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  Vorstufe Ideensuche und Inspiration
Geschrieben von: chris66 - 19.11.2018, 20:07 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo ich bin chris66. ich beschäftige mich in der Theorie und kleineren Instandsetzungen schon länger mit Hifi-Elektronik,
praktisch als Selbstbauer komletter Systeme seit cs 3 Jahren.
Mein nächstes Projekt soll eine sehr gute Vorstufe werden nachdem ich mit meinen Albs 360/II Monos fast glücklich bin.

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  Hallo allerseits
Geschrieben von: philmo - 19.11.2018, 15:54 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo allerseits,

ich heiße Philipp, bin 33 Jahre alt und aus Graz in Österreich.

Ich hatte bereits am 16.10. eine Vorstellung geschrieben, die scheint aber übersehen worden zu sein. Da aktuell viele Neue freigeschaltet werden probier ichs nochmal (-:

Mein Einstieg war ein CT227 MK3 Bausatz, den ich vor ca. einem Jahr bestellt habe. Die Weichen waren noch am ersten Tag fertig, die Gehäuse sind es leider bis heute nicht... (ist halt etwas schwierig, in einer Wohnung mit Familie und ohne Werkstatt samt anspruchsvollem Job). Da bald ein Umzug in ein Haus geplant ist (samt Werkstatt im Keller) muss natürlich auch eine adäquate Beschallung rechtzeitig geplant werden. Auf dieses Forum bin ich schon öfter aufgrund der interessanten Beiträge und tollen Entwicklungen gestoßen. Ich würde mich über eine Freischaltung sehr freuen, dann kann ich endlich auch einmal die Bilder zu den Beiträgen sehen (-;

Schöne Grüße,
Philipp

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  Vorstellung
Geschrieben von: mvb - 19.11.2018, 13:14 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

ich bin Mathias aus München und ich habe Informatik studiert.

Mich hat das Thema Lautsprecher schon seit meiner Jugend fasziniert und ich habe bereits da angefangen,
mit Gehäusen und Weichen zu experimentieren. Natürlich ohne Meßequipment, aber mit noch jungen Ohren :)

So habe ich mit einem Freund zusammen in meiner Jugend ein Tannoy-GRF - Eckhorn zusammengebaut (besser gesagt 2 Paar)
und diese, nach langer Suche, mit orginalen Tannoy Monitor Gold bestücken können.

Da mir die Weiche damals nicht so gefallen hat, habe ich lange versucht, eine eigene Weiche für den LS zu bauen,
aber immer denke ich mir, es könnte auch noch besser sein.

Wir haben die Eckhörner damals soger auf allen möglichen Festen aufgestellt, das war schon phänomenal, was
die da geleistet haben. Besonders an Häuserecken und Wänden (wenn vorhanden).

Das Ganze ist etwas eingeschlafen, da ich im Moment in einer Wohnung wohne, in der Musikhören nur SEHR leise geht
und mein Platz auch recht begrenzt ist, aber das Thema hat mich nie losgelassen.
Deshalb stehen leider die Eckhörner nur noch unbenutzt bei meinen Eltern im Keller.

Nun hoffe ich, mir hier eventuell ein paar Tips für ein aktuelles, kleines Boxenbauprojekt holen zu können.

Überhaupt lese ich sehr gerne im Forum, um mir Informationen und Tips zu vielen LS-Themen zu holen.

Ich freue mich darauf, hier auch mal Fragen stellen zu können.

Grüße
Mathias

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  80dB/1W zeitgemäß?
Geschrieben von: fosti - 19.11.2018, 01:17 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (78)

Aktuelle HH1/19 Audimax Floorstand BE: Mal ehrlich: Verstärkerleisung ist heute kein Problem mehr, aber einem 6.5" mit Weiche 80dB/W in BR zu "entlocken" ist mMn ein Witz!

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  Uher uma400 vu meter einstellen
Geschrieben von: Harman Hans - 18.11.2018, 18:21 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo

hoffe das is das ricjtige Forum sonst bitte verschieben.

ich hab mir ei e Uher uma400 und eine baugleiche Lenco af3310 zugelegt. hab sie soweit due hrenoviert.
nur die vu meter gehen ungleich.
wo kann ich die abgleichen. eigwntlich sind auf der platine nur potis , ich wilm aber nicjt wild drann rum drehen .

gruß Hans

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  Expolinear RT-9 PRO aus K&T Bausatz Phlex
Geschrieben von: Tommes - 17.11.2018, 21:25 - Forum: Bausätze - Antworten (6)

Hallo Nabend,

Der Expolinear RT-9 PRO aus K&T Bausatz Phlex ( 220 mm + 160 mm hat ja wohl etwas andere Abmasze als wie der von

https://www.hifisound.de/de/Lautsprecher...Front.html

angeboten wird : Maße 98 x 120 mm (B/H, Außenmaße der Blende)

Hat da jemand vielleicht ne Info drüber ? Gibts da noch andere unterschiede ausser in den Aussenmaszen ?
Hat vielleicht schon jemand den Bauvorschlag gebaut ?

