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  Ein bisschen rumspinnen - 2x Scan 15W + 1x Scan 12M + HT (welcher...) als Standbox
Geschrieben von: Sathim - 03.05.2018, 19:47 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo zusammen,

da meine Bauprojekte nach wie vor stocken (Sowohl die Moni als
auch die DXT-mon) bin ich zum Planen und Warten verdammt.

Da kommen einem blöde Ideen und wenn Mann dann auch
noch aus Frust auf Schnäppchen- Chassis Suche geht, ist eh
schon alles zu spät... [Bild: Kgw8gFxN6tR7AaUY7f26gfHyeyGRpgdS3owDDqfU...POuTZD2RTY]

Mir sind nun also ein Paar Scan Speak 12M4631G00 und zwei Paar 15W 9530
zugeflogen. Der Mitteltöner hat mich gereizt weil ich mal einen echten
Dreiweger bauen will und die Tieftöner haben mich in meiner "Vota"
derart begeistert, dass ich da auf Bekanntes setzen wollte.

https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/show...-Geh%E4use

Angestiftet zu dieser Sache hat mich die Jenga von boarder, der hier
"geplante" Lautsprecher wird allerdings wenig mit der Jenga gemein haben.
Vielleicht klaue ich ein bisschen was vom Design ...

Was "genau" soll das hier werden:

Eine “schlanke” Standbox für Musik und einen Hörabstand von 3 -3,5m.
Aufgestellt wird sie in unserem zukünftigen Wohnzimmer, dass groß
und offen ausfallen wird, aber auch über eine Akustikdecke sowie eine
generell akustisch günstige Einrichtung verfügen wird.

Ein Dreiweger mit zwei Tieftönern ist nun keine triviale Sache,
weshalb ich das Konzept hier gerne ein bisschen diskutieren möchte.
Letztlich geht es um eine Art Arbeitsgrundlage.

Gebaut wird aktiv, ausreichend Ice-Power (-Module) und ein DDRC88BM sind bereit.


Was habe ich mir vorgestellt:

1. Schallwand:

TT
HT (Ohrhöhe)
MT
TT

Im Bereich von MT und HT würde ich die Schallwand gerne “verjüngen” wie z.B.
bei der Concorde von Visaton (nur als Bsp,) ggf. auch asymmetrisch.
(Ziel: natürlich die gleichmäßige Abstrahlung, macht auch optisch was her ;-)
Das könnte ich auch problemlos von einem Bekannten fräsen lassen.


2. Tiefgang/Gehäuse:

Bei der geplanten Gehäusegröße ließen sich problemlos mindestens 30-35l einplanen.
Mit den zwei 15W würde ich in BR für meine Zwecke ausreichend Tiefgang erhalten
und hätte auch genug Pegel. Vorschlag sind rund 13l für den TT, dann bei rund 45Hz.

Rein technisch reizt mich aber eher eine PR-Abstimmung.

Mit zwei 8-zölligen PRs könnte man sogar impulskompensiert bauen 0:-)
Hier bin ich aber völlig blank, was mögliche Passivmembranen angeht.


3. Hochton:

Tja - keine Ahnung.
Mich reizt ein “alternatives” Arbeitsprinzip wie z.B. ein AMT, eine Kalotte wäre mir genauso recht.
Es muss auch nicht teuer oder high-endig sein, die anderen Chassis sind auch alle gebraucht gekauft.

Der Wavecor TW022WA06 wäre mir z.B. sehr sympathisch…


Ich freue mich nun auf Vorschläge, Gedanken, Einwände usw.

Gruß
Sathim

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  Aktivierung mit vorhandenem Equipment
Geschrieben von: claus1968 - 03.05.2018, 18:02 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hallo zusammen,
nachdem ich schon einige Lautsprecher und auch Amps gebaut habe, wollte ich beides kombinieren und auf Aktiv-Betrieb umstellen.
Eigentlich habe ich alles da (so wie ich das sehe)

Könnt ihr mir sagen ob folgendes funktioniert? Gibts bessere Wege? ...

So würde die Wiedergabekette aufbauen:


PC -> DAC -> Behringer DCX (Auftrennung 2Weg/3Weg) -> Mehrkanaleingang Rotel RSX-1058 -> Vorverstärkerausgang Rotel -> 4/6 Kanal Endstufe -> an einzelne Lautsprecher Chassis.

Das ganze möchte ich est mal mit 2Wegen testen und auch die internen Endstufen des Rotel nutzen, um dann auf 3 Wege und externe Endstufen zu gehen

Gruß Claus

[ATTACH=CONFIG]43070[/ATTACH]



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  fb unter fs - irgendwelche besonderen Nachteile?
Geschrieben von: Azrael - 02.05.2018, 15:23 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (59)

Vielleicht ist das ja eine dumme Frage, aber handele ich mir dadurch, dass ich bei einer Bassreflexbox die Abstimmfrequenz fb niedriger lege als die Freiluftresonanzfrequenz fs des eingesetzten Tieftöners irgendwelche anderen Nachteile ein, außer dass der erzielbare Maximalpegel sinkt?

