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  Lernen von Erfahrenen
Geschrieben von: Johnny - 01.06.2019, 22:40 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ein wunderschönen Abend wünsche ich,
seit nun 2 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema diy Lautsprecherentwicklung und habe mir schon viele Threads und Berichte durchgelesen.
Meine ersten Erfahrungen habe ich jetzt vor ca. 6 Monaten mit der Aktivierung meiner JBL 4301b mittels DSP gemacht.

Ich bin ein Anhänger der alten Schule, heißt viel Hubraum, Breite Schallwand und großer Bass.
So bin ich zu den JBL 4315b gekommen die ich momentan überarbeite, allerdings sind da noch ein paar Fragen offen auf die ich Antworten brauche damit mein Gemüt wieder ruhig schlafen kann :D
Ich konnte mir hier schon vieles aneignen und würde gerne noch spezieller von euren Wissen profitieren und wenn nicht hier wo dann

MFG

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  Suche hochwertiges DSP Verstärkermodul
Geschrieben von: SNT - 01.06.2019, 14:49 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (31)

Hallo Jungs,

ich bin auf der Suche nach einem hochwertigen, rauscharmen 2 mal 2 Kanal Stereo (AllinOne) einschraubbaren Verstärkermodul mit DSP Frequenzgangverbieger und Frequenzweiche womit man für Stereo zwei 2 Wegboxen aktivieren kann (Elektronik in einem Gehäuse) . Die zugehörige SW sollte sehr einfach und komfortabel bedienbar sein. Watt ist egal. Sollte halt bereits alles dran sein ohne dass man sich was zusammenstöpseln müsste. Kann mir jemand von euch was empfehlen? Google gibt mir nur imgstageline...was vielleicht nicht schlecht wäre, hätte aber gerne noch andere Vorschläge.

Gruß von Sven

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  "Urban Legend", die Sage vom schnellen Bass und ein paar Gedanken dazu
Geschrieben von: Kaspie - 01.06.2019, 11:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (94)

Hallo zusammen,
durch die ganzen Diskussionen über Saba, schön klingendes Holz und den Mindestanforderungen an einem Lautsprecher möchte ich gerne mal ein weiteres Thema aufmachen.
Der schnelle Bass.
Lautsprecher nach " Fosti" aufbauen
Baumaterial würde ich Spanplatte nehmen. Saba 20 cm und HT Saba 10 cm habe ich da.
Basschassis und Bauart der Box/ SW lasse ich offen, bzw stelle es zur Diskussion.
Eine möglichst passive Frequenzweiche würde ich bevorzugen.

Da ich meinen Chassis auch nicht mehr Volumen gönne, als sie brauchen (und braucht ein Chassis viel Volumen wähle ich es nicht!), nehme ich das Plattenmaterial 1-2 Nummern größer und erspare mir diesen unsäglichen Aufwand mit Sandwichbauweise, Bitumen etc. Wenn ich hier fertig bin komm genau wie Kalle es gesagt hat noch eine Granitplatte oben drauf....isch habe fertig!


Somit hätte ich auch eine Idee für den Namen:
"Schillers Glocke"Big Grin
Es hat sich in der Vergangenheit mal in Duisburg eine Idee ergeben, die sich mit Saba auseinandersetzen wollte. Ich denke mal ganz vorsichtig in diese Richtung.
Daniel hat dann die Saba-Wand wohl fertig ?
Ich habe eine GW Kiste fertig aufgebaut da.
Bei KuT steht wohl noch ein "Clown" aus alten Audiotreffzeiten rum?
Wenn jetzt noch ein grüner "Forenquäker" hinzu kommt....?

Ein weiterer Gedanke wäre, diese Forenbox bei einem Treffen zu versteigen und den Erlös einem guten Zweck zu stiften.
Irgendwie so etwas in die RichtungSmile

Die Sabas dazu würde ich stiftenSmile

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  Kompaktanlage mit DIY PR-Sub, Akkubetrieb
Geschrieben von: Slaughthammer - 31.05.2019, 12:11 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (14)

Udo schrieb:allein das wäre doch mal einen gesonderten Thread wert :danke:

captain carot schrieb:Vllt wäre ne Bastel Anleitung für die PM nicht verkehrt.

