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  El Cheapo Transistorverstärker Platinen
Geschrieben von: E280F - 17.02.2026, 10:55 - Forum: Sammelbestellungen - Keine Antworten

Hallo,
 
ich habe Euch ja die verschiedenen Versionen von EL Cheapo vorgestellt.
https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php?tid=22269
 
Wer nun einen Nachbau starten möchte, hier die Platinen mit Preisen:
El Cheapo „classic“: Platine inkl. 2 Kühlkörper und NTC: 7,12 Euro
El Cheapo „hot“: Platine inkl. Kühlwinkel und NTC: 10,20 Euro
El Cheapo „compact“: Platine inkl. NTC: 4,57 Euro, auf Wunsch kann ich den im Beitrag gezeigten Kühlkörper für 16,02 Euro mitliefern.
Netzteil Stereo: Platine: 3,48 Euro
Netzteil Mono: Platine: 2,07 Euro
 
Es kommt jeweils noch Porto und Verpackung dazu.
 
Wer einsteigen möchte bitte eine PN an mich.
 
Viele Grüße
Frank

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  Audiophile Materialien im Blindtest - Bananen sind doch nicht besser als teure Kabel
Geschrieben von: newmir - 16.02.2026, 12:41 - Forum: OffTopic - Antworten (10)

https://www.pcgameshardware.de/Wissensch...n-1502797/

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  Cummunity-Projekt "El Cheapo" Transistorverstärker mit dem 2N3055
Geschrieben von: E280F - 14.02.2026, 17:43 - Forum: Bausätze - Antworten (13)

Hallo,

Ich würde Euch gerne ein Community-Projekt vorstellen. Ich möchte gleich vorausstellen, dass ich daran nichts verdiene und alle Teile zum Selbstkostenpreis weitergebe.
Dazu eine kurze Vorgeschichte: Im Analog-Forum, Dual-Board, Dampfradioforum und Analog-Forum wurden von mir schon zwei Community-Projekte angestoßen. Den ein oder anderen Benutzernamen hier kenne ich auch aus anderen Foren, vielleicht ist das Projekt auch schon bekannt.
Es nennt sich El Cheapo und basiert auf einer alten Schaltung mit dem 2N3055.
Die Grundlage habe ich seinerzeit hier gefunden:
https://pe2bz.philpem.me.uk/Misc/-%20Audio…o/project12.htm
https://sound-au.com/project12a.htm

Ich möchte hier nicht zu weit ausholen, aber der Verstärker wurde im Rahmen des Projektes weiterentwickelt und verbessert. Letztendlich habe ich die Schaltung erweitert und eine einfache Ruhestromregelung eingebaut. Die Gegenkopplung und damit auch die Empfindlichkeit ist einstellbar. Dadurch entstand da ein sehr wohlklingender Verstärker.

Ein paar kleine Details:

  • Aufgebaut mit dem wohl bekanntesten Transistor überhaupt, dem 2N3055.
  • Simples Design, nur das Allernötigste an Bauteilen.
  • Die Endstufe ist quasikomplimentär aufgebaut, ein fast vergessenes Schaltungsprinzip und ein fast vergessener Klang.
  • Die Vorstufe ist ganz klassisch als Emitterfolger aufgebaut, kein Differenzverstärker mit seinen bekannten Problemen.
  • Die Endstufentransistoren werden zur Phasenumkehr mit PNP/NPN Treibern gesteuert.
  • Es wird nur eine einfache Versorgungsspannung benötigt, daher wird noch ein Ausgangselko verwendet. Auch eine fast vergessene Technik.

Leistungsmäßig sprechen wir von ca. 25 Watt Sinus und ca. 40 Watt Musikleistung ab 4 Ohm, bei 8 Ohm von ca. 18 Watt Sinus und 25 Watt Musikleistung. Erfreulich ist der geringe Stromverbrauch, bei mir trotz überdimensioniertem Netzteil bei Zimmerlautstärke gerade 7 Watt für einen Stereoverstärker

Vor ca. 3 Jahren habe ich dann im Rahmen einer Sammelbestellung eine Platine fertigen lassen und dazu eine Aufbauanleitung verfasst. Die erste Platine beinhaltete nur die Verstärkerschaltung, Netzteil, Einschaltverzögerung mussten extern aufgebaut werden.
Der Verstärker wurd vielfach nachgebaut, nicht nur als Stereo-Hifi-Verstärker, er wurde auch in Jukeboxen, Gitarrenverstärkern und Aktivboxen verwendet.
Er wurde auch noch weiterentwickelt, zu einer sogenannten „hot“ Version, mit erhöhtem Ruhestrom, dazu später mehr.
Letztes Jahr habe ich die letzten Platinen abgegeben und eigentlich habe ich das Ende des Projekts verkündet und alle Daten, auch die Gerber-Dateien weiteregegeben.