Ich würde spontan meinen: Nö, weil eingebaut fs nicht mehr relevant ist.

Ich will einen für extrem kleine Gehäuse ausgelegten PA-Subwoofertreiber in ein etwas größeres, tiefer abgestimmtes Gehäuse bauen, weil mir sonst f3 dann doch was hoch wäre. Smile

Ich frage, weil im entsprechenden Datenblatt das "recommended enclosure" eine Abstimmfrequenz von knapp über fs hat und dachte mir, dass das vielleicht irgendeinen besonderen Grund haben könnte.....:o

Viele Grüße,
Michael

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  Grüße aus der Pfalz
Geschrieben von: CeeJay83 - 02.05.2018, 09:59 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,

ich habe mich hier angemeldet, weil ich bald mal wieder neue Lautsprecher und eventuell auch den passenden Verstärker selbst bauen will.
Viel Erfahrung habe ich bisher nicht, ich habe nur einmal die Needles (mit dem FRS8) gebaut, die aber einem Umzug zum Opfer gefallen sind.

Was Elektronik angeht, sollte die Umsetzung (NICHT die Entwicklung, davon habe ich keine Ahnung...) diverser Projekte kein Problem sein, da ich vom Fach bin.

Hier finden sich bestimmt einige gute Projekte mit hohem WAF, der ist zuhause (leider) enorm wichtig.

Achja, da das Baumhaus vom Junior jetzt im Sommer auch "automatisiert" wird (Raspberry Pi und Arduino lassen grüßen), darf hier der HiFi-Teil natürlich auch nicht fehlen, wobei es wohl bei 2 kleineren Lautsprechern und einem (Mini-) Sub bleiben wird.

Eventuell findet sich hier auch der ein oder andere Denkanstoß.

Viele Grüße aus der Pfalz,

CeeJay

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  GB 150 D Mosfet-Amp
Geschrieben von: Kleinhorn - 01.05.2018, 09:41 - Forum: Bausätze - Antworten (4)

Hi...

Will mal meinen neusten Amp vorstellen. Es sollte unbedigt eine Mosfet-Endstufe werden. Ich fand ein Bild von einem SKA Amp GB150 D. Der Erbauer hat die Schaltpläne öffentlich gemacht. Jim's Audio bietet, so schreibt er, auf vielfachen Wunsch Platinen und gepaarte Transen an. Das ist ganz wichtig bei den Mosfets. Die Kleintransistoren sind hfe gepaart, was ich bei den BC-Typen dann auch gemacht habe. Bevor ich aber bestellt habe, habe ich mich im Ami-Forum durch die Beiträge gewühlt. Das Angebot von Jim's Audio bezieht sich im Plan und Stückliste auf die letzte Version. Ich habe 1:1 nachgebaut. Einen Kondensator wählte ich höher (6 pF auf 12 pF) und die Mosfet-Widerstände habe ich in 2 Watt Metallschicht 1%. Beim Ersten Einschalten, man weiß ja nie, habe ich 100 Ohm 20 Watt Widerstände in die +- 50 Volt Leitungen gesetzt. Funktionierte aber Alles auf Anhieb.
Also Widerstände wieder raus und DC-Offset und Bias eingestellt. Der Ruhestrom beträgt bei mir 200 mA. Das errechnet sich über die gemessene Spannung an einem Mosfetwiderstand geteilt durch die Ohmzahl 0,15. Ergo 30 mVolt. Den Offset konnt ich auf 0 drehen. Gemesen ohne Last am Lautsprecherausgang.
Bevor ich Lautsprecher angeschaltet habe, hab ich erstmal meinen 600 OHM AKG angeschlossen...alles Top, Lautsprecher dran....Eine Verzögerung oder LS-Schutzschaltung ist notwendig. Der Amp ploppt leise...
Als Kühler werden 100x200x60 mm empfohlen. Ich hab die Hälfte. Daher auch 200 mA. Man kann den Ruhestrom auch auf 150 mA einstellen. Klanglich kann ich das nicht vergleichen...ich werd aber noch Einen bauen.
Aber zum Klang...

Das ist so ziemlich das Geilste, was ich bisher gehört hab...das Grinsen bleibt einem im Gesicht....

Als Feature hab ich noch eine Fernbedienung (bin halt faul) und zwei Schutzschaltungen eingebaut. 2 passten besser zum Leitungsverlauf.

Ich finde, der Bausatz ist echt eine Empfehlung..