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  Moin!
Geschrieben von: marnic - 17.11.2018, 10:12 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin,

ich bin Marcel, 24 und baue schon seit einigen Jahren eher kleinere Projekte. Jetzt bin ich endlich im Aufbau einer vernünftigen Werkstatt und möchte durch die neuen Möglichkeiten auch meinen Lautsprecherbau weiter professionalisieren.

Ich hoffe hier Inspiration, Hilfe und eine nette Community zu finden :)

Aufs frohe Schaffen & guten Klang!
Marcel

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  KH120 Battle Interesse?
Geschrieben von: rkv - 16.11.2018, 21:41 - Forum: DIY-Battles - Antworten (121)

Hallo,

beim Lesen der Berichte vom LS3/5a-Battle haben die Stimmen in meinem Kopf gesagt: "Ich will auch." Big Grin

Mein Vorschlag: Wie wäre es mit einem KH120-Battle? Inspiration soll die Neumann KH120 sein. Es soll nicht um einen 1:1-Nachbau gehen. Ich würde die Rahmenbedingungen eher so festlegen: Kompakte Aktivbox mit 5" Tieftöner und Hochtöner im Waveguide ungefähr in der Größe der KH120. Erstmal nur grob, müsste dann noch mal konkretisiert werden :rtfm:. Die zwei viel wichtigeren Fragen sind:

Habt Ihr Lust dazu? Denn alleine macht das nicht soviel Sinn... :p

Termin? Um hinreichend Zeit für Entwicklung und Bau zu haben würde ich einen Termin im November 2019 anstreben. Nun ist mir nicht ganz klar, welche Battles jetzt definitiv im Herbst 2019 schon stattfinden, ggfs. muss ein anderer Termin her.

Ich wäre auch grundsätzlich bereit, die Veranstaltung hier in Verden zu organisieren, falls niemand sonst Räumlichkeiten anbietet. Aber wie gesagt, erstmal die Frage: Hat jemand überhaupt Lust dazu?

Raphael

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  Stimmt das überhaupt mit den Longitudinalwellen und dem wie wir Hören
Geschrieben von: Franky - 16.11.2018, 20:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (18)

Hatte die Tage ein Gespräch was mich nachdenklich machte. Stimmt das was man mit Longitudinalwellen verbindet überhaupt damit überein was dynamische Lautsprecher erzeugen.

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Messungen zu Erkundung des Schallerzeugungsvorgangs


Als Hersteller von Lautsprechern sind wir auf erhebliche Unstimmigkeiten in der herrschenden Schallentwicklungstheorie gestoßen und haben versucht, durch eigene Untersuchungen herauszufinden, wie der Schallerzeugungsvorgang tatsächlich abläuft.

Die folgenden Ausführungen sind reine Beschreibungen der durchgeführten Messungen. Unsere Interpretation der gefundenen Ergebnisse stellen wir in einer gesonderten Abhandlung auf Wunsch gerne zur Diskussion.

Wir haben verschiedene Versuchsaufbauten entwickelt, mit denen ein eindeutiger Bezug zwischen der Position einer schallerregenden Membran zu dem gemessenen Druck hergestellt werden kann.

Die beigefügten Dateien enthalten eine grafische Darstellung der Versuchsanordnungen V1, V2a und V2b.

Versuch 1
Dieser wurde mit drei verschiedenen Tieftönern von 175, 250 und 280 mm Korb- Ø, in Gehäusen von 12, 26 und 35 Litern an mehreren Orten und zu verschiedenen Zeiten mit immer denselben Ergebnissen durchgeführt.
Ein in ein geschlossenes Gehäuse eingebauter Tieftonlautsprecher wird mit einem beliebigen Sinussignal kleiner als 400 Hz zum Schwingen gebracht. Ein Mikrofon wird an einem Halter so vor der Membran positioniert, dass bei deren Vollausschlag ihre mittig angebrachte Staubschutzkappe das Mikrofon gerade berührt.

Das von dem Mikrofon aufgenommene Signal wird auf einem Oszilloskop sichtbar gemacht. Die Berührung der Staubschutzkappe mit dem Mikrofon erscheint als Nadelimpuls auf dem Bildschirm, die Position dieses Impulses auf der x- Achse zeigt den Zeitpunkt, an dem die Membran ihre maximale Auslenkung hat.

