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  Die Safa - Stage Accompany für Arme
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 24.12.2009, 13:47 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (4)

Hallo,

erstmal ein Bild:
[Bild: picture.php?albumid=132&pictureid=1578]

Weitere Infos folgen...

Schöne Grüße, Christoph

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  Querdenkern.
Geschrieben von: diplo - 23.12.2009, 00:00 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

[FONT=Times New Roman][COLOR=#000000][COLOR=black][FONT=Arial]Mit dem Ziel hier und da was konstruktiv beizutragen,[/FONT][/COLOR][/COLOR][/FONT]

[FONT=Times New Roman][FONT=Arial][COLOR=#000000][/COLOR][/FONT][/FONT]
[FONT=Times New Roman][FONT=Arial][COLOR=#000000]sowie meinen Horizont bezüglich akustischer Thematik bunter zu gestalten.[/COLOR][/FONT]

[COLOR=#000000][COLOR=black][FONT=Arial]Angefixt bei einem Treffen der "[/FONT][/COLOR][COLOR=black][FONT=Arial]HSG Ludwigsburg/Stuttgart/Rems-Murr[/FONT][/COLOR][COLOR=black][FONT=Arial]."[/FONT][/COLOR]

[COLOR=black][FONT=Arial]Auf ein gutes Miteinander![/FONT][/COLOR][/COLOR][/FONT]

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  Problem mit Arta/HBX und Asus Xonar D1
Geschrieben von: AC-SB - 22.12.2009, 22:36 - Forum: Arta - Antworten (16)

moin,

nachdem ich meine XFi Audio mangels Spannungsteiler abgefackelt hatte, trat eine Audigy SE an ihre Stelle, auf die Schnelle war am Wochenende nichts anderes zu bekommen.
Leider haben sämtliche Treiber, die ich auftreiben konnte, eine beim Messen nervende Macke, so dass was Neues her sollte - im Idealfall auch noch von den Audiodaten besser.

Die Wahl fiel auf die Asus Xonar D1: 24Bit/192 KHz fullduplex, ziemlich gute Rausch- und Klirrwerte und ein gut handhabbares Bedien-Interface.

Also die alten Treiber deinstalliert, die neuesten Asus-Treiber installiert und die Karte per RMAA 6.2.3 getestet (bei 24 Bit, 48, 96 und 192 KHz).
Ergebnis: Alle Werte sind 2 Klassen besser als die der Creative Audigy. Gerade der sehr lineare Frequenzgang ist bei Arta, wo ja eine Korrektur nur über Umwege geht, sehr hilfreich. Auch Rauschen, Klirr, Dynamik etc. sind wohl für die Preisklasse (50 €) sehr brauchbar. (alles deutlich < -100 dB)

Nun das Problem: Weder in Hobbybox 6 noch in Arta 1.60 bekomme ich bei den Loop-Tests wirklich saubere Werte zusammen - die Ergebnisse sind in keiner Weise vergleichbar mit denen von RMAA.
Es kommt zwar eine ordentliche Aussteuerung zusammen, aber niemals nicht ein wirklich linearer Frequenzgang. Teils sieht die Loop-Messung aus wie die eines mittelmäßigen Lautsprechers, teils ist der Bassbereich bis zu 6 db wellig und unter Arta sind, unabhängig von der Sample-Rate mehr als 20 KHz nicht drin - unter HBX jedoch schon.

Alle Effekte sind natürlich deaktiviert, beide Programme habe ich auf die Karte kalibriert, alle (auch unwahrscheinlichen) Kombinationen aus Mixer-Einstellungen und Programmeinstellungen ausprobiert - einen wirklich linearen FGang kann ich nicht messen.
RMAA meldet dagegen bei sinnvollen Einstellungen immer Bestwerte.

Mit den Creative-Karten hatte ich dieses Problem noch nie und bin somit gerade ziemlich ratlos.

Hat jemand eine Idee, wo da mein Denkfehler liegt?

Beste Grüße

Michael

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  Student sucht Hobby...
Geschrieben von: derrotefeuerstuhl - 22.12.2009, 14:33 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo ich bins der Dennis...

Ich bin Mechatronikstudent und möchte langsam ins DIY-Hifi-Leben einsteigen.
Da, wie es ja bekannt ist, Studenten ja chronischen Geldmangel haben entschloss ich mich, das Projekt "Sippo" einmal genauer anzusehen da es als Einstigesprojekt nicht falsch sein könnte. Gerade wenn etwas kaputt geht kann mans verschmerzen...

