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  "weltweit erste aktive Einzelgehäuse-Cardioid-Subwoofer"
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 11.01.2022, 11:33 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

... das ist erstmal die übernommene Werbeaussage des Herstellers, aber nichtsdestotrotz ein interessantes Produkt:

[ATTACH=CONFIG]64062[/ATTACH]

  • 2x 12" Treiber
  • 3,6 KW class Amps
  • FIR DSP Hardware
  • Kardioide Setups für mehrere Aufestellungsoptionen

Für ca 1.7T € ein nettes Paket, dann noch ein DIY-Satellit oben drauf und man ein schönes System :prost:


https://www.qsc.com/de/live-sound/produk...er/ks212c/



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  Einfacher RapsberryPi Streamer mit DSP-Funktionalität
Geschrieben von: Slaughthammer - 10.01.2022, 23:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (14)

Moin,

ich habe dieses Wochenende den RaspberryPi in meiner mobilen Anlage mit einem neuen Betriebssystem versehen, und das wollte ich euch nicht vorenthalten. Da hat sich in den letzten Jahren doch einiges getan.

Verwendete Hardware: RaspberryPi 3B Rev1.2, Logilink UA0099 7.1 USB Sound Box
Verwendete Software: rAudio1, ein fork von runeaudio.

Das Image bringt von sich aus schon ziemlich vieles mit was ich mir vorher mühsam in ein Raspbian eingehackt habe: MPD, Bluetooth reciever, Webinterface, macht automatisch nen WLAN Accespoint auf, wenn kein bekanntes Netzwerk da ist... dazu noch viele Goodies, die ich bisher nicht hatte/brauchte wie: Spotify, Airplay, Snapcast, UPnP... Das einzige was eigentlich noch fehlt ist der DSP-Kram. Und damit man das Nachrüsten davon hier mal an einer Stelle immer wiederfindet dokumentiere ich das hier jetzt.

Also erstmal das Image flashen und die initiale config machen. Das ist erstaunlich komfortabel geworden, der macht einfach seinen AP auf, kurz mit dem Handy reinverbinden, Webinterface aufrufen und ins lokale WLAN einpflegen, alles so wie man es von gekauften Geräten auch gewöhnt ist. Aber keine Angst, die gefürchtete Konsole kommt jetzt als nächstes. Nicht vergessen das initiale Update im Webinterface unter Addons - Update zu machen!

Erstmal müssen wir die Audiosignale irgendwo abgreifen um die in die DSP-Sektion zu füttern. Zum Glück hat ALSA dafür gleich das richtige Werkzeug an Bord: Das Loopback Device. Um das zu spezifizieren brauchen wir zwei config files, die wir auf dem Pi erstellen müssen. Dazu also erstmal aus der eigenen Konsole (ich nutze Powershell) per ssh verbinden. Im Webinterface wird die dafür nötige Adresse freundlicherweise gleich angezeigt. Falls man einen halbwegs kompetentes WLAN hat sollte man sich mit "ssh raudio.local -l root" einloggen können. Das geforderte Passwort ist "ros". Das sollte man auch gleich ändern mit dem Befehl "passwd root". Dann mit dem Befehl

Code:
nano /etc/modprobe.d/alsa-aloop.conf
die Datei "alsa-aloop.conf" in dem angegebenen Verzeichnis erstellen und im Editor öffnen. Dort dann
Code:
options snd-aloop enable=1 index=2 pcm_substreams=1 id=Loopback
eingeben und strg+x beenden, mit y bestätigen dass man die Änderung speichern will und mit Enter bestätigen dass man die gerade erstellte leere Datei überschreiben möchte. Jetzt ist definiert, wie das Loopback device ungefähr aussehen soll.

Dann müssen wir dem System nur noch sagen, dass das auch beim boot automatisch geladen werden soll. Dazu erstellen wir wieder eine Datei:
Code:
nano /etc/modules-load.d/snd_aloop.conf
und schreiben hinein
Code:
snd_aloop
wieder schließen und speichern. Beim nächsten Neustart ist das Loopback Device dann da.