Naja, dann kamen wieder Anfragen und warum das Projekt nicht wieder aufleben lassen ….
Also habe ich die Platine umgezeichnet und gleich die Einschaltverzögerung dazugepackt. Außerdem habe ich auf vielfachen Wunsch auch Netzteilplatinen entworfen und fertigen lassen.
Zu guten Letzt gab es dann auch noch eine Platine für die „hot“ Version und eine „compact“ Version, die ich Euch auch noch vorstellen möchte.
Ich würde Euch gerne nun ein Teil nach dem anderen vorstellen, vielleicht hat ja jemand von Euch Lust, auch einen Nachbau des Verstärkers entstehen zu lassen.
Nochmals, ich verdiene nichts daran und gebe alle Teile zum Selbstkostenpreis weiter.
Ich würde dann mit der modifizierten Platine anfangen, ich nenne sie „El Cheapo classic“. Diese ist auch für den noch nicht so ganz erfahrenen Nachbauer geeignet.
Ein Bild der bestückten Platine habe ich leider noch nicht. Damit Ihr Euch ein Bild machen könnt, hätte ich das hier:
   
   
 
Und ein Bild aus KiCad:
 
   

Und nun die Aufbauanleitung, aus der Ihr Euch alle erforderlichen Infos holen könnt. Ich weiß, dass sie sehr ausführlich ist und es viel zu lesen gibt.
https://drive.google.com/file/d/1DGEtLKG...drive_link

Preislich sind wir für eine Stereoversion, also zwei Platinen, 2 NTCs und vier Kühlkörper im Bereich von 18-20 Euro.

In den nächsten Beiträgen würde ich Euch dann gerne die Netzteilplatinen und El Cheapo „hot“ und „compact“ vorstellen.

Es gibt auch noch ein weiteres Projekt, einen Phono-Vorverstärker auf Basis des Dual TVV43 (Germanium). Dann ist noch eine TDA2030 Platine in der Planung. Dazu aber später in einem anderen Thread.

Viele Grüße
Frank

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  Welchen Qtb für optimale Präzision bei CB?
Geschrieben von: TomBear - 14.02.2026, 12:43 - Forum: Gehäusekonzeption und Gehäusebau - Antworten (80)

Hi zusammen.

Will mir ja was Neues bauen und bin schon seit ca. 2 Jahren am planen. Ihr kennt das ja.
Wird ein Sub/ Sat-System. Den Bereich über dem Sub soll ein Monacor SPH 176 in CB übernehmen.
Ich möchte es aber so präzise wie möglich mit dem Chassis, da vorhanden.
Soweit ich weiss wäre ein Qtb von 0,5 optimal. Hab aber gelesen das 0,566 (dieses Chebichev oder wie das heisst) auch sehr präzise, aber beim Phasenverhalten oder GL besser sein soll.
Kann mich wer aufklären?

Gruß Tommi.

P.s.: BassCad und WinIsd spucken völlig verschiedene Volumina bei 0,5 aus. Ca. 14 und 24L.

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  Raspberry Pico (2) als DSP
Geschrieben von: capslock - 13.02.2026, 21:02 - Forum: DSP - Digital Signal Processor - Digitale Frequenzweichen - Antworten (28)

Das hier https://www.audiosciencereview.com/forum...fee.69343/
hat sich in kürzester Zeit rasend schnell entwickelt. Momentan kann es USB-in (leider nur bis 48 kHz) und 8x out als SPDIF. Geplant sind auch SPDIF und WLAN in und I2S oder ADAT out. Effizienzgewinne im Code oder evtl. Overclocking lassen auf 96 kHz hoffen oder auf längere FIRs. IIRs kann das Ding schon mehr als Aurora konnte (insbesondere gestackte Shelving filter pro Kanal).

