung!

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  Pegelanpassung für Hochtontreiber hinter dem DSP
Geschrieben von: Kalle - 30.01.2022, 19:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (21)

Aktivbetrieb, Pegelanpassung für Hochtontreiber hinter dem DSP

Moin, ich habe das Thema noch mal zusammengefasst, damit ich Rolleyes das später auch noch wiederfinden kann.


Für Hornlautsprecher gibt es hinter DSPs ein großes Problem, die Hochtonreiber mit Horn müssen um 10 bis 20db in der Lautstärker abgesenkt werden, um den Bass niveaugleich zu ergänzen.

Natürlich kann man das mit ein paar Klicks im DSP-Programm einstellen, nur leidet darunter massiv die Klangqualität, das merkt man besonders im Hochtonbereich. Eine Absenkung um 4db kostet in der Auflösung 1 Bit, bei 20db ist man mit -5 Bit bestraft, das hört man überdeutlich.

JBL geht um das zu umgehen klanglich den schlechtesten Weg. Da geht es aber nicht nur um Lautstärkeanpassung, die passiv effektiv Klangqualität kostet. JBL hat in dem nur aktiv zu betreibendem Studiomonitor M2 eine Passivfrequenzweiche mit Hochpasskondensator und Serien- und Parallelwiderständen eingebaut, um den Hochtontreiber vor Beschädigung durch Fehlbedienung zu schützen. Auch kann man so ein wenig das Rauschen von für Hochtontreiber mit Wirkungsgraden von über 110db in Kombination mit ungeeigneten Verstärkern unterdrücken.

Einige Verstärker bzw. Verstärkerplatinen in Klasse D von Qualitätsherstellern wie ICEpower oder Hypex kann man ohne jegliche Schutzmaßnahmen und ohne Rauschen im Horn bei der Aktivierung von Lautsprechern über DSPs im Hobby-Hifi-Bereich ohne Probleme benutzen.

Hier kann man die Lautstärker des Hochtonbereichs durch eine Widerstandsmatrix zwischen DSP und Verstärkereingang absenken. Ein eingeschleiftes Potentiometer leistet hier eine große Hilfe, nachdem man die Einstellung akustisch gemessen hat, braucht man nur die Widerstände des Poties auszumessen und durch Festwiderstände zu ersetzen.

Da ich zwischen DSP und Verstärker symmetrische Leitungen verwende und die Widerstandsmatrix etwas aufwendiger werden würde, bot sich eine andere Lösung an.

Es gibt etliche qualitativ hochwertige Übertrager aus dem Mikrofonbereich, die zu niedrige Spannungen hochsetzen. Wir können hier den umgekehrten Weg gehen und die Übertrager in Gegenrichtung verwenden. Die Spannung und natürlich dadurch auch die Lautstärke wird niedriger und dadurch gleichzeitig im Gegensatz zur Widerstandlösung die Verstärkereingänge niederohmiger angesteuert.

Ich verwende zur Zeit zwischen dem miniDSP4x10HD und dem symmetrisch angesteuerten ICEpower 50ASX4 BTL für den Antrieb der BMS 4550 Treiber am JBL Horn 2344 den Neutrik NTE 4 Übertrager mit einem Übersetzungsverhältnis von 4:1 , abgeschlossen mit einem Parallelwiderstand von 10k . Am DSP betreibe ich Bass und Hochton nun mit einer Aussteuerung von 0 db damit in Bezug auf die Datenrate verlustfrei. Diesen Fortschritt kann man deutlich im Hochtonbereich hören.

Die für diese Anwendung geeigneten Übertrager sind zum Preis ab knapp über10€ zu beziehen.
Sie eignen sich natürlich auch im Hochtonbereich, um bei DSPs mit Cinchausgängen gebrückte Endstufen anzusteuern. Für den Bass empfehle ich eher eine aktive Lösungen. Die Übertrager werden in dem Bereich 50Hz bis 30 kHz angegeben, 50Hz sind da natürlich zu niedrig, 30kHz reichen satt.

Lieferanten

https://www.neutrik.com/de/search?q=NTE+%C3%9Cbertrager

NTE 4 (4:1)
NTE 1 (1:1) nur für Symmetrierung
NTE 10/3 (10:1 oder 3:1)
Neutrik bietet die Übetragung auch in Gehäusen fertig für Mikrofone an, aber da sind Buchse und Stecker für uns falsch herum, zur Erinnerung, Betrieb in Gegenrichtung.



https://www.monacor.de/produkte/beschall...timierung/


DIB-110 (10:1)
LTR-110 (2:1 oder 1:1)



Es gibt diese Übertrager auch zu mehrfachem Preis in noch höherer Qualität, aber dass ist IMHO nur für wirklich gute Mikrofone mit Kleinstsignalen interessant.

