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  Reinigungsmittel mit Netzmitteln und Microfasertücher für Vinyl und Kratzer
Geschrieben von: MOD Kaspie - 06.03.2022, 11:59 - Forum: Plattenwaschen - Antworten (5)

Hallo zusammen,

ich habe ein paar Scheiben, die ich reinigen möchte (muss). Jetzt habe ich mich schon etwas umgeschaut und nach Mittelchen gesucht.
Auch die Edelsteine brauchen etwas liebevolle Pflege.

Ich habe mir jetzt mL Netzmittel bestellt. Kostenpunkt incl Versand 10 €. Man ist ja im DIY Bereich.
https://www.calumetphoto.de/product/Adox...LcQAvD_BwE

Ich habe es noch nicht geliefert bekommen, frage aber trotzdem mal nach dem Mischverhältnis.

Microfasetücher: Habt ihr da Erfahrungen, welches Tuch empfehlenswert ist? Die, die wir im Haushalt nutzen, scheinen mir Suboptimal. Wie ein Frotteetuch für empfindliche Haut.

Eine PWM möchte ich nicht unbedingt haben. Jedenfalls noch nicht. Ich bin gerne manuell unterwegs und möchte das Vynil gerne zärtlich streichelnBig Grin

Zerstäuber für die Mischungen sollten kein Problem darstellen. Nehme ich an?
Glasflaschen sehe ich als Pflicht an, oder?

Nadelreinigen: Trocken oder feucht (Beides ?)
Welche Bürste?

Es soll sich alles im vernünftigen Rahmen halten und nicht abgehoben sein.

Entschuldigt bitte das Mod-Thema.Ich habe , wie des Öfteren, nicht auf meinen Account geachtet. Seht es mir bitte nach.

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  Upgrade für Monacor DTM-104/8
Geschrieben von: Zonfeld - 05.03.2022, 15:22 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (11)

Hallo Leute,

obwohl ich budget-bedingt an jeder Ecke sparen musste, bin ich vom Ergebnis meines Eigenbaus immer noch begeistert. Nun gut, ich kann aufgrund fehlender Hi-End Anlagen in meinem Bekanntenkreis nicht wirklich vergleichen, aber meine Erwartungen wurden weit mehr als erfüllt. Da ich aber, gezwungenermaßen, mit den günstigsten, qualitativ gerade noch vertretbaren, Treibern Vorlieb nehmen musste, sollte da noch viel Luft für "Upgrades" sein.

Neben Änderungen am Netzteil, der Vorbereitung auf symmetrische Signalübertragung und einem anderen Subwoofer-Verstärker, würde ich mich gerne von meinen Monacor DTM-104/8 Hochtönern trennen. Diese haben mir zwar viel Freude bereitet, sind aber, wenn man vom Preis auf die Leistung schließen kann, bei derzeit knapp 20€/Stück, höchstens in der unteren Mittelklasse anzusiedeln. Zudem sind die beiden auch optisch etwas "in die Jahre" gekommen ( Negatives kann ich über die Monacors aber nicht berichten. Die beiden haben sich 3x bezahlt gemacht. Grundsolide 25mm-Kalotten für kleines Geld). Ich würde nun gerne mal hören, wie mittlere Mittelklasse so klingt.

Vergesellschaften will ich die Hochtöner mit 2 Gradient W 130 AL 8, die in einer vollaktiven 2.5-Wege Box (+ SW unter 80Hz) auf jeweils ein 9l Gehäuse arbeiten. Auch der Tweeter hat ein geschlossenes Séparée. Als Antrieb dienen pro Box drei LM3886 ChipAmps, das Signal kommt von einer Asus Xonar D2X und wird noch, bevor es den PC verlässt, mittels EQ APO für die Treiber entsprechend aufbereitet. Die Trennfrequenz für den Hochtöner liegt zur Zeit bei 2500Hz. Mit einem neuen Tweeter würde ich hier gerne noch 2-300Hz tiefer gehen.