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  Schallwand abrunden um Diffraktion zu vermeiden
Geschrieben von: paco de colonia - 13.02.2026, 17:55 - Forum: Gehäusekonzeption und Gehäusebau - Antworten (2)

Wer aus dem Kölner Raum hat die Möglichkeit, eine Schallwand relativ präzise zu den Seiten hin sanft abzurunden (ähnlich den beigefügten Bildern:    
.png   image.png (Größe: 494 Bytes / Downloads: 3629)    
Ich bin kein Freund von den üblichen 45° und 22.5° Fasen, an deren Kanten trotzdem (wenn auch weniger als bei 90°) Diffraktion erfolgt.
Der Abfall zu den Kanten hin soll kontinuierlich zunehmen, erst wenig - dann mehr.

Grüße aus Köln
paco

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  Sicherer Stand der Lautsprecher
Geschrieben von: paco de colonia - 13.02.2026, 17:30 - Forum: Gehäusekonzeption und Gehäusebau - Antworten (10)

Hallo,

für mein aktuelles Lautsprecherprojekt (3-Wegerich, 95 hoch, 30 breit, 20 tief) suche ich eine standfeste Unterkonstruktion.
Bei den angebotenen Traversen werde ich nicht fündig, entweder sind sie häßlich oder relativ teuer.
Ich hab 3 verschiedene Konzepte, die ich gerne weiter durchspielen möchte.

1. Eine Platte mit 30x30 bis 35x35cm, 3-5cm dick, wie eine "Gehwegplatte" aus schönerem Stein. Darunter Polymer zur Bodenankoppelung

2. Eine optisch schöne Traverse, die nicht zu technisch aussieht

3. Je Box 2 Stücke Polycarbonat oder Acrylglas, 10x35cm, 10mm dick mit Löchern für Gummifüße.
    Ähnlich wie 2 Kufen, die zum Hörer zeigen.

Habt Ihr einen tipp?

Grüße aus Köln
paco

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  Icepower 250asx2
Geschrieben von: Sandmann - 12.02.2026, 16:01 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (13)

Bei der Inbetriebnahme der Endstufe (im Ghentaudio Gehäusesatz mit Kabelsatz) geht das Modul direkt in den protect-modus (Klickgeräusch im Sekundentakt).
An der Verkabelung kann ich keine Fehler erkennen.
Dasselbe ist auch bei der 300as1 Endstufe aufgetreten.
Hat jemand eine Idee, wie der Fehler gefunden und behoben werden kann? 
Die Teile gelten doch eigentlich als sehr nachbausicher.



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
               
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Big Grin feingeklöppelte DSM50 in der Bucht
Geschrieben von: capslock - 11.02.2026, 11:28 - Forum: Lautsprecher-Chassis - Antworten (6)

https://i.ebayimg.com/images/g/hzoAAOSwj...l1600.webp

Die Membran hat leichte Verformungen, aber funktioniert einwandfrei. Kein hörbarer Unterschied zum Neuzustand feststellbar.
Schutzgitter fehlt.

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  Prioritäten der Einflussgrößen bei der Lautsprecherentwicklung
Geschrieben von: Darakon - 11.02.2026, 10:14 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (94)

Hallo, 

ich würde hier gerne die Diskussion, um Prioritäten bei der Lautsprecherentwicklung gerne weiter vertiefen.
Das Thema wurde im Thread zu FIR-Filter ( https://diy-hifi-forum.eu/showthread.php...246&page=5 ) angerissen. Verdient aus meiner Sicht aber einen eigenen Thread.

hier ein Zitat von JFA aus dem genannten Thread (hoffe es ist in Ordnung, dass ich es hier zitiere, falls nicht nicht bitte Bescheid geben):

Zitat JFA:
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Hi Josh,

schöner Bericht. Und das hier:

(Heute, 02:48)josh_cpct schrieb: schrieb:Erstes Fazit: Normale Fehler sind quasi nicht hörbar.

sollte nicht nur das "erste Fazit" sein, sondern der erste Schritt zur Erkenntnis. Welche lautet:

- Es gibt Fehler, die man messen, aber nicht hören kann.
- Es gibt Fehler, die man messen und hören kann, aber nicht stören*.
- Es gibt Fehler, die man messen und hören kann, und die auch stören.