Jrooß Kalle

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  Verschenke CD-Einsätze für Ikea-Kallax Regal, weiß
Geschrieben von: Willi - 29.01.2022, 14:43 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Moin zusammen, ich habe heute mal den Dachboden aufgeräumt.
Gegen eine Versandkostenpauschale habe ich 6x Kallax CD Einsätze von Swedish Design abzugeben.
Die Farbe ist Weiß/Matt.
Bei Interesse bite PN.
Standort: 49733

gerne auch gegen Abholung

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  Starthilfe benötigt, grafische Oberfläche, Lüfter
Geschrieben von: capteur - 29.01.2022, 08:55 - Forum: auverdion - Antworten (1)

Hallo zusammen,

Ich konnte mir zwei der Boards ergattern und habe es nach langem probieren auch endlich geschafft auf beide die aktuellste FW zu bekommen.

Da beide unterschiedliche FW Stände hatte (V1 vs V2) haben sie sich etwas unterschiedlich verhalten.
Ebenso hat das automatische Skript bei mir nicht funktioniert. Ob das jetzt an win11 lag mag ich bezweifeln, ich denke die Ursache wird da eher vor dem PC sitzen.

Schlussendlich ist es jetzt so das beide Boards im Heimnetz integriert sind und ich darauf zugreifen kann.
Und das 8 Kanal PlugIn aufgespielt ist.
Was ich aber absolut nicht rausfinden ist wie ich die Anzeige so hinbekomme das ich wieder die Frequenzgäng sehe , ebenso fehlt mir der Punkt von einspielen der REW Messungen.
Oder ist das über die Web Oberfläche garnicht möglich und nur per Sigma Studio? Das Tool für Windows wo es gehen würde beschwert sich das es mit meiner FW Version nicht geht , allerdings finde ich keine aktuelle Version.

Ich würde auch gern einen Lüfter in mein Gehäuse integrieren, allerdings macht der Lüfter kein Mucks.

Vom Programmieren hab ich aktuell noch keinerlei Ahnung, bis ich da mal Durchsteige wird es noch etwas dauern.

VG Und Danke

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  Triple Play MK2 versus Triple Play Ribbon
Geschrieben von: Franky - 28.01.2022, 18:29 - Forum: Bausätze - Antworten (47)

Ich habe für einen Kumpel die Triple Play Ribbon aufgebaut die von Millan Audio entwickelt wurde. Es heißt ja oft das die DT-300 am WG-300 eher Low Level ist und ein Bändchen wie RBT-35SR dann doch in einer anderen Liga spielt. Ich hatte ja nun die Gelegenheit beide direkt miteinander zu vergleichen. Beweicht sind die im Tiefton exakt gleich und im Hochton gibt es da auch keine so großen Unterschiede. Ich habe die beiden Kombis etlichen Leuten aus der Firma vorgeführt und es gibt ein glasklares Urteil. Die Kombi mit dem RBT-35SR kommt immer etwas schlechter weg wie die mit der DT-WG 300 Kombi. Die Unterschiede sind teilweise frappierend - einmal Frauenstimme dann Teenie. Dabei sind die Frequenzgänge der beiden Boxen auf Achse fast deckungsgleich. Daher mein Tipp - Boxen anhören und nicht nur auf Messungen schauen.

Übrigens - die Triple Play MK2 ist ein sowas von geiler Lautsprecher! Da kann man süchtig nach werden.

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  AVR als AVR und auch zur Subwooferaktivierung
Geschrieben von: newmir - 27.01.2022, 11:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Ich habe einen Denon AVR 2807 im Wohnzimmer und versuche zusätzliche Geräte im Wohnzimmer zu vermeiden..... Dolby Surround brauche ich nicht ....ich habe also ein paar Entstufen frei. Ein paar neue Lautsprecher sollen im Wohnzimmer deswegen so semi-aktiv/passiv betrieben werden. Ich kenne natürlich die Lösung mit Equalizer-APO und dann über HDMI .... aber dann muss das Audio immer über den Rechner. Und da ich auch Plattenspieler, DVD und Chromecast und den Beamer damit betreibe wird das ein ganz schönes Gefumel. Mit dem eingebauten DSP lässt sich der passiv getrennte Hoch-/Mittelton-Teil prima abtrennen und glattziehen (wenn man ihn manuell einstellt) und kann runter bis an die 100HZ ohne Probleme. Lieber wäre mir natürlich ein Subwooferausgang in Stereo aber mit einem Monobass ab etwa 100 Hz kann ich auch leben. Nur ich weiss nicht wie ich an die nutzlosen verbleibenden 5 Entstufen dran kommen soll.

