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  Celeste (Altec 614) aus K+T
Geschrieben von: 3erbox - 31.12.2021, 11:45 - Forum: Bausätze - Antworten (90)

Hallo Forengemeinde! Habe mich hier wieder aktiviert weil ich auf meiner WWW Recherche u.a. auch hier wegen dem Stichwort Celeste gelandet bin. Allerdings wurde hier die Celeste aus HH besprochen. Ich suche nach Menschen hier die die Celeste aus der K+T nachgebaut haben und die Zoll Gehäusemaße ins metrische übernommen haben (im WWW gibts ja die Originalpläner der Altec 614 zum DL) bzw. ob es vll jemanden hier gibt der einen Bauplan mit metrischen Maßen erstellt hat den ich verwenden darf? Würde Fichtensperrholz 18mm gehen oder besser Kiefer? Wo habt ihr das Holz besorgt?

Die hier https://holgerbarske.com/allgemein/wech-isse/

Freue mich auf eure Antworten und vll. auch Bilder euerer Altec 614/Celeste aus der Klang und Ton! Cool

LieGrü aus Österreich. Wünsche auf dem Weg alles Gute für 2022...bleibt gesund!
Jürgen

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  Anfängerfragen zu rePhase
Geschrieben von: Micha_HK - 31.12.2021, 11:29 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (12)

Hallo,

hätte vielleicht jemand einen Tipp für mich, was ich eventuell falsch gemacht oder vergessen habe bei der Bedienung von rePhase?
Habe für den MT im Linear-Phase-Tab je ein LR bei 400Hz und 2000Hz generiert.
[ATTACH=CONFIG]63594[/ATTACH]
Das wurde auf den Aurora geladen und mit REW gemessen:

[ATTACH=CONFIG]63593[/ATTACH]

Wie man sieht, verläuft die Phase nicht linear, sondern eher wie mit "minimum-phase" generiert.
Muss ich noch was zusätzlich mit "filters-linearization" kompensieren? (Beim TT konnte ich damit die Phase schön linear bekommen.)

Danke und Grüße
Michael



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  Hat jemand Klirrfaktor Messungen vom Monacor SPH-165?
Geschrieben von: tubestrek - 30.12.2021, 19:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Ich denk dem Betreff ist nichts mehr hinzuzufügen. Hat jemand schon Mal den Klirrfaktor vom Monacor SPH-165 gemessen? Das ist das Chassis mit Polypropylen Membran und dicken Magneten. Würde ganz gut in ein Projekt passen. In der aktuellen Version sieht er ja etwas anders aus als früher. Weiß da jemand was sich geändert hat?
Vor knapp 20 Jahren hab ich Satelliten Lautsprecher gebaut. Klangen ganz gut, nur hab ich die seit 10jahren nicht mehr.

Ansicht wären alternativen auch okay. Sollten nicht unbedingt eine Papier Membran haben und einen Wirkungsgrad von etwa 90db mitbringen. Und, das wäre ganz wichtig, wenig Klirr.

Der Peerless HDS-P830874 wäre eine interessante Alternative, aber bei dem Chassis ist der Wirkungsgrad `n Tick zuwenig.

Auf jeden Fall danke schon Mal für eure Hilfe

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  Bassgehäuse mit Wechselschallwand.
Geschrieben von: Pollton - 30.12.2021, 18:05 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (6)

Hallo,

ich habe mir Bassgehäuse gebaut, bei denen ich die Schallwände wechseln kann. Sie sollen wahlweise als Untergestell für Kompaktlautsprecher, als Bassabteil für zweigeteilte 2 bis 4 Wege-Boxen oder als reiner Subwoofer dienen. So muss ich nicht immer neue Lautsprecher bauen, kann immer mal wieder andere Chassiskombinationen ausprobieren. Habe schon 7 paar Standlautsprecher rumstehen, mir geht so langsam der Platz aus und die Toleranzgrenze der Familie ist auch schon erreicht. Außerdem ist diese Bauweise auch günstiger. Nun, so kam es zu dieser Idee, ist aber auch in erster Linie meiner Experimentierfreude geschuldet.

Hier ein paar Bilder.
[ATTACH=CONFIG]63576[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]63577[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]63578[/ATTACH]

Die Maßen sind; H 68 cm x B 34 cm x T 46 cm = 80 Liter.
Die Gehäuse befinden sich noch im Rohbau. Vor der Schallwand kommt noch eine Platte davor, ich weiß nur noch nicht, wie ich das lösen werde. Aber erst geht es nur um den Klang.

