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  Hallo liebe DIY HIFI Fans
Geschrieben von: dremeier - 18.06.2019, 14:21 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Gemeinde,

vor vielen Jahren war ich ein mal "Ton-Techniker", zu Zeiten als man diesen Beruf noch nicht offiziell erlernen konnte. Angefangen mit Eigenbau-Verstärkern, Boxen und Lichtanlage. Später dann auf vielen Deutschland Tourneen und Festivals dabei gewesen.
Heute bin ich noch immer leidenschaftlich dem "Sound" verbunden und versuche den dynamischen Sound der vergangen Tag in mein Wohnzimmer zu holen. Aktuell arbeite ich an einem aktiven Dreiwegesystem mit 18",12",1"horn im GHP-Gehäuse. Die Weiche ist ein miniSharc von miniDSP. Verstärker müssen noch gebaut werden. Da bin ich noch auf der Suche nach rauscharmen Verstärkern. Auch die Signalkette bereitet mir Sorgen. So möchte ich aus einem Heimkino-Verstärker digital (I2A) in den miniSharc dann analog weiter auf die Amps. Nun muss noch die Lautstärke analog zum Heimkino-Verstärker geregelt werden. Da habe ich schon ein paar Ideen aber noch nichts konkretes. Wer da eine Idee hat kann mich gerne anschreiben. Des weiteren brauch ich noch einen guten DAC wie den Curryman. Ich bin sicher hier einen tollen Informationsaustausch zu erhalten.

viele Grüße Andre

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  Projekt TQWT "EXOTIC-WAVE-TUBE"
Geschrieben von: Uli56 - 16.06.2019, 17:04 - Forum: Eigenentwicklungen - Keine Antworten

Hallo Zusammen,

Das folgende Projekt hat einen gewissen Bezug zum bekannten Bausatz „Simply Exotic“. Wenn man aber auf die Details schaut ist aber nur noch die TQWT Methode gleich. Nicht einmal das Chassis ist das gleiche. Hier wird die 8 Ohm und nicht die 4 Ohm Version des berühmten Breitbänders (F8) verwendet. Die TQWT Line ist hier 2 mal gefaltet, daher ergeben sich völlig andere Gehäusemaße. Die Box ist auch etwas schlanker geworden, aber bei ähnlichem Volumen. Der Grund war mein Hörraum im Dach und so ein bequemer Designersessel mit niedriger Sitzposition.

Ich höre sehr gerne Perkussions (z.B. Marylin Mazur) da wollte ich nicht auf die gewohnte Transparenz im Höchsttonbereich verzichten. Da die Übergangsfrequenz bei knapp 10Khz extrem hoch ist, werden nun viele mit dem Kopfschütteln und sich fragen warum dann überhaupt ein Fullrangetreiber gewählt wurde. Aber der räumliche Zugewinn und die durch den SHT gewonnene Transparenz überzeugten mich zu sehr um darauf zu verzichten. Es geht hier nur um den gewissen kleinen i-Punkt, der dem Charakter des BR in keiner Weise schadet. Ganz anders wäre das bei z.B. 5KHz die ich aktiv mit meiner alten D23 Weiche getestet habe. Bei Einbindung ab 8Khz aufwärts bleibt der Breitband- und Punktstrahler- Sound voll erhalten. Dieser HT benötigt auch keinerlei Anpassungen außer einem hochwertigen HP Kondensator. Er passt genau zum Wirkungsgrad des F8 in Verbindung mit dieser Minimalkorrektur ohne Saugkreise usw.

Seit 2010 habe ich so einige Versuche mit diesem BB Treiber gemacht und verschiedene Gehäusevarianten gebaut, aber erst mit dieser Lösung war ich zufrieden. Klar ist, daß hier die Kosten schon ordentlich reinhauen, vor allem das dicke 20mm Plexiglas ist teuer. Aber 18mm Multiplex mit 3mm Acryl tut es doch auch. Mit der Oberfräse die Kanten abrunden, damit die Holzschichten gut sichtbar sind. Evtl. mit Holzwachs behandeln - so wie am BR-Rohr-Ausgang (Foto).

Man kann mit 2-3 Saugkreisen den Frequenzgang linearisieren, aber man sollte den F8 auch einmal ganz pur hören. Ich hatte ihn auch schon aktiv korrigiert mit Thel EQ Modulen und auch mit dem aus K+T bekannten Röhrenmodul von „Georg Stracke“. Aber diese aktuelle Variante hat es mir einfach angetan. Alle zusätzlichen Arten von Korrekturen wirkten sich zwar positiv auf den Frequenzgang aus, aber leider nicht auf das musikalische Erlebnis. Diese Maßnahmen beschädigen einfach die musikalische Aura des Seas Breitbänders. Also Korrektur nur wenn es unbedingt sein muss.

