Moin zusammen!
2 sica 5.5 c 1.5 cp liegen bei mir zu Hause rum. Sind sehr schön verarbeitete mit der Gummi Doppelrollensicke und dem luftigen Korb.
Sollen in ca. 6Ltr.
Ich habe die Idee diese mit je einem Racetrack Passivradiator SB15SFCR-00 auf der Rückseite des Gehäuses zu kombinieren und so auf ca. 50 Hz runter zu bekommen. Der passt gerade so hinten rein und sollte sich mit den Zusatzgewichten einfach abstimmen lassen.
Macht das grundsätzlich Sinn?
Gruß
Arnim
Die Bodenmessung aka GPM (Groundplane Measurement) Outdoor ist für viele Anwender insb. für Subwoofer die Messmethode der Wahl. Eine auf den ersten Blick simplere akustische Messung gibt es kaum - Subwoofer und Mikro aufeinander ausgerichtet auf dem Boden stellen/legen - Stativ bzw. Anwinkelung braucht's bei den grossen Wellenlängen im Bass und der einhergehenden Omnidirektionalität der Quelle als auch des Messinstruments nicht - fertig.
Bei dokumentierten GP-Messungen in diversen Online-Communities fällt jedoch überwiegend auf, dass sich Anwender durch unglücklich gewählte Messdistanzen das Ergebnis verfälschen. Das Problem ist meist ein zu hoher Abstand von Lautsprecher zu Mikrofon, und ein im Verhältnis zu geringer zum nächsten schallharten Hindernis. Das Verhältnis vom Direktschall des Lautsprechers zu Reflexionen der nächsten Hindernisse am Mikrofon wird damit ungünstig, der Frequenzgang wellig.
In meinem Messguide im HiFi-Forum habe ich bereits einen Abschnitt zu diesem Thema; es schadet aber denk ich nicht es hier nochmal im Detail abzuhandeln.
In der ersten Literatur zur GPM - Groundplane Acoustic Measurement of Loudspeaker Systems, Gander, 1980 - wird, um Reflexionen ausreichend zu übertönen, die mind. 5fache Distanz des Messsetups zum nächsten schallharten Hindernis von der Distanz von Mikrofon zu Lautsprecher empfohlen.
Sehen wir uns die Empfehlung anhand eines Beispiels an. Hier in türkis die Messung eines Subwoofers in einem Aussenhof, Distanz Mic zu Lsp 1m, Abstand zum nächsten relevanten Hindernis (grosses Garagentor) ~5m; zum Vergleich in schwarz die selbe Messung auf einem landwirtschaftlichen Grundstück fernab der Zivilisation, ohne schallharte Hindernisse; keine Glättung, 32k FFT in ARTA:
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Die "echte Outdoor-Messung" sieht ein Stück glatter aus. Die Messung im Hof ist aufgrund des beschriebenen Einflusses von Reflexionen (nach Frequenz / Wellenlänge abwechselnde Addition und Auslöschung mit dem Schall des Lautsprechers) welliger, allerdings im Rahmen - für Hobbymessungen ist das Ergebnis, insb. wenn man nachträglich glätten würde, akzeptabel.
Ist allerdings vll. mit einfachen Mitteln, ohne an den Messbedingungen etwas zu ändern, ein besseres Ergebnis möglich?
Kommen wir zur Fensterung / Gating. Mit diesem liesse sich das Zeitfenster der Messung so beschränken, dass die Reflexion ausgeblendet wird. In dem Fall der Aussenhof-Messung ergeben 5 Meter vom Lsp zum Garagentor + 5 zurück zum Mikro 10 Meter Laufweg, bei 343 m/s Schallgeschwindigkeit entsprechend ~30 ms Laufzeit.