Leider hat der Schöpfer dieser Software was gegen Loopbacks und die aus der Liste der wählbaren Outputs ausgefiltert! Das sind aber nur zwei Scripte die nicht kompiliert werden müssen und man einfach so ändern kann. In der Datei /srv/http/bash/player.sh steht in Zeile 170
Code:
devices+=$'\n\n<bll># aplay -l | grep ^card</bll>\n'$( aplay -l | grep ^card  | grep -v Loopback )
Das ändern wir jetzt in
Code:
devices+=$'\n\n<bll># aplay -l | grep ^card</bll>\n'$( aplay -l | grep ^card )
genauso ändern wir in /srv/http/bash/mpd-devices.sh in Zeile 16
Code:
aplay=$( aplay -l 2> /dev/null | grep '^card' | grep -v Loopback )
in
Code:
aplay=$( aplay -l 2> /dev/null | grep '^card' )

Kann man in nano ("nano /srv/http/bash/player.sh") direkt in der Konsole machen. Zeile 170 suchen geht mit strg+/

Jetzt die Kiste einmal neustarten falls das nach dem erstellen des loopbacks nicht gemacht wurde. Dann kann man im Webinterface auf einmal auf das Loopback als Output auswählen. Diese Änderungen werden möglicherweise durch ein update von rAudio über das Webinterface wieder zurückgefahren, also am besten nicht mehr updaten.

Jetzt noch die DSP-Funktionalität installieren. Ich mache das nach Richard Taylor mit ecasound

Dazu also erstmal ecasound installieren, ist zum Glück im Repository.
Code:
pacman -S ecasound
und wieder die Nachfrage mit y bestätigen. Die praktischen Plugins, die der Taylor nutzt sind leider nicht so einfach verfügbar, die muss man sich aus den Scourcen selber bauen. Da runeaudio möglichst schlank gehalten wurde müssen wir dafür erst die nötige Infrastruktur installieren:
Code:
pacman -S ladspa
pacman -S cmake
pacman -S make
pacman -S base-devel
jeweils immer die Installation bestätigen.

Als nächstes brauchen wir die scourcen von den rt-plugins, also mit wget herunterladen und mit tar entpacken:
Code:
wget https://faculty.tru.ca/rtaylor/rt-plugins/rt-plugins-0.0.6.tar.gz
tar -xf rt-plugins-0.0.6.tar.gz

Den Rest kann man dann auch vom Entwickler selber abtippen:
https://faculty.tru.ca/rtaylor/rt-plugins/index.html schrieb:Enter the build folder: cd rt-plugins-x.x.x/build/
Run cmake: cmake ..
Maybe edit the Makefile (you probably don't need to)
Compile the code: make
Install it: sudo make install

Damit die Plugins dann von ecasound beim aufrufen auch gefunden werden, müssen wir dem System noch sagen wo es danach suchen soll:
Code:
export LADSPA_PATH=/usr/local/lib/ladspa:/usr/lib/ladspa

Um ecasound nun zu starten müssen wir den recht länglichen Befehl, der gleichzeitig das komplette Setup definiert in die Konsole eingeben. Da man das nicht nach jeden neustrart machen möchte, habe ich mir das als Service automatisiert. Dazu erstellen wir die Datei:
Code:
nano /etc/systemd/system/ecasound.service
und schreiben hinein:
Code:
[Unit]
Description=ecasound

[Service]
Type=simple
StandardOutput=syslog
StandardError=syslog
SyslogIdentifier=ecasound # without any quote
Environment="LADSPA_PATH=/usr/local/lib/ladspa:/usr/lib/ladspa"
ExecStart=-/usr/bin/ecasound -D -z:mixmode,sum -x -a:pre -i:alsahw,2,1,0 -pf:home/pi/.config/ecasound/pre.ecp -o:loop,1 -a:subL,subR,mid,tweeter
-i:loop,1 -a:subL -pf:/home/pi/.config/ecasound/Sub.ecp -ea:50 -chorder:1,0,0,0,0,0 -a:subR -pf:/home/pi/.config/ecasound/Sub.ecp -ea:50
-chorder:2,0,0,0,0,0 -a:mid -pf:/home/pi/.config/ecasound/Mid.ecp -chorder:0,0,1,0,2,0 -a:tweeter -pf:/home/pi/.config/ecasound/Tweeter.ecp
-chorder:0,0,0,1,0,2 -a:subL,subR,mid,tweeter -f:16,6,44100 -o:alsa,surround51:ICUSBAUDIO7D -B:rtlowlatency -tl -r:SCHED_FIFO -b:768

