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  Wondom-DSP und Drehknöpfe?
Geschrieben von: Zendling - 19.03.2021, 18:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hi,
mache gerade meine ersten Schritte mit DSP in einem Eigenbau-Projekt und stehe bei einer vermutlich simplen Frage ziemlich auf dem Schlauch: Ich möchte gerne an meiner Bluetooth-Box Potis haben, mit denen ich die Lautstärke, Höhen und Tiefen manuell nachregulieren kann.

Mir ist nicht klar, wie ich diese Regler in das System integriert bekomme. Ist das beispielsweise mit einem „Wondom TDA4100 DSP Bluetooth“ oder mit einem „Wondon TPA250 DSP Bluetooth“ ganz einfach, und ich verstehe es nur nicht, oder ist das eher nicht trivial?

Confused

Gruss aus München
Mirko

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  Galerie ändern
Geschrieben von: Joern - 19.03.2021, 11:29 - Forum: Vorschläge, Feedback und Fehler - Antworten (6)

Moin

wie krieg ich denn die "mißratenen" alten Bilder der Messungen aus meiner Galerie raus ?
Jetzt hab ich nochmal neue eingestellt - die "Blöden" sind allerdings noch im Post drin und ich hab das über "Antwort" in einem neuen Post gelöst....
Finde ich irgendwie unglücklich.

Welchen Knopf hab ich übersehen ?

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  Zeitrichtige Sprungantwort messen mit REW und UMIK-1
Geschrieben von: schorty - 18.03.2021, 22:13 - Forum: REW - Antworten (28)

Hallo Zusammen,
bin gerade dabei meine Manger MSW + TT '2 Wege' Lösungen mit dem Mini DSP 10x10 HD zu aktivieren.

Der MSW hat eine sehr gute Spungantwort. Vom Konzept her ist es wichtig den TT Zeitrichtig zu 'addieren'.
Da Filter und DSPs Phasenverschiebungen und Laufzeiten haben würde ich das ganze Messtechnisch verifizieren.

Hat jemand schon vergleichbare Messungen mit REW und einem USB Mikro schon gemacht?
Habe schon etwas getestet, bekomme jedoch nur Schrott gemessen.

Danke für Eure Tipps!

[ATTACH=CONFIG]59837[/ATTACH]



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  Planung Musik- und Heimkino-Keller - DBA?
Geschrieben von: Hifihannes - 17.03.2021, 23:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (29)

Hallo zusammen,


ab Herbst diesen Jahres werde ich nach aktuellem Stand der Verhandlungen endlich einen Kellerraum zur Verfügung haben, in dem ich mich mehr oder weniger frei austoben kann. :prost:

Neben Büro, Schreibtisch und Co. will ich den Raum auch als Musikzimmer und längerfristig auch als HK nutzen.

Dazu gehören dann natürlich auch raumakkustische Maßnahmen (vmtl. hauptsächlich Breitbandabsorber und Diffusoren).
Zu dem Thema hab ich mich auch schon etwas eingelesen. Mal schauen, wie ich da Stereo, Mehrkanal und die Nutzung als Büro unter einen Hut bekomme.


Aktuell beschäftigen mich die untersten Oktaven:
Im aktuellen Wohnzimmer bin ich mit zwei per DSP entzerrten Dayton RSS315HF-4 ganz zufrieden.
So etwas ähnliches soll es also im Keller auch werden, wobei der Fokus hier mehr auf MAF statt auf WAF liegt Smile
Es dürfen also auch mehr als zwei "Kisten" sein und bei der Aufstellung bin ich auch recht flexibel.

Grundsätzlich liebäugle ich schon länger mit einem DBA, wobei es bei der Form des Raums vmtl. maximal ein pseudo-DBA werden kann, da recht asymmetrisch.
Das könnte z.B. so aussehen:
[ATTACH=CONFIG]59806[/ATTACH]

Die Quermoden würde ich damit natürlich trotzdem anregen...

