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  Partikel im Luftspalt entfernen - ohne Demontage
Geschrieben von: AR - 24.03.2019, 14:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hi allesamt,
da ich zum o.g. Thema ein richtig gutes Erfolgserlebnis hatte, hier die Beschreibung dazu:

Vorgeschichte:
Um die vermuteten Übereinstimmungen eines JBL Car Chassis 500GTI mit dem Mitteltöner C500G des JBL Studiomonitors LSR 32 bzw. 6332 zu untersuchen (s. anderer Thread hier) , habe ich den Mitteltöner aus einer LSR32 ausgebaut. Oh Wunder, JBL hat im blechernen Mitteltongehäuse einen gerollten Streifen Glas- o. Steinwolle untergebracht. Am Mitteltöner selbst ist mir dann aufgefallen, dass irgendetwas im Luftspalt sein muß. Es gab beim vorsichtigen Bewegen der Membran leise Geräusche. Zu gering um die Dustcap zu entfernen, aber genug um das Gute Gefühl zu sabotieren.

Idee / Vorgehensweise:
Das Chassis hat eine relativ große Polkernbohrung (in der 50mm Schwingspule). Die Idee war, während des manuellen Bewegens der Membran (Chassis mit der Membran nach unten gehalten, um die Schwrerkraft auch noch zu nutzen) den Staubsauger an die Polkernbohrung zu halten (niedrigste Saugstufe) und den oder die Fremdkörper abzusaugen.

Ergebnis:
Ich war eigentlich gar nicht so optimistisch, aber es hat doch glatt funktioniert! Große Freude!

Vielleicht hilfts dem einen oder anderen bei einem ähnlichen Problem!
Gruß
AR

Bild Links: MT-Gehäuse + Dämmung Bild rechts: Blick ins Boxengehäuse - ebenfalls Glas- bzw. Steinwolle, soweit das Auge reicht!

[ATTACH=CONFIG]48353[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]48354[/ATTACH]



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  Füllmaterial für 3D-Druck-Schallfronten
Geschrieben von: Darakon - 24.03.2019, 10:13 - Forum: Gehäusebau - Antworten (25)

Guten Morgen!

Mit dem 3D-Drucker lassen sich interessante Schallwände für Lautsprecher erstellen.
Natürlich ließen sich so auch solide, komplett ausgefüllte Geometrien erstellen.
Leider würden diese sehr viel Zeit zum Drucken benötigen und viel teures Material verbrauchen.

Daher die Idee: Dünnwandig Drucken und nach dem Druck mit einem Füllmaterial ausfüllen.
Dafür bietet sich natürlich eine Wabenstruktur an, damit die Füllmasse besser hält.
So könnte vom Prinzip her eine Schallwand-Rückseite aussehen:
[ATTACH=CONFIG]48351[/ATTACH]

Bleibt die Frage nach dem einem geeigneten Füllmaterial.
Auch unter akustischen Eigenschaften.

Meine erste Idee war Silikon.
Problem: Zumindest das von mir genutzte Silikon hat lange zum aushärten gebraucht und hatte sehr lange (mehrere Monate) stark nach Essig gerochen.
Bin mir nicht sicher, ob die Ausdünstungen dem Kleber der Chassis schaden könnten (zumal, wenn es sich um geschlossene Lautsprecher handelt).
Vielleicht habe ich auch nur da falsche Silikon benutzt.

Habt ihr Ideen, was man als geeignetes Füllmaterial verwenden könnte?


Grüße
Matthias



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  Schraubzwingenpool
Geschrieben von: Kalle - 24.03.2019, 09:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (41)

Moin,
bei den Landwirten gibt es sogenannte Maschinenringe.
Man ist ja auch privat vernetzt. Der eine hat einen BetonmischerBig Grin, der andere einen Freischneider, der 3. ne große Stihl.
Kreissäge, Oberfräse ..... gehören ja in jeden normalen HaushaltSmile.
Vor beinahe 40 Jahren konnte ich in einer Schreinerei große Lautsprecher bauen. Als beide Kisten mit inneren Verstrebungen verleimt waren, war der Schraubzwingenvorrat des Profies auf gut 3m abgeräumt; will sagen eigentlich hat man bei solchen Projekten immer viel zu wenig Schraubzwingen.
Was haltet ihr von einem Schraubzwingenpool?
In einem sinnigen Umkreis könnte man sich vor Projekten Schraubzwingen ausleihen und zügig wieder mit Dank und kleinem GiftWink wieder zurückgeben. Ostern ist nah, also könnte man seine Schraubzwingen mit einer Spraydose mit seiner Lieblingsfarbe markieren, rot, gelb, blau, grün, pink .............. so gibt es bei der Rückgabe auch keine Probleme.
Wenn die Landkarte steht, sieht man ja wo Interessierte wohnen.
Als Studenten hatten wir zu 20 eine Halle mit einer großen eingerichteten Schreinerei, Metall- und Autowerkstatt .... aber damalsSmile hatte man ja auch noch frei planbare ZeitBig Grin..... und auch genügende Spraydosen.

