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  +/-10V aus +/-15V ohne 7910?
Geschrieben von: wgh52 - 03.04.2020, 21:04 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (21)

Hallo Freunde,

ich baue gerade alte Aktivboxen um und dort gibt es einen Schaltungsteil (1x TL074, vier BC546 und zwei LEDs) den ich erhalten will. Dieser Teil wurde aus 7,2V~ (Standbytrafo, den ich genau wie die Einschaltautomatik nicht weiter nutze...) mit +/-10V per Halbwellen-Dioden-Gleichrichtungen versorgt. Ich hab also keine passende ~-Quelle und wollte nun "tralalala ist ja ganz einfach" 78L10 oder 78M10 und 79L10 oder 79M10 hernehmen und aus der "grossen" +/-15V Versorgung das bisschen +/-10V "abzweigen".

Problem: 78(L/M)10 finde ich, 79(L/M)10 finde ich NIRGENDS mehr, gleiches gilt für ...05er. Ich hab auch versucht fertige +/-10V Platinchen für so 100...200mA zu finden, gibt's irgendwie nicht... Was kennt Ihr da als fertigen Ersatz? Was schlagt Ihr als (möglichst fertige, kompakte) lineare Alternative vor? Schaltregler möchte ich nicht einsetzen und extra eine Transistorrschaltung aufbauen mag ich auch irgendwie nicht...

Vielen Dank für's Mitdenken!

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  Aktive Duetta in frischem Kleid
Geschrieben von: LeKlaus - 03.04.2020, 19:48 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (19)

Hallo,
Ich bin neu im Forum und möchte mich und mein Projekt gerne vorstellen.

Ich hoffe, dass ich hier mit eurer Hilfe meinen ersten und hoffentlich auch letzten Lautsprecher bauen werde.
Ich bin 25 Jahre jung. Habe gerade den Bachelor meines Maschinenbaustudiums an der TU Hamburg abgeschlossen und möchte die Coronazeit nutzen.
Schon lange verfolgt mich der Gedanke eine vollaktive Duetta zu bauen. Aber wenn ich schon mal selbst Hand anlege, will ich das Ganze auch nutzen, um mehr von der Materie zu verstehen.

Die Chassis stehen für mich schon lange fest. Einzig das Design der Duetta sagt mir persönlich so gar nicht zu.


Heute habe ich mich mal an Inventor gesetzt und ein für mich ansprechendes Design mit den Duetta-Treibern gebastelt.
Und schon bin ich auf einen Berg an Fragen gestoßen.


[ATTACH=CONFIG]53727[/ATTACH]

Die Volumina habe ich beibehalten.

Allerdings wurden offensichtlich die Abmaße der Gehäuse und Positionen der Treiber und Bassreflexöffnungen geändert.

Im Laufe der Zeit werde ich mich mal belesen, welche Auswirkungen die unterschiedliche Positionierung von Bassreflexöffnungen hat.


Am liebsten wäre es mir 2 kleinere Bassreflexöffnungen für den Tieftöner zu nutzen. Aber woher weiß ich dann welche Abmessungen und an welcher Position diese sein müssen.


Meint ihr dieses Design ist mit den Duetta-Chassis grundsätzlich umsetzbar?

Habt ihr gute Tips zu geeigneter Literatur, Software oder Threads und worauf ich bei der Konzeptionierung achten sollte?



Beste Grüße
Lars



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  Bass, Bässer, am Bässesten ........
Geschrieben von: chinakohl - 03.04.2020, 19:36 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (36)

Bezüglich Subwoofer:
Da ein wirklich großer Subwoofer (dessen Chassis auch mit moderaten Ausgangsleistungen von Röhrenamps betrieben werden können) platzmäßig nicht in meine Wohnräume (oder auch Vorstellung von Wohnambiente meiner Frau) passt, erinnere ich mich an einen "Couchtisch" - Subwoofer mit 18"er. War - glaube ich - ein Mivoc AW 184 in `nem Bandpass.
Nun Frage ich mich, wie lässt sich ein Compound Bandpass in einer Gehäuseform als Unterkonstruktion einer (derzeit) modernen Couch aus Europaletten realisieren ...... darf ja nicht höher als 30 - 40 cm sein - toll wäre "Kater-sicher", also downfire.
Wie war das noch mit dem Koppelvolumen - rein theoretisch könnte man die beiden Chassis face to back nebeneinander in eine Kiste mit schräger Trennwand einbauen und das Koppelvolumen quasi knicken/ in rechtwinkliger Form bauen.
Ich denke da in diesem Fall an Form don`t follows function .......