Ich hab dazu mal in REW etwas herumgespielt:
So wäre in etwa der skizzierte Vorschlag:

1. (skizziertes Layout)
[ATTACH=CONFIG]59802[/ATTACH]

2. (nur aus Interesse)
[ATTACH=CONFIG]59803[/ATTACH]

3. (asymmetrisch zum Hörplatz ausgerichtet)
[ATTACH=CONFIG]59804[/ATTACH]

4. (zum Vergleich)
[ATTACH=CONFIG]59805[/ATTACH]

Die Simulationen sind natürlich nur eingeschränkt aussagekräftig, da REW nur rechteckige Räume simulieren kann.
Dass alle Anordnungen in jedem Fall nur Kompromiss-DBAs sind ist ohnehin auch klar Smile
Für brauchbare Ergebnisse werden also in jedem Fall zusätzlich mehr oder weniger starke Filter nötig sein, damits zumindest am Hörplatz passt.

Das Ziel des Ganzen wäre also, mit überschaubarem Aufwand, eine möglichst geringe Frequenzgang-Variation über die Couch-Plätze und möglichst auch am Schreibtisch zu erreichen. Am Hörplatz wird der Fgang dann per EQ geglättet.

Wenn ich das richtig sehe, wäre Variante 3. am sinnvollsten, da die Variation zwischen den Kurven hier am geringsten ist.
Auch wenn die theoretische DBA-Grenzfrequenz horizontal nur bei ~57Hz liegt, würde ich vmtl. bei 80Hz trennen.
Über 57Hz arbeitet die Anordnung dann evtl. mehr und mehr nur noch als Multisub-Array, das aber vmtl. trotzdem noch besser funktioniert, als die Hauptlautsprecher in diesem Frequenzbereich.
Wie es "klingt", wenn das DBA nicht symmetrisch zum Hörplatz ist, wäre noch die Frage. Ich würde aber vermute, dass die Assymmetrie im Bassbereich keine Rolle spielt.


Das zweite Thema, das mit der Anordnung zusammenhängt, ist die Auswahl und damit auch die Anzahl der Treiber:
Option 1:
Mit einer größeren Anzahl an Treibern könnte man natürlich die Fgang-Homogenität im Raum verbessern.
Da das Budget allerdings begrenzt ist, kämen dann nur günstigere Chassis in Frage.
Als leider noch hässlicherer Nachfolger des CS1214 könnten das z.B. 12x JBL Stage1210 also 2x3-DBA sein.

Option 2:
Man setzt stattdessen auf wenige, aber dafür hochwertigere Treiber.
Das könnten z.B. 4x Dayton RSS390HF-4 als 1x2-DBA sein.

Da mir für die Musikwidergabe auch die feindynamischen Qualitäten der Subs wichtig sind, tendiere ich aktuell stark zu Option 2.
An der Rückwand nur zwei Subs zu platzieren, würde auch der Nutzung als Büro etwas entgegenkommen.


So, das wars erstmal für heute Smile

Was meint ihr zu den bisherigen Gedanken?


Viele Grüße
Hannes



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  Entwickeln eines Bluetooth-Lautsprecher mit Wavelet-Entzerrung
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 16.03.2021, 18:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Hallo zusammen,

in der kostenfreien Smartphone-App Wavelet gibt es einen Auto-EQ. Damit kann man mit Hilfe von Kompensationsdateien, die in einer riesigen Datenbank von Jaako Pasanen gesammelt werden, unzähliche Kopfhörer-Modell auf bestimmte Zielkurven entzerren. Du kannst die Datei direkt über die App für deinen Kopfhörer suchen und einpflegen. Habe ich probiert - klappt super.

Jetzt habe ich festgestellt, dass der Auto-EQ auch auf den Bluetooth-Ausgang wirkt (irgendwie auch logisch, da es mittlerweile viele Bluetooth-Kopfhörer gibt) . Und - wenn ich das richtig verstehe - kann man die Kompensationsdatei auch selbst anfertigen. Meine Idee wäre jetzt diese App zu nutzen, um einen Bluetooth-Lausprecher abzustimmen. Man könnte damit nicht nur linearisieren, sondern z.B. auch die Grenzquenz nach unten drücke (zu tiefe BR-Abstimmung, EQ drauf, alles darunter absenken).

