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  Elektor Ultiamp
Geschrieben von: PR54 - 16.12.2009, 19:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo, kennt einer den Eingangswiderstand der Elektor Ultiamp Endstufe?

Gruß Peter

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  Mitmachen!
Geschrieben von: loudpipes - 16.12.2009, 17:45 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Mein Name ist Tim und ich lebe und Arbeite im Ruhrpott. Auf dieses Forum bin ich aufmerksam geworden durch die HMW-09 und euren Beitrag dort. Besonders die SIPPO hat es mir angetan und die wird gerade auch von mir nachgebaut. Seit der HMW lese ich hier mit und muss sagen, das mir der Ton bei euch sehr zusagt. Ich bin außerdem noch im HIFI-Forum und beim Audiotreff registriert, beide Foren sind zwar sehr Informativ aber leider liest man dort auch ne menge Spam.

Meine Selbstbauerfahrung bisher: 2x Tapped Horn mit TangBand Chassis (Bauplan von Volvotreter.de) als Subwoofer für meine Saba Greencones. Die Sabas sind in offener Schallwand a la IKEA verbaut (Die hatten da so schöne Obstteller aus Bambus :) ) Befeuert wird das Ganze durch einen Omnes Audio Tripath Verstärker mit integrierter Frequenzweiche. Das Ganze ist eher nach dem Trial- & Error Prinzip entstanden. Soweit höre ich diese Kombi sehr gerne, aber sicherlich kann man das noch optimieren. Ich denke gerade darüber nach mir Meßequipment zuzulegen.

Ansonsten kann ich euch nur noch sagen das ich schwer auf die Vierzig zugehe und nicht alleinstehend bin, aber zum Glück trotzdem nicht auf dem "WAF" Rücksicht nehmen muß.

Soweit erstmal von mir. Ich freue mich auf den Austausch mit euch!

Gruß
Tim :cool:

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  Tipp´s für eine externe Soundkarte
Geschrieben von: Manni - 14.12.2009, 23:20 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (13)

Hi Leute.

Vielleicht habt ihr es schon gelesen, wenn nicht auch egal.
Ich heiße Jochen alias Manni und bin neu hier im Forum.

Aber dann jetzt doch gleich mal zu meiner Frage.

Ich bin jetzt drann mir ein Messsystem nach und nach zu kaufen.
Als erstes soll die Soundkarte her und da will ich auch was gescheites haben.

Derzeit habe ich ein Notebook mit einer on-bord Karte. Diese Karte kann ich noch nicht mal nutzen, um die TSP mittels meinem selbstgebasteltem 2€ Kabel (aus der HH oder Arta kompendium) zu bestimmen.


Also erst mal zu den möglichkeiten!
Ich habe natürlich USB ausgänge und auch ein Firewire.

Anforderungen.
Ich will diese Soundkarte nicht nur zum Messen benutzen, sondern auch wenn ich mal meine Kopfhörer brauche und Musik über den PC hören will.

Voher ist noch zu sagen, dass ich es nicht so mit den richtigen bezeichnungen der Anschlüsse habe :o

Möglichst folgende Anschlüsse vorhanden sein.

- 1x Line-(out?) und 1x Line-in, für den Kopfhörer+mic und das Messkabel (beide in klinke 3,5)
Am besten mit einem Lautstärkeregler.

- 1x Eingang für das Messmicro. Am besten mit regelbarer Phantomspannung.

- 1x Ausgang für mein HK3490. Am liebsten ein digitaler ausgang. Einen D/A Wandler habe ich auch im HK.

- Ein zweiter Output, egal ob cinch oder klinke wäre ein nette zusätzlich Sache.

Dann hab ich gleich noch eine Frage dazu. ICh habe schon einige Soundkarten gefunden, aber oft ist es so, dass sie einen 6,3mm Klinke Ein/Ausgang haben. Wäre zum Messen der TSP ein adapter geeignet, oder verfälscht er die Werte?

Wenn es kein Problem darstellen würde, fände ich diesehttp://www.thomann.de/de/terratec_phase_...tended.htm passend, oder was meint ihr ?