Euer Wunsch sei mir Befehl. Hier also eine etwas ausführlichere Dokumentation meines kleinen Basswürfels

Fangen wir mal mit der Idee an: Ich wollte einen Subwoofer haben, der nicht all zu groß ist und trotzdem richtigen Tiefbass mit ein bisschen Pegel schafft. Zudem wäre auch ein mobiler Einsatz wünschenswert. Dafür hatte ich dann erstmal das Amping und Stromversorgung festgelegt: Generös spendiere ich zwei TPA3116D2 Digital Audio Amplifier Board Mono 100W Amplifiers DC12-26V Amplificador DIY und als Stromquelle dient ein 6s6p LiIon Akku, den ich aus zwei der Bosch Rasenmäherakkus die es letztes Jahr bei Pollin gab gebaut habe. Testmessungen zeigten, dass man bei 50 Hz ca. 15 bis 16V Klemmspannung an 4 Ohm Last abrufen kann, bevor der Amp hörbar ins Clipping geht. An einer 8 Ohm Last erhöhte sich diese Spannung nur wenig, so dass man dann noch weniger Leistung herausbekommt. Also muss ein Sub mit zwei mal vier Ohm Impedanz her. Entweder was mit Doppelbestückung oder Doppelschwingspule.

Inspiriert von Christoph Gebharts Ghettoblasterbastelei habe ich dann mal bei den Tangband Subwoofern nach passendem Material geguckt. Die simulieren sich auch richtig gut in kleinen Gehäusen, sind aber doch recht teuer. Da fiel mir dann der Reckhorn D-165 ein. Kurz gegensimuliert, nahezu gleicher Frequenzgang und Pegel im gleichen Gehäuse im relevanten Frequenzbereich.
   
Gelb der D-165 und grau der TB W6-1139SIF jeweils bei 16V Klemmspannung in 30 Liter Volumen mit Passivmembran
Der Tangband macht zwar mit mehr Leistung 4,5 db mehr Maximalpegel... hilft mir aber auch nicht. Das Forum hat dann noch einiges vorgeschlagen, aber wirklich besser sah nichts aus... siehe verlinkter Thread zur Treiberwahl.

Nachdem also der Plan steht, geht es nun an die praktische Umsetzung. Gebaut wird aus 15 mm Brikensperrholz, das sollte nicht zu schwer und trotzdem robust werden. Das ganze ergibt dann einen handlichen  Würfel mit 35 cm Kantenlänge. Nun der etwas kompliziertere Teil: die Passivmembran. Laut simulation brauche ich eine Abstimmfrequenz um 30 Hz. Als Fläche nahm ich mal kühn 400 cm² an und als bewegte Masse kam dann in etwa 280g raus. Allerdings muss die dann +-14 mm Hub machen. Man könnte sich jetzt natürlich den Markt der Passivmembranen und Billigtreiber angucken ob es da was passendes gibt bzw was des Magneten berauben lässt. Oder man sagt sich einfach: Wollte ich immer schonmal selber bauen. Also schnell ein paar Komponenten besorgt. Genauer: 12" Fahrradschlauch (6€), ein paar Ringschrauben (5€) und zwei Meter 3mm Gummischnur (0,70€). Von diversen 15" Projekten langen in der Werkstatt noch die Treiberausschnitte rum, also war das Material für die restlichen Komponenten auch vorhanden. Kurze Kalkulatioin der Dichten und Volumia ergab, dass ich mit ca 9 mm starker Membran auf das geforderte Gewicht kommen sollte. Weitere Idee war, durch die Sicke und das Gummiband eine doppelte Aufhängung zu schaffen. Damit die Membran möglichst stabil gehalten wird, sollten die beiden möglichst weit voneinander entfernt sein. Also schnell einen Plan gemacht:
   
Schnitt in radialer Ebene. Links die Membran mit Aufdoppelung dahinter, rechts die Schallwand mit Montagering dahinter. Der Montagering wird von innen an die Schallwand geschraubt. Damit man das ganze ordenltich zugänglich hat, muss das Gehäuse irgendwie zu öffnen sein, also ist die Seite mit der Passivmembran nur am den Rest festgeschraubt.
                           