Als Erstes möchte ich meine Virou https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...1147-Virou im Bass unterstützen, deren Gehäuse ich genau so aufgebaut habe, nur in klein. Leider habe ich beim Bauen keine Bilder gemacht. Sie gehen eigentlich auch alleine tief genug, aber ich möchte mal sehen, was in meinem 30 m² Raum noch so geht.

Dazu habe ich als Erstes die ScanSpeak 26W/8534G00 zur Verfügung.

Nun stellt sich mir die Frage, ob, CB oder BR?
[ATTACH=CONFIG]63584[/ATTACH]
Sieht beides gut aus, 80 Liter passt für CB = schwarz und BR = grün

Ich möchte erst mal CB ausprobieren und später kann ich immer noch ein Loch für das Rohr aussägen.

Zum Thema Auslenkung habe ich noch kleine Wissenslücken. Bei 40 Hz mit 30 W ist die maximale Auslenkung erreicht.
[ATTACH=CONFIG]63585[/ATTACH]
Wie kritisch muss ich das sehen?
Das Chassis kann doch sicher mehr Leistung vertragen?
Muss ich das als Sinussignal sehen?
Wie laut kann ich unbeschadet hören?


Gruß
Werner



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  einmal TÜV Abnahme bitte...
Geschrieben von: oggy - 30.12.2021, 14:15 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (20)

TÜV.... Tröt Übelst Verunstaltet oder passt das grob so um weiter zu machen?


[SIZE=6]Achtung, Dank vielen Tipps ist die neue Skalierung jetzt in Post #9 zu finden. Danke nochmals.
[/SIZE]





[ATTACH=CONFIG]63560[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]63559[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]63558[/ATTACH]
Woher der Einbruch bei 390Hz und die Überhöhung bei 455Hz kommt weiß ich leider nicht.




[ATTACH=CONFIG]63557[/ATTACH]
Muss ja zum Glück meinen Hörplatz mit niemandem Teilen und bin gespannt wie es sich (irgendwann nächstes Jahr) mit einem anderen Horn anhört. Akustisch kann ich das Bündeln von der Kugelwelle ohne Vergleich mit einem anderen Horn im Moment ja eh nicht bewerten.




[ATTACH=CONFIG]63563[/ATTACH]
Beim TMT hab ich momentan einen LR / 24 Tiepass bei 600Hz und ein kleines Delay von 55mm gesetzt.

Beim HT ein LR / 24 Hochpass bei 600Hz und dazu noch drei BoostCut's.

1 BoostCut 1347Hz Q 1,000 -3,7dB
2 BoostCut 2740Hz Q 1,090 -7,9dB
3 BoostCut 7000Hz Q 2,500 +2,2dB





[ATTACH=CONFIG]63556[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]63562[/ATTACH]


[ATTACH=CONFIG]63561[/ATTACH]





Liebe Grüße Marco



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  Endstufen und Controller messen und bewerten
Geschrieben von: Rainer_Zufall - 30.12.2021, 00:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Hallo zusammen,

ich weiß nicht ob meine Frage hier richtig ist oder eher im Messtechnik Bereich.

Ich habe mir einen neuen Verstärker zugelegt und jetzt interessiert mich natürlich brennend ob das Gerät auch brauchbar ist.und wie es im Vergleich zu anderen Verstärkern abschneidet. Es handelt sich zwar um eine PA-Endstufe, im Vergleich zu HiFi sollten die Grundlagen aber gleich sein,oder?

Da ich stolzer Besitzer einer ARTA Lizenz bin, habe ich mich im Handbuch in das Thema Messen von Endstufen eingelesen und mir ein paar Kabel zusammengelötet.
Das hat auch überraschenderweise funktioniert. Habe Frequenzgang, Klirr nach Farina und Phase / Gruppenlaufzeit, sowie Sonogramm gemessen. So wie ich es von der Lautsprechermessung kenne.

Kann man das so machen, oder ist bei einer Endstufenmessung nur der Frequenzgang aussagekräftig? Und ist der Klirr nach Farina geeignet, oder muss ich eine richtige Klirrmessung machen?

Welche Parameter sollten snonst noch gemessen werden um Endstufen richtig beschreiben und einschätzen zu können?