Hier das Ergebnis - türkis ungefenstert, schwarz mit 30 ms Gate:
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Wir sehen, im Grossteil des Übertragungsbandes verschwindet wie die Welligkeit, und bleibt der gewünschte Frequenzgang übrig - am unteren Ende bricht die Response jedoch deutlich ein. Warum?
Nun, Das Messobjekt ist ein Bassreflexlautsprecher; bei diesem gibt am unteren Ende des Übertragungsbandes fast nur der Helmholtzresonator Schall ab. Dieser schwingt deutlich länger nach als der Direktschall des Chassis - länger auch als die 30 ms Zeitfenster, die wir gesetzt hatten. Siehe dazu das Wasserfalldiagramm (CSD):
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Wir beschneiden bei diesem Lautsprecher als mit einem zu kurzen Gate die Response des Ports.
Um dies nochmal zu belegen hier die Messung einer geschlossenen Box (CB), welche mangels Resonator deutlich schneller ausschwingt; in türkis ungefenstert, in schwarz mit den gleichen 30 ms Gate wie bei der BR-Messung - wie man sieht, hier funktioniert das begrenzen des Zeitfensters auf diesen kurzen Wert einwandfrei, d.h. entfernt nur die Welligkeit durch Reflexionen und Noise und beeinträchtigt die eigentliche Response nicht:
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In welchem Rahmen sich sinnvoll gaten lässt kommt also stark auf den Lautsprecher(typ) an.
Behandeln wir nun den notwendigen Mindestabstand - Nahfeld vs. Fernfeld. Grundsätzlich hat ein Lautsprecher im Nahfeld einen signifikant anderen Frequenzgang als im Fernfeld.
Zur Demonstration hier in türkis die Response eines Subwoofers im Fernfeld, in blau die (kombinierte, da Bassreflex) Nahfeldmessung, und in schwarz die via einer mathematischen Funktion (ARTA: LF Diffraction) auf das Fernfeld umgerechnete Nahfeldmessung - wie man sieht, im Nahfeld ist der Tiefton deutlich lauter als im Fernfeld:
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Interessieren tut uns die Response im Fernfeld, da wir in diesem hören. Wir müssen also bestimmen, ab wann ein Lautsprecher im Fernfeld spielt, um die korrekte Messdistanz zu wählen.
Formeln und Faustregeln zur Errechnung des Fernfelds gibt es wie Sand am Meer. Die ARTA Application Note zum Thema spricht von dem 6fachen des effektiven Membranradius. Gander spricht in seinem AES-Paper von mind. dem 3fachen der längsten Gehäuseseite, inkl. Spiegelschallquelle. Jobsti's Online-Rechner berechnet wiederum anders bzw. liefert andere Ergebnisse. Was alle gemeinsam haben ist dass sie relativ hohe Werte liefern, die das korrekte messen Outdoor, wenn man nicht grade einen sehr grossen Hof, Garten, oder sonstigen freien Platz zur Verfügung hat, schwierig bis unmöglich machen.
Eine theoretische Abhandlung erspare ich mir als auch euch an dieser Stelle. Im Endeffekt würde unabhängig vom Aufwand kein Beleg möglich sein. Stattdessen will ich mit weitaus konkreteren und hilfreicheren Daten aus der Praxis / Realität dienen.
Der Proband ist ein PA-18"-BR-Subwoofer. Der effektive Membrandurchmesser beträgt 40cm, die Schwallwandgrösse 58x65 cm. Je nach oben genannten Formeln wären wir im relevanten Übertragungsbereichs des Subs (~35-150 Hz) ab 2,4 bis 8,5 Meter im Fernfeld. Niedrigere Messabstände sollten laut vorliegendem Wissen im Nahfeld liegen, und signifikant andere Frequenzgänge produzieren.