Oder "wrong-way" ?
.......... immer diese frühabendliche plötzliche Gehirnfürze Big Grin
Gruß
Arvid

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  Grundlagenfrage: Wedelmessung - Wie macht man's "richtig"?
Geschrieben von: wgh52 - 03.04.2020, 15:29 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (31)

Hallo liebe Messtechniker!

Ich stehe demnächst vor der Aufgabe meine im Bau befindlichen Lautsprecher auf den Hörplatz einzumessen (gehen wir bitte davon aus, dass die Boxen bereits im Freifeld "linearisiert" wurden). Es ist ein DSP/Aktivsystem, ich habe also, falls nötig, grosse Abstimmflexibilität...

Oft habe ich nun von Wedelmessung (zur Unterstützung der subjektiven Hörplatzabstimmung) gelesen, aber keine Anleitung gefunden, die mir einen guten Vorgehensleitfaden gäbe, darum diese Fragestellungen (kein Anspruch auf Relevanz oder Vollständigkeit Wink):

- Welche Messtechnik wird gebraucht? z.B. geht ein kalibriertes UMIK-1 am PC?
- Welche Software ist geeignet? z.B. wie würde man mit REW "wedeln"?
- Welche Ausrichtung hat das Mikro beim "Wedeln"?
- Welche Kalibrierung (0° oder 90°) nimmt man?
- Womit und in welche Richtung ist das Mikro zu halten? ...z.B. möglichst mit "Stange"?
- Wie führt man die "Wedelbewegung" aus? Wie schnell, welche Richtung(en)?
- Welches Messignal (z.B. Sweep oder Rauschen oder ...) verwendet man am besten?
- Werden die Messungen für L und R getrennt oder Mono (L und R tönen) aufgenommen
- Wieviele Messungen mittelt man bzw. wieviele Messungen macht man?
- Wo und wie weit vom Lautsprecher macht man die Messungen? .... z.B. LS in geplanter Aufstellung, Mikro am Hörplatz?

Das sind also die Fragen, die mir sofort einfielen. Falls die Antwort(en) irgendwo zusammengefasst verfügbar sind, wäre ich (und wahrscheinlich andere Wedelanfänger Wink) für einen Link dankbar! Ansonsten wär's schön, hier eine Anleitung zu bekommen.

Danke für Eure Mühe!

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  Verstärkerklang Vergleich
Geschrieben von: Kalle - 03.04.2020, 12:35 - Forum: Ich hab´ da mal ´ne Antwort! - Antworten (277)

Um Irrtümern vorzubeugen, es handelt sich in diesem Thema nicht um einen Wettbewerb, Test oder eine Battle, sondern wir wollen nur die Klangeigenschaften verschiedener Verstärkerkonzepte herausarbeiten und für jeden von uns individuell bewerten, lernen und Erfahrungen austauschen. Ein eventuelles Ranking hat nicht den Anspruch einer wissenschaftlich überprüfbaren Allgemeingültigkeit.
Es geht in erster Linie um Spaß.


Moin,
hier taucht immer wieder die Schwierigkeit auf, Verstärkereigenklang zu erkennen und zu bewerten. So unumstößliche Wahrheiten flirren durch den Raum wie; was sich gut misst arbeitet auch gut; was gut klingt muss sich auch gut messen lassen; vieles, was gut klingt arbeitet als Exiter, d.h. hier wird mit jeder Menge harmonischen Klirrs geschönt.
Dem sollte man mal auf den Grund gehen.
Wenn dieser Coronafluch abgeklungen ist, kann ich mir durchaus vorstellen hier mal einen Vergleich zu starten. Im Kondensatorvergleich sind für solche Events auch Dank Olaf Kriterien entwickelt worden, an denen man sich orientieren kann und das Vorgehen nicht endlos diskutieren muss.
Ich habe hier eine Manger 107/2 aktiv und passiv (mit dem tiefen 18db Filter werfen viele das Handtuch, ehedem klang z.B. ein Accuphase 306 nach MickyMausKino) wie auch meinen Aurumklon am Start, bis dahin auch noch ein größeres Horn. An Verstärkern habe ich zur Zeit im Regal:

T+A A1000AC
Hypex UcD 180 HG HxR (ohne die zusätzliche HxR Platinchen ist der UcD Kernschrott)
Gremlin mit MKP Eingangskondensator
icePower 125 ASX2

Da wäre also noch Luft für andere Kraftverstärker, gerne auch ein neutrale Röhrenstufe wie z.B. die Brocksieper.
5 bis 6 könnten konzentriert hören, der Esstisch fasst locker die doppelte Anzahl.

Das Dumme, den Zeitpunkt liegt leider im NebelSad
Gruß Kalle

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  Leftover, ein 2-Wege-Desktopmonitor für ~100€
Geschrieben von: Jens - 03.04.2020, 12:17 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (19)

Hallo zusammen,

Aufgrund der aktuellen Situation ergibt sich wohl für viele von uns recht viel Zeit zu Hause, so auch für mich.
Diese will natürlich genutzt werden, wieso also nicht mal wieder einen kleinen Speaker zusammenschustern Smile

Da sie komplett aus bereits vorhandenem Material entstanden sind kam ich auf den Namen "Leftover"

Geplant war, die über die Jahre angehäuften Vorräte etwas zu schmälern. Im Keller stand noch ein großes Stückchen 12er MDF. Dazu ein paar Chassis aus dem Fundus und fertig war das Konzept. Die Boxen treiben einen allerdings auch bei Neuanschaffung aller Materialien nicht in den finanziellen Ruin.
Das Paar Hochtöner (Dayton ND25FW-4) gibt es für 24€, die Tieftöner (Mission CP104) schlagen mit 38€ das Paar zu Buche. Wenn man sich mit der Bauteilqualität der Weiche etwas zurückhält landet man inkl. allen Kleinteilen bei knapp 100€ für das Paar.

Entstanden ist daraus eine schmale, zierliche Regalbox mit 5,5 Litern. Ursprünglich geplant war die Unterbringung auf dem Schreibtisch. Aufgrund von akuten Platzproblemen (Homeoffice sei Dank) auf eben diesem wurde spontan von CB auf BR umgebaut, um sie auch frei stehend sinnvoll betreiben zu können.
So spielen sie zwar definitiv zu fett um an der Wand und/oder auf dem Tisch zu stehen, eine Socke im Port verschafft hier aber Abhilfe.

Besonderes Augenmerk bei der Entwicklung lag auf dem horizontalen Abstrahlverhalten, mit dem Ergebnis bin ich im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Ventiliert wurde mit einem in der Länge variablen 40er HT-Rohr. Dieses ist aktuell 12cm lang. So ergibt sich eine Abstimmung um die 55Hz, was die Boxen in meinem Hör-/Wohnraum imho absolut Fullrange-tauglich macht. Natürlich mit den physikalischen Grenzen eines 4"-Chassis.

Jetzt aber zu den Messungen, Plänen und einem Foto der Kleinen. Das Furnieren (Tineo) ist mir leider nicht sonderlich gut gelungen, deshalb habe ich nicht wirklich viele Fotos gemacht... Big Grin

LG und bleibt gesund!
Jens



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  open baffle Horn D'Appolito Idee teilaktiv plus Bass-Ripol
Geschrieben von: dy1026u - 03.04.2020, 10:02 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (9)

Moin,

ich habe woanders mal angefangen darüber zu schreiben.

dy1026u schrieb:Moin,

habe mein 2. Pärchen Billigpollin an die sehr preisgünstigen Dibeisi Hörner (Gewinde ist abgesägt, Treiber entsorgtWink) drangesetzt.

[ATTACH=CONFIG]53704[/ATTACH]

Metermessung ab 200Hz ohne Filter mit geringen Pegel.