Ich würde niemals eine Gehäuseseite furnieren, nur um zu verstecken dass ich die Schraubenlöcher von innen nach außen durchgebohrt habe... *hust*
Und so sieht das dann in der Praxis aus. Verklebt habe ich die Sicke mit UHU Max Repair. Das ist ein Kleber auf Basis von MS-Polymer, sonst auch als Montagekleber und Fassadendichtstoff verwendet. Lösemittelfrei, dauerelastisch und klebt eigentlich alles an allem fest. Die Tackerklammern helfen nur beim fixieren. Das ist an der Membran auf der konvexen Kurve deutlich einfach als im konkaven Außenring... Daher die unterschiedlichen dichten von Tackerklammern. Die Membran war doch noch etwas schwer, daher musste ich die noch mit einem Forstnerbohrer etwas leichter machen. In der Mitte war noch ein 6 mm Loch von der Achse des Kreisschneiders, die schnell und pragmatisch verschlossen wurde.

Erste Versuche ergaben, dass es ungünstig ist, wenn das Gummiband ohne großartigen Winkel durch die Ringösen auf der Mambran läuft. Bei großem Hub führt das dann zu Nebengeräuschen, wenn das Gummi kurzzeitig keinen Kontakt zur Öse hat und dann wieder anschlägt. Man sieht in den Fotos, dass ich die äußeren Ösen noch zusätzlich versenkt habe, um hier etwas mehr Winkel zu generieren. Zudem habe ich die Ringösen kleiner gemacht. Zusammen haben die beiden Maßnahmen die Nebengeräusche nicht komplett eleminiert, aber soweit reduziert, dass es beim Musik hören nicht mehr großartig stört. High End ist das sicherlich nicht.

Und nun zur alles entscheidenden Frage: Wie misst sich das ganze?
   
Nahfeldmessungen von beiden Treibern und der Passivmembran. Bei 150 Hz passiert irgendetwas... könnte man nochmal näher investigieren. Wo der kleine Buckel bei 30 Hz in der Impedanz herkommt kann ich mir nicht genau erklären, ich vermute, dass das interaktion zwischen den Treibern ist.

Mein persönlicher Eindruck von der Kiste: jo, drückt. Ordentlich. Die simulierten 30 Hz kommen da auch tatsächlich raus. Auch mit dem Pegel. Bei Pendulums "The Other Side" oder "9000 Miles" sind alle Basstöne voll da. Die Passivmembran zerrt bei entsprechendem Pegel aber ganz schön am Gehäuse, das bewegt sich schon ein wenig in Richtung Körperschallwandler, wenn das neben dem Sofa auf dem Dielenboden steht.

Tipps für Nachbauer: Ich habe zuerst die "Sicke" an der Membran befestigt, anschließend am Montagering. Ich denke wenn ich das nochmal machen würde, würde ich das umgekehrt machen, mit einen zweiten Fahrradschlauch besorgen und den in dem Ring aufpumpen um die Verklebung zu fixieren und so weniger Tackerklammern zu brauchen. Das Ventil muss man natürlich aus dem Schlauch herausschneiden und das Loch irgendwie abdichten. Das habe ich auch mit dem gleichen Kleber gemacht, indem ich eine runde Scheibe aus dem Abfallstück Schlauch geschnitten und eingeklebt habe. Man sollte auch möglichst kleine Schraubösen benutzen. Weitere Fragen beantworte ich natürlich gerne.

Gruß, Onno

Ich mache hier einfach nochmal weiter, weil man ja nicht nur einfach so einen Subwoofer baut...
           