Anbei Frequenzgang-/Wirkungsgradmessungen in GP. Der Sub stand mit dem Port seitig, das Mikro mittig zwischen Port und Membran - identer Abstand von Membran und Port zu Mikro. Die Distanz von Lsp zu Mic wird von der Schallwand gemessen. In türkis 0,5 Meter Distanz @ 1,4 Volt Ampspannung, in blau 1m @ 2,8V, in weinrot 2m @ 5,6V, in ocker 4m @ 11,2V, in schwarz 10m @ 28V:
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Die 0,5m Messung zeigt ab ~130 Hz leichte Änderungen. Die 10m Messung fällt um fb etwas ab (<1 dB) - das ist, da die Änderung nur sehr nahe dem BR-Tuning auftritt, angesichts 100 Watt zugeführter Leistung eher einer einsetzenden Portkompression, als einer grundsätzlichen Frequenzgangänderung aufgrund Distanzänderung, zuzuschreiben.
Insgesamt finden wir aber im Bassbereich in keiner der Distanzen Abweichungen, die klar über die Messtoleranz hinausgehen.
Ab ~200 Hz zeigen sich zunehmend Abweichungen, die nehme ich an aufgrund des nach Distanz unterschiedlichen Winkels von Lautsprecher zu Mikrofon eher auf Bündelungseffekte der Membran, als Unterschiede zwischen Nahfeld- und Fernfeld zurückzuführen sind.
Anmerkung: diese Ergebnisse sind kein Einzelfall - ich habe derartige Vergleiche bereits an verschiedenen Subwoofern unterschiedlicher Grösse & Designs durchgeführt, mit weitestgehend gleichbleibenden Ergebnissen.
Fazit: die empfohlenen Mindestabstände für Nah-vs. Fernfeld aus der Literatur, die so auch regelmässig in der Community wiederholt & angewendet werden, können messtechnisch nicht bestätigt werden. Insb. in schwierigen (-> kleinen/engen) Messumgebungen kann und sollte daher bei der GPM / Bodenmessung von Subwoofern ein deutlich geringerer Abstand von Mikrofon zu Lautsprecher verwendet werden. Nur so kann in den meisten Messumgebungen der Einfluss von Reflexionen ausreichend reduziert, und eine saubere, aussagekräftige Messung sichergestellt werden.
Beim fenstern ist mit Vorsicht vorzugehen. Gehäusetypen mit Resonator reagieren auf zu radikales Gating mit signifikanten Einbrüchen im Frequenzgang. Bei geschlossenen Boxen kann deutlich freizügiger gefenstert werden.
Hi...
Ein Bekannter von mir hat einen Kellerfund gemacht...vielleicht weiß ja jemand um welche Marke es sich handelt und was man damit machen kann...[ATTACH=CONFIG]62101[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62102[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62103[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62104[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62105[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62106[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62107[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]62108[/ATTACH]
Ein Typenschild ist leider nicht vorhanden. Nur die aufgedruckten Nummern sind sichtbar...
Als alter Fostex-Fan fiel die Wahl auf den FE168NS als TMT (als einzelner BB wäre er mir zu wenig) und den HT FT28FD: FE108NS.pdf ft28d.pdf
Warum für Faulis: Ich mag nicht dieses zeitraubende Gehäusefinishen.....
Genommen werden Schubladen- bzw. Schranktürplatten aus einem schwedischen Möbelhaus. Wenn man sie entsprechend zusägt, dass die Schnittkanten auf die Gehäuserückwand und den Boden wandern, kann ich damit leben.
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Des weiteren muss man die Körbe der Fostex nicht einfräsen (so meine Hoffnung):
Der FT28D hat um die Kalotte ein Miniatur-WG gefolgt von einem Filzring und einer asymmetrischen und zu den Rändern abgerundeten Korbform. Diese ermöglicht auch eine nahe Positionierung am TMT (BB). Der Korb des FE168NS passt optisch perfekt zu dem des HT, obwohl der HT nicht rotationssymmetrisch ist.