Zur Abstimmung würde ich einem Rosa-Rauschen-Signal von YouTube einspeisen und dann eine Wedelmessung machen, anhand der ich die Werte der Kompensationsdatei bestimme.

Was denkt ihr?

Gruß, Christoph

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  Alpha PAT 20
Geschrieben von: wus - 16.03.2021, 09:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (33)

Hallo in die Runde, habe gerade zum ersten Mal von Alpha PAT 20 gelesen. Kennt die jemand hier und weiß mehr drüber als hier steht? Wer ist oder war überhaupt der Hersteller? Wie würdet ihr das Funktionsprinzip im Bass einordnen?

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  Power-Monitor mit STH100 und 10"
Geschrieben von: tomo - 16.03.2021, 09:30 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (2)

Für eine Genelec S360 hat es mal wieder nicht gereicht, also habe ich mir selbst was aus Restbeständen gebastelt Big Grin Im Keller lagen noch jeweils 2 Stück Faital STH100, Eighteensound HD1050 und Monacor SP-10/250PRO. Bassreflex brauche ich nicht, weil sowieso unter 100 Hz alles mit Subwoofern gemacht wird, also wurde das Gehäuse auch nicht so groß und ich musste kein neues Holz kaufen. Ja, das STH100 passt nicht wirklich optimal zu einem 25er Bass, da es unter 2,5 kHz schon breit abstrahlt, aber was solls... Constant Directivity gibbet hier nich.

Und so sehen die Ungetüme dann aus:

[ATTACH=CONFIG]59757[/ATTACH]

Alles 24mm Multiplex auf Stoß verleimt mit kleinen Schattenfugen. Front aus 30 mm Multiplex. Gehäuse mit Glaswolle/Sonofil/Bondum ausgestopft, was halt so noch in der Restekiste lag...

Weil ich den Einfräsung für das Horn komplett versemmelt habe (die Frässchablone war nicht ordenlich fest und ist verrutscht :madSmile, musste ich fingerdick spachteln und habe die Front dann mit altem, klumpigen Warnex gerollert. Also richtig schön ugly die Kisten Big Grin Vielleicht mache ich das irgendwann noch mal ordentlich. Sieht aber fast aus wie ein Kunstlederbezug Wink

Die Weichen sind passiv und auch kompromissbehaftet, weil ich nicht überall die passenden Bauteile hatte. Zum Glück ist das STH100 mit dem 18Sound so unkompliziert.

Der TMT hat einen TP 2. Ordnung (elektrisch) und eine sanfte Bafflestep-Entzerrung mit Saugkreis bekommen, der HT einen HP 2. Ordnung und zusätzlich einen mit Kondensator überbrückten Spannungsteiler zur Pegelanpassung und um den Höhenabfall etwas abzufangen. Trennfrequenz liegt akustisch irgendwo bei 2 kHz. Laut Monacor viel zu hoch für den SP-10/250PRO, aber egal :p Ein paar Resonanzen sorgen für Charakter Wink

Ergebnis Weiche:

[ATTACH=CONFIG]59758[/ATTACH]


Und ein paar Messergebnisse (alles in 1m Abstand auf Höhe Oberkante TMT):

Horizontal 0-90°


[ATTACH=CONFIG]59759[/ATTACH]

Isobaren horizontal normiert auf 0°

[ATTACH=CONFIG]59760[/ATTACH]

DI und PR

[ATTACH=CONFIG]59761[/ATTACH]

So, fertig. Big Grin Der Klang ist auch ganz in Ordnung, soweit ich das beurteilen kann. Also stelle ich die Teile jetzt in den Keller und fange was neues an Wink



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  "Little Skunk", 4" BB Horn
Geschrieben von: Zippo - 15.03.2021, 19:31 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (20)

