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  Heimkino mit hohem Wirkungsgrad
Geschrieben von: Simon - 08.04.2020, 15:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

In meinem Keller soll in den nächsten Jahren ein Heimkino einziehen.
Die Priorität liegt auf hohem Pegel mit geringstmöglichen Verzerrungen.

Im Subbass kommt ein DBA mit Dayton DCS385-4 zum Einsatz.
Die Speaker liegen auch schon zu Hause.
Das System kommt auf gut 100dB und pro Seite stehen ca. 3kW zur Verfügung.

Bei den Hauptlautsprechern bin ich aber noch auf der Suche.
Ich habe bis jetzt kein klassisches 2- oder 3-Wege Systeme mit 25er oder 30er Kalotte und HiFi TMT gehört, das unter extremen Pegel nicht am Kotzen war.
Andererseits kenne ich kein bezahlbares PA-System, das auch bei kleinen Pegeln angenehm und voll aufspielt.

Am meisten begeistert haben mich diesbezüglich die Son-B und die Trinity von Dieter Achenbach.
Dynamisch war die Trinity vorn, Musikalischer war aber die Son.

Ich habe mir jetzt drei Systeme überlegt, mit denen ich hoffe, ans Ziel zu kommen.

• Variante 1:
HT und Mt ähnlich der Trinity. Damit der MT sich untenrum nicht so plagen muss und dünn klingt, kommen oberhalb des DBA zwei 25er zur Unterstützung.
• Variante 2:
Ein klassisches d'appolito ähnlich der Audimax. Aber mit größerem Kennschalldruck.
• Variante 3:
Ein 2 3/4 System ähnlich der Son. Damit die Dynamik gesteigert wir kommt als TMT z.B. der 18s 8M400 zum Einsatz. Unter 200Hz müssen drei zusätzliche TT unterstützen. (Ob die Anordnung der Speaker förderlich ist?)

[ATTACH=CONFIG]53842[/ATTACH]

Ich würde mich sehr über eure Meinung freuen.

Und freundlich grüßt
[Bild: e025.gif] der Simon



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  AMT Hochtöner Montage: Wie macht man's richtig?
Geschrieben von: wgh52 - 08.04.2020, 14:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (29)

Hallo liebe Freunde,

im Thread über die "Aktive Duetta" wurde ich durch @Heinrichs Beiträge inspiriert ein für mich anstehendes, ungelöstes Thema mal speziell zu behandeln:

Heinrich schrieb:...Der ER 4 ist so ein wenig als Kratzbürste verschrien. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Wenn er richtig gelagert und, wichtig, vom Gehäuse entkoppelt wird, macht er einen guten Job...
Heinrich schrieb:...Ganz wichtig ist aber, den ER 4 von der Basskammer sehr penibel zu trennen, am besten mit 19 mm. MFD. Bei der Frontmontage hat sich das Unterlegen einer Lage Schwingungsdämpfung für Fensterbänke ganz gut bewährt...
Meine Mundorf AMT1908C sind hinten geschlossen, darum ist das rückwärtige Volumen und seine "Behandlung" für mich zur Zeit kein Thema. Hinter dem AMT ist in meinem Falle eine dicke, abdichtende Verschlussplatte montiert, der AMT muss also nicht abdichten.

Meine Fragestellung hier ist: Wie befestigt man/Ihr einen AMT entkoppelt am besten in/an der Schallwand? Vielleicht ist das ja auch ganz einfach ...

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  Einführung "Lautsprecherentwicklung"
Geschrieben von: newmir - 08.04.2020, 11:17 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (9)

Hier bin ich zufällig drüber gestolpert. So auf den ersten Blick finde ich, dass das eine ziemlich gute Einführung ins Thema ist, die auch hinreichend ins Detail geht.
Allerdings darf man keine Angst haben vor ein bisschen Mathe. Aber es geht dann auch recht schnell weiter zu gebräuchlichen Softwaretools, die einem das Leben leichter machen.
Die Mathe ist nur dazu da, dass man so ein bischen die Theorie versteht, die auch in den Tools steckt.

https://www2.spsc.tugraz.at/www-archive/...g_V1.3.pdf


Gerne kann das hier auch als Sammel-Thread für alles genutzt werden, um brauchbare Einführungsdokumentationen für unser Hobby zu verlinken.

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  Plärr - quick and dirty für Garten und Laube
Geschrieben von: dy1026u - 07.04.2020, 21:10 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (5)

Moin,

voila, we proudly present: "Plärr" eine Musikkiste, die mal eben zusammen geschnitten und ohne Baumarktbesuch verwirklicht wurde.

es ist mir ja etwas peinlich, dass unter Eigenentwicklung zu präsentieren, aber es funktioniert recht gut. WinkCool

Komplett aus Dingen gebaut, die von anderen Projekten rumliegen. Als Werkzeug war lediglich ein Cuttermesser und Schraubendreher nötig.