[Install]
WantedBy=default.target

Das was da hinter 'ExecStart=-/usr/bin' steht ist die komplette konfiguration von ecasound! (der darf keine Zeilenschaltungen enthalten, ich hab die hier nur eingefügt damit das Layout nicht kaputt geht) Nur die einzelnen Filter habe ich in externe Dateien ausgelagert damit der Befehl nicht noch länger wird. Den Anfang "ecasound -D -z:mixmode,sum -x -a:pre -i:alsahw,2,1,0" und das Ende "-f:16,6,44100 -o:alsa,surround51:ICUSBAUDIO7D -B:rtlowlatency -tl -r:SCHED_FIFO -b:768" sollte man hier einfach übernehmen, zumindest wenn man maximal 6 ausgangskanäle braucht. Ansonsten entsprechend anpassen. Die 6 in "-f:16,6,44100" steht für die Anzahl der Kanäle, und die 51 in "o:alsa,surround51:ICUSBAUDIO7D" steht dafür, dass ALSA die Soundkarte mit einem 5.1 mapping öffnet. Wenn man alle 8 Kanäle braucht also entsprechend auf "-f:16,8,44100" und "o:alsa,surround71:ICUSBAUDIO7D" ändern. "ICUSBAUDIO7D" ist der Name der Logilink 7.1 USB Sound Box in diesem System. Wer ne andere Soundkarte nutzt kann unter "aplay -l" nachgucken wie die heißt und das da entsprechend ändern. Wie man den Teil dazwischen ermittelt, da verweise ich einfach mal auf die schon genannte Anleitung von Richard Taylor. Er verlinkt da auch auf seine Plugins die wir vorhin schon gebaut und installiert haben. Im wesentlichen sind die sehr ähnlich wie die Filter in EqualizerAPO zu benutzen, die Syntax ist etwas anders, funktiionalität aber vergleichbar. Wenn ich Hoch/tiefpässe höherer Ordnung brauche gucke ich immer hier nach wie ich die kaskadieren muss (ein LR-Filter n-ter Ordnung sind auch nur zwei BW-Filter n/2-ter Ordnung hintereinander). Und LR4 Filter sind ja sogar inklusive.

Ich empfehele es sich diesen Befehl irgendwo handlich abzuspeichern und dann zuerst einfach so in der Konsole zu testen ob er wirklich das tut was er soll. Einen Testlauf bricht man strg+c wieder ab, der läuft sonst endlos weiter. Dann wenn alles läuft also diesen Befehl in besagte Datei "/etc/systemd/system/ecasound.service" eintragen. Jetzt müssen wir den Service nur noch aktivieren:
Code:
systemctl enable ecasound.service
Um zu testen ob alles geklappt hat starte ich den Service dann manuell:
Code:
systemctl start ecasound
und gucke ob alles in Ordnung ist
Code:
systemctl status ecasound
Da sollte dann in grün was von active stehen. Wenn man jetzt noch was an der Datei ecasound.service verändern muss, hinterher mit einem kurzen "systemctl daemon-reload" diese änderungen auch übernehmen

Wenn das jetzt läuft sollte sich das ganze System sich bei jedem Start von alleine in diesen Zustand bringen, dass alles an Audiowiedergabe über das Loopback Device durch ecasound auf die spezifizierte Soundkarte geleitet wird.

Ich hoffe das hilft irgendjemandem mal. Im Zweifelsfall mir selbst, wenn ich das alles beim nächsten Bastelanfall wieder vergessen habe.

Gruß, Onno

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  DUO-DXT und ein paar Fragen
Geschrieben von: Lustikus - 10.01.2022, 21:10 - Forum: Bausätze - Antworten (18)

Hallo Allerseits, ich wollte mich mal kurz vorstellen und für die hier vorgestellten und interessanten Projekte bedanken - sehr inspirierend Idea. Als bisher einer der stillen Leser mit wenig Erfahrung auf dem Gebiet ist schon sehr beachtlich was einiger hier gebastelt bekommen.
Nun aber zu meine eigentliche Frage und zwar bin in in der letzten Zeit auf die Idee gekommen eine neue, qualitativ hochwertige Box zu bauen. Aus der Suche bin ich auf die DUO-DXT gestossen und sie gefiel mir auf anhieb etwas anspruchsvoll zu bauen aber ich denke ich könnte es schaffen. Gehört habe ich sie nicht aber viele User sind von der Qualität zimmlich überzeugt. Ob das auch bei mir zutrifft? :dont_know:
ich will es aber versuchen und wenn es in Ordnung ist, würde ich mich vielleicht hier mit möglichen Fragen an euch wenden. Es gibt sicherlich einige von Euch, die eine Box schon zu Hause stehen haben oder sie sogar selbst gebaut haben.
Was ich schon alles auf den Weg gebracht habe ist folgendes: Pläne besorgt/gekauft, Chassis, Weichenteile teilweise Dämmaterial bestellt, Holz hate ich noch da, somit konnte das entfallen.
Im laufe der Woche will ich mich mit dem Zuschnitt beschäftigen, hoffentlich klappt das alles so wie es ich mir vorstelle.
Kopfweh bereitet mit etwas die Weiche. Meine Idee ist sie in der Box zu verstecken (auf dem Boden verschrauben), allerdings bin ich mir nicht sicher, ob sie da rein passt. Die Weichenteile scheinen recht viel Platz zu benötigen. Wie weit kann ich das Layout anpassen/verändern ohne die Eingenschaften zu beeinflussen? Ich dachte ich kann die etwas "in die Länger ziuehen".
Ausserdem wird in der Beschreibung über Glasswolle-Dämmung gesprochen, kann ich die vielleicht mit was anderem erstetzen? Sonofil-dämmwolle? oder vielleicht mit dem Ikea Kissen ? Big Grin
So ich glaube das genügt für´s erste