Einzige Voraussetzung für die neuen Hochtöner ist der Durchmesser von 104mm, der gleich bleiben muss. Kosten darf ein Paar 100€, allerhöchstens 150€. Ich hab mal ein bisschen geguckt, und mir würde der ScanSpeak R2604/833000 ( > https://www.scan-speak.dk/product/r2604-833000/ ) gut gefallen.

Was würdet ihr empfehlen?

Grüße
Jochen

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  Von der Konigin von Saba zum DIY-Dipol
Geschrieben von: Brad Majors - 04.03.2022, 15:13 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Salut miteinander,
aus dem Westen Frankreichs meldet sich ein Freund es Genußhörens, namens Tom:
Dieser Beitrag ist eine Kopie meiner Vorstellung im Aktives Hören Forum, also wundert euch bitte nicht, wenn ihr es schon kennt ;-)
Ich bin in beiden Foren unter dem gleichen Nutzernamen angemeldet.Mein Interesse hier ist ganz klar von euren FAchwissen zu profitieren und auch meinen eigenen Beitrag zu leisten, das das Forum für Dritte interessant bleibt.

na und jetzt kommt meine Geschichte:
Ich war etwa 8 Jahre alt, als ich '72 im Garten meiner Großeltern mit meinen jüngeren Cousins Fußball spielte. Wir hatten gerade alle ein kleines Stück Papier in die Hand bekommen, das zufällig zu einer Tombola gehörte, die mein Großvater an diesem Nachmittag mit der ganzen Familie veranstaltet hatte. Da wir Kinder uns nicht viel um die Erwachsenen kümmerten, verstand ich erst, nachdem ich gezwungen wurde ins Haus zu kommen, dass ich die Glückliche war, welcher die "Königin von Saba" gewonnen hatte:
Ein Stereo-Fernseh-/Radio-/Musikcenter, das zu diesem Zeitpunkt noch den Mittelpunkt des Wohnzimmers meiner Großeltern darstellte.
Mein Opa erklärte mir, dass er sie nun an meine Familie verschenken würde, weil er sich eine neue Blaupunkt Audio/Video-Anlage gekauft hatte, die er dann mit Sennheiser-Kopfhörern nutzen würde, um unnötige Diskussionen mit meiner Großmutter über die Lautstärke zu vermeiden.

Dieses neue Unterhaltungssystem nutzten wir in den ersten Jahren vor allem zum Fernsehen, denn meine Eltern wuchsen während/nach dem 2. Weltkrieg auf und waren beide nicht sonderlich musikalisch gebildet und interessiert an Musik, es war eine schwierige Zeit für junge Menschen.

Erst als ich meine Neugier nicht mehr zurückhalten konnte und herausfand, was man mit dem Plattenspieler machen kann, habe ich tief unten in der Schrankenwand die verborgenen Schätze unseres Haushalts entdeckt: zwei Singles, offensichtlich von meinem Vater, der uns zu diesem Zeitpunkt schon verlassen hatte.
"Rose Garden" von Lynn Anderson und "Jailhouse Rock" von Elvis Presley. Ich kann mich aber nicht daran erinnern, dass ich sie jemals mit meinen Eltern gehört habe. Die erste Schallplatte, die ich von meiner Oma geschenkt bekam, war "Peter und der Wolf" von Prokofjew.
Ich besitze immer noch eine Version davon auf Vinyl und CD, obwohl meine beiden Söhne meine Begeisterung für diese Platte leider nicht teilen konnten.
Ich begann, mit dem System UKW-Radiosender zu hören und AFN Frankfurt auf AM. Eines der Bilder aus meiner Kindheit, an das ich mich erinnere, ist, wie ich mit einem Atlas in der Hand vor dem Display saß auf dem alle Sender nach ihrem Standort benannt waren, damit ich diese auf den Karten zu finden versuchte.
Ich lernte auch tanzen, unter einer Decke, um vor neugierigen Blicken geschützt zu sein, vor dieser Stereoanlage, und hörte "Carpet Crawler" von Genesis. Rückblickend denke ich, dass die "Königin von Saba" in den ersten drei Jahren nach der Scheidung meiner Eltern Ende '73 mein größter Trost war.
Zu meinem 16. Geburtstag bekam ich meine erste persönliche HiFi-Anlage, die mich die nächsten 6 oder so Jahre begleiten sollte:
Infinity R1500 2-Wege-Reflex-Lautsprecher, Tensai R30 Receiver, Tensai Plattenspinner 861R mit Ortofon MM, später mit AIWA Tapedeck.