Die Druckschwankungen, welche die schwingende Membran erzeugt, erscheinen als Sinuslinie auf dem Bildschirm. Es zeigt sich, dass zur Zeit der größten Membranauslenkung, also da wo der Nadelimpuls ist, maximaler Unterdruck herrscht.

Als Frequenz wurden alle Werte von 20 bis 400 Hz verwendet. Bei höheren Werten wird der Membranhub zu klein, der Berührungsimpuls ist nicht mehr sichtbar.
[Bild: Versuch1_680.png]
Versuch 1a
Das gleiche Experiment wurde nochmals an einem offenen Lautsprecher ohne Gehäuse, welcher dann ähnlich wie ein Elektrostat ein Schnelleerreger ist, durchgeführt. Das Mikrofon wurde zusätzlich auch von der Magnetseite an die Membranrückseite gebracht. Das Berührungssignal erschien immer ausschließlich im unteren Tiefpunkt des Schalldrucksignals.

Versuch 1b
Der Lautsprecher ist in eine unendliche Schallwand montiert, das Messergebnis ist gleich wie bei obigen Versuchen.

Um auszuschließen, dass ein Fehler vom Mikrofon, des Messverstärkers oder des Oszilloskops durch Phasendrehung vorliegt, wurde ein zweiter Versuch entwickelt:

Versuch 2a
Dieser dient der Sicherstellung, dass das am Oszi sichtbare Drucksignal proportional zu seiner Darstellung auf dem Bildschirm ist, also ein Ausschlag nach oben tatsächlich Überdruck bedeutet.

Zunächst wird ein Lautsprecher untersucht, der ohne Gehäuse ist. Er führt eine sinusförmige Schwingung durch. Auf den zweiten Kanal des Oszilloskops wird das den Lautsprecher ansteuernde Verstärkersignal geschaltet und dieses zur Triggerung verwendet.

Das Mikrofon wird an der Membranvorderseite positioniert, die Phasenlage des Drucksignals zum Verstärkersignal wird notiert. Danach wird es zur Rückseite der Membran gebracht, es zeigt nun das Schalldrucksignal gegenphasig.

Wie nicht anders zu erwarten wurde hier bewiesen, dass von einer schwingenden Membran von beiden Seiten Schall abgestrahlt wird, der zueinander gegenphasig ist.
[Bild: Versuch2_680.png]

Versuch 2b
Der Lautsprecher erhält nun ein Gehäuse, das auf seiner Rückseite eine Öffnung besitzt, welche ein Einführen des Mikrofons in die Nähe der Membranrückseite erlaubt. Lochgröße und Außendurchmesser des Mikrofons sind gleich, sodass die Öffnung schalldicht verschlossen ist. So lassen sich die Druckschwankungen außen vor der Membran und im Gehäuse hinter der Membran durch Umpositionierung des Mikrofons abwechselnd darstellen. Bei der Außenposition des Mikrofons wird die Gehäuseöffnung durch einen Stopfen verschlossen.

Das vor dem Lautsprecher aufgenommene Schallsignal ist jetzt immer gleichphasig zu dem im Gehäuse gemessenen Drucksignal. Die beiden Signale unterscheiden sich nur in ihrer Amplitude, jedoch nicht in der Phase, erst in der Nähe von 1 kHz stellt sich eine leichte Phasenverschiebung ein, da auf der Rückseite das Mikrofon wegen des Lautsprechermagnets nicht unmittelbar an die Membran herangeführt werden kann.

In Versuch 1 wurde gemessen, dass bei Vollauslenkung der Membran nach vorn in diesem Moment maximaler Unterdruck herrscht. Nach Versuch 2B ist der Druck im Gehäuse gleichphasig, also auch hier größter Unterdruck. Dieses Ergebnis im Gehäuse war zu erwarten, da zu diesem Moment das im Gehäuse befindliche Volumen durch die nach außen ausgelenkte Membran am größten ist.

Der Versuch Nr.2 beweist also, dass das auf dem Bildschirm gezeigte Drucksignal richtig dargestellt wird.
[Bild: Versuch2B_680.png]
Versuch 2c
Dieser Versuch wurde jetzt noch erweitert durch den Einsatz eines Speicheroszilloskops. Das Mirofon wird im Gehäuse positioniert, die Membran des Lautsprechers wird durch Anlegen einer Gleichspannung nach innen gelenkt und bleibt dort stehen. Dieser Vorgang wird von dem Speicheroszilloskop festgehalten. Es zeigt einen impulsartigen Ausschlag nach oben gefolgt von einem exponentiellen Abfall.