Es handelte sich ursprünglich um ein Zweitsystem das mittlerweile meinem teilaktiven 3-Wege-System (Focal/Audaphon Neo Pro) im Bereich „Gefühl“ den Rang streitig macht. Eine ganz große Rolle spielt hier auch der Hörraum, die Musikart und die Qualität der Aufnahmen. Röhrenamps mit nur 8 Watt (z.B. 300B) sind hier überhaupt kein Problem !!!!

Gruß Uli



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.pdf   Teil 2 Gehäuse.pdf (Größe: 595,51 KB / Downloads: 187)
.pdf   Teil 3 Hochton.pdf (Größe: 301,13 KB / Downloads: 193)
.pdf   Teil 4 Korrektur.pdf (Größe: 619,24 KB / Downloads: 160)
.pdf   Teil 5 Dämpfung u. Klang.pdf (Größe: 398,89 KB / Downloads: 175)
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  Spektrum-Analyser Freeware für Win10?
Geschrieben von: Zermatt - 16.06.2019, 11:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo,

es gibt eigentlich sehr gute Programme wie z.B. "Audioanalyser" von Sebastian Dunst, die aber anscheinend mit aktuellerem Windows 10 nicht mehr richtig laufen.

Damit kann z.B. vor einer Aufnahme auch Netzbrumm ganz gut erkannt (und ggf. danach verringert werden), ohne sich die Störungen laut anhören zu müssen.

Gibt es noch brauchbare Alternativen, idealerweise Freeware, unter Win 10?

LG

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  WM8804-SPDIF-Ausgang fuer CD-Player
Geschrieben von: Traktrix - 16.06.2019, 10:58 - Forum: Bausätze - Antworten (8)

Nach langer Suche habe ich bei eBay ein board mit Wolfson-Cirrus WM8804 gefunden, mit dessen Hilfe man vergleichsweise einfach CD-Player SPDIF-seitig auf den aktuellen Stand der Technik bringen kann:

TekDevice WM8804 I2S input to SPDIF output transmitter module, v2

https://www.ebay.com/itm/254265210195

Funktioniert bei mir mit zwei Pioneer CD-Playern (PD-S707 und PD-S507) erstklassig - im Gegensatz zu vielen frueheren Versuchen. Bitte auf v2 achten! Ein v1 board funktioniert zwar ebenfalls bei mir, aber nur nach heftigen Loetarbeiten, v2 ist leicht mit jumpern zu konfigurieren.

Gegenueber dem integrierten SPDIF-Anschluss (90er-Technologie) liefert der WM8804-SPDIF-Ausgang ein saubereres Klangbild, eine breitere und tiefere Buehne und insgesamt mehr Aufloesung.

Vielleicht komme ich nachher dazu, noch etwas zu den Hintergruenden eines solchen upgrades zu schreiben.

Gruss Jens

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  Drei Wege Lautsprecher mit fokusiertem Abstrahlverhalten
Geschrieben von: EMP - 13.06.2019, 11:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hallo zusammen,

welchen 3 Wege Lautsprecher mit gerichtetem Abstrahlverhalten könnt ihr empfehlen? Gerichtet, weil es nur einen Hörplatz gibt und ich den Raum nicht zu stark bedämpfen will und im Stereodreieck gehört wird. Der 3te Weg sollte nicht größer als 8" sein, maximal 10". Preislich so bis 900 €/Stk. Und er soll komplett passiv sein.

Ihr müsst ihn auch nicht gehört haben, ein interessanter Vorschlag würde mir auch schon helfen Smile

E: Ich hab natürlich schon ein paar Boxen im Kopf, aber ich will meinen Horizont erweitern und eure Vorschläge in keine Richtung lenken :prost:

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  Seas Curv16 (Troels Gravesen)
Geschrieben von: Dirk_H - 12.06.2019, 22:52 - Forum: Bausätze - Antworten (20)

Moin,

Übung hilft ja bekanntlich. Nachdem ich mit dem handwerklichen Ergebnis meiner DXT-Mon doch eher mittelprächtig zufrieden war, dachte ich, dass etwas weitere Übung nicht Schaden könnte.
Ein Blick in den mittlerweile überschaubaren Fundus zeigte die Seas Curv 16 von Troels Gravesen.
http://www.troelsgravesen.dk/SEAS-CURV.htm
Eine kleine 8,5-9L Kiste mit Seas Bestückung und Treibern die man doch nicht ganz so oft sieht (sei es nun ein gutes oder schlechtes Zeichen!?)
Ich fand den U16RCYP von Seas vor rund 2 Jahren mal recht interessant mit seiner tendenzeill recht großen Membranfläche für einen 5er und hatte mir alles hingelegt (vergleichsweise noch günstig, wenn ich mir die aktuellen Preise anschaue).