Billig Bluetooth Autoradio von Pearl mit USB und 3,5mm Klinkeneingang
1 Paar Pionier 13cm Autoeinbaulautsprecher, BB mit HT-Schwirrkonus
1 stabiler Bio-Orangen-Pappkarton
12V/12Ah Akkus, momentan 2 Stück, damit läuft das ewig... muss ich noch befestigen, wahrscheinlich mit Kabelbindern.

[ATTACH=CONFIG]53826[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]53824[/ATTACH]

[ATTACH=CONFIG]53825[/ATTACH]

Morgen halte ich das Mikro mal vor. Es klingt erstaunlich ausgewogen.

Schönen Abend, Hartmut



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  Aktiver Standlautsprecher mit Omnes Bestückung
Geschrieben von: Trigi - 06.04.2020, 20:47 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (34)

Kaum ist die Werkbank leergeräumt kommt mir die nächste Idee in den Kopf um die kommenden zwei Urlaubswochen, die dank Corona zu Hause stattfinden, etwas zu füllen.
Auslöser waren 4 Omnes Audio Exclusiv 6 Chassis mit denen sich mein alter Herr erstmal eingedeckt hat. Zu dem im Abverkauf angebotenen Preis, kein Wunder. (Da muss ich mal ein großes Lob an Omnes Audio ausprechen.)
Da mein Vater genug andere Projekte und ausreichend Lautsprecher am laufen hat, konnte ich ihm die Chassis abschwatzen.
Nun zu mein Vorhaben.


Geplant ist ein vollaktiver 3wege Standlautsprecher mit Koaxialtreiber in D'appolito Anordnung.
Das Ganze soll später mit DSP als Frequenzweiche, Bluetooth und Fernbedienbare Lautstärkeregelung mit Anzeige und Quellenumschaltung an Board ausgestattet werden.
Welche Komponenten dafür verwendet werden steht noch offen. Für Tips und Ratschläge wäre ich sehr dankbar.


Die verwendeten Chassis:
Tiefton: 2x Omnes Audio Exclusiv 6
Koaxialtreiber: Omnes Audio CX 3.1
Auf die Qualität der Treiber brauch ich sicherlich nicht weiter eingehen. Den Tieftönern stehen pro Chassis ungefähr 14 Liter zu Verfügung. Mit Bassreflex Abstimmung ist ohne Korrektur ein F3 von 35 Hz möglich.
Der CX 3.1 ist mein erster Koaxialtreiber den ich verwende. Ich bin jetzt schon begeistert vom Chassis.

Bei den Endstufen werde ich mich an fertige Class D TDA 8954 Boards für die Tietöner und TDA7498E Boards für Hoch Mittelton wagen. Alternativ könnten auch klassische TDA 7293 im Hoch Mittelton zum Einsatz kommen.


Das Gehäuse: 120cm hoch / 20cm breit/ 28cm tief. Die Seitenwände werden gewölbt nach hinten enger verlaufend ausgeführt.
Die Chassis werden rückseitig auf eine demontierbare Front gesetzt und mit erweiterter Schallführung (ausgeprägt beim Koaxialtreiber) versehen.
Die gesamte Schallwand erreicht somit eine Stärke von 30mm
Die Seitenwände werden im Sandwich Prinzip aufgebaut. Innen und aussen eine 6mm HDF Platte. Die Innenplatte wird auf ein Gerippe, das alle Aussenseiten verbindet, plan befestigt. Die Aussenplatte wird über eine 2cm breite Leiste, die mittig über die gesamte Gehäusehöhe verläuft, unter Spannung verklebt und verschraubt. Der entandene Hohlraum wird später mit Quarzsand befüllt.
Wenn ich mich nicht täusche sollten somit Gehäuseschwingungen auf ein Minimum reduziert werden.
[ATTACH=CONFIG]53793[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]53794[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]53795[/ATTACH]
Die Schallwände sind soweit vorbereitet, jetzt heißt es erstmal sägen und fräsen wie ein Weltmeister um die restlichen Gehäuseteile vorzubereiten...



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  Unterschiede zwischen 2 Tannoy HPD385A
Geschrieben von: wus - 06.04.2020, 20:11 - Forum: Arta - Antworten (66)

Ich habe 2 Tannoy HPD385A, die gut 40 Jahre alt sein müssten (Erbstücke, deswegen weiß ich das genaue Alter nicht).

