Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Kurze Frage - schnelle An...
Letzter Beitrag: herr_der_ringe
Vor 10 Stunden
Blame ST Supercharged MKI...
Letzter Beitrag: Kleinhorn
Gestern, 17:18
Alte Lautsprecherbox repa...
Letzter Beitrag: Jesse
Gestern, 13:38
Class D Design
Letzter Beitrag: JFA
Gestern, 11:18
Audio Panda: Geschlossene...
Letzter Beitrag: Audio-Panda
Gestern, 09:28
Ich höre grad...
Letzter Beitrag: 3eepoint
19.05.2026, 20:54
Cummunity-Projekt "El Che...
Letzter Beitrag: MT200
19.05.2026, 19:10
Mal wieder ein Battle? Vl...
Letzter Beitrag: Olaf_HH
19.05.2026, 08:18
Projekt: No.3; Standbox m...
Letzter Beitrag: timo
18.05.2026, 20:38
Wavecor SW223BD03 (4 Stü...
Letzter Beitrag: wk27
18.05.2026, 18:24

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 4.087,   » Neuestes Mitglied: Edgar9a9,   » Foren-Themen: 21.899,   » Foren-Beiträge: 332.478,  
Komplettstatistiken

  Bestes Werkzeug für gerade Holz-Schnitte gesucht
Geschrieben von: Darakon - 28.06.2019, 10:41 - Forum: Gehäusebau - Antworten (22)

Hallo zusammen,

eigentlich ein ganz einfaches Problem: Ich will Holzbretter (10mm bis 30mm stark) für den Gehäusebau zurecht schneiden.

Bisher habe ich fast immer den Holzzuschnitts-Service des Baumarkts dazu genutzt.
Das Problem: Teilweise lange Wartezeiten, manchmal ungenaue Schnitte (je nach Mitarbeiter), gerade bei kleinen Gehäusen häufig angenervte Baumarkt-Mitarbeiter.

Also will ich mir selbst Werkzeug für meinen Bastelkeller anschaffen, um die Zuschnitte selbst zu machen.
Anforderung: Möglichst genaue Schnitte und die Schnittkanten müssen natürlich senkrecht sein

Erste Idee war natürlich die klassische Stichsäge.
Allerdings habe ich mit meiner bisherigen Stichsäge (5 Jahre alt, 80 € von AEG) schlechte Erfahrungen gemacht.
Die Schnitte werden sehr unpräzise, die Schnittkanten werden nicht senkrecht und bei dickeren Eichenholzbrettern kommt die Säge sehr ins schwitzen.
Meint ihr eine besseres Stichsäge (z.B. Bosch GST 150) führt zu besseren Ergebnissen?

In der Vergangenheit habe ich mich ein paar mal mit der Oberfräse beholfen.
Mit einer Führungen ließen sich die Schnitte durchaus sehen.
Die Schnittiefe ist natürlich begrenzt, weshalb ein Schnitt in mehreren Zügen gemacht werden muss.
Außerdem ensteht viel Staub.
Trotzdem überlege ich, ob ich mir eine zweite Oberfräse zulege, die ich dann fest in die Schnittvorrichtung verbaue.

Mit meiner Kreissäge habe ich auch schon einiges gebastelt. Die Schnitte sind sauber und senkrecht, allerdings habe ich es bisher nicht geschafft, trotz Führungsschiene, wirklich präzise Schnitte hin zu bekommen. Das Gerät ist einfach zu unhandlich.

Alternativen wären natürlich eine Nanoblade von Bosch oder eine Mini-Kreissäge. Die Erfahrungen im Internet mit diesen Geräten sind allerdings durchwachsen.

Was benutzt ihr für den Gehäusebau?
Gibt es eine einfache Lösung, die ich einfach übersehen habe?

Drucke diesen Beitrag

  Hallo aus Kassel
Geschrieben von: funkjoker - 27.06.2019, 23:48 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo DIY-Hifi-forum,
auf meiner, noch andauernden, „Reise“ ein Paar Regallausprecher mit passendem Subwoofer samt Verstärker und DSP-Lösung zu bauen bin ich über euer Forum gestolpert.
Nach einigem Lesen hier folgt nun hoffentlich ein mehr aktiverer und kommunikativerer Ansatz von meiner Seite.
Ich bin ein Elektronik und Hifi interessierter Ingenieur und Musiker aus Kassel der schon einige Erfahrung im DIY mit Gitarrenverstärkern und Passiven Lautsprechern gesammelt hat.
Jetzt versuche in mich an etwas Größerem und bin auf den Austausch gespannt.
Freundliche Grüße,
Alex

Drucke diesen Beitrag

  Vorstellung eines neuen ... Alten
Geschrieben von: Emga - 27.06.2019, 20:41 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo!