UPDATE: Das von mir gewählte SMPS wird zu heiß...ich habe jetzt ein 800 Watt bestellt. Hätt ich nicht gedacht, aber selbst bei Zimmerlautstärke werden die kleinen Kühler auf dem SMPS zu heiß.



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  Aktiv gefilterte Nahfeld-Lösung mit Alpair 10 - für Schreibtisch
Geschrieben von: rpnfan - 30.04.2018, 22:07 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (13)

Ich will schon ewig für den Schreibtisch einen gut klingenden LS wasteln und hab' noch die Original Alpair 10.2 Chasis (zweite Version).

Ziel: sehr guter, neutraler Klang _mit_ möglichst viel Tiefgang (ideal bis 35 oder 30 Hz). Riesige Lautstärken sollen nicht erreicht werden, aber auch nicht nur Hintergrundmusiklautstärke gefahren werden... ;-)

Da ich die LS nur am PC hören werde, habe ich gedacht, dass ich auf einen Sperrkreis verzichten kann und eine Filterung mit Mathaudio EQ vornehmen will. Alternativ ginge auch Apo-EQ mit vermutlichen Einschränkungen im Ergebnis.

Um den Tiefgang zu bekommen, wären lt. Simu eines Freundes wohl 20 ltr als BR prima, aber das wird auf dem Schreibtisch etwas knapp mit dem Platz, so dass ich wohl eher ein wenig kleiner realisieren kann (z. B. Außenmaß: 22 x 22 x 60 cm, etwa 18 ltr. Innenvolumen) Da die Chasis auf Ohrhöhe kommen sollen, wird der LS relativ hoch werden. In die Tiefe und Breite will ich nicht zu sehr gehen, damit ich die "Säule" gut neben dem Monitor platziert bekomme und nicht mit meinen "Hörlöffeln" direkt auf dem Chasis klebe.

Klingt das wie ein halber Plan und was sollte ich beachten? Ich will das Gehäuse möglichst optimal aufbauen und wollte ala Hifi-Selbstbau die Duo DXT-Beruhigung des Gehäuses verwenden. Zudem ist die Frage wie die Front / Gehäusekanten gestaltet sein sollen (einfach stark abrunden) und ob das Chasis mittig oder außermittig platziert werden soll? Oder sind die Überlegungen Overkill und der LS wird eh' nicht sooo gut werden können, dass sich der Aufwand lohnt?

Wäre statt einem BR-Rohr eine Passivmembran nennenswert vorteilhaft?

Das BR-könnte ich im Grunde nach alle Seiten laufen lassen, aber vermute, dass das wenig Unterschied macht, da die LS ja auf dem Schreibtisch sehr wandnah stehen werden. Dann am ehesten nach hinten, um Mittenmüll nicht zu hören?

Die Bassanhebung durch die sehr wandnahe Aufstellung würde ich als gewünscht ansehen, da ein "zuviel" ja über die Filterung mit Mathaudio glattgezogen wird!?

Wie bestimme ich welches BR-Rohr oder Passivmembran ich brauche?

Wie bestimme ich wie ich die Box bedämpfen soll? Gibt's da ein paar Grundtipps, wie man sich da ran tastet?

---- extra Abschnitt: der "ultimate" Nahfeld-Monitor ----

Zuletzt: Ich hab' die Duo-DXT und auch die Tafal schon gehört und fand beide sehr gut. Von der Abstimmung gefiel mir die Duo-DXT etwas besser (mit etwas mehr Bass). Wäre die Duo-DXT oder eine Variante (NeXt, Duo-Mon, Ari WaveMon) oder etwas anderes _der_ Nahfeld-Monitor für den Schreibtisch? Die Alpair will auch auf jeden Fall bauen, da ich die Chasis schon habe und auch als ersten (na ja, zweiten nach 'ner Needle...) Selbstbau-LS.

Oder ist im Nahfeld der Breitbänder in dem Sinn eh' besser, da ich dann keine Laufzeitprobleme von zwei Chasis bekomme (dafür natürlich Winkelabhängigkeit)? Ich hatte übrigens für eine Weile die Kef X300A und hab' gedacht ich spar' mir das selber bauen, aber die haben nicht die "Magie" rübergebracht, dass man einfach in der Musik verschwunden ist. Es war nur ein "guter LS", aber die Musik hat sich nicht echt gelöst und es fehlte auch im Bass.

Die KH120 hab' ich schon gehört und fand die ziemlich gut, aber im Bass fehlte mir etwas Tiefgang . Das war allerdings frei auf Ständer stehend und nicht auf dem Schreibtisch im Nahfeld.

