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  Dustcap vs. PhasePlug
Geschrieben von: EMP - 10.08.2018, 16:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (7)

Hi,

um Thomas seinen Thread nicht voll zuspamen, mache ich hier ein neues Thema auf Smile

[ATTACH=CONFIG]44679[/ATTACH]

Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/c...ma.svg.png

Das ein Phaseplug aus Vollmetall die Wärme besser leiten kann, ist gut nachvollziehbar. Aber

fosti schrieb:...und er biete quasi eine Polkernbohrung nach vorn, weil es ja einen Spalt zwischen der Plug und der Schwingspule gibt.

kann ich nicht nachvollziehen Smile

Weil der Phaseplug ja genauso befestigt werden muss, wie die Dustcap. Damit kann ja eig. zwischen Plug Spule kein Spalt sein, oder?

VG Michi



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  Ich stelle mich vor...
Geschrieben von: musicus - 10.08.2018, 15:35 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Grüß euch, liebe Forianer,

ich habe hier schon oft still und interessiert mitgelesen, aber mich immer wieder geärgert, dass ich mir keine Bilder ansehen kann. Deshalb habe ich mich endlich angemeldet
und stelle mich hier vor.

Zum Alter: Sagen wir’s so: meine Zukunft ist – statistisch gesehen – deutlich kürzer als meine Vergangenheit.

Zu Hifi: Intensive Auseinandersetzung mit Musik hat meinen Lebensweg bestimmt. Dazu gehören neben aktivem Musizieren natürlich auch zahllose Stadien der Hifi-Erfahrung,
wie sie wohl viele von uns kennen – mit Begeisterung am Anfang, mit Pausen dazwischen wegen wichtigerer Dinge (z.B. Kinder, obwohl ich die nicht als Dinge bezeichnen möchte) – und
schließlich mit wieder aufkeimender, etwas geruhsamerer Begeisterung. Konkret bin ich – von den heutigen Möglichkeiten der AVRs und DSPs fasziniert – dabei, vom Stereo- ins
Surround-Lager überzulaufen. Ein spannendes Thema, finde ich!

Mein technisches Verständnis hält allerdings nicht mit meiner Begeisterung für Technik mit, weshalb ich kaum unterstützend tätig sein kann, sondern hier weiterhin lesen
und jetzt auch Bilder anschauen und eventuell die eine oder andere Frage stellen werde.

Gruß
Wolfgang

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  Süddeutsche Hifi Tage
Geschrieben von: BLUE PLANET ACOUSTIC - 09.08.2018, 11:25 - Forum: Händlernews - Antworten (1)

Hallo...
Eine neue Messe im Süden:
Süddeutsche Hifitage

Die Süddeutschen Hifitage finden am 8. & 9. September 2018 statt im:
Holiday INN Stuttgart
Mittlerer Pfad 25-27
70499 Stuttgart



Öffnungszeiten:
Sa, 8.9.2018 von 10-18 Uhr
So, 9.9.2018 von 10-16 Uhr

Wir stellen aus. Momentan Raum 30....

Gruss,
Nick

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  Federsteife vs Masse ... ?
Geschrieben von: josh_cpct - 09.08.2018, 10:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Moin Allerseits

Sagt mir, mir ists entfallen, wie war das bei Thiele & Small ... :

MMS ist ja die eigentliche Membranmasse bzw Masse der schwingenden Einheit (MMD) plus Luft.

Spielt da die Federsteifheit eigentlich auch mit rein?

MMD verstehe ich so wie Person X schneidet Sicke+Spinne vom Korb und legt das ganze Konstrukt auf die Waage.

MMS wäre dann MMD plus die übliche Luftlast die sich auch über SD ausrechnen lässt, da je größer desto mehr Luft. Sprich das wäre ne Konstante bei bestimmter Größe.

Jetzt ist die Spinne aber am Korb aufgehängt, hält sich da also fest. Sprich komplett ist sie ja nicht in der Bewegungseinheit mit drin. Die Anschlussdrähte ja auch nicht Smile

Würde ich die Sicke oder Spinne jetzt härter machen, bliebe MMS ja gleich.
Aber ich brauche mehr Newton um deren Widerstand (Federsteife) zu überwinden. Müsste dies wiederrum auf die MMS draufgepackt werden???

Ja, nein ? :o


Ohne Blabla: Wirkt die Steifheit der Aufhängung sich auf die errechnete Masse aus, auch wenn die tatsächliche Masse gleich bleibt?

Grüezi
Josh

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  Servus aus Schwaben
Geschrieben von: MK_Sounds - 08.08.2018, 11:28 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich bin Markus und komme aus dem schönen Schwaben.
Von Beruf bin ich Mechatronikingenieur.

Mit der Audiotechnik bin ich bereits im Studium in Kontakt gekommen. Das lag sowohl an der guten Ausstattung (Messtechnik und RAR waren vorhanden) des Fachbereichs, als auch an meinem damaligen Prof mit über 40 Jahren Erfahrung in Audio, Elektronik und Schaltungstechnik.

Angefixt von diesem interessanten Bereich habe ich einige Jahre damit verbracht, tiefer in die Materie einzudringen. Etliches an Literatur wurde verschlungen und mit dem aufgebauten Wissen zunächst ein Lautsprecher-Messsystem auf Basis von ARTA aufgebaut und anschließend mit der Entwicklung des ersten eigenen passiv getrennten Power-Hifi-Zweiwegers für den Partykeller begonnen. Der Lerneffekt dabei war natürlich als erstes richtiges eigenes Projekt (unter der führenden Hand des Mentors) enorm.