Es wäre einfach, wenn der AVR saubere Preampausgänge und Endstufeneingänge hätte. Die gibt es grundsätzlich auch, aber eben nur entweder am "Preamp out" .... oder "Extern In".... Ich kann nur nicht einstellen, dass beides gleichzeitig laufen sollen oder ich verstehe einfach die kryptische Bedienungsanleitung nicht. Vielleicht geht es über die "zweite Zone" oder "Rec Out" .....

Den internen DSP muss ich nicht benutzen .... da kann ich mir auch was anderes vorstellen ....aber das ändert nix an meinem Problem.

Hat da einer eine Lösung? Gibt es überhaupt halbwegs moderne AVRs, die das können? "Früher" hatten bessere Vollverstärker häufiger auftrennbare Vor/Endstufen.

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  ARTA Ringversuch #3
Geschrieben von: stoneeh - 27.01.2022, 10:59 - Forum: Arta - Antworten (35)

Hallo DIY-HiFi-Forum.

.. da wir ja grade "Activity Week" haben... Wink:

Die ARTA Ringversuche #1 (2006) & #2 (2018) werden viele von euch kennen. Der letzte ist knapp 4 Jahre her. Viele von uns (so auch ich) hatten damals, da sie entweder nicht einschlägig aktiv und/oder in den Foren in Frage nicht vertreten gewesen sind, keine Gelegenheit zur Teilnahme. D.h. das Thema wird nun langsam wieder aktuell.

Es wurde meinerseits dieser Tage der Organisator der ersten beiden Ringversuche, Heinrich / ente, gefragt, ob er selbst eine #3 in Planung hätte. Mangels dessen ersuchte ich um seinen Segen zur Durchführung. Zurück kam "wenn du möchtest, leg einfach los" Smile. So here we are - ich biete nun hiermit die Organisation und Dokumentation an.

Die Vorgehensweise: es wird ein DUT (Testobjekt) erstellt und von Teilnehmer zu Teilnehmer weitergeschickt. Hardware, Methodik, und Messdaten werden von jedem Teilnehmer dokumentiert / übermittelt, und schlussendlich die Ergebnisse zusammengefasst.



Die Komponenten Peerless HDS-P830991 5,25" Konustieftöner & AUDAX TW025A0 1" Domhochtöner ...

[ATTACH=CONFIG]64386[/ATTACH]

... stelle ich bereit, verbaut in einem ~15l, 50Hz fb Bassreflexgehäuse, welches, grob simuliert, wie folgt spielen wird:

[ATTACH=CONFIG]64387[/ATTACH]

Die Trennung und Entzerrung mit bereitgestellten Settings erfolgt vollaktiv via den Freewares VirtualDSP & VBCable, welche simpel zu bedienen und auf jedem Windows-Rechner (welcher sowieso für das ausführen von ARTA vorhanden sein muss) von XP aufwärts lauffähig sind.
Es wird also lediglich eine Soundkarte mit zwei Kanälen und zwei Verstärkerkanäle (je ein Kanal für den Tieftöner, einer für den Hochtöner) benötigt.
Eigene DSPs oder DSP-Softwares können nicht verwendet werden, da die verwendeten Filter nicht standardisiert sind, und diese somit zwischen verschiedenen Hardwares oder Softwares abweichen (= den Vergleich verzerren) können.



Programm, Mindestanforderung:

- pegelkalibrierte Wirkungsgradmessung entsprechend 1 Watt / 1 Meter
- Phasenfrequenzgang, Gruppenlaufzeit
- Ausschwingverhalten (Burst Decay)
- Klirr nach Farina bei zmd. 2,83V / 1 Watt

Darüber hinaus kann jeder ergänzen, was er will; ich werde dies so gut wie möglich im Endreport darstellen. Von mir wird's zB Klirrmessungen bis mind. 22,64V geben, wahrscheinlich TSP des Tieftöners, etc.