Ich danke euch jetzt schon viellmals für Eure Tips :bye:

Lieben Gruß
Lustikus

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  Powerhifi Partybox 2.1 mit A&D Koax + Sub Akkubetrieb
Geschrieben von: Guenther6 - 10.01.2022, 09:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Hallo zusammen,
Ich möchte mir eine Partybox mit Hifiqualitäten bauen die auch zuhause genutzt werden kann.
Preislich sollte das Ganze ohne Gehäuse und Akkus wenn möglich die 400 € nicht übersteigen

Die Br Abstimmung ist im Oberbass um 80hz mit Überhöung abgestimmt. So das die Br Rohre bei betrieb im Wohnraum verschlossen werden können und der Subwloofer einen harmonischen flachen Abfall hat.

Stromversorgung üder 18 Volt Akku Makita oder Netzteil



[B]Konzept 2:

[/B]AD 8025 koax in 13 Liter mit HTH Weiche wie auf der Seite beschrieben[B]

the box 15LB075-UW4 Speaker 15" als sub in 70 Liter br
[Bild: 1.gif]https://www.thomann....ker_15.htm#bewertung

als Verstärker einen 2.1 von HS audio
[/B]MB 2.1 Bluetooth Digital Verstärker Aktiv Subwoofer Bass Modul Class-D 200W 12V

https://www.hs-sound.de/MB-21

[B]Was haltet ihr von meinem Vorhaben ?
Konstruktive Kritik ist erwünscht


[B]
Gruss Günther
[/B][/B]

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  rePhase und Aurora DSP - seltsames Verhalten
Geschrieben von: Micha_HK - 09.01.2022, 14:42 - Forum: auverdion - Antworten (21)

Hallo,

ich bekomme ein seltsames Phasenverhalten und wollte fragen, ob eventuell am Datenformat oder FW-Version was nicht stimmt?
Meine rePhase Settings:
[ATTACH=CONFIG]63999[/ATTACH]
4Fir Plugin mit FW 2.1.4. Messung siehe:
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...post317901
Problem ist, dass die Phase mit rotate besser aussieht, als mit linearize und dass es eigentlich anders herum sein müsste!?



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  Woofer Linearray vs. multiple subwoofers
Geschrieben von: wus - 08.01.2022, 12:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Da meine mini-BB-Linearrays im Bass sehr limitiert sind möchte ich was bauen um die untenrum zu unterstützen.

Der Verzerrungsmessung kann man entnehmen, dass sich die Lines unter 300Hz - wenn ich sie wie hier per EQ bis auf 100Hz runter quäle - nicht wirklich wohl fühlen.

[ATTACH=CONFIG]63935[/ATTACH]

Von daher wäre es wohl das Beste, jeder der mini-BB-Lines eine Woofer-Line zur Seite zu stellen, die bis 300Hz arbeitet, und die mini-BB-Lines dann erst ab dieser Frequenz einzusetzen.

Leider habe ich dafür aber nicht den Platz.

Also habe ich mir folgende Alternativen überlegt:

1. Ein (einziges) Woofer-Linearray, das wie die mini-Lines raumhoch ist, das ungefähr in der Mitte zwischen den beiden mini-Lines positioniert ist.

Wenn ich das bis 300Hz hoch laufen lasse würde das natürlich die Stereotrennung reduzieren. Aber ab 300Hz laufen die Mini-BBs einigermaßen verzerrungsarm und könnten dementsprechend auch einigermaßen laut spielen.

Außerdem passt zu den mini-Lines aufgrund ihrer Zylinderwellencharakteristik, deren Pegel nur linear mit zunehmender Entfernung sinkt - und nicht wie bei Kugelwellenstrahler quadratisch - wohl am ehesten auch ein Woofer-Linearray, da das dieselbe Charakteristik hat.

2. Mehrere (drei wären machbar) kleinere, im Raum verteilte Subwoofer, die nach der Methode von Geddes eingemessen werden.