Ich muss ... und möchte eine Vorstellung schreiben. Achtung...lang.

Also, ich wurde groß in den Hochzeiten von Hi-Fi. Also, ich gehe jetzt auf die 60 zu. Schon sehr früh hatte ich meine erste Anlage.
Damals noch kein Selbstbau, sondern 1975 viel Kohle ausgegeben. Ein Dual Plattenspieler, einen Kenwood Receiver und Kennwood Boxen. Dann später ein Akai Cassetten Deck.
Danach noch mehr Kohle für immer Teureres und Aufwändigeres.

So Anfang der 80er überkam mich die Neugierede was eigentlich in den Lautsprechern ist. Vorher las ich schon den ... DEN Klinger und auch Anderes.
Damals dachte ich noch, dass das Alles wahr und einfach ist und bastelte dann mit KEF.

Dann wurden einige Fertiglautsprecher einfach mal aufgeschraubt. Dabei entdeckte ich in einer "Mini-Box" den Audax HD100 und den HD13... .

Also fing ich mit einem Bekannten mit Audax Chassis an selbst zu probieren. Nebenbei auch mal andere Chassis ausprobiert. Kennt Jemand die Chassis mit einer Art Baumwollmembran?
War wohl Vieta oder so. Aus Spanien. Aus Platz- und Einfachkeitsgründen bauten wir eher Kleine, aber auch mal einen "Kindersarg mit nem 38er von ... glaube ich Richard Allen.

Meßgeräte waren nicht so Viele vorhanden. Obwohl, Multimeter und auch ein Echtzeitanlysator, später sogar einen Sinusgenerator.

Ich denke, da war Einiges Brauchbares dabei. Ob das aber HiFi im heutigen Sinn war?

Nach ... jahrzehntelanger Pause (ich bin wirklich alt...)fing ich an Klang+Ton zu lesen. Und den Timmermann ab Beginn. Da wurde auch Einiges mal nachgebaut.

Jetzt habe ich mal den Keller durchwühlt. Und da fanden sich einige Chassis. U.A. meine Lieblingschassis.

Audax HD13D34H (mein absoluter Lieblingshochtöner), 4XSiare 12VR. Dazu noch Bässe, das könnte was Vernünftiges geben. Gerade bei den Bässen finde ich den technischen Fortschritt enorm.
Was hatten die früher manchmal problematische Parameter.

Kurzum, ich werde mal ein wenig basteln. Habe aber extrem wenig Zeit und auch einen völlig problematischen Hörraum.
In dem kann man einen Lautsprecher "eigentlich" nicht vernünftig abhören und kontrollieren.

Ich muss dazu sagen, dass ich für mich privat über Flächenstrahler-Dipole höre. Und einen Trinnov verwende.
Nein, der Trinnov korrigiert nicht Fehler der Lautsprecher, sondern des Raumes. Es gibt auch Flächenstrahler-Dipole die Tiefbass machen.

Ich benötige auch Etwas, mit dem es lauter geht als mit Flächenstrahlern. Viel lauter!

Aber, ich probiere einfach mal. Die oben genannten Chassis als D´Apolito Anwendung. Ein Bekannter hat noch 4 Monacor Bässe, 30er. Mit 2 Schwingspulen.

Ich denke, das wird ein Projekt für lange Winter und evtl. mehrere Winter. Oder ich probiere etwas ganz Anderes.

So, genug gelabert.

Ich freue mich hier lesen zu können. Selbst werde ich nicht so viel beitragen können. Denke ich jedenfalls.

Und wenn Eine/r im Rhein-Main Gebiet wohnt...evtl. entstehen hier ja auch perönliche Kontakte.

Viele Grüße

Matthias

Drucke diesen Beitrag

  Probleme in der Gainstruktur
Geschrieben von: Herr der Ringkerne - 27.06.2019, 12:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Moin Zusammen,

wie immer geht bei mir alles auf den letzten Drücker.. Morgen geht es in den Urlaub und heute überarbeite ich den tragbaren Lautsprecher der mitkommen soll. Im letzten Jahr war der maximale Pegel stark begrenzt, obwohl dort 2 TPA 3116 im gebrückten Modus einen Eminence Delta 12 LFC 4 Ohm und ein D2544 am Horn betreiben.