Mit dem AIWA und dessen Nachfolgern habe ich 20 Jahre lang eines meiner größten Hobbys gepflegt: Mixtapes für meine Freunde! Ich bekomme immer noch Anfragen ...
Die Marke Tensai startete damals als Sublabel für AKAI-Produkte in Westeuropa, die teilweise von Mitsubishi hergestellt wurden. Mitte der achtziger Jahre wurden sie aus den Hi-Fi-Läden in die Regale der Supermärkte entlassen und schließlich aufgegeben. Ich war lange Zeit sehr glücklich über deren SQ für den günstigen Preis..
Aktuelle Komponenten:
Passiv:
- Die Hauptanlage besteht entweder aus den 805s von B&W, zwei Subwoofern von XTZ - dem 10.17 edge, normalerweise mit einem NAD Pre-Amp mit PS AUDIO S-300 Power Amp oder der passenden NAD Power Amp (NEE 165/265). Der DAC der Wahl ist der Allo Revolution DAC, welcher das Signal entweder von einem modifizierten CAPS Zuma, W10 pro, AO, Audirvana, JRiver oder Roon, oder einem RPI3b mit PiCorePlayer/LMS zugespielt erhält.

- Als Vintage-System habe ich den Vollverstärker Cyrus 3i mit PSX-Netzteil und einen Rega Planar III mit Super Elyx MM-System, Nagamichi Tape Deck DR-8, einen Gieseler Klein DAC I. Das Streaming erfolgt über eine RPI. Ich bin noch auf der Suche nach geeigneten Vintage-Lautsprechern.

Aktiv:
- In den letzten Monaten habe ich viel mit meinem Desktop-System gehört, das aus dem Gieseler Klein AKM4990 DAC, dem JDS LAB ATOM HP AMP, AIR PULSE A80 Aktivlautsprechern oder Hifiman 400s (2020) besteht.
- Wenn ich aktiv höre, dann mit den A300pro Monitoren von Airpulse, per balanced input mit analogem Signal versorgt vom iFi micro iDSD, und über den CAPS Zuma Musik Server gesteuert wird.

Nach einer längeren Phase der Orientierung, welche eine Nutzung des Lyngdorf TDAI4300 beinhaltete, kam ich zur Überzeugungmein Hörraumproblem durch Anwendung von DSP/RoomCorrection und digitaler/aktiver FW zu tackeln.
Das soll in Zukunft Audiolense für mich besorgen. Ein OKTO Research Pro DAC ist auf der Wunschliste und als zukünftige Lautsprecher möchte ich in naher Zukunft die Hifi-Akademie Dipol 2x15-8 als DIY Nachbau realisieren. Schlussendlich könnte ein PuRiFi basierter Verstärker von BoXem oder Apollon gemeinsam mit einem Topping PA5 die Lautsprecherchassis befeuern. Das ist jedoch Verbesserunsgpotential, am Anfang werden das ein XTZ Edge 300 und der PS Audio erledigen.

Zum besseren Verständnis: Mein Hörraum ist ein nachträglicher Anbau an unser Haus, ca. 16 qm auf 3 Meter Breite, er besitzt 2 Glastüren und 4 Fenster an den Seitenwänden sowie 2 Fenster in der Dachschräge. Da könnte mir höchstwahrscheinlich auch kein DAC von Holo Audio oder ähnliches helfen ...