Jrooß Kalle

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  Sica Coax 6CX2PL bei Hifi-Selbstbau für Abonenten vorgestellt und gemessen
Geschrieben von: Olaf_HH - 23.03.2019, 21:00 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

https://www.hifi-selbstbau.de/

Vielen Dank auch von hier aus zur Messreihe.
Ich glaube ich bin nicht umsonst Begeistert von den Teilen Big Grin

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  Hallo aus Schleswig-Holstein
Geschrieben von: bomi - 23.03.2019, 13:17 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

hallo, ich bin Mick, 60+
hatte jahrelang kein großes Interesse mehr an HIFI, aber hab jetzt angefangen, meine Musik im Rechner HIFI tauglich zu machen.
Also alles neu als flac gerippt und einen Verstärker gekauft, der wlan kann. Pioneer sx-s30 dab.
Weil der aber keine Videos übertragen kann, hab ich mir einen Raspi mit hifiberry dac+ pro gekauft und benutze den Pioneer sozusagen als Endstufe.
Und jetzt kam die Idee auf, vielleicht auf meine alten Tage noch mal wieder den Lötkolben zu schwingen
und ne Endstufe selber zu bauen oder vielleicht auch Aktivboxen. Ich hatte vor über 40 Jahren mal einen Elektroberuf erlernt,
bin dann aber beruflich weit abgedriftet richtung Software.
Als Boxen hab ich -auch schon ziemlich alte- JBL Music One, die ich grad wieder erstaunlich gut finde, allerdings spüre ich eine gewisse Schwäche bei Vokal Musik.
ich höre hauptsächlich Klassik und Jazz. Ich bin eingefleischter Stereo Hörer, mit 5.1 7.1 oder 133.17 hab ich gar nichts zu tun.

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  Dieter grüßt aus Wuppertal
Geschrieben von: DieterK - 22.03.2019, 08:13 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen,

seid meiner Jugend begleitet mich das Thema "mach es selber". Anfangs noch mit Lautsprecherbau und dem "verbessern" von Hifi-Geräten. Später wurden dann auch mal Vorverstärker und Endstufen entworfen und gebaut. Mit einer kurzen Pause bin ich seit ein paar Jahren wieder dem DIY-Virus verfallen. Heutzutage sind die Möglichkeiten ja wesentlich vielfältiger geworden. Der Nachteil des Hobbys: Es liegen mehr Projekte in der Schublade als Zeit zur Verfügung steht... Zur Zeit steht der Neubau eines analogen Laufwerkes auf dem Plan ebenso wie das Netzteil für die derzeit verwendete Endstufe. Dann muss ein vernünftiger DSP her. Teile für eine alternative Röhrenkette liegen da auch noch rum.

Mein derzeitiges Setup besteht aus: Eigenbau Plattenspieler, Supa 2.0, Abacus Prepino, Mini-DSP, Pro-ject Amp-Box DS und Magnepan SMGc.

Viele Grüße
Dieter

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  Hallo aus dem schönen Taunus
Geschrieben von: TeeMo - 22.03.2019, 01:46 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hi ihr lieben,

ich bin der Timo, 34 Jahre alt, und komme aus dem (mehr oder weniger) schönen Usingen.

Nachdem mir die Leidenschaft zu Hifi-Geräten, Selbstbau, Reparaturen und Co. quasi in die Wiege gelegt wurde - mein Dad hat 35 Jahre lang in Entwicklung und Service bei JVC gearbeitet, das Ganze auch nebenher als Hobby betrieben und bis heute Hunderte Geräte/Projekte im Keller rumstehen - war der Weg zu eigenen Projekten nicht wirklich weit ;-)

Von meinen Bastelprojekten als Kind fange ich jetzt nicht mehr an. In den letzten Jahren haben aber auf jeden Fall einige Projekte den Weg vom Bastelkeller in die Wohnung gefunden.