Bei dem einen Exemplar war 2001 schon die Schaumsicke zerfallen, das ließ ich dann noch direkt bei Tannoy reconen, da ich damals noch nicht wusste, dass man auch nur die Sicke ersetzen lassen kann. War ziemlich teuer, aber scheint gut gemacht, jedenfalls hält es bis heute ohne erneute Alterungserscheinungen zu zeigen.

Beim 2. Exemplar fiel mir jetzt vor kurzem auf, dass die Sicke Risse bekommen hatte. Da Tannoy die Reparaturen inzwischen nicht mehr macht ließ ich dann beim Lautsprecher Doktor in Berlin die Sicke ersetzen. Es ist das erste Mal dass ich sowas machen ließ, darum weiß ich nicht was man da erwarten kann. Der erste Eindruck: die Membrannachgiebigkeit ist höher, und wenn man die Membran antippt schwingt sie deutlich länger nach als bei dem von Tannoy erneuerten. Die neue Sicke ist auch nicht wie gewohnt halbrund, sondern eher flach, nur am äußeren Rand etwas abgerundet.

[ATTACH=CONFIG]53791[/ATTACH]

Links von Tannoy 2001 reconed, rechts der jetzt vom Lautsprecher Doktor in Berlin mit neuer Sicke versehene.

Nun ist mir klar dass äußeres Ansehen bei einem Lautsprecher nicht unbedingt gleich komplett anderes aktustisches Verhalten bedeuten muss. Aber Sorge macht mir das schon.

Ich habe jetzt mal mit Limp Impedanzschriebe der beiden TT gemacht. Die LS standen dabei frei auf dem Tisch mit der Membran nach oben.

[ATTACH=CONFIG]53792[/ATTACH]

Da fallen (mir) als erstes die extrem niedrigen fs auf: 12,5 Hz bei dem jetzt reparierten (gelbe Kurve), 13 Hz beim 2001 von Tannoy reconten (grüne Kurve). Diese Frequenz korrespondiert allerdings gut mit dem beobachteten Ausschwingen, wenn man die Membran mit dem Finger leicht antippt. Ich hätte sogar auf was um die 10 Hz getippt. Aber im Netz liest man 20 Hz....

Als nächstes fällt die extrem hohe Impedanz des jetzt reparierten LS bei der Resonanzfrequenz auf. Sie ist mehr als doppelt so hoch wie die des anderen Exemplars. Spielt sowas für den Klang ein Rolle? 13 Hz ist ja eh unhörbar, so richtig empfindlich wird das Ohr doch erst bei weit höheren Frequenzen - ??

Kann das bitte einer von euch TSP* Experten einschätzen?

Was sagt ihr zu den weiter oben beschriebenen Äußerlichkeiten?



* komplette TSP Messungen wollte ich mir erst mal ersparen, dazu müsste ich erst ein Testvolumen bauen.



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  Auslöschung bei 90Hz
Geschrieben von: Dirk_H - 06.04.2020, 14:42 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (7)

Moin,

da es ja irgendwie nicht so recht viel zu tun gibt (Werkstatt geschlossen), habe ich am Wochenende mal wieder etwas an den DSP Settings rumgespielt und stand am Ende mit einer hübschen Senke bei ~90Hz da. Messung am Hörplatz (~3m von den LS weg, LS ~2,5m Abstand voneinander). Ok, ich sitze mit einer Wand im Rücken (Kopf>Wand ~50-60cm) und die Lautsprecher stehen ~80cm (Schallwand>Rückwand) von der Wand weg. War hier mal irgendwann über ein Whitepaper von Genelec(?)/Neumann(?) gestolpert, wonach das jetzt vielleicht nicht so verwunderlich ist und ich die LS vielleicht weiter an die Wand schieben sollte, soweit ich mich erinnere.

Was mich jetzt etwas verwirrt und Grund für die Nachfrage ist:
Es tritt nur bei Stereo-Messung auf, nicht, wenn ich die LS einzeln messe.

Kann mir jemand weiterhelfen? Wie kommt das? Wie kann ich es vielleicht beheben oder zumindest abschwächen?

Danke und Gruß,

Dirk

[ATTACH=CONFIG]53774[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]53775[/ATTACH]



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  Was ist mit Tuned Systems / Heiko Pauls?
Geschrieben von: wus - 06.04.2020, 14:34 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Kennt hier jemand Herrn Pauls von Tuned Systems persönlich und weiß wie es ihm geht?