Die Kette sieht wie folgt aus:

Handy Xiaomi Mi 9
Eskin BT Adapter
Mini-DSP
TPA3116 Horn
TPA3116 Bass

150W Netzteil 24V

Wenn ich im Handy verschiedenste Songs, weißes Rauschen, rosa Rauschen usw. von Spotify, Youtube und Co. abspiele erreicht der Eingangspegel des MiniDSPs maximal Werte zwischen -15 und -13dB. Nach der Weiche und leichter Entzerrung liegt der Ausgangspegel dann irgendwo bei -21 bis -23dB (für den Bass). Von dort aus geht es dann direkt in die Endstufe, welche naheliegender Weise nicht voll ausgesteuert wird.

Ein Test ohne BT Adapter ergab exakt die selben Pegel. Wie würdet Ihr vorgehen, um ausreichend Ausganspegel zu erreichen? Ein anderer Adapter wird höchstwahrscheinlich keine Veränderung bewirken, wenn das Handy selbst schon zu leise ist? Kann man mit dem MiniDSP noch etwas tricksen? Input und Output Gain stehen schon auf 0dB

Schöne Grüße
Kai

Drucke diesen Beitrag

  „Early reflections“ mit ABEC/VACS
Geschrieben von: ctrl - 26.06.2019, 22:18 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (3)

Hallo,

als pdf-Anhang eine kleine Anleitung zum erzeugen der "early reflection" (ER) Kurve in VACS.

Das Bündelungsmaß eines Lautsprecher (LS) lässt schon eine gewisse Projektion über die klanglichen Eigenschaften des LS zu (das hat Nils hier vorgestellt und darauf basiert diese kleine Anleitung).
Jedoch werden dort „Winkel-Frequenzgänge", die in typischen Abhörräumen eine gewichtige Rolle für die klanglichen Eigenschaften eines LS spielen, nicht gesondert gewichtet.

Es hat sich aber gezeigt, dass die Ermittlung der "early reflections" eine gute Basis für die Vorhersage der Raumkurve eines LS in einem typischen Hörraum darstellt. Damit hat man einen weiteren Indikator zur möglichen „Vorhersage“ der klanglichen Eigenschaften eines LS im typischen Abhörraum.

Dazu schreibt Toole:

Zitat:The early reflections curve is an estimate of all single-bounce, first reflections in a typical listening room. Measurements were made of early reflection “rays” in 15 domestic listening rooms.

From these data, a formula was developed for combining selected data from the 70 measurements to develop an estimate of the first reflections arriving at the listening location in an “average” room (Devantier, 2002). It is the average of the following:[INDENT]— Floor bounce: average of 20°, 30°, 40° down[/INDENT]
[INDENT]— Ceiling bounce: average of 40°, 50°, 60° up[/INDENT]
[INDENT]— Front wall bounce: average of 0°, ±10°, ±20°, ±30° horizontal[/INDENT]
[INDENT]— Side wall bounces: average of ±40°, ±50°, ±60°, ±70°, ±80° horizontal
[/INDENT]
[INDENT]— Rear wall bounces: average of 180°, ±90° horizontal[/INDENT]
The number of “averages” mentioned in that description may make it seem as though anything useful would be lost in statistics. However, this turns out to be a very useful metric. Being a substantial spatial average, a bump that appears in this curve, and in other curves is clear evidence of a resonance. It is also, as will be seen, the basis for a good prediction of what is measured in rooms.
Quelle: Toole, Sound Reproduction

Das Paper auf das sich Toole bezeiht, sollte folgendes sein:
Devantier, Allan „Characterizing the Amplitude Response of Loudspeaker Systems“ - http://www.aes.org/e-lib/browse.cfm?elib=11234

Der Unterschied zum Bündelungsmaß ist bei einem gleichmäßig abstrahlendem Lautsprecher nicht sehr groß. Im Detail erkennt man aber schon Unterschiede. Hier DI versus ER:

[ATTACH=CONFIG]49603[/ATTACH]

Keine Revolution, nur ein weiteres Tool im Werkzeugkasten Wink

Gruß Armin



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
   

.pdf   LS_Early_Reflections_in_VACS.pdf (Größe: 168,01 KB / Downloads: 434)
Drucke diesen Beitrag

  Hilfe! Chipamp SMD Lötnotstand...
Geschrieben von: wgh52 - 26.06.2019, 19:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (28)

Liebe Freunde,

ich arbeite an der Elektronik Neuausstattung meiner BM Omega 4-Weg Doppeltieftöner Boxen mit Olivers Chipamp Endstufen. Jedes Chassis bekommt seine eigene Endstufe, also fünf je Box, macht in Summe 10.

Dazu habe ich SMD Lötversuche gemacht und von erfahreneren Leuten begutachten lassen. Die Rückmeldung in aller Kürze: "Lass es sein und von einem löten, der das kann, sonst wird's eine Katastrophe..."