Hier mal ein Auszug der größeren:

Visaton VIB170 AL-KE
Visaton Symphonie DSM
Needle Dayton RS100
Neutrino Monitor (aktuell im Bau)

Dazwischen immer mal das ein oder andere Vintage-Gerät, das ich noch aus Kindertagen kannte und geil fand, angeschafft und auf Vordermann gebracht.

Und als absolute Geldvernichtungsmaschine habe ich letztes Jahr eine voll fernbedienbare Vor-/Endstufenkombi mit built-in Netzwerkplayer geplant und gebaut.

Und: Ich würds wieder tun :D

Joa, deshalb habe ich mich nun (endlich mal) hier angemeldet und freue mich auf interessante Gespräche mit Euch.

Viele Grüße
Timo

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  Baugleiche Lautsprecher, unterschiedliche Anbieter
Geschrieben von: captain carot - 21.03.2019, 12:48 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (30)

Ich meine, dass es so einen Thread schon mal gab, finde aber gerade nix.
In diesem Fall war das Produktfoto auf der Monacor Webseite übrigens hilfreich. Wink

Monacor SP-310CX gibt es (zumindest in Japan) als Classic Pro T10LB/44ED065-8, [URL="https://www.translatetheweb.com/?from=&to=de&dl=de&a=https%3A%2F%2Fwww.soundhouse.co.jp%2Fproducts%2Fdetail%2Fitem%2F189140%2F#"]hier zu sehen.
[/URL]
Datenblatt

Interessant ist dabei der Preis, zumindest bei dem Anbieter. Den der Classic Pro kostet nur 78,-€ vor Steuern, müssten knappe 90,-€ mit sein.
Es gibt auch einen fertigen PA-Monitor mit dem Koax.
An der Stelle vorweg, ich kenne weder die Stückzahlen des Anbieters in Japan, noch eventuelle Änderungen seitens Monacor oder die Kosten für den Import nach D. Eigenimport aus Japan ist obendrein abseits von Amazon meist schwierig und oft teuer. Ergo will ich Monacors Preis gar nicht kritisieren.

Ich find's aber auch abseits von Elder Audio Produkten schon mal ganz interessant, wo sich baugleiche oder fast baugleiche Lautsprecher auftun.

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  Hallo aus Kärnten
Geschrieben von: Gera - 21.03.2019, 08:34 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

Hallo zusammen!

Gerald mein Name.
Eine meiner großen Leidenschaften ist der Lautsprecherbau.

Deswegen stöbere ich auch gerne in Foren, suche Problemlösungen, bzw. Inspiration für die nächsten Projekte.

Richtig angefangen hat alles, die vielen Bassboxen vom Jugenalter lasse ich aus, mit dem Bau der Needles.
Jedoch nicht mit dem FSR 8, sondern einem Tang Band Koax.
Begeistert vom Klang der zierlichen Lautsprecher probierte ich als nächstes die Solo Eckbox von Visaton mit dem B200 Breitbänder, welche mit einem selbstgebauten Hiraga le Class A kombiniert wurde.
Zwischenzeitlich experimentierte ich dann mit vier Mivoc´s AW3000 als Versacube´s an einem virtuellen Double Bass Array, welches auch zu vollster Zufriedenheit funktionierte!

Dann kam die La Belle Cr von Visaton im Tragflügelformgehäuse als mein bisheriges Meisterstück.

Und jetzt arbeite ich gerade an einer BG 20 - B200 Kombination.
Der B200 als Solo20 mit Frequenzweiche, kann aber auch aktiv entzerrt werden und die Weiche umgangen.
Und zwei BG 20 pro Seite als Tieftonabteilung in 40 Litern geschlossenene Gehäuse pro Stück.

Als Hauptverstärker dient ein Hirage le class A.
Die Tieftonabteilung übernimmt eine DlS A5 Autoendstufe.
Gefiltert, getrennt und entzerrt wird mittels Mini DSP.

Ciao Gerald

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  Hallo aus der Region braunschweig
Geschrieben von: Lord-Z - 21.03.2019, 06:07 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe Gemeinde,

ich bin der Lars, komme aus der Region Braunschweig und bin 52 Jahre alt.

Mein Interesse am DIY-Hobby hat mich hier her geführt.

Ich habe vor vielen Jahren angefangen mir Lautsprecher selbst zu bauen.
Dieses ist allerdings eher als Dauerbaustelle anzusehen, fast immer sind jedoch alte Fostex- Hörner im Spiel.

Aktuell aktiviert mittels Hypex Fusion Amp 123, angesteuert wird mittels RME Soundkarte und Total-FX

LG Lars

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