So sieht das ganze jetzt fertig aus. Ein paar Specs: Die Tops sind im Prinzip die CT 225... nur dass der Tieftöner die Neodymvariante vom TF-0510 ist und der Hochtöner nicht von Monacor stammt sondern auf den Namen p.Audio  PHT-409 hört. Das habe ich dann in ein ca. 7 Liter Gehäuse mit den handlichen Abmessungen 174x284x220mm bei 12mm Wandstärke gesteckt. Ventilation bekommt der (T)MT auch noch, dazu sind hinter dem Hochtöner drei Stück 35er HT-Rohr bei jeweils 11 cm Portlänge eingebaut. Das Ergibt dann nach etwas Mess- und Entzerrarbeit folgendes Ergebnis:
   
Das Erfaherne Auge sieht sofort, dass wir hier ein vorbildliches LR-48 Verhalten mit einem -6 dB Punkt bei ziemlich genau 100 Hz haben. Das passt also ganz gut zu dem Subwoofer. Das Abstrahlverhalten könnte auch hässlicher aussehen. Der HT läuft mit einem shelv und einem PEQ, der TMT musste etwas aufwändiger entzerrt werden, hier waren 5 PEQs und ein shelv fällig, sowie ein leicht überschwingender Hochpass 2. Ordnung um die Flanke zum Sub hin hinzubekommen und als Tiefbassschutz. Eine Lauftzeitkorrektur zwischen den Treibern ist nicht erforderlich.

Nun hat das Top ja drei Bassreflexrohre... Was wohl passiert, wenn man zwei davon verschließt? Die Abstimmfrequenz sinkt dann auf etwa 50 Hz ab, und das ganze wird in etwa eine ESB -8 Abstimmung. Das kann man ja prima mit einem zusätzlichen shelv wieder anheben... Und so kann man die Tops auch Standalone betreiben. Natürlich mit deutlich (ca. 11 dB) reduziertem Maximalpegel und Tiefgang.

Wie man schon lesen konnte, das ganze wird (wie bei mir üblich) per DSP Vollaktiv gefahren. Was kommt da an Elektronik zum Einsatz? Zu den Endstufen für den Sub schrieb ich ja bereits was, die Tops bekommen pro Seite einen TPA3116D2 2x50 W Digital Power Verstärker Bord 5 V Zu 24 V Dual Channel Stereo AMP. So kann ich den rechten und linken Lautsprecher einzeln in der Lautstärke einstellen. Der Sub haut auch noch ein Poti für die Lautstärke bekommen, so dass ich den Basspegel situationsabhängig einstellen kann. Den ganzen Wiedergabe- und DSP-Krempel erledigt ein Raspberry Pi 3 mit der guten alten Logilink 7.1 USB Box. Die Weiche wurde nach Richard Taylor realisiert. Dazu wurde ein ALSA Loopback Device erzeugt, wodurch die gesammte Audioausgabe des Pi dann in ecasound geleitet wird. ecasound läuft als Daemon mit Autostart, so dass das ganze nur gebootet werden muss. Auf der rechten Seite der Controlerbox sieht man vier Knöpfe, damit kann man drei verschiedene DSP-Settings abrufen, der vierte Knopf fährt den Pi runter. Zusätzlich dazu schaltet der Pi noch per Relaisboard die Endstufen an und aus. So hört man auch nichts von dem uschönen Knacken das beim Booten aus der Soundkarte kommt. die Endstufen werden erst aktiviert, wenn man nach dem Booten ein DSP-Setting auswählt. Wenn man das Setting ohne Sub auswählt, werden die entsprechenden Endstufen dann auch abgeschaltet.

Mit Strom wird das ganze auch noch versorgt. Dazu habe ich zwei von den Bosch Rasenmäher Akkupacks, die es mal bei Pollin gab zu einem 6s6p Pack umgestaltet. Das sollte auf maximaler Lautstärke (was dann auch schon ordentlich laut ist) dann so gut 2 Stunden Strom liefern. Wenn man leiser hört natürlich entsprechend länger. Zu meinen Problemen bei der Stromversorgung der Digitalsektion kann man hier noch was lesen.