Hy zusammen,
wie bereits an anderer Stelle ( https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...-Bastelbox ) angekündigt tobe ich ja gerade meine Bastelwut aus.Dabei kam mir ein Pärchen 4" BB in die Finger und durften dann etwas in der Bastelbox spielen und was ich hörte machte Lust auf mehr.In einem Kleinen Horn dachte ich mir könnten die Dinger eine gute Figur machen.Auf der Suche nach Inspiration http://www.hornlautsprecher.de/ bin ich an der Miniplay hängen geblieben.Hübsch und einfach zu bauen.
Aus Neugierde und zur beschallung meines Büros habe ich dann flugs mit meinen Schützlingen eine Einwegpalette Recycelt und ein Päarchen gebaut.
[ATTACH=CONFIG]59744[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]59745[/ATTACH].
Fürs Büro ganz gut Hörbar,aber mit mehr Volumen in der Bastelbox waren sie deutlich spielfreudiger,lebendiger!
Kurz nachgedacht und schon hatte ich die Lösung!! Einfach die Miniplay um den Faktor 1,6 vergrößert wird daraus eine nette Standbox mit 80cm Höhe.
Noch ein paar kleine Modifikationen wie z.B. eine Schallwand zum Wechseln falls mir die "Goldstücke" nicht mehr gefallen oder für ein Update auf 2 Wege,mit 140mm Innenbreite passt da einiges.
Mir Spukt da die 2 weg Mivoc bestückung der Capella von BT durch den Kopf.Aber auch um mit der Bedämpfung einfacher spielen zu können,das Volumen zu ändern oder auch mit einem IHA zu experimentieren.Also eine Art Versuchs und Mitmachbox mit Ausbau Reserve.
Schnell nochmal 2 Satz 4" AUNA Goldblaster nachbestellt und da Baumärkte ja nicht verfügbar waren musste ich das MDF ebenfalls Online ordern,nach 2 Wochen warten und 50€ ärmer kam endlich ein "Päckchen"
[ATTACH=CONFIG]59747[/ATTACH]
Nach der schlechten Erfahrung mit meiner letzten Bestellung bei einem anderen Anbieter war ich gespannt auf die Maßhaltigkeit und kann nicht klagen,alle Bretter exakt im Maß!! Da Bestelle ich gerne wieder.:thumbup:
Mit Bildern und Text vom Gehäusebau in den einzelnen Stufen will ich niemand Langweilen,daher einfach nur ein paar Bilder.Wink

[ATTACH=CONFIG]59748[/ATTACH][URL="http://www.hornlautsprecher.de/"][ATTACH=CONFIG]59749[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]59750[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]59751[/ATTACH]


[/URL]Das wars für Heute,als nächstes kommt dann viel Probe hören und experimentieren,ich werde gerne davon berichten.Smile

Gruß Zippo



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  DIY Bluetooth-Lautsprecher: Zwei Anfängerfragen
Geschrieben von: Zendling - 15.03.2021, 15:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (43)

Hallo Forum,

bin seit ein paar Wochen dabei zu lernen, wie DIY Bluetooth Lautsprecher geplant und gebaut werden müssen. Und wie so oft, wenn man in ein neues Thema einsteigt, ergeben sich Fragen, die Profis möglicherweise lächerlich vorkommen. Aber ich hab einfach keine Antworten gefunden.

Frage eins:
Um Bassreflex-Lautsprecher (z.B. inkl. Dimensionen des Bassreflexrohrs) auszulegen, braucht man nach meinem Verständnis diverse Thiele-Small-Parameter. Interessanterweise gehören die Proportionen des Gehäuses nicht dazu. Heisst das, dass ein bspw. würfelförmiges Gehäuse mit ein- und demselben Chassis sich genauso anhört wie ein bspw. sehr flaches Gehäuse gleichen Volumens? Das würde nämlich bedeuten, dass man einen abgestimmten und erprobten Bausatz verwenden kann (was ja Einsteigern empfohlen wird), dann ändert man die Proportionen, ohne das Volumen oder die Bauteile zu ändern, und der Klang ist weiterhin „sicher“ gut. Ist das wirklich so einfach?