Also mal Holz besorgt (18mm MPX) und am langen Wochenende eine Kiste gebaut. Mit unwissenschaftlicher Experimentierfreude dann 2mm Alubutyl eingeklebt. Das umständliche Versteifen des Entwicklers habe ich dann aber mal unterlassen und wieder einfach eine T-Strebe mit dauerelastischem Kleber eingesetzt.
[ATTACH=CONFIG]49431[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]49432[/ATTACH]
Der Fundus hatte auch noch ein nettes Eichenfurnier.
[ATTACH=CONFIG]49433[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]49434[/ATTACH]
Irgendwie ist so eine einfache Kiste ohne Fasen und Schnickschnack auch mal wieder was schönes.

Soweit ging das schon wieder deutlich flüssiger, auch wenn mit dem Einfräsen der Chassis ja nun noch ein kritischer Punkt kommt.

Weiche ist auch noch sehr roh, macht mir aber weniger Sorge.
[ATTACH=CONFIG]49435[/ATTACH]

Last but not Least dann doch noch eine Baustelle und da hoffe ich, dass es jemand bis hier geschafft hat und vielleicht helfen kann:
Das BR Rohr. Das Original (Jantzen 4,3cm x 12,3cm) ist verschollen.
Ich würde gerne ein Streamline 45 (4,5cm) nehmen. Habe mir die Simulation des Entwicklers mal angeschaut und F(b) ist mit 48hz angegeben (http://www.troelsgravesen.dk/SEAS-CURV.htm).
Das BR Rohr dort dann aber (Zahlendreher) mit 13,2cm und nicht 12,3cm. Habe darauf mal den U16RCYP in WinISD eingegeben und das ganze auf 8,5-9L simuliert. Mit 4,3cm Rohr auf 12,3cm Länge spuckt mir das ~56Hz Tuningfrequenz aus und 13,2 ~53Hz.

Hat jemand eine Empfehlung wie ich mit dem Streamline 45 verfahre? Die WinISD Simulation nehmen und auf die gleiche Frequenz des 4,3cm Rohrs bringen?
Danke für Tips.


Ich hoffe das ganze am Wochenende dann mal fertig präsentieren zu können.

Gruß,

Dirk



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  Neue Lautsprecher, neue Subs, Raumakustik tunen, oder was?
Geschrieben von: Stewen - 12.06.2019, 12:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (47)

Hallo Forumsmitglieder,

ich lese jetzt hier seit sechs Jahren mit und habe wirklich Respekt über das Know How, das hier viele Mitglieder angeeignet haben.
Ich bin auch schon lange dabei, habe die ersten LS so ANfang der 80er gebaut, dann lange Pause und jetzt seit ca. 2011 wieder vermehrt.

Jetzt aber auch zu meinem Problem. Mein Wohnzimmer ist zum Wohnkino umgebaut. Mit Subwoofer DBA aus 8x Visaton W 300 S 8 und 5x Triple Play (erste Version) und seit kurzem 4x Selbstbaukoax (nach Frank Kuhl) aus SP6/100 Pro und DT 284S.
So weit so gut. Bin recht zufrieden, besonders die Homogenität aller verwendeten Speaker tuts mir immer wieder an. D.h. Sounds bewegen sich sehr sauber durch den Raum, die Triple Plays füllen das sehr schön.

Der Raum ist 3,85 x 5,65 x 2,50 m groß, an der Front befindet sich eine akustisch transparente Leinwand, dahinter ist knapp 50 cm Platz. Dort stehen die voderen Speaker und Subs, dazwischen 20 cm dicke Steinwolle.
Die Triple Play hatte ich geschlossen gebaut. Grund war eine bessere Anbindung an die Subs. Nur fehlte da der Kickbass. Ich habe dann höher getrennt, so bei 110 Hz, nur (wie mir inzwischen klar geworden ist) konnte das nichts bringen, weil die hinteren Subwoofer ja gegenphasig laufen und es zu Auslöschungen und anderen Schweinereien kommt.

Ich baue jetzt noch einmal die Triple Plays in BR um, um noch einmal einen Anlauf zu wagen den Bassbereich besser hinzubekommen. Da muss mehr Druck rein.

Jetzt meine Fragen:
Kann es auch sein, dass die Subwoofer von der Charakteristik nicht zu den TP passen? (Die W 300 S sind geschlossen in 60 L verbaut und über eine DCX 2496 entzerrt) Pegel ist überhaupt kein Problem, nur Definition haut mich bisher nicht um.