Noch eine Frage.
Was bedeutet der "Signal-Rauschabstand" ? Der wird immer in db angegeben. Hat das was mit der ausgangsspannung zu tun?
Ich hab jetzt mal bei Wikipedia nachgeschlagen, werde abe nicht wirklich schlau draus.

Jetzt noch mal ein paar andere Alternativen.
http://www.thomann.de/de/maudio_firewire_solo.htm

http://www.thomann.de/de/tascam_us144.htm

Noch eine Frage zum schluss. Ich meine Bei Hifi-Selbstbau gelesen zu haben, dass wenn ich ein Audiointerface mit Phantomspiesung benutze, brauche ich kein Micropfon-Vorverstärker. Stimmt das?

Oder wäre eine Alternative mit einer einfachen (billigeren) Soundkarte und dazu ein Mic-Vorverstärler eine bessere Lösung?

Schon mal danke im vorraus und ich hoffe die Links funtionieren.

gruß
Manni

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  der LM4702
Geschrieben von: dieterschneider - 14.12.2009, 22:50 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

ist vielleicht für den ein oder anderen was ....
www.amp-yourself

mir iss das alles zu viel :-)
ich mit meinem 2xEL34 SE komm ja nicht mal an 6 Watt -.

Gruß Dieter

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  Bekannte/Unbekannte Website ?
Geschrieben von: stefansb - 14.12.2009, 20:08 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hi,
bin auf der Suche nach den Daten alter Focal-Chassis auf diese Seite gestossen http://blackmilk.fr/loudspeaker/index.C .
Recht informativ Smile.


Gruss Stefan

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  iPhone kostenlos Dezibel messen
Geschrieben von: dieterschneider - 13.12.2009, 21:51 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Ultimate Ears heist das APP und kostet nix

[Bild: picture.php?albumid=129&pictureid=1555]

und

[Bild: picture.php?albumid=129&pictureid=1556]

viel Spass

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  Servus
Geschrieben von: Manni - 12.12.2009, 17:41 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hi,

ich wollt mich jetzt hier auch mal Vorstellen.

Erst mal zu mir. Ich heiße Jochen bin 22 und komme aus der nähe von Darmstadt. Mein Spitzname ist aber Manni, daher auch dieser Nick.

Ich bin schon seit längerem im Hifi-Forum unterwegs und habe das DIY zu meinem neuen Jobby gemacht. Ich bin noch relativ neu in dieser Szene, habe aber schon einiges gelesen, unteranderem auch 2 Fachbücher. Mit viel Erfahrung kann ich noch nicht dienen, aber ich hoffe das änder sich im Laufe der zeit.

Bis jetzt hab ich ein Projekt selber verwirklicht. Ein DIY-Sub zu meinem Jamo Stereo System. Habe dafür ein Monarch SPH 300 KE in CB verbaut. Gefällt mir klanglich sehr gut. Nur bei den Holzarbeiten hätte ich besser sein können :o.

Mein nächstes Ziel ist mir ein komplettes Messsystem anzuschaffen. Funktioniert halt nicht alles sofort, da ich ein "armer" Student bin.

Ich hoffe ich finde bei euch noch tolle Bauvorschläge und eigenentwikelungen, dir mir noch spaß bereiten werden.

Wenn ich soweit bin, werde ich auch mal was selber entwerfen, aber dafür will ich zuerst noch mehr Erfahrungen sammeln und möglichst viele verschiedene Chassis hören.

mfg
Manni

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  DIY-Boxen schenken auf die Schnelle
Geschrieben von: Rudolf - 12.12.2009, 15:18 - Forum: Bausätze - Antworten (5)

Wer seinen Lieben zu Weihnachten ein Paar Selbstbau-Boxen schenken wollte und mit dem Basteln nicht fertig wird -
hier ist die Rettung:
[Bild: cardboard_speaker.jpg]

Gesehen in Düsseldorf auf der Kö (wo sonst?) im MUJI Store. http://www.muji.us/store/electricity/car...ker-1.html
"a few electronic components" bedeutet natürlich nicht eine Frequenzweiche, sondern Kabel und Anschlussbuchse. Die Boxen sind völlig hohl, aber als Dämmmaterial gibt es von irgend jemandem ja immer ein paar Socken geschenkt. :p

Schwarz geht natürlich auch:
[Bild: 5055198294668_l.jpg]

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  Probleme der Soundblaster Audigy SE bei Messungen
Geschrieben von: AC-SB - 12.12.2009, 14:43 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (9)

moin,

nachdem ich nun mangels Schutz der Soundkarten-Eingänge bereits meine 2. SB XFi Audio abgefackelt habe, und auf die Schnelle nix anderes zu bekommen war, hab ich mir schnell 2 SB Audifgy SE besorgt. Erfreulich: Für weniger Geld gibts nahezu identische Messwerte der Karte - die zusätzlichen Features der XFi brauch ich eh' nicht.