Dabei gibt es, je nach Fehler, unterschiedliche Grenzen der Hör- und Störbarkeit:
- Frequenzgangfehler sind sehr schnell hörbar und stören auch sehr schnell. Mein Lieblingsbeispiel ist eine übermäßige Präsenz, die zumindest mir sehr schnell auf die Nerven geht
- Fehler im Energiefrequenzgang sind auch durchaus schnell hörbar, aber im Allgemeinen nicht störend. Bühne nicht ganz so, wie sie der Tonmeister ausgedacht hat? Woher zum Henker soll ich das wissen was der sich gedacht hat? Als störendes Beispiel hätte ich einen schmalbandigen Einbruch >5 kHz auf Achse anzubieten der unter Winkeln verschwand. Eigentlich nichtmal ein störendes Problem, es sei denn, man hatte seitlich schallharte Wände (wie zB große Fensterscheiben), dann konnte man dieselbige hochkraxeln, so schlimm war das dann. Und eigentlich war das ja auch noch nichtmal ein Fehler im Energiefrequenzgang...
- Nichtlineare Verzerrungen, weder harmonische noch nicht nicht-harmonische, sind größtenteils nicht störend, weil sowieso entweder maskiert oder sie ändern nur die Klangfarbe ein wenig (anderes Verhältnis der Oberwellen zueinander). IMD wir Rauhigkeit nachgesagt, hab ich noch nicht nachvollziehen können. Vielleicht erst bei hohen Werten? Es gibt zwei Ausnahmen:
-- irreguläre Verzerrungen. Anschlagen, progressive Sicke, Strömungsgeräusche, Defekte, so etwas. Das hört man sofort und (daher) stört es auch
-- Erwärmung der Schwingspule: Dadurch verändert sich nämlich der Frequenzgang (siehe erster Punkt), und gerade bei Passivlautsprechern, mit den sich dann ändernden Lastimpedanzen, kann das schon Richtung störend gehen
- Zeitfehler: siehe Bericht von Josh, oder die Untersuchungen von Blauert und die anderen verlinkten Paper. Abgesehen von pathologischen Konstruktionen kein Problem, und wenn hörbar, dann noch lange weg von störend
- Sonderwertung: Resonanzen der Gehäusewände. Da wissen wir seit den 70ern aus den Untersuchungen von Harwood/BBC, dass die Hörschwellen erstaunlich niedrig sind. Warum, das ist mir noch nicht klar. Aber bis die störend werden ist auch das noch ein weiter weg, deswegen nicht allzu viel Aufwand reinstecken.

Das soll kein Plädoyer für "ist doch alles scheißegal, ihr könnt bauen wie ihr wollt" sein. Man muss sich halt Prioritäten setzen, und dabei ist ein hinreichend glatter Direktschallfrequenzgang die allerhöchste. Wenn man dann noch einigermaßen sinnvoll konstruiert (12" Bass mit 1" Kalotte ohne WG ist es nicht**) ist man ziemlich gut dabei.
Mit einem kleinen Mitteltöner und/oder einem HT im Waveguide ist dann das Thema Energiefrequenzgang auch abgefrühstückt. Und dann kommt man mit relativ wenig Aufwand ("gib 10€ mehr aus und das Chassis hat mehr BL und Demodulation") dahin, dass auch reguläre nicht-lineare Verzerrungen kein Thema mehr sind. Irreguläre Verzerrungen bekommt man in den Griff, wenn man die Chassis und den BR Port so auslegt, dass sie im beabsichtigten Leistungsbereich keinen scheiß machen. Thermische Verzerrungen sind schwieriger, aber lässt sich auch begrenzen (Vorwiderstände!).
Der Rest: wer will, darf es machen und dafür viel Geld ausgeben.


* Im Englischen: "objectionable". Ich würde es umschreiben als "ist so scheiße, dass man es auch ohne direkten Vergleich mit einem Gutmuster heraushört und man auf jeden Fall was anderes für das viele Geld machen will".
** Wobei: auf den NDHT stand ein Modell von Rogers herum, iirc 15" Bass und (irc) 30 mm Audax-Kalotte. Selbst das klang nicht offensichtlich gruselig. 
____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Edit 23.02.2026:
Im Post #69 gibt es eine Umfrage der Prioritäten der bisher genannten Einflussgrößen
Wer will kann gerne teilnehmen.
_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
Edit 27.02.206

hier die Ergebnisse aus der Umfrage (Details siehe Post #89):
[Bild: attachment.php?aid=40414]

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