MfG
Dennis

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  Einbau Klinkenbuchse Masseschluss
Geschrieben von: Brinkhoffsnr1 - 21.12.2009, 12:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

So, es ist soweit!
Endlich habe ich mich durchgerungen auch mal ein Thema zu verfassen und nicht immer nur hier zu lesen!
Aber ich habe auch ein ordentliches Problem.
Ich brauche Leute die was drauf haben. Die findet man nur hier!!! Keine Dummschwätzer wie in diversen anderen Foren!
Folgender Sachverhalt.
Ich verwende in meinen Kreationen (hier beispielsweise ein Kopfhörerverstärker) Klinken Einbaubuchsen 6,35mm Neutrik NJ3FP6C. Eigentlich sollte die fast jedem bekannt sein.
Die Kontakte im Inneren sind "löffelförmig" ausgebildet um größtmögliche Kontaktfläche zu gewährleisten. Leider ist die Kontaktfläche dann so groß das beim Ein- und Ausstecken nicht nur die Kontakte + Rechts mit + Links, sondern auch +Rechts mit Masse kurzzeitig gebrückt werden. Die Isolation dazwischen wird einfach kurz überbrückt! In normalen Schaltungen scheint das kein großes Problem zu sein. Es "knackt" mal kurz und gut! Bei mir jedoch zerschießt es regelmäßig die Schutzschaltung. Die ist zwar dafür da, aber ich kann nicht ewig Dioden tauschen. Besonders ärgerlich ist es wenn beim Verleih der Geräte zwar ausdrücklich auf das Problem hingewiesen wird, es die Leute jedoch nicht zu interessieren scheint. Bum!
Ich hoffe das Problem ist klar genug erklärt. Sonst kurz Bescheid!
Beim Versuch eine Lösung zu finden kam mir bereits der Gedanke hier mit Adaptern auf XLR zu spielen. Aber ich müsste trotzdem wieder eine Klinkenbuchse haben. Hier wird im Normalfall das Gleiche Problem vorliegen. Ich kann ja nicht verlangen das sich jeder seinen Kopfhörer zum Probehören mal schnell umbaut.
Kennt jemand dieses Problem und kann Abhilfe schaffen?
Gibt es ähnliche Einbaubuchsen (die Löcher sind ja nun schon in der FrontplatteSad) die dieses Problem nicht haben?
Wer kennt eine vernünftige Lösung?

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  3-Wegprojekt: die Al Bundle
Geschrieben von: bee - 20.12.2009, 17:11 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (132)

Hallo zusammen,

nachdem ich in den letzten Jahren ein paar Sachen für Freunde und Bekannte machen durfte und daran etwas Erfahrung sammeln konnte, ist's jetzt so langsam an der Zeit, eine Box für mich selbst zu bauen, die die alte K&T Esprit, die hier noch immer spielt, zu ersetzen.

Es soll ein 3-Weger mit tendentiell breitem Abstahlverhalten werden.
Der MHT-Teil steht gedanklich bereits fest, es kommt der Omnes CX 3.0 zum Einsatz.

Da dieser in beiden Zweigen Alumembranen einsetzt, erscheint es geradezu unumgänglich, sowas auch im Bass einzusetzen. Allein schon wegen der passenden Optik.
Das führte auch zum Projektnamen, dem "Aluminiumbündel". Smile
Jedwede Spekulationen über einen Zusammenhang zu meinem angeblichen Geschmack bzgl. Frauen weise ich aufs schärfste zurück. Big Grin

Anyway, für den Basszweig stehen derzeit folgende Kandidaten zur Wahl:
Seas L22RNX/P alias W220AL
Visaton AL200
Dayton DA175-8 in doppelter Ausführung. Würde als einziger Kandidat in CB kommen.
Alcone AC8HE
oder
Wavecor SW178WA01, ebenfalls doppelt.

Das zur Verfügung stehende Volumen habe ich für einen Vergleich mal auf 50L begrenzt, mehr gibt ein nett aussehendes Gehäuse voraussichtlich nicht her.
Das Wavecor Päärchen unterschreitet dies mit gerade mal 30L Volumenbedarf.
Am unteren Ende des Übertragungsbereichs schenken sich die Kandidaten fast nix, einzig die Daytons liegen etwas zurück.
[Bild: picture.php?albumid=131&pictureid=1565]

Wie zu erwarten liegen dann auch die Pegel an 2,83V:
[Bild: picture.php?albumid=131&pictureid=1566]
Die doppel-17er nehmen hier durch die Parallelschaltung 2W auf und liegen entsprechend gut.