Hier ein paar Bilder
[ATTACH=CONFIG]63543[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]63536[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]63537[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]63538[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]63539[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]63540[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]63541[/ATTACH]
(Ich glaube bei Phase und Gruppenlaufzeit ist was schief gelaufen)
[ATTACH=CONFIG]63542[/ATTACH]



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  Nahfeldmessung bei D'Appolito
Geschrieben von: formatter - 28.12.2021, 21:42 - Forum: Arta - Antworten (14)

Liebes Forum,

für meinen Wandeinbau eines Standlautsprecher D'Appolito Bausatzes muß ich Bassreflexrohr, evtl. Dämmung und vor allem die Frequenzweiche selber ermitteln. Dabei habe ich das grundlegende Problem, wie ich die Nahfeldmessung angehe. Beide TMT sind bereits parallel geschaltet und laufen daher bei jeder Messung (ARTA) kohärent mit, die Box besitzt darüber hinaus ein einziges Bassreflexrohr/Port.

Den Port (Fläche A) messe ich separat (Mikrofon bündig auf Öffnungsebene), aber für die TMT Treiber (Sd. je 118 cm^2 // Membranradius 6,13cm) sehe ich 2 Möglichkeiten:

1. Messung eines Treibers (Mikrofon ca. 6mm vor Staubschutzkalotte)
2. Messung beider Treiber mittig zwischen beiden Chassis (Mikrofon ca. 8,5 cm vor Schallwand - Winkel 30° zu beiden Chassis, Membran-Mittelpunkte 30cm voneinander entfernt)

Welche Methode ist besser für die Ermittlung der Bassreflexkanallänge (ich vermute Methode 1) und der Trennfrequenz der Weiche (ich vermute Methode 2) ?

Die 2. wichtige Frage wäre die Pegelkorrektur...:

Bei Messmethode 1, welche Pegelkorrekturen müssen vorgenommen werden:

1.1 Korrektur der TMT Impulsantwort für kohärente Quellen: +6dB bzw. PIR Scaling =2 ?
1.2 Korrektur der Port Impulsantwort für das TMT/BRR Flächenverhältnis:
1.2.1 mit einfacher Sd (von einem Treiber), also PIR Scaling = (A/Sd)^0.5 ?
1.2.2 mit doppelter Sd (aufsummiert von beiden Treibern), also PIR Scaling = (A/2*Sd)^0.5 ?

Ich denke die Anwendung von 1.1 und auch 1.2.2, aber ist die Korrektur dann nicht doppelt gemoppelt ?


Bei Messmethode 2, welche Pegelkorrekturen müssen vorgenommen werden:

2.1 Korrektur TMT Impulsantwort für kohärente Quellen: +6dB bzw. PIR Scaling =2 ?
2.2 Korrektur der Port Impulsantwort für das TMT/BRR Flächenverhältnis:
2.2.1 mit einfacher Sd (von einem Treiber), also PIR Scaling = (A/Sd)^0.5 ?
2.2.2 mit doppelter Sd (aufsummiert von beiden Treibern), also PIR Scaling = (A/2*Sd)^0.5 ?

Ich denke nur 2.2.2, ist das richtig ?

Vielen Dank im voraus und Guten Rutsch...

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  Fügen von Nahfeldmessungen - Chassis und zwei BR-Ports
Geschrieben von: manhatma - 28.12.2021, 12:25 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (34)

Hallo zusammen,

leider habe ich momentan noch sehr wenig Erfahrung im Umgang mit gemessenen Daten bzw. der Aufbereitung selbiger. Daher frage ich mich, ob die Vorgehensweise im folgenden Fall so korrekt ist, bzw. wie die korrekte Vorgehensweise denn wäre:

Gemessen wurde eine Bassreflexbox mit zwei Visaton W200S-4 (in Reihenschaltung) mit REW. Als Bassreflexrohre sind zwei Visaton BR 15.34 verbaut, gekürzt auf 50 mm (als erster Schuss, sozusagen).
[ATTACH=CONFIG]63491[/ATTACH]

Die Nahfeldmessung wurde nur am oberen TT-Chassis durchgeführt, das untere Chassis dabei mit einem weichen Kissen abgedeckt. Die beiden BR-Ports wurden je einzeln bei gleichem Pegel wie die Nahfeldmessung gemessen.
[ATTACH=CONFIG]63486[/ATTACH]

Nun habe ich als erstes die Port-Messungen hinsichtlich des Abstrahlflächenverhältnis bezogen auf die Membranfläche beider TT skaliert:

Fläche Port:
Ap = Pi/4 * Dp^2 = 3849 mm^2 (mit Dp = 70 mm)
=> Visaton gibt die Öffnungsfläche mit 34 cm^2 an, was einen Durchmesser von 65,8 mm bedingt. Ist hier ein Korrekturfaktor enthalten? Sollte ich mit dem Wert von Visaton rechnen?