Im Handling kann ich mich jetzt entweder über die Chincheingänge auf der Front Verbinden oder wenn gerade kein Chinchkabel zur Hand ist, kann man auch ein handelsübliches Bluetoothkabel nehmen. Alternativ kann der Pi natürlich auch per MPD selber Musik, die ihm vorher überantwortet wurde abspielen. Interessanterweise ist die Latenz bei Nutzung über Bluetooth etwas geringer als über den Line In. Man kann so sogar Video gucken.... ohne dass es zu sehr nervt. Filme würde ich so nicht ohne nachsynchronisierung schauen wollen.

Das ganze System klingt ziemlich Erwachsen. Es ist, wie man ja sieht, sehr neutral abgestimmt. Die erreichbare Lautstärke liegt auf 1m Entfernung bei ca. 100 dB. Die Portabilität ist ganz gut: Die drei weißen Kästen lassen sich wie auf den Bilder zu sehen zusammenschnallen. Dieser Block wiegt dann etwas über 10 kg. Der Subwoofer wiegt in etwa das gleiche. Man will das sicherlich nicht den ganzen Tag rumtragen... aber mal hier zum Grillplatz oder... wo auch immer hin, und da dann Musik hören, das geht wunderbar.

Gruß, Onno

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  CNC Frässerivce
Geschrieben von: steo - 31.05.2019, 08:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Moin Zusammen,

ich versuche mich gerade an einem 2-Wege-Synergy Horn für mein zukünftiges Heimkino (Screenshots von dem Sketchup-Entwurf des Horns im Anhang).
Zunächst möchte ich erst einmal einen Prototyp bauen und diesen vermessen. Wenn alles passt sollen es bis zu 12 Stück davon werden (Atmos-Heimkino).
Geplant war, dass ich das Horn mit meinem 3d-Drucker (Crealtiy CR10S5) aus PLA drucke und das Gehäuse um die Box konventionell aus MDF, stoßverleimt baue.
Meine ersten Versuche mit dem 3d-Drucker waren aber alles andere als vielversprechend.

Als alternative könnte man das Horn natürlich auch aus Holz bauen. Dazu braucht man aber absolut passende Winkelschnitte (am besten mit Einschnitte für Lamellos) die ich mit einem Werkzeug (alte Tischkreissäge) nicht hinbekomme.
Ich hatte schon ein paar Boxen mit 45-Grad-Gehrungsschnitte damit gesägt. Das hatte aber nie wirklich gepasst. Ich habe dann immer großzügig die Kanten wegschleifen müssen.

Nun meine Frage. Gibt es jemand im Forum der über eine CNC-Maschine verfügt und Interesse daran hat so etwas für mich zu fräsen?
Oder kennt ihr einen öffentlichen Online-Frässervice der so etwas zu vernünftigen Preisen anbietet und mit dem ihr schon gute Erfahrungen gemacht habt?



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  HD Vinyl
Geschrieben von: naumi - 31.05.2019, 06:15 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (34)

Moin,

die Audioqualität von Vinyl-Schallplatten wird sich in naher Zukunft drastisch erhöhen.
Dabei wird ein "analoger" Vorgang bei der Herstellung digitalisiert und der Stamper (Sohn) direkt per Laser geschnitten.
Vater und Mutter entfallen.

https://hdvinyl.org/


Aber es wird weiterhin solche Dienste geben:
https://the.supersense.com/collections/v...ut-records

Und die Magie dieses Videos:

https://www.youtube.com/watch?v=c12RNeaHYo0

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  Hej äääh Guten Tag
Geschrieben von: hosenträger - 31.05.2019, 00:23 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