Damit die Subwoofer unortbar bleiben, müsste ich ihren Einsatzbereich auf unter ca. 100Hz beschränken. Konsequenterweise müssten die mini-Lines dann bis runter auf ca. 100Hz spielen, was den Maximalpegel, den die einigermaßen verzerrungsarm wiedergeben können, deutlich einschränkt. Aber mit der tiefen Trennung bliebe mir zumindest in der Theorie die volle Stereowirkung erhalten.

Außerdem frage ich mich, ob oder wie gut die zylinderförmige Abstrahlung der raumhohen mini-Lines mit den kugelförmigen Charakteristiken der 3 im Raum verteilten Subwoofer zusammen passt.

Was denkt ihr? Was ist das kleinere Übel / was wäre die bessere Option?



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  Hat das RCF HF950 Horn einen Adapter auf 1" ???
Geschrieben von: oggy - 08.01.2022, 12:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Moin, weiß zufällig jemand ob das RCF HF950 Horn einen Adapter auf 1" in der Verpackung hat?

https://www.rcf.it/products/product-deta...195/292733



Weiter unten in der Beschreibung steht:

1,4 Zoll Halsadapter
90° x 50° Abdeckung mit konstanter Richtwirkung
Laden bis 400 Hz
Strukturelles Polyurethan
Perfekt kontrollierte Dispersion.

1-Zoll/1,4-Zoll-Throat-Adapter.

90° x 50° Constant Directivity-Abdeckung. Strukturelles Polyurethan perfekt kontrollierte Dispersion


Ist dann wohl ein Adapter mit bei oder?



Gruß Marco

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  REW-Testmessungen, Import in VituixCAD und Vergleich mit Weichensimulation
Geschrieben von: FF - 08.01.2022, 00:11 - Forum: VituixCAD - Antworten (6)

Hallo zusammen,

in diesem Beitrag bitte ich um Eure Einschätzung bzgl. meiner testweise durchgeführten Messungen mit REW, deren Import in VituixCAD und dem Vergleich der Messungen untereinander sowie mit einer Weichensimulationen in VituixCAD.
Eure berechtigten Beschwerden wegen der Textlänge :rtfm: sehe ich schon kommen, ich kann leider nicht gut "in kurz" Sad.

Nach zahlreichen Nachbauten und kleineren einfachen Projekten möchte ich endlich das Thema „eigene Messungen“ forcieren. Da ich gerade meine alte 2-Wege-TML (KuT-Bausatz von 1998) ausmustere und diese mit und für meinen Neffen zur (deutlich kleineren) GHP-Box umbaue :built:, schien mir das eine geeignete Gelegenheit zu sein, weil ich die Weiche etc. sowieso aus den alten Gehäusen ausbauen muss. Dazu hatte ich mir folgende Herangehensweise überlegt und ausprobiert:

  1. Messung der Gesamtbox inkl. Weiche im Original (SPL & IMP inkl. Phase)
  2. Messung beider Chassis einzeln inkl. zugehörigem Weichenzweig (SPL & IMP inkl. Phase)
  3. Messung beider Chassis einzeln ohne Weichenzweig (SPL & IMP inkl. Phase)
  4. Import dieser „5 Schallquellen“ in ein gemeinsames Vituix-Projekt
  5. Vituix-Simulation der Originalweiche mit den Einzelmessungen ohne Weichen aus 3.
Anhand des Vergleichs der 3 Kombinationen „I Gesamtbox mit Weiche“ / „II Kombination TT+HT mit Weiche“ / „III Simulation TT+HT mit Vituix-Weiche“ wollte ich prüfen, ob REW und VituixCAD bei mir ausreichend fehlerfrei zusammenarbeiten und wie gut die Messergebnisse I+II mit der Simulation III zusammenpassen.
Confused >>> soweit schlüssig oder gibt es Einwände?

Messaufbau und Messumgebung:
Beides noch sehr einfach und weit vom Optimum entfernt. Da für alle o.g. Versuche aber gleiche Messbedingungen herrschen und es mir nur um den relativen Vergleich geht, schien mir das in diesem Fall vernachlässigbar zu sein.
  • Messmikrofon ist ein Monacor ECM-40, aktuell noch unkalibriert
  • Interface ist ein E-MU 0404 USB mit recht hochwertigen Mic-Vorverstärkern
  • Impedanzmessung direkt über das E-MU 0404 mit einfachem Messkabel und Ref=100 Ohm
  • Akustische Messung als Semi-Zweikanal mit einem Rotel Vollverstärker, d.h. Referenzsignal läuft direkt aus Out-R in In-R. Mögliche Phasenfehler des Rotel oder R-L-Kanalabweichungen des Interface fließen damit in die Messung mit ein
  • Messspannung ca. 1V bei den Messungen mit Weiche und ca. 0,5V bei den Messungen ohne Weiche (Altbau-Mietshaus und nachts um 22:00h, da wollte ich nicht, dass aufgrund der Sweeps jemand an einen Feueralarm denkt…Big Grin)
  • Messumgebung ist mein kleines Arbeitszimmer, angrenzende Wände bereits nach 120-140cm rechts/links, siehe auch Foto.
  • Messabstand Mikro zur Mittelachse zwischen HT+TT ca. 60cm (nächste Wand hinter Mikro wieder in 120cm Abstand
  • Messungen sind bzgl. Absolutpegel nicht kalibriert, mein SPL-Meter lag leider noch im Büro; über die anliegende Spannung geschätzt 70-75dB Messpegel
[ATTACH=CONFIG]63897[/ATTACH]
Confused>>> für diesen Test ausreichend oder Einwände?