In der Folge wanderten meine Interessen zunehmend in Richtung von aktuelleren Themen wie Class-D-Endstufen, Aktivlautsprecher-Konzepten und digitale Signalverarbeitung.
Ich befasste mich mit digital angesteuerten Class-D-Endstufen (in diesem Fall kann man tatsächlich von sowas wie einer "digitalen Endstufe" sprechen, nachdem die Begrifflichkeit sonst meist gänzlich falsch verwendet wird). Angefixt war ich dann von deren Leistungsfähigkeit bei minimalstem Bauraum und zudem noch von den internen Filtermöglichkeiten.

Parallel zu den Endstufen habe ich mich auch mit Beamforming und Lautsprecherarrays befasst. Dabei entstand ein System für akustisches Feedback auf großen Touchscreens und Kontrolltafeln.

Ein weiteres großes Gebiet dem ich in den letzten Jahren einiges an Hobbyzeit gewidmet habe, ist die digitale Signalverarbeitung. Mit günstiger Hardware wie dem Sure/Wondom DSP auf Basis des ADAU1701 ist der Einstieg in die digitale Welt heute auch problemlos für den Hobbyisten erschwinglich und befriedigt somit auch die neumodische Seite des DIY-Bereichs.

Ich bin schon gespannt auf viele interessante Projekte im Forum.

Beste Grüße
Markus

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  Welches Sperrholz
Geschrieben von: wus - 07.08.2018, 08:44 - Forum: Gehäusebau - Antworten (13)

Das klassische Sperrholz für PA-Boxen ist ja Birkenmultiplex. Jetzt habe ich gesehen dass Schreinerei Thomaier auch Pappelmultiplex anbietet (ganz runterscrollen). Leider ist die Schreinerei bis 24.8. in Betriebsurlaub, darum frage ich mal hier.

Habe gesehen dass Pappel mit 410 kg/m[SUP]3[/SUP] deutlich leichter ist als Birke mit 680 kg/m[SUP]3[/SUP]. Allerdings hat Birke mit etwa 40 N/mm[SUP]2[/SUP] auch eine fest doppelt so hohe Biegefestigkeit wie Pappel, das mit 20 - 25 N/mm[SUP]2[/SUP] angegeben ist (für 18mm Materialstärke). Über die für den Einsatz als Lautsprechergehäuse so wichtige Eigenschaft der inneren Dämpfung habe ich keine Angaben gefunden.

Mein überwiegend aus Spanplatten aufgebauter Subwoofer-Prototyp ist sehr schwer geworden, daher wäre mir für das endgültige Exemplar - das ich ab und zu auch mal transportieren will / muss - ein ausgesprochen leichtes Material lieber.

Hat hier jemand Erfahrung mit Pappelmultiplex? Könnt ihr es empfehlen?

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  Prince
Geschrieben von: Kera - 06.08.2018, 20:50 - Forum: Gespräche und Vorschläge - Antworten (6)

Arte zeigt noch bis zum 18.08.2018 den Konzertfilm "Sign o' the Times " von Prince.
Ist von 1984 und lief Jahrzenhnte nicht im TV, Kino, oder auf DVD.
Zusehen in der Mediathek.

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  Hallo aus Braunschweig
Geschrieben von: mckrise - 06.08.2018, 20:30 - Forum: neue Mitglieder - Keine Antworten

Hallo, ich bin Christian aus Braunschweig 35 Jahre alt und seit rund 20 Jahren mit dem Lautsprechern beschäftigt.
Wie es immer so ist, baut man mit 15 Jahren mal schnell die erste Box mit übergroßen Lautsprecherchassis zusammen und merkt schnell "das war nix" außer Holzverschwendung. Und so habe ich in meinem Leben schon viel
Holz vernichtet, früher eher große Kisten zur Partybeschallung und Hobby-DJing, später dann Car-Hifi und heute schimpft es sich Home-Hifi oder Heimkino.
Dadurch, dass ich mich auf Messtechnik im Studium spezialisiert habe und später die Entwicklung von Lautsprechern betreut habe, konnte ich viele Facetten zwischen Lastenheft und Defekt beim Endkunden kennen lernen.
Mittlerweilen ist Musik hören und Lautsprecher bauen wieder ein reines Hobby geworden.
Als aktuelles Projekt dreht sich vieles in meinem Kopf herum, zum Anfang treten zwei Tapped-Horn 38 Hz Nachbauten mit dem 6,5" Tangband-Langhublautsprecher gegen eine Doppel-6,5" Bassreflexkiste an.
Danach wird wohl ein ausgewachsener 12" Subwoofer mit Aktivelektronik für das Heimkino folgen .

Wenn jemand in der Nähe ist mit ähnlichen Projekten, schreibt mich gerne an!

Grüße
Christian

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  Dayton 4 * 8 DSP Erfahrungen -> günstig oder billig?
Geschrieben von: kboe - 05.08.2018, 22:05 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (69)

Hab grad wieder mal im www rumgestöbert und das:
https://www.soundimports.eu/en/dsp-408.html
gefunden.

Hat vielleicht jemand Erfahrungen damit oder gibt es sonst dazu fundierte Meinungen?

Thx
kboe

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  Breitbandiger Saugkreis für einen Horntreiber
Geschrieben von: xajas - 05.08.2018, 20:56 - Forum: Weichenfragen - Antworten (97)

Kann man für den BMS 4550 1" Treiber (in 8Ohm) einen breitbandigen Saugkreis (oder was auch immer) bauen, der den Frequenzbereich B 800Hz-5kHz (oder zumindest A) relativ gleichmässig um 6dB absenkt -> siehe beigefügtes Bild mit Vergleich zu der Zielkurve

[ATTACH=CONFIG]44641[/ATTACH]

Die Trennung und Feinanpassung des FG an die Zielkurve erfolg dann digital/aktiv per DSP/Acourate



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