Weitere Details / Infos:

- wie die vorigen Ringversuche ist auch dieser kein Tutorial / Workshop für Einsteiger, sondern, wie ich es beschreiben würde, eine Möglichkeit für Fortgeschrittene, die Ergebnisse ihre jeweiligen Hardware, Methodik, und Messumgebung mit denen anderer zu vergleichen.
Für nicht oder nur schwer selbst recherchierbare Punkte wird ein Infoblatt ausgehändigt. Darüber hinaus gibt es zmd. von meiner Seite kein "Coaching" - d.h. die notwendigen Kenntnisse zur Durchführung der genannten Messungen sollten idealerweise bereits vorhanden sein.
Ich verweise in jedem Fall an dieser Stelle auf die Ressourcen auf der ARTA Website, worin alle Infos, die für die Messungen benötigt werden, enthalten sind. Auch die Auswertung von Ringversuch #2 könnte hilfreich sein.
Anmerkung / Warnung gleich vorweg: 10€ - Baumarkt - Multimeter sind zur Messung der Verstärkerspannung selbst bei Anregung mit den standardmäßigen 50 Hz (entsprechend Netzspannung) der Erfahrung nach selten tauglich.

- die jeweiligen Rahmenbedingungen (Hardware, Messumgebung, Methodik, ...) sind von jedem Teilnehmer zu dokumentieren (Orientierung siehe Heinrich's Musterprotokoll aus #2). Die akustischen Messungen sind im .pir Format (setzt Vollversion von ARTA voraus) an den Organisator zu übermitteln; als Ausnahme ist lediglich eine etwaige kombinierte Nahfeldmessung mit Bafflestep-Korrektur zulässig, deren Frequenzgang als .txt oder .frd übermittelt werden kann.

- ein Hauptfokus soll die neutrale / unbeeinflusste Ermittlung der Daten sein. Die Teilnehmer verpflichten sich, ihre Messdaten bis zu Abschluss des Versuchs nicht an andere Teilnehmer zu übermitteln oder zu veröffentlichen. Kein Teilnehmer soll Anhaltspunkte haben, an denen er "richtig oder falsch" abprüft, sondern schlicht mit seinem Equipment & seiner Methode der Wahl besten Wissens und Gewissens messen, und sich dem Vergleich stellen.
Zusatzinfo: es gibt zwar Messdaten Dritter zu den Chassis in Frage, aber 1. nicht in diesem Gesamtsystem 2. Daten anderer Exemplare des gleichen Produkts sind aufgrund Serienstreuung, Alterung etc. vermutlich nicht ident.

- Datenschutz: im Endreport werden nur die jeweiligen Usernamen genannt. Die Übermittlung von Anschrift und Addresse an den Teilnehmer, bei dem sich das Testobjekt gerade befindet, wird jedoch für den Postversand notwendig sein. Die Teilnahme am Ringversuch verpflichtet, personenbezogene Daten anderer Teilnehmer vertraulich zu behandeln.

- ich behalte mir vor offensichtlich (d.h. im Endeffekt in meinem ermessen als Organisator) unseriöse Interessenten / Teilnehmer nicht zuzulassen.

- Teilnehmerzahl ist nach oben offen, was aber nehm ich an nicht die Herausforderung sein wird. Zur unteren Grenze - ich würde mir ab einem halben Dutzend fixen Zusagen die Arbeit antun.

- Zeitrahmen: im Fall des, bzw. ab dem erreichen der ausreichenden Teilnehmeranzahl beginnt der Ringversuch. Vom Bau des DUT & erstellen des Setups bis zum einlangen beim ersten Teilnehmer wird ca. eine Woche vergehen. Die jeweiligen Schritte bei jedem Teilnehmer, d.h. messen & Versand, werden annahmsweise ebenfalls in etwa eine Woche pro Teilnehmer in Anspruch nehmen.
D.h. wer aktuell keine Zeit hat, und sich in einem Monat oder was einklinken will, das sollte kein Problem darstellen.

- am besten bereits vor Bekundung von Interesse oder Teilnahme VirtualDSP runterladen und am Mess-Laptop ausführen. Es ist keine Installation erforderlich - lediglich entpacken und die virtualDSP.exe ausführen. Soll dazu dienen sicherzustellen dass die Software bei euch läuft und es später keine bösen Überraschungen gibt.


Dabei belass ich es mal. Schreibt's was! :prost:



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  Frequenzgang weicht stark ab zwischen Platinen?
Geschrieben von: Vathek - 27.01.2022, 10:38 - Forum: auverdion - Antworten (15)

Liebes Forum,

Ich habe vor mittlerweile schon einiger Zeit von “Oldkamuffel” seine zwei Aurora-Platinen in einem Gehäuse erworben und nach einer großen Vorfreude hat sich meine Freundschaft mit den Auroras doch recht holprig gestaltet. Ich kann es nicht anders sagen: ich war enttäuscht bezüglich Funktionsumfang und Bedienung. Aber hier gilt natürlich wie immer caveat emptor, da hatte ich einfach meine Hausaufgaben nicht gemacht. Dann kamen noch Nebengeräusche und Einstreuungen from hell hinzu (wobei das wohl mit dem Aufbau zu tun hat) und ich war kurz davor alles aus dem Fenster zu werfen. Aber einmal eingestellt muss man die Dinger ja nicht andauernd tweaken und so hat eine Art eisiger Frieden eingestellt Smile