Die beiden Chassis wirken etwas altbacken, aber dennoch sehr wertig. Zwar gibt es kein Neodym, keine aufwendigen Belüftungsmaßnahmen, keine Demodulation (was bei den geringen Hüben des BB aber auch verschmerzbar ist). Die Verpackung ist aber vorbildlich. Kenne nix besseres: Schrauben, Dichtringe, Datasheet und eine Application Note liegen bei......
ich hab ja meine ersten DIY Boxen praktisch fertig, und bin total begeistert. Klar, besser geht immer, aber das Ziel ist erreicht und ich bin ... arbeitslos. So einige Kleinigkeiten sind zwar schon noch zu machen, aber dann müsste ich ja den Stecker ziehen? Ja, kommt schon noch, mach ich noch, aber erstmal Musik hören.
Was mir unter Anderem als kleine Winterbastelei durch den Kopf spukt, ist etwas mehr Wambo für den Tiefbass. Nicht daß es da fehlen würde, auch mit dem Subwoofer bin ich glücklich, aber wenn ich jetzt ...
... den momentanen Verstärker, also zwei parallel geschaltete TDA7293 noch einmal bauen würde, und das Signal mit einem THAT1646 oder Ähnlichem in zwei 180° versetzte Signale splitte und den Sub dann entsprechend bediene, da müsste (entsprechende Stromversorgung vorausgesetzt) dann doch mit vergleichsweise wenig Aufwand ein ordentliches Plus an Wumms bei rum kommen, oder?
Wäre das einen Versuch wert, oder lass ich das lieber?
Moin, ich wollte euch mein Winterprojekt vorstellen…
es soll ein Vorverstärker mit Bausatzmodulen von Thel entstehen…
Bei Ebay-Keinanzeigen bin ich auf ein Angebot gestoßen wo die Teile schon hier liegen…
- 2x Vorstufe VX-Line
- 1x Phono-VV Beautiful-Noise
- 4x SPR5-HQ
Trafos habe ich bei Bürklin bestellt. Kleinteile etc habe ich alles hier.
Da ich wohl erst im Herbst anfangen werde (Oder bei Regen) werde ich einige Zeit brauchen, um die Teile zusammen zu löten. Über das Gehäuse oder die Gehäuse muss ich mir noch Gedanken machen.
... die sich bei mir den Sommer über und damit erheblich zu lange eingeschlichen hat.
Nu geht's aber los.
Heute erstmal alles kpl entkernt und jew. 'ne Leiste mit 5er Loch so unter die bereits vorhandenen HT-Öffnungen geleimt, dass besagtes Loch als Zentrierung für den Fräszirkel mittig zur vorhandenen HT-Öffnung ist und ich somit die SB26 einfräsen konnte.
Ging alles gut, danach die Leiste einfach weggeschlagen.
Bei der Gehäusedicke hatte ich dann doch etwas übertrieben, sind "nur" 22mm MDF, was allerdings bei der Gehäusegröße auch schon 'n ziemliches "Brett" ist.
Morgen (Daumen drücken!) werde ich dann den Focal-TMT mit dieser ekligen rund/eckig-Korbform freihand einfräsen.
Dann geht's langsam in Richtung messen ...
Nachdem ich mit dem Thema TSP jetzt erst mal nicht mehr weiter komme, möchte ich als nächstes einen Lautsprecher bauen und diesen mit einem Messmikrofon vermessen. Habe mich jetzt schon mal am ARTA Handbuch langgehangelt um die Bedienung zu lernen. Dabei ist mir etwas aufgefallen, was ich mir nicht ganz erklären kann.
Ich habe alle Schritte zum testen und Kalibrieren der Messkette durchgeführt. Als Interface habe ich ein Focusrite Scarlett 2i2 und ein Steinberg UR22 getestet.
THD+N sieht ganz gut aus. =,0092% für die Steinberg und 0,0033% für die Focusrite.