Ich schreibe hier also so ein bißchen aus Verzweiflung, denn habe bereits versucht die 10 Platinen bei einer Firma löten zu lassen, aber für 10 rüsten die ihre Maschinen nicht ein. Eine sehr nettte kleine Firma hier in der Nähe (die Prototypen fertigt) hätte mir geholfen, sie hätten mir die Platinen (gegen Obulus) per Maske mit Lötpaste beschichtet, ich dann mit Pipette die Bauteile plaziert und dann ab in den Ofen ... Aber die vorliegende Beschichtungsmaske vom Platinenhersteller war nicht kompatibel und so ist das leider gescheitert. Daraufhin machte ich dann oben angeführte Selbstlötversuche.

Lange Rede, kurzer Sinn: Falls hier jemand ist oder jemand jemanden weis, der mir mit dieser SMD Lötarbeit helfen würde (natürlich nicht für "umsonst"!), bitte ich um Meldung. Am besten wäre der Raum zwischen München, Augsburg, Ingolstadt und Regensburg, dann ist's nicht so weit weg und ich könnte (was auch immer...) mithelfen.

Vielen Dank für Eure Meldungen, am besten wohl per PN.

Drucke diesen Beitrag

  Doppelmagneten entfernen von Chassis
Geschrieben von: Olaf_HH - 26.06.2019, 16:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Moin,
ich habe mal 72mm Feritringe auf ein Chassis geklebt. Dürfte UHU Endfest 2 Komponenten Kleber gewesen sein.
Nun die Frage, wie bekomme ich den Ring von dem defektem Chassis ab, ohne diesen zu beschädigen ?
Wollte mir die Versandkosten bei Intertechnik für einen neuen 72mm Ring sparen.

Idee wäre erwärmen um den Kleber an zu lösen, aber leidet darunter das Ferrit ?

Drucke diesen Beitrag

  Filterfunktionen bei Mehrwegern
Geschrieben von: FoLLgoTT - 26.06.2019, 12:58 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Weil es immer wieder aufkommt, habe ich mal die Überlagerung der Zweige bei Mehrwegern mit IIR-Filtern simuliert. Das Problem ist, dass bei einer größeren Anzahl an Wegen und damit immer schmaler werdenden Bandpässen die Phasenlagen der Wege zueinander nicht mehr stimmen und sich keine rein konstruktive Überlagerung einstellt. Auch das Abstrahlverhalten habe ich simuliert.

Anmerkungen sind wie immer willkommen! Smile

Filterfunktionen bei Mehrwegern

Drucke diesen Beitrag

  2 Geräte 1 Netzteil? Machbar oder sinnvoll in meine Fall? (Brummschleifenproblem)
Geschrieben von: misux - 26.06.2019, 10:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (4)

Lange habe ich gesucht was mein Brummen im Sub verursacht... Nun habe ich es per Zufall gefunden!

Ich habe einen MiniDSP (für den SUB) und einen Mediaplayer. Alles an einem AVR und gleicher Steckdose. Beide haben separate Netzteile (5V 2A).

Sobald ich das MediaplayerNetzteil einstecke, bekomme ich eine Brummschleife auf meinen SUB... Habe schon unterschiedliche Netzteile getestet, sie auch andersrum in die Steckdose gesteckt... Das Brummen ist erst weg wenn ich den MiniDsp oder den Player ganz wo anders mir Strom speise (Also z.B. MiniDSP im Keller am Stromnetz [ist ein anderer FI])

Meine Überlegung ist:

Was würde passieren wenn ich 1 Netzteil mit 5V und von mir aus 5A (soviel werden sie aber nicht benötigen) nutze und die beiden Geräte damit versorge?

Fielgt mir dass Zeug um die Ohren oder habe ich vielleicht das Glück das das Brummen weg ist?

Hat jemand eine Idee oder könnte ich das Probieren?


Vielen Dank!

Drucke diesen Beitrag

  Joe Jackson Tournee
Geschrieben von: Kalle - 25.06.2019, 23:14 - Forum: Musikalische Termine - Keine Antworten

Moin,
ich komme gerade von einem Joe Jackson Konzert, die Einladung ist mir überraschend zugeflogen.
40 Jahre Bandgeschichte wurden angespielt, u.a. mit einem Drumcomputer von 79, goil.
Ich bin nicht gerade ein Fan, aber die energischen Beats, das präzise Spiel und die anscheinend ewig junge Stimme haben sehr viel Spaß gemacht.:dance:.
http://joejackson.com/tour

Jrooß Kalle

Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 808 Benutzer online » 3 Mitglieder
» 801 Gäste
Applebot, Bing, Google, Yandex, AD70622M, Kasimir, Schmitti

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.