Im Laufe der Jahrzehnte hat sich meine Liebe zur Musik natürlich verfestigt, ich stelle gerade in einem persönlichen Projekt für einen Freund mit Coverversionen unseren musikalischen Werdegang nach. Da ist aber so viel altes Zeug dabei ... und viele neue Künstler zu entdecken

Top 5 Alben:
Play Loud - The B'52s
Fear Innoculum - Tool
Concierto d'Aranjuez - Göran Söllscher
Nameless - Dominique Fils-Aime
Live A Fip - Hadouk Trio
Watch - Manfred Mann's Earthband
Unknown Pleasures - Joy Division
(...) das sind bestimmt noch weitere 50xTop 5 in meinem musikalischen Herzen ...

Leider hat das mit dem Upload von Bildern für die Vorstellung noch nicht wirklich funktioniert, evtl ist mein VPN dafür verantwortlich ... ich arbeite dran
Bitte verzeiht die immer wieder auftretenden Anglizismen, ich habe über 20 Jahre im Ausland verbracht, da findet mensch manchmal nicht die genaue deutschen Bezeichnungen.
Beste Grüße an alle Neugierigen sowie selbstverständlich Gesundheit und Glück in diesen schwierigen Zeite´n
Tom

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  Volumio bekommt ein DSP Plugin
Geschrieben von: MrFlorian - 04.03.2022, 10:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hallo,

für alle die sich sehr kostengünstig mal mit einem DSP auseinander setzen möchten, der kann sich mal Fusion DSP für Volumio anschauen.
Aktuell hatte das DSP Plugin noch mit Aussetzern zu kämpfen, das scheint
jetzt wohl aber weitestgehend behoben zu sein.
Die Benutzeroberfläche ist sehr einfach gehalten, und am Anfang von der Bedienung her Gewöhnungsbedüfdig, da kommt man aber rein.
Das schöne, man kann auch über REW eine Textdatei erstellen und in Volumio einfügen.

Aktuell gibt es die Stabile Version noch nicht, scheint jetzt aber mehr lange auf sich warten zu lassen.
Ja, ist wahrscheinlich nicht High-endig, aber ein super Gimmick wie ich finde.

Werde nochmal Bescheid geben wenn die Aktuelle Version von Volumio mit dem Aktuellen Fusion Plugin draußen ist.

Hier mal ein Link zum Plugin Thread
https://community.volumio.org/t/fusionds.../50474/395

Gruß
Flo

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  Frage zu Filtertypen
Geschrieben von: wus - 04.03.2022, 00:49 - Forum: Weichenfragen - Antworten (5)

Mein neuer DSP Amp bietet folgende Frequenzweichen-Filtertypen:

[ATTACH=CONFIG]65366[/ATTACH]

Es ist nirgends genau erklärt, aber es ist klar dass BW für Butterworth und BES für Bessel steht. LK dagegen ist - soweit mir bekannt - eine unübliche Abkürzung, sollte aber wohl für Linkwitz-Riley stehen.

In schwarzen Fenster oben sieht man die Filterwirkungen von LK12 Hoch- und Tiefpässen.

Wähle ich statt dem 12dB/Oct Tiefpass einen mit 24 - "LK24" - bei unveränderter Eckfrequenz! - dann zeigt mir die Software diesen Filterverlauf:

[ATTACH=CONFIG]65367[/ATTACH]

Ich hätte mir da jetzt einen steileren Abfall oberhalb der eingestellten Eckfrequenz von 2 kHz erwartet. Aber wie man sieht bleibt die Flankensteilheit (zumindest in der Darstellung) aber ziemlich gleich, ist evtl. sogar minimal flacher, dafür setzt die Flanke aber schon bei deutlich tieferen Frequenzen ein.

Ist das ein Bug in der Software oder haben LR24 Filter derartige Flanken?