[ATTACH=CONFIG]53705[/ATTACH]

Hat schon mal Jemand eine Horn D'Appolito gebaut? Ich bestelle mal 4 x 10cm Billigdynavox dazu, Da komme ich auf 19,5cm Abstand der Chassiszentren... Die Wikibeispielrechnung 1054Hz liegt bei 21cm... Da ist noch Spielraum.Cool.

um das schnell umzusetzen, plane ich einfach ein Modulbrett für meine Schallwand zu bauen.

Wenn das funktioniert, würde ich dazu meine kleinen 25cm Kenford-Bässe, die auf der Koax-Schallwand waren in Ripole setzen, für den adäquaten Rums unten rum.Cool

Grüße, Hartmut

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  Ich glaube sie kommen... die Flachlautsprecher
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 02.04.2020, 11:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (110)

Moin,

an vielen Stellen wurden sie ja auch schon hier im Forum diskutiert – die Flachlautsprecher:


In der Selbstbaupresse vergeht eigentlich keine Ausgabe wo nicht eine Flachbox thematisiert wird (in den letzten 4 oder 5 K+T). Ich denke diese Entwicklung ist auch logisch, da die Technik in modernen Wohnzimmern oder Heimkinos nicht mehr "mitten im Raum" stehen soll, aber nicht jeder "in die Wand" gehen kann oder will. Und da die allgegenwärtigen Soundbars auch nicht allen Ansprächen genügen, sind Fachlautsprecher, ob stehend oder an die Wand gehängt eine attraktive Option.

Ich würde diesen Thread gerne dazu nutzen die grundsätzlichen akustischen Vorzüge und kommerzielle sowie natürlich Bausätze oder Eigenentwicklungen zu diskutieren.

Los gehts! :-)

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  Messungen nach ANSI/CTA-2034-A
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 02.04.2020, 11:00 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Keine Antworten

Moin,

wer es noch nicht kennt, jeder kann sich den "Standard Method of Measurement for In-Home Loudspeakers ANSI/CTA-2034-A" hier kostenlos (ich glaube nach Registrierung) herunterladen: https://shop.cta.tech/products/standard-...udspeakers

Es basiert im Grunde auf dem "Spinorama" den F. Toole/S. Olive bei Harman entwickelt haben. Einiges davon ist ja in VituixCAD auch umgesetzt, vielleicht ist hier noch die normgerechte Gewichtung der Winkelmessungen in Appendix C, ab Seite 44ff interessant.

Im Vorfeld zur Einführung empfiehlt sich auch dieses Blog, dort gibt es von einigen Lautsprechern auch vollständige Messungen: https://speakerdata2034.blogspot.com/ Und natürlich in letzter Zeit auch das ASR-Forum, wo mit einem Klippel NFS verschiedenen Lautsprecher durchgemessen werden: https://www.audiosciencereview.com/forum...-forum.54/

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  Luftlast ...wie berechnen
Geschrieben von: newmir - 02.04.2020, 00:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (34)

Ich wühle mich gerade durch die ganzen TSP Formeln (Endziel: Ein Excel Sheet, dass die Zusammenhänge ein bischen veranschaulicht). Jetzt bin ich hier:

http://www.zracoustics.ch/Dokumente/L_00...ng_TSP.pdf

über die Luftlast gestolpert. Der Parameter Mms besteht aus der Luftlast plus dem tatsächlichen Gewicht der Membran. Das ist ja schon spannend, wenn man das unterscheiden kann. Leider ist mir völlig unklar woher die Formel kommt und viel habe ich dazu nicht gefunden. Mir scheint das auch nur eine Abschätzung zu sein. Ich habe irgendwo gefunden, dass da ja die Luft vor UND hinter der Membran reinspielen. Und wenn dann da noch Dämmung ist, dann spielt die auch noch mit rein. Hat da einer zufällig eine gute Quelle mit mehr Informationen ohne dass es in ein mehrjähriges Studium ausufert?

Hier wird eine andere Näherung für Luftlast angegeben ...
http://rrhess.de/pdf/Lautsprecher.pdf

Hhhmmm????

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