Somit ist wirklich sichergestellt, dass das auf dem Bildschirm dargestellte Signal proportional zum gemessenen Druck ist.
Obige Versuche wurden vor einiger Zeit mit unserer Neutrik Messeinrichtung und dem Neutrik- Kondensatormikrofon vorgenommen.

Versuch 2d
Mittlerweile haben wir diese Messungen mit dem Brüel & Kjaer Subsonikmikrofon 4193, dem Vorverstärker 2669 L und dem Nexus Verstärker 2690 X nochmals mit denselben Ergebnissen durchgeführt. Die untere Grenzfrequenz dieser Kombination ist 0,3 Hz, damit lassen sich mehrere Sekunden lang Gleichdruck beobachten.

Zu all diesen Versuchen ist anzumerken, dass das für die Tieftonwiedergabe äußerst wichtige Phänomen der Eigenresonanz in keiner Weise irgend einen Einfluss auf die Phase des Schalldrucksignals zur Membranposition hat.

Versuch 3a
Wir haben Messungen über den Einschwingvorgang vorgenommen, wieder mit dem Tieftöner im geschlossenen Gehäuse mit der Mikrofonposition außen wenige cm vor der Membran und der Signalaufzeichnung durch ein Speicheroszi.

Zunächst bekommt der Lautsprecher eine positive Gleichspannung angelegt, die Membran bewegt sich nach außen und bleibt dort stehen. Das Oszi zeigt einen positiven Impuls, gefolgt von einem aperiodischen Ausschwingvorgang. Als Einzelimpuls erzeugt die sich nach vorn bewegende Membran tatsächlich Überdruck.

Versuch 3b
Als zweites wird der Lautsprecher aus seiner Ruhelage durch eine sinusförmige Spannung gestartet, die zum Zeitpunkt ihres größten positiven Werts zugeschaltet wird. Auf dem Bildschirm sieht man für einen sehr kurzen Zeitraum einen steilen Druckanstieg auf etwa ¾ der späteren Amplitude mit nachfolgendem noch steilerem Abfall auf den negativen Maximalwert, der erreicht wird, wenn die Membran an ihrem vorderen Umkehrpunkt ist. Das heißt, mit der Vorwärtsbewegung wird in einem Zuge zunächst Überdruck und dann Druckabfall erzeugt, der Einschwingvorgang ist im vorderen Umkehrpunkt bereits abgeschlossen.

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Tja, jeder denkt das kann nicht sein. In Analogie z.B. zu einem Verbrennungsmotor weiß man das der höchste Druck dann erreicht ist wenn der Kolben im oberen Totpunkt - also der maximalen Auslenkung ist.

Ich habe mir da auch Gedanken dazu gemacht und mich an Bernoulli mit den Strömungsgesetzen erinnert. Daher weiß ich noch das, wenn die Strömungsgeschwindigkeit in einem Fluid steigt der Druck sinkt.
So wird aber nie im Rahmen dessen diskutiert welche Strömungen eine Membran erzeugt. Mein Gesprächspartner sagte das man dies wie ein Fluid sehen muß und auch genauso zu behandeln ist.

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  Neuer Alter
Geschrieben von: mechanic - 16.11.2018, 16:06 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

Ich bin der Klaus und insgesamt seit 61 Jahren dabei.

Die wilden Bastelzeiten waren in den Achzigern, wo von Schmackshörnern bis hin zu aktiven Betonkisten bestückt mit Scan Speak 18W / KEF BD139, Jordan 50 mm Unit und Jordanow-Bändchen so ziemlich alles zusammengenagelt wurde, was nicht schnell genug auf die Bäume kam. Verstärkertechnisch war das Highlight der Bau der Hiraga Le Monstre für die High End `84.

Dann kam eine fast 30 Jahre lange nachwuchs- und berufsbedingte Sendepause beim aktiven Ausleben meines Hobbys. Heute steht mir wieder mehr Zeit zur Verfügung und der Wahnsinn ist erneut ausgebrochen. Für´s Hören wurde ein Pärchen Visaton Pentaton mit 18" Sub aufgebaut, wobei die Pentas von Le Monstre-Monos (eigene nach 27 Jahren !) befeuert werden. Neue Projekte habe ich dann auch gestartet (modifizierte CT 273 mit B6-Entzerrung, zwei URPS-Basswürfel mit je 2x 10" und Linkwitz-Entzerrung an Doppel-SymAsym, Line Array mit 12 Breitbändern usw.).

Mottos in Kürze:

Lautsprecher: Pappe-Fläche-Wirkungsgrad-Breitband ...

und

Elektronik: Nicht digital und von mir ...

Ich denke, die eine oder andere Erfahrung kann ich beisteuern und mit Lernen bin ich noch lange nicht durch !

Viele Grüße
Klaus

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