Erste Messungen waren völlig OK, nur nach dem erneuten Einschalten des Rechners tat sich nix mehr. Aus dem LS kamen die gewohnten Signale, aber bei der Messung gabs nur Müll.
Erst mal die Mixer-Einstellungen kontrolliert - alles OK.
Ausgang des Mik-Verstärkers kontrolliert - auch OK.
Verzweifelt auch noch den PCI-Slot gewechselt - ging wieder Confused, aber auch nur mis zum nächsten Runter- und Hochfahren des Rechners.
Neuesten Treiber installiert - das gleiche Verhalten.:o

Lösung: Auch wenn im Aufnahmemixer Line in aktiviert zu sein scheint - er ist es nach einem Neustart nicht.
Kurz auf MIC oder was anderes schalten und gleich wieder zurück auf Line in - alles wieder OK.

Scheinbar handelt es sich um einen Treiberfehler, der den meisten Nutzern wohl kaum auffällt, weil die Aufnahme-Funktion nicht jeder nutzt.
Wer also die genannten Probleme hat - einfach mal ausprobieren. Vielleicht hilft's dem einen oder anderen ja, stundenlange Fehlersuche zu vermeiden Big Grin

Beste Grüße Michael

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  Die Oberfräse, klar wichtig, nur welche kaufe ich mir?
Geschrieben von: eltipo - 11.12.2009, 13:13 - Forum: Gehäusebau - Antworten (141)

Moinsen,

sehr viele Boxenbauer fragen sich, welches Werkzeug sie haben müssen, worauf man achten sollte, was man ausgeben kann/sollte/darf....

Die Oberfräse gehört mit zu den wichtigsten Werkzeugen im Gehäusebau. Man kann mit ihr praktisch jedes andere Schneidwerkzeug ersetzen, sie ist hochpräzise, aber auch mit viel Respekt zu benutzen, mit so einem Gerät kann man Gliedmaßen so schnell absäbeln, dass man erst sieht, wie der Finger ab ist, es dann erst spürt, und erst lang zeitverzögert danach das Blut kommt....
Dieser Respekt gebührt allerdings jedem Werkzeug, und wenn es nur ein Schraubendreher ist.
Kommen wir zum Gerät an sich:
Es muss kein superteures Gerät sein, es reicht auch eine günstige vom Aldi oder Baumarkt für runde 40 Euro, man muss sich nur über bestimmte Dinge im Klaren sein:

1.Kann ich mit dem Teil arbeiten?
2.Liegt es gut in der Hand?
3.Ist sie nicht zu schwer?
4.Lässt sie sich gut verstellen oder hakelt sie?
5.Lässt sie sich recht leicht herunterdrücken?
6.Sind irgendwo Grate, Spuren von schlechter Verarbeitung?
7.Sind die Griffe übelriechend weichgummiert?
8.Wie klingt das Laufgeräusch?
9.Läuft das Teil schlagartig an?
10.Will ich mir so ein Teil überhaupt kaufen?