REW-Messungen
Hat alles gut funktioniert von der Einrichtung, der Soundkarten-Kalibrierung, Pegel usw., das Programm gefällt mir aufgrund der Einfachheit wirklich gut. Die Impedanzmessungen habe ich anfangs noch mehrfach gemacht, nachdem diese immer deckungsgleich waren, habe ich mich bei den akustischen Messungen dann auf jeweils eine Messung beschränkt (mit 2 Messdurchläufen).
  • Das Fenstern der Messungen hat gut funktioniert, die erste Störung von den Wänden war im Impulsfenster gut erkennbar
  • alle Messungen haben dieselbe IR-Fensterung bekommen über „Apply to all“, untere Messfrequenz ca. 230Hz
  • bei den nackten Chassismessungen ohne Weiche habe ich den REW-Out-Pegel um -6dB abgesenkt aufgrund der späten Stunde; ich komme weiter unten auf diesen Punkt zurück, weil er offensichtlich doch größere Auswirkungen hatte
  • das Mikrofon stand bei allen Messungen unverändert, d.h. ich habe zuerst unter 0 Grad gemessen 1. Gesamtbox mit Weiche, 2. HT mit Weiche (TT-Zweig abgeklemmt), 3. TT mit Weiche (HT-Zweig abgeklemmt), 4. HT allein ohne Weiche, 5. TT allein ohne Weiche. Dann den Lautsprecher um 30 Grad (nur zu einer Seite) gedreht um die Mitte der Schallwand und erneut die Messungen 1.-5.
  • Anschließend die Nahfeldmessungen Membran und TML-Öffnung, interessehalber jeweils auch mit & ohne Weiche. Bei den Nahfeldmessungen musste ich den Pegel nochmals deutlich absenken (-20dB), da REW die Messungen wegen Klirr abgebrochen hat. War für mich aber weniger relevant, weil das Zusammenfügen von Nah- & Fernfeld in VituixCAD für den Test unwichtig ist. Besser für den Störabstand wäre natürlich gewesen, den Mic-Eingangspegel runterzuregeln an Stelle des Outputs; das fiel mir aber erst später ein.
Confused>>> mit Ausnahme der Messbedingungen und der fehlenden Mic-Kalibrierung – größere Einwände?
Confused>>> gibt es mit der Kombination der Daten bzgl. verschiedener Phasenverhältnisse Probleme, wenn man die Impedanzmessung ohne Messverstärker und die akustischen Messungen mit Messverstärker ausführt (ich denke: nein)?

Import der Daten in VituixCAD und Simulation der Originalweiche
In VituixCAD wurde ein Projekt angelegt mit 5 Treibern, siehe Foto:
[ATTACH=CONFIG]63898[/ATTACH]

  1. BOX_REW mit Weiche: Import von Impedanz und 0/30-Grad Messungen der Gesamtbox mit Weiche
  2. HT_WA-10/8_REW mit Weiche: Import von Impedanz und 0/30-Grad Messungen des Hochtöners mit Weiche
  3. TT_CSC-217R_REW mit Weiche: Import von Impedanz und 0/30-Grad Messungen des Tieftöners mit Weiche
  4. HT_WA-10/8_REW nur Chassis: Import von Impedanz und 0/30-Grad Messungen des Hochtöners ohne Weiche
  5. TT_CSC-217R_REW nur Chassis: Import von Impedanz und 0/30-Grad Messungen des Tieftöners ohne Weiche
Der Import hat funktioniert, zusammen mit der im Fenster Crossover nachgebildeten Originalweiche ließen sich die 3 Kombinationen „I Gesamtbox mit Weiche“ / „II Kombination TT+HT mit Weiche“ / „III Simulation TT+HT mit Vituix-Weiche“ erstellen, siehe Bilder jeweils mit Gesamtübersicht. Auf den ersten Blick sind alle 3 Kombinationen sehr nahe beieinander, d.h. Messung der fertigen Box und die Kombination der Chassismessungen mit einer simulierten Weiche scheinen zu vergleichbaren Ergebnissen zu kommen.
I.[ATTACH=CONFIG]63899[/ATTACH] II. [ATTACH=CONFIG]63900[/ATTACH] III. [ATTACH=CONFIG]63901[/ATTACH]

