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  Allgemeine Frage zur Frequenzgang Messung
Geschrieben von: oggy - 14.11.2021, 10:06 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Moin alle zusammen Smile

Ich hab mir für heute vorgenommen noch mal ein paar Messungen an meinem Lautsprecherpojekt zu machen um es hoffentlich in absehbarer Zeit endlich fertig zu stellen.

Einige Dinge sind mir beim Messen aber noch immer unklar.


Eckdaten: Je Seite ein 12" Tieftöner + vorläufig ein 30cm Kugelwellenhorn mit BMS 4550 und darunter ein 12" Sica als Subwoofer. Angeschlossen an einem Dreikanal Hypex Plate Amp. Messumgebung ziemlich ungünstig aber leider nicht anders möglich.


Frage:

Vorgehensweise Hochton / Tiefton Messen.
Als erstes die beiden Chassis einzeln auf Achse und unter Winkel Messen. Dann den FG der Chassis möglichst weit über die gewünschte Übergangsfrequenz hinaus begradigen. Übergangsfrequenz zb. bei 800hz LR24 einstellen und danach zwischen beiden Chassis den gesamten Frequenzgang messen.

Wäre es nicht besser das Mic von Anfang an zwischen Hoch und Tieföner zu platzieren und alle Messungen von dieser einen Position vorzunehmen? Wenn ich die Chassis zu beginn auf Achse einzeln Messe und begradige, später dann aber zwischen den Chassis den gesamten Frequenzgang Messe, dann hab ich doch alles unter unterschiedlichen Messewinkeln gemessen oder?

Der Höhenabstand zwischen den Schwingspulen der beiden Treibern ist ja von der Achse des HT zur Achse des TT gut 30cm. Da ist die spätere Messung zwischen den Chassis dann doch bestimmt schon fast ne 15 grad Messung.


Wie handhabt ihr das?



Liebe Grüße Marco Smile

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  Schallschluckendes, transparentes Meta-Material
Geschrieben von: capslock - 12.11.2021, 18:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

https://www.heise.de/hintergrund/Hauchdu...63886.html

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  Monacor IMG SP-15A/400PA, Datenblatt, Einschätzung
Geschrieben von: dws37 - 10.11.2021, 09:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo,

hat jemand zum ausgelaufenen og. Bass-LS ein Datenblatt oder einen Link? Erfahrungen und Meinungen dazu würden mich ebenfalls sehr interessieren.

Im HIFI-Forum habe ich zwar etwas gefunden, aber ob die dort geposteten Daten stimmen?

Gruss
Klaus

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  Wünsche an einen DSP bzw. LS Controller
Geschrieben von: wus - 10.11.2021, 00:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (46)

Ausgehend von den Posts in diesem und jenem Thread habe ich mir mal überlegt was ich für zukünftige LS eigentlich gerne mit einem DSP bzw. Lautsprecher-Controller implementieren würde. Danach würde ich dann einen DSP auswählen - sofern es einen gibt, den ich mir leisten kann bzw. will (wie anderweitig schon erwähnt habe ich noch ein paar andere teure Hobbies Rolleyes )

An erster Stelle stehen da natürlich Frequenzweiche und Equalizing. Und zwar durchaus mit FIR und IIR, und stellenweise extremen Filtern. Um meine aktiven Nahfeldmonitore auf meine Hörposition zu optimieren brauchte ich schon Filter mit Q bis 15 und bis ±26 dB Anhebung / Absenkung - und dabei sind die JBLs Monitore deren f-Gänge ab Werk schon recht gut sind. Also alles nur wegen der Raumeinwirkungen.

Dann soll das Teil natürlich auch digitales Audio direkt vom Computer übernehmen, sprich: per USB. Damit fallen die miniDSP schon mal raus - soweit ich gesehen habe dient deren USB Eingang nur zur Steuerung. Wie alt ist dieses Design eigentlich Confused Irgendwie erscheint mir das ziemlich antiquiert.

Ich würde mir auch wünschen, dass ausgehend von aktuellen Pegeln und Frequenzen Trennfrequenzen verschoben und im Bedarfsfall ein Subwoofer automatisch zu- und ggfs. auch wieder abgeschaltet werden kann. Solange man leise hört spricht ja wohl bei kompakten aber halbwegs potenten (Satelliten-) Lautsprechern mit geeignetem Design nichts dagegen, mit einer fetten Anhebung den Bässen soweit auf die Sprünge zu helfen, dass ein Subwoofer (mit eigenem Stromverbrauch!) nicht nötig ist. Dreht man dann lauter, sollte der Sub und die zugehörige Frequenzweiche eingeschaltet und somit die TT bzw. TMT in den Satelliten entlastet werden.