zu 1 bis 3: Das Gerät sollte nicht zu groß und zu schwer sein, die Kinzo-2000Wattfräse mit 12er Schaft ist oversized und zu schwer. Eine 8mm-Fräseraufnahme ist Pflicht, für 6er gibts zu wenig Auswahl, ausserdem kann man da nicht mit großen Fräsern arbeiten.
zu 4 und 5: Das Gerät sollte sich leicht und ohne Hakeln herunterdrücken lassen. Sauschwer ist nicht gut, leider sind einige grüne Bosch auch davon betroffen, merke, wenn viel Kraft aufgewendet werden muss, dann verrutscht man auch leicht, das ist also contraproduktiv.
Bietet das Gerät eine präzise Nachjustierung der Frästiefe, oder ist das eher nur rudimentär einstellbar?...Dann weg damit...
Ein Beispiel ist die B&D KW850E...die habe ich aufgrund eines guten Tests gekauft, der Korb geht sauschwer runter, Höheneinstellung, wie wir sie brauchen ( muss der LS-Korb 3,5 oder 4mm eingelassen werden?) ist mit dem Ding unmöglich/zu aufwendig.....einzig der runde Motorlauf ist positiv hervorzuheben....Sie fristet ihr Dasein auf meine Fräszirkel, Gnadenbrot sozusagen....Das Ding ist Schrott...das muss man mal ganz klar sagen...da nutzt auch der Preis von 30 Euro in meinem Fall nix. Dank Martin Sauter habe ich allerdings eine Einstellhilfe, mit der man das Ding halbwegs einstellen kann (14 Oi).

zu 6 und 8: Spuren von schlechter Verarbeitung deuten auf insgesamt keinen guten Zustand hin, die Gefahr, dass sich doch mal was verhakt, während wir es nicht gebrauchen können, ist zu groß, auch die Wahrscheinlichkeit von vorzeitiger Dienstverweigerung halte ich für realistisch ( Ferm, Tip....aus meinen Anfängen;-))
Ein rauher Motorlauf deutet auch da auf verringerte Lebenszeit hin....son Ding macht Krach, keine Frage,aber das geht auch seidig...einfach mal vorführen lassen....
zu 7: Eine Oberfräse wird gefälligst immer mit beiden Händen geführt, das ist Gesetz!
Die Hände sind nicht mit Handschuhen zu bedecken, die Kleidung ist eher eng am Körper anliegend, die Handgelenke frei, da hat nix zu schlabbeln, wenn ich jemanden sehe, der in Puschen und Labberpulli nen elektrisches Werkzeug bedient und nen Kind steht daneben, dann ziehe ich dem Typen persönlich sein Gerät übern Schädel und schiebe es ihm anschliessend in seinen Dickdarm.....an...versteht sich!:mad:
Wieso das so ist, muss ich wohl nicht erklären,denke ich.
Weil wir aber nun mit nackigen Händen eine gefährliche Arbeit verrichten, schwitzen wir...wenn jetzt so eine Gummierung an den Flossen mit den typischen Weichmachern aus dem Herkunftsland China ohne Rücksicht auf Gesundheit behandelt wurde, dann kann sich jeder seinen Teil denken.

Über Atemschutz und Gehörschutz muss ich nix sagen, denke ich, das gehört sich von Selbst....auch die Einhaltung der Mittags/Abendruhe ;-)


zu 9. schlagartiges Anlaufen verhindert ein Softstart, Augen, Ohren und Finger danken einem solchen, wenn er vorhanden ist, es ist einfach ein Merkmal für eine etwas bessere Steuerung, man darf dann schon fast damit rechnen, dass das Teil bei Überlast auch ohne Defekt seinen Dienst beendet....

zu 10: Man muss so ein Teil nicht haben, es geht auch ohne, es verschönert den Lautsprecherbau nur ungemein, erleichtert vieles, man ergötzt sich lieber an seinem Werk.

Es ist eben ein sehr schnell drehendes Werkzeug, man kann damit aber eben auch schnell was kaputt machen, also immer mit Bedacht nutzen!

Ich habe jetzt extra keinen Preis genannt, weil die Anforderungen immer individuell sind, man kann für 40 Euro eine funktionierende OF kaufen, man kann aber auch wie ich knapp 200 ausgeben, oder auch noch mehr....open End!

Man sollte sich nicht auf Aussagen anderer verlassen, sondern grundsätzlich sein Werkzeug selbst anfassen ( wobei die Beratung von Herrn Sauter sehr gut ist, die Perles habe ich ungesehen gekauft, Glücksgriff!, Zufall, wie auch immer....).


Wie immer erhebt mein Geschreibsel keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber das ist ja immer so;-)

Erweiterungen,Tipps, Infos und natürlich Fragen sind immer willkommen....:dance:

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