Wenn ich überlege was LS waren, die mich echt beindruckt haben, so war das eine Lindemann BL-10 (kleiner Zweiweger mit Eton-Chasis) und auch die große aktive 8050B Genelec find' ich ziemlich gut -- aber beides für mich zu teuer und nicht passend für den Schreibtisch ;-)

Grüße aus Holland
Peter

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  vollaktiv über toslink / spdif
Geschrieben von: schmiddie - 30.04.2018, 18:35 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (37)

nabend allerseits :prost:

an die moderation: falls das hier das verkehrte unterforum sein sollte, bitte verschieben.

folgendes:
ich plane ein 2 wege system vollaktiv zu betreiben. hierzu hatte ich in erwägung gezogen, mir einen surround-receiver mit 6 kanälen zu bestellen. dieser verfügt u.a. über einen digitalen toslink-eingang, den ich gerne nutzen würde.
als zuspieler dient mein rechner. betriebssystem ist win 7 ultimate 32bit servicepack 1. mainboard ist das msi h87i ac mit realtek onboard-soundchip, welcher in verwendung ist und eigentlich auch bleiben sollte https://de.msi.com/Motherboard/support/H...#down-bios

nun die frage bevor ich den amp bestelle (oder auch nicht):
ist es möglich, die einzelnen kanäle am rechner dem verstärker via toslink zuzuweisen?

gefühlt würde ich sagen: das geht nicht :o

was meint ihr?
jemand sowas schonmal gemacht?

bester gruß
-philipp-

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  Sehr flacher Deckenlautsprecher für Dolby Atmos
Geschrieben von: Raal - 30.04.2018, 16:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo,

bin auf der Suche nach einem sehr flachen Deckenlautsprecher für das Heimkino als Dolby Atmos Lautsprecher. Da es eine massive Decke ist, können die Lautsprecher nur On-Wall montiert werden. Ich dachte an einen kleinen flachen Breitbänder. Habe jedoch etwas Sorgen was den Pegel betrifft. Dachte an den Scan-Speak 10F/8414G10. Gehäuse darf maximal 8cm hoch werden, was die Anzahl an möglichen Chassis jedoch deutlich einschränkt. Die Höhenlautsprecher bei Dolby Atmos werden meist bei 180Hz getrennt. Daher die Idee für einen kleinen Breitbänder. Was meint ihr?

Viele Grüße
Andreas

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  Wandboxen akkurater simulieren mit Boxsim. Methode und Ergebnisse.
Geschrieben von: quecksel - 30.04.2018, 12:02 - Forum: BoxSim - Keine Antworten

Weiß nicht ob der Trick schon bekannt ist aber ich bin erst neulich drauf gekommen. Die Sache ist eigentlich ganz einfach. Um die von der Wand erzeugte Spiegelschallquelle zu simulieren wird der Treibersatz der Front auf die Rückseite kopiert und die Gehäusetiefe verdoppelt. Die Chassiskopien erhalten natürlich dieselbe Beschaltung und sind von vorne gesehen deckungsgleich mit den Frontchassis. Das wars.
Vorteil ist uA dass die Bassausbeute im Vergleich zur Simulationsoption „unendliche Schallwand“ akkurater abgeschätzt werden kann. Durch die verzögerte Reflektion sind Direkt- und Reflexschall nicht gleichphasig. Im Tiefbass macht das nicht viel aus, weiter oben aber durchaus bis man tatsächlich eine recht starke Delle im Direktschall bekommt. Die Simu erlaubt es hier zu ermitteln wo und wie tief diese von Boxenbreite und –tiefe abhängige Delle ist. Betrachtet man den Energiefrequenzgang ist die Delle allerdings nicht vorhanden denn unter Winkeln addieren sich Direktschall und Reflektion wieder zunehmend konstruktiv.
In der Simulationspraxis sieht das dann etwa so aus:

Vergleich eines 10cm tiefen und 40*40cm breiten Gehäuses mit unendlicher Schallwand:
[ATTACH=CONFIG]43004[/ATTACH]
Gleiches Gehäuse, Frequenzgang unter 0° und Energiefrequenzgang:
[ATTACH=CONFIG]43004[/ATTACH]
Winkelfrequenzgänge 0-90°:
[ATTACH=CONFIG]43005[/ATTACH]

Wie sich das mit der Realität vergleicht kann ich noch nicht sagen. Eine bessere Abschätzung als die unendliche Schallwand stellt es aber sicher dar.



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  Refoaming von Beyma- Lautsprechern 12" B-70 und 5" M30
Geschrieben von: Kleinhorn - 30.04.2018, 10:40 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hi...
Es geht vornehmlich um 2 12" B-70. Die scheint es ja nicht mehr zu geben....heißen nun 12" BR 70. Die Sicken sind hin. Gibt es eine Firma, die das gut wieder richten kann ? Klar habe ich Welche im I-Net gefunden, nur hab ich keine Erfahrungen finden können und hab auch selbst keine.
Bei den M30 könnte man auch neu kaufen. Die gibt es und kosten so um 59 Teuros...

Wer kann mir eine Firma empfehlen ?

Danke im voraus...

Pedda

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