Aber ich poste jetzt nicht um meine Frustration der Allgemeinheit mitzuteilen, sondern weil ich tatsächlich ein konkretes Problem habe, das ich mir beim besten Willen nicht erklären kann. Und zwar haben die beiden Platinen einen signifikant unterschiedlichen Frequenzverlauf. Ich habe es erst gar nicht gemerkt, weil ich das automatisch kompensiert hatte beim Messen & Einstellen, bis ich eine Einstellung von der einen auf die andere Platine kopiert habe.

Der Screenshot ist vom default preset, also alles auf “null” und dementsprechend mit dem Hochpass erster Ordnung bei 1000Hz. 15dB Unterschied von 1kHz bis 20kHz ist schon nicht gerade subtil. Ich hab das mehrfach gemessen und es ist wiederholbar auf allen Kanälen identisch: Platine 1 ist grün, Platine 2 orange. Die Messungen sind von einem OmnesAudio BB4 Breitbänder. Gibt es irgendwo sowas wie versteckte Einstellungen? Andererseits ist mir auf den ersten Blick kein Filter bekannt, das zu diesem Amplitudenverlauf führen würde. Kann es sein, dass eine der beiden Platinen defekt ist? Das wäre allerdings auch ein seltsamer Defekt. Ich bin ratlos, hat da jemand eine Idee?

[ATTACH=CONFIG]64385[/ATTACH]

Mein Einsatz-Zweck ist übrigens 4-Wege-Lautsprecher Left, Center, Right mit dem 8channels Plugin.

Danke und doch etwas frustrierte Grüße,
V



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  Basta! - Gehäusesimulation mit Schallwandeinfluss
Geschrieben von: kwesi - 26.01.2022, 21:47 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (10)

tomo schrieb:Muss ich bei einer Box mit den Maßen (HxBxT) 80 cm x 70 cm x 28 cm den Bafflestep entzerren, wenn sie direkt auf der Wand montiert wird? Auf der Schallwand sitzt ein 15"-TT, der von 70-300 Hz spielen soll.

Basta! sagt folgendes dazu:

[ATTACH=CONFIG]64384[/ATTACH]



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  Ideen, Vorschläge.....
Geschrieben von: Kaspie - 26.01.2022, 09:30 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (41)

Moin zusammen,

Olaf HH macht hier schon einen gewaltigen Sprung vorwärts um das Forenleben etwas interessanter zu gestalten.
Von meine Seite her ein ganz großes Lob:thumbup:

Bei mir reift gerade auch ein ähnlicher Gedanke in diese Richtung.

Meine Gedankengänge:
Ich habe seit den 80 ern gewisse Träume, die ich nie verwirklichen konnte. Diese zielten aus der damaligen Zeit nicht nur aus dem Hörempfinden (damals jung und unerfahren) sondern auch auf die Optik hinaus.

Was waren das für Eimer?
Cabasse Goelette
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze...-172-21767
Focal Kit 250 hier finde ich leider kein Bild.

(Vorlage: Wir hatten den LS3/5 A Battle. Hier war das Volumen und der Bauplan vorgegeben).

Idee 1:
Wir einigen uns auf bestimmte Kategorien, die Olaf in der Umfrage schon angefangen hat. @ Olaf, den Gedanken klaue ich Dir.
Daraus nehmen wir 2-3 Kategorien raus und einigen uns auf ein Design.

daraus entsteht dann ein virtuelles "Wettrennen".
Kriterien: Preis, Messungen, Aufwand der Frequenzweiche, Aufwand der Bearbeitung, Verfügbarkeit der Chassis......
Hierzu müssen wir Regeln festlegen, wie das zu beurteilen ist.
Es soll einen Gewinner geben, der in seinen Avatar in einem Gewinner-Avatar änder darf.

Die "Gewinner" stellen Ihr Projekt, wenn es denn auch gebaut wird oder schon gebaut worden ist, in einem "echten" Battle vor. Der Termin und Ort für die Vorstellung bzw Vorstellungen für die einzelnen Kategorien werden gemeinsam festgelegt.

Bei mir steht z.B. ein Kit 250 mit allen künstlerischen Freiheiten in der Planung.

Wer macht weiter mit Idee 2?

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