Ich mache mir langsam Sorgen... habe ihm vor fast 4 Wochen einen durchgebrannten Coral Beta 8 zur Reparatur geschickt, nachdem er per Email bestätigt hatte dass er solche Reparaturen innerhalb von 2 - 3 Wochen macht. Seither habe ich nichts mehr von ihm gehört. Er antwortet nicht auf Emails und geht auch nicht ans Telefon.

Ich hoffe es geht ihm gut ... dann hätte ich aber gerne eine Antwort.

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  Hallo aus Dresden
Geschrieben von: rilerale - 06.04.2020, 13:32 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo,

Ich, Micha, wohne in Dresden.
Vor knapp 20 Jahren infizierte ich mich mit dem Selbstbau Virus.
Damals "entwickelte" ich eine kleine Standbox mit Alfons TMT und Morel HT.
1/3 der Box war für Sand und den Stand, klang ganz gut. Zu der Zeit gab es in Dresden noch einen Selbstbaulautsprecher Laden. Weiter ging es für die damaligen Schwiegereltern mit einer Ct, weiss aber nicht mehr welche.
Da mittlerweile der Laden zu gemacht hatte würde es schwierig.
Es folgte die alte Esprit, die steht immer noch im Wohnzimmer.
Dann war Jahre Ruhe, leider fehlte die Zeit. Vor 2Jahre habe ich wieder begonnen. Es kämmen die Crazy und die Crazy Again, dann für die Küche die Sica Mini. Vor kurzem entstand die Daumino M. Nun ist die Mittlere(19) infiziert und will auch bauen.

Grüße Micha

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  Prolley
Geschrieben von: Christoph Gebhard - 06.04.2020, 11:32 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (52)

Moin,

Corona-Zeit ist Familienzeit, Corona-Zeit ist aber auch Bastelzeit. Deswegen habe ich direkt nach der (99%igen) Fertigstellung der 4-Wege-Kellerbox das nächste Projekt gestartet.

Der Name Prolley ist eine Wortmix aus PA, Trolley und Proll, womit klar sein sollte, wohin die Reise geht Wink Die Idee einer portablen Klein-PA ist natürlich nicht neu und es gibt schon unzählige Projekte, bei denen man die Inspiration holen kann. Meine Vorstellung geht dahin, dass man die komplette PA (Sub plus zwei Satelliten) auf einem Trolley-ähnliche Gefährt unterbringen kann und wie ein Koffer hinter sich herziehen kann, zur Not auch über einen längeren Zeitraum, weswegen der Leichtbau ein wichtiger Punkt ist. Der Mittelhochtonpart bzw. die Satelliten sollen abnehmbar sein, um an einem festen Standort die Stereoperspektive und das zu beschallenden Areal zu vergrößern.

Ich hatte ursprünglich vor, meine alte Helix A6 Competition Car-HiFi-Endstufe für das Projekt zu nutzen, aber habe davon Abstand genommen und möchte wieder ein TPA 3116D2-China-Modul einzusetzen. Mehrere Punkte sprechen gegen die Helix:

- Strombedarf. Die Helix zieht im Leerlauf fast so viel Strom wie das Bluetooth-Modul bei Volllast. Natürlich muss man den Spannungsunterschied von 12 zu 24 V noch einrechnen, trotzdem sind die Unterschiede drastisch.
- Platzbedarf
- Gewicht
- zusätzlicher Aufwand für die Bluetooth-Konnektivität
- zusätzlicher Aufwand für die aktive Trennung

Die letzten beiden Punkte sind beim China-Board schon integriert und haben sich beim Ghettoblaster bewährt und in der Auslegung als praxisgerecht herausgestellt.

Der einzige Nachteil ist die geringere Maximalpegel. Mit der Helix hätte ich so geschätzt ~5dB mehr Maximalpegel fahren können (wobei der Stromhunger dann natürlich um ein vielfaches höher gewesen wäre, wodurch auch die Ansprüche an die Stromversorgung (Laufzeit, Gewicht, Platzbedarf, Kosten) gestiegen wären). Letzlich ist es also eher die Vernunftentscheidung statt der Suche nach Extremen Wink

Die Entscheidung für das leistungsschwächere China-Modul prägt dann auch die Chassiswahl, da der Wirkungsgrad einer der wichtigsten Aspekte bei der Auswahl ist.
Desweiteren wollte ich nur Chassis verwenden, die sich schon in meinem Befund befinden. Das hat im Mittelhochton geklappt, im Bass musste ich ein neues Chassis erwerben.

Die Chassis werde ich (mehr oder weniger ausführlich) in einzelnen Posts vorstellen. Ein bisschen gebaut habe ich schon. Das folgt dann danach. Alles im Laufe der nächsten Stunden und Tage...

Bis dann, Christoph

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