Frage zwei:
Ich höre in Youtube-Videos immer wieder, dass bei portablen Bluetooth-Boxen mit einem einzelnen (Mono-)Breitbandlautsprecher meistens ein Stereoverstärker-Board verwendet wird, an dem dann nur ein Kanal betrieben wird. Hört man denn nicht, wenn da ein Kanal fehlt? Geht denn nicht Information verloren, wenn nur einer der beiden Kanäle am Chassis ankommt? Oder gibt es eine einfache Möglichkleit, die beiden Kanäle so zu schalten, dass das einzelne Chassis alles wiedergibt? Was wäre da eine saubere Lösung?

Wenn euch diese Fragen nicht zu trivial sind - freue mich über jeden Hinweis.
Um Lautsprecher (z.B. inkl. Dimensionen des Bassreflexrohrs) auszulegen, braucht man diverse Thiele-Small-Parameter. Komischerweise gehören die Proportionen des Gehäuses nicht dazu. Heisst das, dass ein bspw. würfelförmiges Gehäuse mit ein- und demselben Chassis sich genauso anhört wie ein bspw. sehr flaches Gehäuse gleichen Volumens? Das würde nämlich bedeuten, dass man einen abgestimmten und erprobten Bausatz verwenden kann (was du ja auch Anfängern empfiehlst), dann ändert man die Proportionen, ohne das Volumen oder die Bauteile zu ändern, und der Klang ist weiterhin „sicher“ gut. Istr das so?

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  Digitales Amperemeter verursacht Chaos
Geschrieben von: Kleinhorn - 14.03.2021, 21:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Nabend,

Ich habe mir zwei Voltmeter und 2 Amperemeter bei den Chinesen gekauft. Eingebaut ist ein ICL oder Maxim oder was weiß ich ich 7107 Chip. Der Chip braucht zur Versorgung +- 5 Volt und nicht aus gleicher Quelle, also separate Versorgung.
Mein Trafo hat eine zusätzliche 9 Volt Wicklung...prima hab ich gedacht und hab mir eine kleine Platine mit Gleichrichter, Siebkondensator und 5 Volt Konstanter gebaut.
Aber... hängen 2 Amperemeter daran passieren merkwürdige Dinge....das Amperemeter im positiven Zweig des Netzteils zeigt ein halbes Ampere an und ..jetzt kommt es..lässt den Elko am Ausgang (10 µf ) des Netzteiles explodieren... dauert nen Moment und dann fliegt das Gehäuse durch die Luft Big Grin
Hab ich nicht verstanden...aber ist passiert...

Die - 5 Volt werden mit einer Schaltung Zenerdiode/Transistor realisiert. So vermute ich jedenfalls.
Kann es sein, dass das der Grund ist und die Schaltungen dann beeinflusst ?
Jedenfalls hab ich eine direkte Verbindung zwischen + 5 Volt Versorgung Ground und dem Ausgang des Netzteiles. Bei beiden Platinen der Messversorgung Ground zu den Hot Ausgängen des Netzteiles....großer Käse...
Hier der Plan [ATTACH=CONFIG]59739[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]59740[/ATTACH]
Ich hab das in Plan 2 mal vergrößert. Die Voltmeter sind noch nicht eingetroffen, haben aber die gleiche Schaltung zur Erzeugung der - 5 Volt. Im Moment hab ich das so gelöst, dass ich einen Printtrafo zusätzlich mit Gleichrichtung und + 5 Volt Konstanter eingebaut hab....dann funktioniert das Ganze einwandfrei.

Ich fänd es nur blöd, müßte ich ich für jedes Meßgerät eine eigene Versorgung bauen.. machbar aber doof...
Es gibt doch auch das IC 7660 für 70 Cent. Dann wäre die Geschichte mit der Zenerdiode überflüssig.. wenn es den daran liegt ?

Da bin ich etwas ratlos und überfordert mit mit meinen Elektronik Kenntnissen...zumal ich zwei selbstgebaute Voltmeter mit ICL7106 betrieben habe ohne Stress...Rolleyes

Pedda



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