meine Wenigkeit stammt aus Karlsruhe. Im Moment wird gerade das wichtigste fertig gebaut:
ein eigener Musikraum.
Insbesondere die Basswiedergabe in Räumen interessiert mich und dort vor allem alternative
Konzepte außerhalb der üblichen Lösungen - meint z. B. Dipole.
Im diy Bereich habe ich eigene Kabel gestrickt mit denen ich und einige Freunde sehr zufrieden sind.
Ich plane auf lange Sicht einen 3 Wege-Lautsprecher mit Ripolen unten und einem sehr guten Zweiwegesystem
darüber.
Die Hifi-Szene begleite ich seit über 30 Jahren. Als Student habe ich 7 Jahre im Verkauf gearbeitet und
lese soweit möglich, englische, skandinavische und deutsche Publikationen.
Am wichtigsten finde ich den Spaß an der Sache - das Hobby soll uns alle Erholung schenken und nicht
stressen.
Im Mittelpunkt steht für mich die klassische Musik, die in großer Menge vorhanden ist: Über 6000 LPs und
4000 CDs. Streaming und Festplattengedöns interssieren mich nicht die Bohne. Altes klassisches Hifi mit
Plattenspieler, CD-Spieler Vor-Endstufe und zwei Lautsprechern sind genau mein Interesse.
Im übrigen bin ich im erzwungenen Ruhestand und schreibe Bücher über alte Eisenbahnen in Frankreich
oder Lokomotivfabriken.
Desweitern glaube ich nicht an Schnellschüsse, sondern an gute Recherche in allen technischen Bereichen
und habe zum eigene Vergnügen mehr als 12 Konzerte von Musikern selbst mit hochwertigem Equipment
aufgenommen. Ungern lasse ich mir erklären wie etwas zu klingen hat - meine Referenzen habe ich daheim oder
im Konzertsaal und es muss mir gefallen und sonst niemandem.
So das war es fürs erste. Wer höflich fragt bekommt von mir gerne eine Antwort zu meiner Person oder weiteren
Fragen in hifideler Hinsicht.

es grüßt freundlich

Stefan

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  Bisschen was über mich
Geschrieben von: Meshar - 30.05.2019, 22:34 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Ich beschäftige mich seit meiner Jugend mit Elektronik, Jugend heißt in meinem Fall ab Ende der 70er.
Anfangs hauptsächlich zerlegen von Sperrmüllgut und mit großen Augen bestaunen, was in so einem Radio, TV usw. alles verbaut ist. Bald kam der C64 dazu und so hielten die Elektronik und ich es einige Jahre miteinander aus bis die Arbeit und Familie immer mehr Zeit abknapste.
Seit einiger Zeit bastele ich wieder, erst mit raspi und einer handvoll Bauteilen im Augenblick mit Röhren und guter Musik.

Soweit genug von mir - später vielleicht mehr...

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  DBA: Treiber enger zusammen als d/2
Geschrieben von: EMP - 30.05.2019, 18:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo,

Raumbedingt kann ich meine Treiber nicht mit d/2 zu den Rändern aufstellen, sondern sie sind enger zusammen.

Genauer: Der Raum ist 5,4m breit, die Subs (2x1 Gitter) wären nicht 2,7 m auseinander sondern 2 m. Die Rückseite wäre sogar nur 1,5 m auseinander.

Der Raum ist nicht ganz 3 m tief, Hörplatz wäre bei ca. 1,8 m. Was ich mich jetzt frage: Bei der kleinen Hörtiefe dürfte der etwas engere Abstand keinen gravierenden Unterschied machen, oder? (Meine Begründung: Bevor die Wandreflektion für "Unruhe" sorgt, wird sie von der Invertierten Welle ausgelöscht).

Was meint ihr dazu?

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  Grundlagenfrage: Stomaufnahme einer OPV Schaltung?
Geschrieben von: wgh52 - 30.05.2019, 14:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Tja Leute,

ich habe wirklich eine Anfängerfrage, die aber möglicherweise doch nicht sooo trivial ist:

Wie kann ich die Stromaufnahme von OPV Schaltungen bestimmen bevor ich sie aufbaue?

Meine im Bau befindliche Elektronik hat viele OPVs und ich will ja die Stromversorgung nicht zu schwach auslegen.

Gut wäre:

1. eine grobe Pi*Daumen-Regel für den Anfang
2. eine genauere Berechnung ggf. unter Einbeziehung von Bauteilwerten, Datenblattangaben usw. für's Verständnis

Ich habe meine Frage bewußt allgemein gehalten, damit auch andere von Formeln usw. profitieren können und danke den Wissenden schonmal herzlich für's freundliche Teilen des Wissens!

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