Mit LK36 stellt sich die erwartete steile Filterflanke an der eingestellten Eckfrequenz ein, bei Änderung auf LK48 tritt wiederum ein ähnliches Phänomen auf wie beim Sprung von LK 12 auf LK24. Das gleiche Verhalten zeigt die Software auch bei "LK" Hochpässen.



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  Hörempfinden, Zielkurve und Bündelungsverhalten
Geschrieben von: fosti - 01.03.2022, 18:52 - Forum: Messungen - Antworten (79)

Ausgegliedert aus: https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...vs-Elrohir

Roul schrieb:...Mich würde die Aufweitung bei 2 & 4,5 kHz stören, weil gerade diese Stellen genau das verursachen, was ich so gar nicht mag: einen sehr "hellen" Klang mit sehr scharfe Sibilanten. .....

Das ist genau der Grund warum die Erohir in akustisch harten Räumen besser ist......und hell ist gut, die meisten LS sind einfach zu dumpf abgestimmt, was durch eine völlige Kompensation des Bafflesteps geradezu provoziert wird.

Ich weiß, die Kurve verstehen die wenigsten:

[ATTACH=CONFIG]65310[/ATTACH]



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  Rom II - 4 Wege, ähnlich, aber doch anders...
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 01.03.2022, 15:55 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (73)

Hallöchen,

ich arbeite derzeit an einem zweiten 4-Weger, der viele Parallelen zu meiner derzeitigen Abhöre hat, aber teilweise doch andere (bessere?) Wege geht. Es geht nicht darum, dass alte Konzept abzulösen, sondern nur ums Erfahrungen sammeln und basteln und zu schauen, wo und ob es noch Potential für Verbesserungen gibt.

Was bleibt gleich?

4-Wege
Hartmembran-Chassis der oberen drei Wege
breitstrahlend

Was wird anders?

der Grundtöner (also der dritte Weg) sitzt auf einer anderen Höhe (was die raumbedingten Auslöschungen durch Decke/Boden günstiger verteilt)
der Grundtöner bekommt die dreifache Membranfläche (320cm² statt 118cm²), hat aber trotzdem eine geringe Mms, was die Anforderung und den Einfluß der Aufhängung gering hält
die Mittelhochtoneinheit ist nicht von Accuton, aber trotzdem mit keramikähnlichen Membranen bestückt
der Bassbereich ist impulskompensiert, hat kein Loch im Gehäuse und wird auch nicht auf seiner Gehäuseeinbauresonanz betrieben
die Schallwand im Mittelhochton ist breiter (29cm statt 24cm)

Hier eine grobe, nicht maßstabgetreue Skizze:

[Bild: attachment.php?attachmentid=65306&d=1646144273]


Hochtöner wird der Peerless DA25TX00-08.
Corondum-Membran, sehr stetig breitstrahlend, Koppelvolumen, Kupferkappe, Kühlkörper, schmale Gewebesicke, ab 2kHz einsetzbar

[Bild: attachment.php?attachmentid=65299&d=1646139060]
[Bild: attachment.php?attachmentid=65300&d=1646139060]


Das Gitter wird nur magnetisch gehalten und ist abnehmbar:

[Bild: attachment.php?attachmentid=65298&d=1646139060]


Mitteltöner wird der Eton 3/400/A8/25MG:
Magnesium-Keramik-Sandwich-Membran, hinterlüfteter Neodymantrieb mit Kupferkappe, Mitteltonauslegung mit geringem Hub und hoher fs, von 300Hz bis 3kHz einsetzbar

[Bild: attachment.php?attachmentid=65302&d=1646139060]
[Bild: attachment.php?attachmentid=65301&d=1646139060]


Grundtöner wir der von mir schon in der Kellerbox eingesetzte [URL="https://www.scan-speak.dk/product/26w-4867t00/"]Scan Speak 26W/4867t00:
[/URL]
[Bild: attachment.php?attachmentid=22361&d=1339589251]
[Bild: attachment.php?attachmentid=22365&d=1339589251]


Alle drei zusammen:

[Bild: attachment.php?attachmentid=65309&d=1646146642]


Die Box wird entgegen der obigen Skizze zweigeteilt aufgebaut. Das erleichtert Bau, Transport und erhöht die Flexibilität.