Das Overlay der 3 Impedanzkurven ist nahezu deckungsgleich. Beim Overlay von Power&DI fällt bei II. eine Abweichung zwischen 3-6 kHz auf, detaillierter siehe unten.
SPL[ATTACH=CONFIG]63909[/ATTACH]
Impedanz[ATTACH=CONFIG]63904[/ATTACH] Power&DI[ATTACH=CONFIG]63905[/ATTACH]

Das Ergebnis im Vituix-Phasenfenster „gefällt“ mir nicht, aus REW kommt offenbar keine Minimalphase, sondern „nur“ eine richtiges Phasenverhältnis aller Chassis zueinander. So wäre es in VituixCAD für FW-Entwicklungen viel zu schlecht lesbar, weil ab ca. 1kHz alles zu eng zusammenläuft, auch wenn die Simulation stimmen müsste. Ich muss noch ausprobieren, ob die Minimalphasenberechnung über den Vituix-Calculator dafür geeignet ist?

Bei II. & III. fällt auf, dass bei verpoltem HT keine saubere Auslöschung auf der Trennfrequenz entsteht, es bleibt in beiden ein „Mittelhöcker“ zurück. Das kann an Messfehlern von mir liegen (wahrscheinlich), oder es ist bei diesem Bausatz tatsächlich so. Da in der alten KuT keine Verpolung abgebildet ist, kann ich es nicht überprüfen.
II. SPL [ATTACH=CONFIG]63902[/ATTACH]III. SPL [ATTACH=CONFIG]63903[/ATTACH]

Hier noch die Messungen aus der Veröffentlichung des Bausatzes, auch hier ist insgesamt eine Übereinstimmung erkennbar. Der SPL weicht im Hochton stärker ab bzw. der Hochton ist bei meinen Messungen lauter, was durch die fehlende Mikrofonkalibrierung erklärbar ist; die Abweichung passt in etwa mit der Durchschnittskalibrierung von Hifi-Selbstbau für das ECM-40 zusammen. Bei der Impedanzkurve stimmen die Maxima in der Lage überein, sogar die Störstelle bei 250Hz ist vorhanden (bzw. bei mir bei 300Hz). Das untere Maxima hat bei meinen Messungen eine deutlich andere Form, das könnte mit abweichender oder verrutschter Dämmung im TML-Kanal zusammenhängen.
[ATTACH=CONFIG]63906[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]63907[/ATTACH]
Confused>>> auf den ersten Blick eine ausreichende Übereinstimmung oder Einwände?
Confused>>> habt Ihr einen Tipp, wie man die Phase des SPL-Imports optimieren kann?

Genauere SPL-Vergleiche von I./ II. / III.
Zur besseren Lesbarkeit habe ich nachfolgend immer nur 2 der 3 Kombinationen in ein Diagramm gepackt.
„I. Gesamtbox mit Weiche“ und „II. Kombination TT+HT mit Weiche“ unter 0 Grad:
Unter 3kHz und über 6kHz vollständig deckungsgleich. Bei II. zeigt die Summe bei 4 kHz eine 4dB-Senke, die auch unter der HT-Einzelkurve liegt; ggf. Zusammenhang mit der Senke der anfallenden TT-Flanke? Bei 4,5-6,0kHz liegt II. bis zu 2dB leicht über I.
[ATTACH=CONFIG]63908[/ATTACH]
„I. Gesamtbox mit Weiche“ und „III. Simulation TT+HT mit Vituix-Weiche“ unter 0 Grad:
Unterhalb 200Hz ist III. um 1-2 dB lauter, jedoch irrelevant, da unterhalb der Fensterung. Zwischen 4-5 kHz gibt es eine minimale Abweichung, jedoch max. 1dB.
[ATTACH=CONFIG]63910[/ATTACH]
„II. Kombination TT+HT mit Weiche“ und „III. Simulation TT+HT mit Vituix-Weiche“unter 0 Grad:
Unter 200Hz siehe I.+III., irrelevant. Zwischen 3-6kHz vergleichbare Abweichungen wie bei I.+II.
[ATTACH=CONFIG]63911[/ATTACH]
Confused>>> Bei der HT-Messung von II. hat es offenbar eine Störung / Abweichung gegeben (ich tippe auf Störschall von außen). Oder seht Ihr andere grundlegende Fehler?