Im Lautstärke-Grenzbereich könnte es je nach verwendeten Chassis Sinn machen, die Trennfrequenzen etwas anzuheben. Die meisten TTs und TMTs und auch viele HT haben die höchsten Verzerrung in ihrem unteren Frequenzbereich, und meist nehmen sie mit dem Pegel überproportional zu. Wenn man also bei hohen Lautstärken die Trennfrequenz(en) anhebt könnte man den stark verzerrenden Bereich ausblenden und dem besser dafür geeigneten (Sub-)Woofer bzw. MT überlassen. Das hätte dann zwar vermutlich zur Konsequenz, dass der LS stärker bündelt, aber damit könnte ich (eher) leben (als mit größeren, teureren LS).

Irgendwas hatte ich noch im Hinterkopf ... fällt mir gerade aber nicht mehr ein. Ich glaube langsam wird es Zeit schlafen zu gehen :o

Bin aber schon gespannt was ihr zu meinen Wünschen so schreibt.

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  Bespannstoffe
Geschrieben von: DemonCleaner - 09.11.2021, 14:08 - Forum: Gehäusebau - Antworten (16)

moinsen leute,

will für meine LS5/3a clones mal nen gutaussehenden bespannrahmen basteln. da sowas für meine bisherigen selbstbauprojekte immer ein sakrileg war und hier auch keine kinder rumrennen, fehlt mir ehrlich gesagt etwas die übersicht, was es so gibt und was welche vor und nachteile hat.


was würdet ihr an meiner stelle nehmen?


vielen dank im voraus!

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  Plane Wave Tube
Geschrieben von: Kalle - 09.11.2021, 11:59 - Forum: Messungen - Antworten (1)

Moin,
ich möchte etliche 1" Treiber messen, um hornunabhängige Messungen zur Verfügung zu haben möchte ich Messungen mit einer plane wave tube machen. Dazu brauche ich eine 2m lange 1" weite Röhre, das ist kein Problem. Aber auf meiner Informationssuche habe ich nur Aufbauten mit mehreren Mikros gefunden. Wo muss ich auf den 2 m das Messmikrofon plazierenConfused.
Vielleicht kann mir jemand die Info oder den passenden Link geben.
Danke!
Jrooß Kalle

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  Interessantes, preiswertes Subwoofer Chassis >>> GRS 12SW-4HE
Geschrieben von: ax3 - 08.11.2021, 22:18 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (30)

Über den hier bin ich heute gestolpert
[URL="https://www.soundimports.eu/de/grs-12sw-4he.html"]https://www.soundimports.eu/de/grs-12sw-4he.html

[Bild: grs-12sw-4he-12-paper-cone-rubber-surround-high-ex.jpg]

[/URL]

[Bild: grs-12sw-4he-12-paper-cone-rubber-surround-high-ex.jpg]

Scheint mir gut geeignet für einen klassischen Dreiwegerich oder für einen reinen Subwoofer

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  Das ideale Gehäuse für eine Zweiwege-Box
Geschrieben von: tomo - 08.11.2021, 20:18 - Forum: Gehäusebau - Antworten (16)

Demnächst stehen bei mir wieder ein paar Zweiwege-Neuentwicklungen an, also dachte ich mir, erweitere ich mal meinen Horizont zum Thema Gehäusebau. Bisher habe ich einfach plumpe MDF- oder Multiplex-Kisten mit möglichst dicker Wandstärke (> 19 mm) gebaut, ein paar Streben aus Restmaterial zwischen die Wände geleimt und dann fluffig Mineralwolle reingestopft. Damit war das Thema für mich eigentlich abgefrühstückt, aber irgendwann muss man es ja mal vernünftig machen. Big Grin

Nach hochinteressanter Lektüre - u.a. ein hier oft erwähntes BBC-Paper, diverse Webseiten, ein Thread von JFA sowie etliche Beiträge anderer offenbar sachkundiger Mitglieder hier im Forum - habe ich Folgendes für mich mitgenommen:

Man sollte


  1. Resonanzen/stehende Wellen im Innern des Gehäuses durch geeignete Maßnahmen unterdrücken (z.B. mit Mineralwolle, s.o.)
    • Je nach zu bedämpfendem Frequenzbereich und Ort der Anbringung (Schallschnelle) eignen sich da wohl unterschiedliche Materialien - das habe ich, glaube ich, einigermaßen geschnallt
    • Mit cleverer Gehäusegeometrie kann man da wohl auch noch etwas bewirken

  2. (Eigen-)Schwingungen der Gehäusewände unterdrücken bzw. in unkritische Bereiche verschieben
    • Entweder Wände steif und leicht machen, d.h. kritische Resonanzfrequenzen, die das Chassis gar nicht mehr nennenswert anregt, nach oben drücken, (z.B. bei einem Subwoofer)
    • Oder die Wände schwer und schwabbelig machen, d.h. kritische Resonanzfrequenzen nach unten verschieben, damit das Gehäuse selbst im kritischen Mittenbereich wenig abstrahlt
    • Idealerweise die trotzdem vorhandene Schwingungsenergie der Gehäusewände irgendwo verheizen


Mir ist nicht ganz klar, wie man die gegensätzlichen Anforderungen aus 2. bei z.B. einer Fullrange-Zweiwege-Box erfüllen soll. Ich lese häufiger was von einer Sandwich-Bauweise mit einer viskoelastischen Zwischenschicht, die dann einen Teil der Energie aufnimmt. Verzichtet man bei der Verwendung solcher Wände dann auf eine Verstrebung im Gehäuse, weil man sonst die Resonanzfrequenzen durch die Versteifung wieder erhöht? Oder sind mehrlagige, dämpfende Wände nur eine ergänzende Maßnahme, die immer sinnvoll ist? Oder gibt es gar kein perfektes Gehäuse für einen Tiefmitteltöner?

Ich muss gestehen, dass ich bei den (eigentlich überall gelobten) Studiomonitoren, in die ich schon mal hereinschauen konnte (u.a. KH310/O400, diverse 103x Genelecs, JBL), nie solche Mehrlagen-Wände gesehen habe. Das waren immer mehr oder minder verstrebte Holz(oder Alu-)-Kisten, also relativ unspektakulär. Ist das mit den Wänden vielleicht gar kein so großes Thema und ich sollte einfach wieder meine dicken Holzklöpse bauen? Big Grin

Also, wie würdet ihr ein, sagen wir mal, 20-40 l großes Zweiwege-Bassreflex-Gehäuse bauen, wenn es akustisch möglich unauffällig sein soll?

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  offene halbunendliche Schallwand?
Geschrieben von: capslock - 08.11.2021, 09:41 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Nachdem ich diese Mini-Dipol https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...stitel-DYO hören durfte, kommen mir dumme Gedanken, ob man Mini-Dipole nicht links und rechts an den Sofatisch anflanschen kann. Nur steht am Ende dieses Tischs ein 42-Zoll-Flachbildschirm. Wenn man zwei Handbreit Abstand zwischen Dipolen und Bildschirm ließe, dann würde das Stereodreieck sehr stumpf, abgesehen davon, dass man immer um die "Wohnwagenspiegel" herumkurven müsste.

Also gleich so, dass die Baffles direkt an den Bildschirm anschließen? Die Baffle-Unterstützung dürfte überschaubar bleiben, weil der kurze Weg über die Außenkante immer noch gewinnt, aber immerhin verschmiert man den Dipol-Peak gründlich.

Kennt jemand solche Beispiele? Ansonsten muss ich wohl noch etwas mehr Gehirnschmalz investieren oder endlich mal lernen, mit Edge zu arbeiten.

(Ob der Fernseher halbwegs resonanzarm aufgebaut ist, wäre natürlich auch noch zu testen. Im Klopftest scheppert nur was aus dem Fuß, das wird sich sicherlich ruhigstellen lassen.)

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  Audiophonic Rasberry DAC welches Netzteil könnt ihr empfehlen.
Geschrieben von: LongLong00 - 07.11.2021, 16:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (13)

Hallo ich habe mir nun endlich den DAC von Audiophonisc bestellt.
https://www.audiophonics.fr/en/open-sour...15148.html
Nun stellt sich mir die Frage welches Netzteil ich da nehme . Ein Steckernetzteil 5V 3A fällt schon mal raus.
Es sollte konstanten sauberen Strom liefern.
THEL Audioworld versendet mom leider nicht.
Es kann auch gerne ein fertiglösung sein.

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