Ebenfalls höre ich so gut wie keine Musik mehr über die Anlage, es packt mich einfach nicht. Ich überlege schon, mir ein extra Stereo Pärchen zu bauen, so etwas a la Ephedra, Celeste oder Little Watt oder Econowave.
Nur befürchte ich da ohne Subwoofer wieder in die Modenproblematik zu rutschen.
Oder liegt es an der Überdämpfung mit der Steinwolle? Oder an der Leinwand?
Im Notfall alle Triple Play wieder tauschen gegen Potenteres? Das wird dann doch sehr aufwendig und teuer, aber zu Not würde ich das auch angehen...

Also, wie ihr seht, Fragen über Fragen. Ich stelle noch einmal ein paar Bilder ein, damit ihr euch ein Bild machen könnt. Da sind teilweise noch die Vorgänger der TP abgebildet, die SM6 Pro mit gleicher Bestückung aber mit nur einem Tieftöner.

Achso, Messequipment ist vorhanden, ein Behringer ECM irgendwas, mit Korrekturfile von HSB.

[ATTACH=CONFIG]49425[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]49426[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]49427[/ATTACH]

Bin für alle Anregungen und Ideen dankbar.

Gruß,
Stefan



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  Subwoofer im Raum – ein paar pragmatische Ansätze
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 10.06.2019, 15:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (3)

Hallo zusammen,

ich plane für mein Musik und Heimkinozimmer einen Subwoofer. Anwendung ist der LFE Kanal in der Heimkino-Nutzung, bei Musik wird er voraussichtlich nicht genutzt. Gegeben ist ein weitestgehend ungedämmter Raum von 8,25 x 3,00 x 2,35, in REW (V5.20 beta 20) simuliert.

Als erstes ein DBA mit acht Treiber als 2x2 Gatter an jeder kurzen Wand. Anordnung ist nicht streng nach Lehrmeinung, sonder grob und dann manuell in der REW-Simulation optimiert, aber auch nicht ausgereizt. Hier das Ergebnis (Hörposition ca 3,15m mittig von der Frontwand):

[ATTACH=CONFIG]49410[/ATTACH]

Also recht glatt <80 Hz, den kleinen peak @62 Hz lässt sich bestimmt gut EQen.

Dann eine alternative Kombination mit nur vier Treiber, zwei an der Frontwand und zwei im hinteren Drittel an der Decke:

[ATTACH=CONFIG]49411[/ATTACH]

Find ich gar nicht so viel schlechter, klar der peak @62 Hz ist größer, aber ähnlich gut zu EQen, der Anstieg zu 20 Hz hin, fände ich im Heimkino eher vorteilhaft. Das ganze mit der Hälfte an Treibern und ohne zweiten Kanal, Delay/invertierung etc...

Was meint Ihr?



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  Schöner (im Auge des Betrachters) Lautsprecher
Geschrieben von: fosti - 10.06.2019, 11:10 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (38)

Über optischen Geschmack lässt sich ja streiten, aber die finde ich schön:

[ATTACH=CONFIG]49406[/ATTACH]
Quelle: http://www.otokoubouz.com/z1000/fe168ns.html



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  Noch einer!
Geschrieben von: freqje - 08.06.2019, 21:55 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

So, hier eine kurze Vorstellung - heisse Rene, aus Norddeutschland. Grosses Interesse am Selbstbau vor allem von Lautsprechern, da ich auch gerne mit Holz arbeite (kleinere Möbelstücke).

An Lautsprechern habe ich bislang eine CT 230 mit gemischten Erfolg gebaut. Hat zwar alles prima funktioniert ;) aber das Ergebnis stellt mich nicht glücklich -
für mich zu intransparent, auch fehlender Bass. Die Begeisterung, die im Netz über die Jahre immer wieder sichtbar wird,
kann ich leider nicht so richtig nachvollziehen.

Mein größtes "Problem" ist, dass mir Vergleichsmöglichkeiten im Klangbild fehlen. Der Freundeskreis interessiert sich nicht
wirklich für hochwertige Wiedergabe, ich bin kein Mensch der sich ständig neue Sachen kauft, naja, und gute Geschäfte gibt es auch nicht mehr so viele.

Insgesamt höhe ich Musik dann doch am meisten mit Kopfhörern (ältere Ultimate Ears oder AKGs).

So, genug der Klagen. Als nächstes würde ich mir gerne bessere Zweiwege-Lautsprecher bauen, mit dem gewissen Spassfaktor,
irgendwo zwischen klassischem 17cm und Kalotte oder Monacor Momo.

für Musik irgendwo zwischen Folk und Rock, und da wollte ich mal schauen was bei euch so passiert.

Danke für eure Posts schon jetzt, ich hoffe ich kann zumindestens durch qualifizierte Fragen beitragem ;)

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