In Sachen Maximalpegel liegen Alcone, Visaton und Wavecor vorne. In wie weit mich das interessieren sollte, ist mir aber noch nicht ganz klar.
[Bild: picture.php?albumid=131&pictureid=1567]

Welchen würdet Ihr als Bass nehmen und warum?
Soll ich genug Wirkungsgrad vorsehen um den Bafflestep komplett zu kompensieren? Die Trennfrequenz wird genau im fraglichen Bereich liegen.
Der MHT liegt um ca. 88dB. WinISD nimmt Halbraum an.

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  meine Musikalischen Entdeckungen 2009
Geschrieben von: dieterschneider - 20.12.2009, 16:42 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (1)

waren zunächst einmal
das Hadouk Trio.
Unglaubliche Musiker mit aussergewöhnlichen Instrumenten.
Vor allem sind die CD,s excelent gut aufgenommen.
Die Franzosen zeigen vor allem bei den Liveaufnahmen
wie mans macht und machen kann.

Tja und was so aus dem Nachbarland Österreich von
Kruder und Dorfmeister präsentiert wird, ist eine Wucht...
Ob als Formation Tosca oder Peace Orchestra , ihre
Produktionen sind ein echtes Erlebnis.
Die Liebe zu experimentieren und Aufnahmetechnische Perfektion
stellen Sie einfach ins Wohnzimmer...
Ein Musikalisches Erlebnis nach dem anderen ohne gleichen, was die da so produziert haben.

Jens Buchert muss ich noch dazu gesellen ...
Einfach super gut produzierte ChillOut Musik
Einfach mal hier klicken

Tach zusammen ...

lg Dieter

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  Tach
Geschrieben von: flecki - 19.12.2009, 21:55 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo, ich heiße Martin, bin neu hier und interessiere mich für Lautsprecherselbstbau.
Freue mich auf interessante Beiträge.

Gruß
Martin

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  Servus miteinander
Geschrieben von: Enthusiast - 18.12.2009, 09:49 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Servus liebes Forum,

Ich möchte mich hiermit kurz vorstellen.
Mein Name ist Stefan und ich komme aus der Nähe von München.
Angefangen hat alles im Alter von 15 mit einem Bausatz vom großen C. Da ich aber die möglichkeit habe auf einer wirklich guten Anlage referenz zu hören war mir schnell klar dass das besser geht.
Hab dann angefangen die Standardwerke durchzulesen und hab mich im anderen großen Forum angemeldet. Zwischendurch hab ich dann das Viech gebaut nur mit Beyma (ist heute nur noch ein Partylautsprecher).
Nach den Umfangreichen Chassitesst von BT hab ich mich an meine erste Selbstentwicklung gemacht die ich dann im laufe von 2 Jahren verbessert hatte bis die RealV3 rausgekommen ist.
Mein Nick im anderen Forum ist Steff_Feel_it.
Tja und warum hab ich mich jetzt hier angemeldet?
Nun die Art und Weise wie hier im Forum miteinander umgeganen wird gefällt mir besser als wie drüben sowie die Übersichtlichkeit und die Themen
Nun das wärs soweit von mir.
Gruß
Stefan

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  Geschlossener 12"-Subwoofer mit/ohne HP-Kondensator
Geschrieben von: Matthias - 17.12.2009, 19:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (57)

Hallo in die Runde,

folgende Aufgabenstellung würde ich gerne mit Euch diskutieren:

- Subwoofer zur Unterstützung mittelgroßer Standboxen (ASE Nykron 08), vor allem als x.1 im Mehrkanalbetrieb
- die Abmessungen müssen relativ kompkt bleiben; ein Würfel mit 40 cm Kantenlänge ist so ziemlich das Maximum, d.h. das Arbeitsvolumen beträgt rund 40 Liter
- die Frau des Hauses hat (vorerst) nur ein Exemplar genehmigt (wie gut, daß ich nicht verheiratet bin!!)
- preislich sollte das Chassis eher noch unter 200 €uro bleiben. Für das Submodul kommt dann nochmal rund die selbe Summe obendrauf (SAM-2 oder ähnliches)