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Allerdings kommt mir der Frequenzgang der Soundkarten irgendwie verdächtig vor. Die Beispiele im ARTA Handbuch sind alle halbwegs gerade. Meine Soundkarten hingegen zeigen eher eine Wanne. Was mich aber noch mehr wundert ist das beide Soundkarten fast den gleichen Frequenzgänge haben. Sind da exakt die gleichen Komponenten drin, oder habe ich etwas falsch gemacht?
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Hallo,
ich bin neu hier, lese jetzt aber schon einige Zeit mit.
Ich hab mir selbst als nicht-Techniker (schwerer Fehler) einen Aktiv-Sub/Sat gebaut bestehend aus 2 x Icepower 1000 ASP und Thel SAW 30.2. Ich dachte, ich pack das schon, aber ohne Verständnis war es dann doch nicht sooo leicht.
Jedenfalls habe ich das ganze vor längerer Zeit zusammengebaut und diese Woche endlich in Betrieb genommen. Und: es brummt und rauscht ganz leicht, und auch schwaches 50 Hz-Brummen bei 98 db Wirkungsgrad kann ganz schön nervend sein.
Ich möchte jetzt meinen Aufbau ein wenig beschreiben und was ich schon alles unternommen habe:
Ich komme über den Kaltgeräteanschluss und XLR in mein Gehäuse. Hier habe ich schon festgestellt, dass die XLR-Buchse auf Gehäuse liegt, somit Masse/Erde-Kontakt besteht.
Strom geht in in die Icepower inkl. Erde. Die Icepower hat durch die Verschraubung am Gehäuse selbst Schutzerde, so habe ich vorerst keinen eigenen Massepunkt gemacht.
Die Icepower hat einen +12/-12V DC-Ausgang und PGND, den ich für die Stromversorgung der Thel-Weiche nutze. Hier liegt vielleicht ein weiters Problem.
Von der Thel-Weiche gehe ich dann in die Eingänge des Icepower-Moduls (+/-/AGND).
Der ganze Aufbau selbst brummt und rauscht mal gar nicht, aber sobald ich das XLR-Kabel anschließe, brummt es und rauscht minimal. Ziehe ich den Stecker ab, ist der Spuk wieder vorbei. Ziehe ich den Stecker an der Vorstufe ab, brummt es aber weiter! Also dachte ich, es läge am Chassis-Kontakt der XLR-Buchse, also die XLR-Buchse ausgebaut, dass kein Kontakt mehr besteht. Aber es brummt weiter! Gebe ich das Kabel weg, brummt es dann aber auch nicht mehr. Jetzt dachte ich, das Kabel hat einen Fehler, aber auch weitere 3 XLR-Kabel brummen (ohne Vorstufenkontakt). Das verstehe ich jetzt nicht mehr. Woher weiß das Ding, ob ein Kabel angesteckt ist oder nicht, wenn zwischen den Pins ja kein Strom fließt?
Nun zu den Lösungsansätzen: Thel empfiehlt ja einen Widerstand von 100 Ohm von AGND auf Gehäuse. Was bringt der, wenn hier sowieso schon Gehäuse anliegt? Oder soll die Buchse weg vom Gehäuse, wie auch immer ich das mache, und dann den Widerstand probieren? Und wo gehört der Widerstand hin? AGND beim Eingang der Thel oder AGND beim Ausgang Thel/Eingang Icepower? Hier messe ich einen Widerstand von 5 kOhm zwischen den beiden Massen. Zwischen PGND und AGND Ausgang ist wieder keine Widerstand zu messen, also müssten die irgendwo verbunden sein.
Ein Bekannter empfiehlt mir wieder einen Folien-Kondensator von 220 nF zwischen Gehäuse-Erde und PGND.
Anbei noch einen Versuch, das ganze grafisch zu beschreiben.
Hat hier jemand eine Idee?
Ich hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrücken und bitte vorab um Nachsicht, falls ich irgendetwas nicht korrekt beschrieben habe.