Interferenz-Vergleiche von I./ II. / III.
Aufgrund der offensichtlichen Phasenabweichungen zwischen den 3 Kombinationen hat mich interessiert, wie ich die Unterschiede noch stärker ablesbar machen könnte. Mir kam die Idee, dazu immer je 2 Kombinationen parallel zu schalten und dann in einer davon TT und HT zu verpolen. Bei perfekter Messung und Simulation müsste es eine vollständige Auslöschung im TT- bzw. HT-Zweig geben.

I. parallel II. und TT (in II.) verpolt: vollständige Auslöschung bis an die Diagrammgrenze >45dB, beide Messungen haben folglich fast identische Phasenverläufe
[ATTACH=CONFIG]63912[/ATTACH]
I. parallel II. und HT (in II.) verpolt: deutlich geringere Auslöschung, nur im Bereich 25-30dB. Vermutung: das „Restsignal“ ab 5kHz aufwärts ist der Störschall/ Hintergrundlärm, bedingt durch die geringe Messspannung und etwa 70-75dB Messpegel.
[ATTACH=CONFIG]63913[/ATTACH]
I. parallel III.: bis 3,5kHz gute Übereinstimmung, darüber „Phasenmurks“ mit Sprüngen von ca. 30dB.
[ATTACH=CONFIG]63914[/ATTACH]
I. parallel III. und TT (in III.) verpolt: Auslöschung unter 500Hz vorhanden, aber geringer mit 25dB, oberhalb 3,5kHz siehe oben
[ATTACH=CONFIG]63915[/ATTACH]
I. parallel III. und HT (in III.) verpolt: oberhalb 3,5kHz siehe oben
[ATTACH=CONFIG]63916[/ATTACH]
II. parallel III. ohne Verpolung/ TT (in III.) verpolt/ HT (in III.) verpolt: fast identisch zu I. parallel III.
[ATTACH=CONFIG]63917[/ATTACH] / [ATTACH=CONFIG]63918[/ATTACH] / [ATTACH=CONFIG]63919[/ATTACH]

Vermutung: aufgrund der um 6dB abgesenkten Messpegel der Einzelchassis ohne Weiche (aus III.) beeinflusst der Störschall immer stärker die Messergebnisse. Die Auswirkungen zu geringer Messpegel im Vergleich zu Hintergrundgeräuschen/ Störpegeln auf den Phasenverlauf sind dabei viel stärker, als die reinen SPL-Schriebe vermuten lassen.
Confused>>> würdet Ihr zustimmen, dass dies der wesentliche Grund dafür ist, dass die III. Messungen bei der Parallelschaltung „durchfallen“?

Nächste Schritte
  • Mikrofon kalibrieren lassen.
  • Messkabel etc. sauber aufbauen ggf. einfache Messbox mit Spannungsteiler, damit Ref-Signal nach dem Verstärker abgegriffen wird.
  • Größeren Raum zu Messen.
  • Messpegel erhöhen auf 85-90dB und leisere Umgebung.
Confused>>> ausreichend, oder nochmal zurück auf Los?


Für ein paar Kommentare, ob das alles halbwegs zielführend bei mir abläuft, oder Hinweise, wo ich Böcke schieße oder vermeidbare Fehler mache, wäre ich Euch sehr dankbar! :prost:



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  Mal was neues: Reflector Audio mit Test in der S&R
Geschrieben von: fosti - 07.01.2022, 22:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (26)

https://www.soundandrecording.de/equipme...r-im-test/

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  HT gehimmelt? Wie herausfinden?
Geschrieben von: Sathim - 07.01.2022, 16:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo zusammen,

Ich habe nun endlich meine WaveWall 182.2 installiert.

Der extra für die Aktivierung gekaufte Sonance 875 hat aber leider einen nicht erwarteten extremen Ausschalt-plopp.
Die HT haben leider 2* einen ordentlichen Schlag bekommen.

Es handelt sich um TW030WA09 von Wavecor.

(Hab mich beim ersten Mal noch gewundert, hatte aber blöderweise schon wieder angeschaltet. Beim Ausschalten hab ich genau hingeguckt - die HT haben einen sehr ungesund aussehenden Sprung gemacht.)

Jetzt laufen die HT an einem 50ASX2 und ich würde gerne messtechnisch erfassen, ob was kaputt gegangen ist.

Bei Metal klingt es nämlich schnell unsauber und anstrengend.
Filme und akustische Musik sind kein Problem.

MessMic und REW sind vorhanden.

Gruß
Sathim

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