Für einen Sub mit relevanter Leistungsfähigkeit scheiden kleine Chassis eigentlich aus. Vor allem wenn man bedenkt, daß die Frontlautsprecher mit insgesamt vier 16er bestückt sind. Ich dachte also an einen potenten 12" mit geeigneten Parametern für ein geschlossenes Gehäuse. Bassreflex scheidet bei dem geringen Volumen und einem 12" praktisch aus; extreme Lösungen mit pfundschweren Passivradiatoren kommen nicht in Frage. Das Wunschchassis sollte also ungefähr folgende Merkmale mitbringen:

- eher schwere Schwingeinheit (100 - 150 g), damit die Einbaureso nicht zu weit noch oben rutscht
- langhubig, denn von nix kommt nix. +/- 10 mm Über- bzw. Unterhang sollten es schon sein
- mittelstarker Antrieb
- eher weiche Einspannung (gleicher Grund wie Punkt 1)

Spontan fallen mir da durchaus ein paar passende Kandidaten ein:

- Aurasound NS12-513-4A (http://www.quint-audio.com/qaudio/files/ns12-513-4a.pdf)
---> Preislich an der Schmerzgrenze, aber ein schönes Chassis mit tollem Unterhangmotor.
- BMS 12S330 (Ferrit) bzw. 12N630 (Nd) (http://bmsspeakers.com/cone-speaker-comp...roduction/)
---> Wonneproppen mit vermutlich etwas zu wenig Hub. Kenne ich leider nur vom Datenblatt her
- OmnesAudio SW 12.01 PC (http://oaudio.de/Lautsprecher-Chassis/Om...C::23.html)
---> ganz interessante technische Daten. Aber dafür, daß es schon optisch auffällig nach einem Kirmeschassis aus Fernost aussieht, ist es mir ehrlichgesat etwas zu teuer
- Carpower Blackbass-12 (http://www.monacor.de/typo3/index.php?id...E&typ=full)
---> quasi der kleine Bruder des Sonic-12. Grenzwertige Optik, dafür aber durchaus vielversprechende Daten und sehr preiswert (ich sag nur: ts-audio.biz). Was gelungenes Motordesign angeht, bin ich bei Monacor aus Erfahrung aber etwas skeptisch
- Eminence LAB12 (http://www.eminence.com/proaudio_speaker...B_CAT_ID=1)
---> Wuchtbrumme aus dem Amiland. Die Daten sind vielversprechend, die Optik noch erträglich. Und einen ordentlichen Antrieb traue ich Eminence auch zu. Wieso also nicht?
- Peerless XLS12CW (http://www.intertechnik.de/Lautsprecher-...53332.html)
---> Dank Restposten preislich attraktiv. Hervorragender Antrieb. Leider hat der Peerless eine richtig fiese Impedanz (Rdc = 1,7 Ohm), sodaß man für HiFi-Verstärker eigentlich zwei Stück in Reihe schalten müsste ....

Weitere Vorschläge werden gerne angenommen!

Und wie sieht das nun in 40 Litern CB aus? Gar nicht so schlecht! Hier mal als Beispiel der Aurasound NS12:
[Bild: attachment.php?attachmentid=1248&stc=1&d=1261074222]

Interessant finde ich nun die Möglichkeit, einen dicken Kondensator vorzuschalten. Daß diese Maßnahme "was bringt" wusste ich zwar, daß der Effekt aber so ausgeprägt ist bzw. sein kann, war mir neu. Hier mal eine Simu mit 1000 µF vor dem Lautsprecher:
[Bild: attachment.php?attachmentid=1249&stc=1&d=1261074633]

Was passiert? Man provoziert einen Überschwinger (Hochpass 1. Ordnung), in unserem Fall bei gut 30 Hz. Darunter fällt der Frequenzgang ähnlich einer BR-Box steil ab. Darüber wird der Frequenzgang wunderbar linearisiert. Erkauft wird das Ganze durch einen markanten Überschwinger bei gut 30 Hz (siehe Membranamplitude), denn von nix kommt bekanntlich nix. Verglichen mit einer elektrischen Anhebung muß man aber keine Leistung in den Lautsprecher pumpen, sondern bekommt den Zusatzhub quasi umsonst.

Ist doch eigentlich alles wunderbar! Oder etwa nicht? Wo ist der Haken bei der Sache? Welche Kondensatoren sind dafür geeignet? Wäre schön, wenn von Euch ein paar kompetente Kommentare zu diesem Thema kommen würden. Smile

Grüße
Matthias

P.S.: Sorry für den vielen Text!



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