Im Bass arbeitet der Axton HW205 in achtfacher Ausführung pro Seite:


[Bild: attachment.php?attachmentid=33650&d=1437140044]
[Bild: attachment.php?attachmentid=33653&d=1437140044]


Ein Bass-Gehäuse ist schon fast fertig:

[Bild: attachment.php?attachmentid=65304&d=1646139129]

Da mein Messrechner den Geist aufgegeben hat, kann ich noch nicht genau sagen, wann die ersten Messungen kommen. Mein Bruder ist gerade dabei einen neuen Rechner aufzusetzen.

Schönen Gruß, Christoph

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  Countach vs. Elrohir
Geschrieben von: krama1974 - 28.02.2022, 11:27 - Forum: Bausätze - Antworten (17)

Hi@alle,

aktuell höre ich sehr zufrieden und ohne Leidensdruck mit der Countach von Alex G. Bevor ich die Verstärkung (aktueller Flaschenhals; nicht Gegenstand dieses Themas) aufwerte, wollte ich die Schwarmintelligenz bitten, das Konzept der Countach (vglw. starke Bündelung) mit der Elrohir von Marek Held (m. E. gutes Rundstrahlverhalten) zu vergleichen. Wir hören in einem Raum mit relativ viel reflektierender Fläche und sechs beteiligte Ohren sind durchaus zufrieden. Das Aktivkonzept der Elrohir macht eine Endstufe überflüssig und ich würde gerne eure Meinung hören (...lesen) zu dieser Frage: Wäre die Elrohir eine bessere Countach bzw. sind beide LS bzgl. des Abstrahlverhaltens vergleichbar (bzw. grundverschieden)? Welcher passt (besser) in einen tendenziell schallharten Raum?

Hier die Links:
http://www.donhighend.de/?page_id=6288
https://www.lautsprechershop.de/hifi/elrohir.htm

Danke im Voraus für eure Tastaturbedienung Smile

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  Hypex UcD32 audiocreativ
Geschrieben von: fosti - 27.02.2022, 21:21 - Forum: Bausätze - Keine Antworten

Ich mach's mal unter Bausätze, weil selber entwickelt habe ich nix. Dient der Aktivierung meiner kleinen Rears.

[ATTACH=CONFIG]65272[/ATTACH]



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  Neue Erfahrung Vis Couplet
Geschrieben von: linux1972 - 27.02.2022, 09:27 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo,
ich habe nun meine Couplet's verkauft, dazu noch ein Nachtrag (nur um auch nochmal was zum Forum beizutragen): ich selbst hatte die LS immer nur i.V. mit zwei stattlichen Sub's (15" in 160l BR mit Yamaha PA-Endstufe) im Betrieb, mein System war von vorne herein darauf ausgelegt. Ich habe tatsächlich am Freitag zum ersten Mal die Kombi mit den 2xAL130 in BR ohne Hochpass und ohne Sub gehört und muss sagen, ich war total baff. Unglaublich, was die Teile (subjektiv) für einen Tiefgang haben, ohne viel Equalizing , sogar noch ein wenig die Raummode bedämpft, bissel Bafflestep kompensiert, leicht abfallender FG. Und das Ganze durchaus Pegelfest. Wir haben dann auch zwischendurch mal auf ein DSP-Setup mit den Sub's umgeschaltet. Klar ist das nochmal was anderes, aber wieder zurück auf das Setup ohne Sub meinte Florian nach einer Minute: wenn man sich kurz wieder dran gewöhnt hat, fehlt da nichts.

Ergo: das Hobby "Hifi" bleibt spannend!

Gruß aus Mannheim

Achim

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