Fläche beider TT-Membranen:
Am = 2x Pi/4 * Dm^2 = 42765 mm^2 (mit Dm = 165 mm)

=> Scale level port = 20 log (3849/42765)^0.5 = -10.457 dB (beide Port-Messungen müssen also um je -10.457 dB skaliert werden)
[ATTACH=CONFIG]63487[/ATTACH]

Da die Nahfeldmessung nur mit einem Tieftöner durchgeführt wurde, muss hier der Schalldruck verdoppelt werden (+6 dB):
[ATTACH=CONFIG]63488[/ATTACH]

Als nächstes werden die beiden Port-Messungen summiert:
[ATTACH=CONFIG]63489[/ATTACH]

Dann wird die (skalierte) Nahfeldmessung zu beiden Ports addiert:
[ATTACH=CONFIG]63490[/ATTACH]

Als nächster Schritt wäre dann die Baffle Step Korrektur an der Reihe, danach das Splicen von Fern- und Nahfeld.


Ich frage mich folgendes:

  • Ist es sinnvoll, die Nahfeldmessungen zu fenstern, also beispielsweise das hintere Gate auf 50 ms (Grenzfrequenz 20 Hz) zu setzen? Oder kann/sollte auf darauf komplett verzichtet werden?
  • Werden denn eigentlich die Phasen bei dieser ganzen Summiererei der Einzelergebnisse gar nicht berücksichtigt?
  • Muss ich die Ergebnisse eventuell anders als per Summation (A+B) miteinander vereinigen (bsp. Merge B to A)?
  • Ist jetzt eventuell schon absehbar, dass die BR-Abstimmungsfrequenz ungünstig ist?

Vielen Dank für Eure Hinweise!

Grüße
Niels



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  Woher kommt die Senke in der Sprungantwort?
Geschrieben von: oggy - 27.12.2021, 17:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Beschäftige mich gerade mit der Sprungantwort und frag mich woher kommt die Senke kommt? Also diese nach innen Fallende oder abgeknickte Spitze.

[ATTACH=CONFIG]63458[/ATTACH]

Is das normal, ein Messfehler oder ein defekt vom Hochtonhorn? :dont_know:


Gruß Marco



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  eqAPO funktioniert nicht immer
Geschrieben von: wus - 26.12.2021, 18:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Ich bin dran meiner Prototyp-Mini-Line einen Subwoofer zur Seite zu stellen. Ich habe die Line und den Sub separat mit REW vermessen und aus den f-Gängen mit Hilfe der EQ Funktion von REW Filtersätze erstellt und in eqAPO eingebunden. Damit konnte ich die FG nahezu perfekt linearisieren, wie die anschließenden Messungen mit aktivierten Filtern bestätigten.

Dann wollte ich die beiden zusammenfügen und (spätestens*) da fingen die Probleme mit eqAPO an. Ich habe das Alignment tool von REW benützt um das Delay zu bestimmen, bei dem sich die Frequenzgänge von Sub und Line bestmöglich addieren und das dann in eqAPO eingetragen. Anfangs ging das, aber nicht lange - dann "ignorierte" eqAPO die zuvor noch funktionierenden Filter und reagierte schlussendlich gar nicht mehr auf Änderungen, die ich im Configurator machte.

So ist eqAPO aktuell eingestellt:

[ATTACH=CONFIG]63447[/ATTACH]

Wie ihr seht habe ich die meisten Commands ausgeschaltet, um herauszufinden was den Ausfall verursacht - leider erfolglos.

Ich habe dann den Laptop wiederholt neu gestartet, danach ging es meistens wieder - aber nie lange.

Kennt ihr das Problem und könnt mir helfen?



* vielleicht auch vorher schon mal, ich habe inzwischen so viele Neustarts gemacht dass ich es nicht mehr sicher sagen kann.



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