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  Suche lauten aber erschwinglichen Hochtöner
Geschrieben von: wus - 25.01.2018, 19:11 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (66)

Für eine kompakte PA-Box mit 2 St. 5-Zoll Mitteltönern, die zusammen angeblich zusammen 121 dB @ 1m können (@ 160 W) suche ich einen geeigneten, erschwinglichen Hochtöner.

Was fällt euch da ein? Mir bislang nur Ciare PT383 oder HT322.

Die MT haben 12 Ohm pro Stück (parallel geschaltet also 6 Ohm), damit stehen bei 160 Watt 31 V an.

Bei 31 Volt schluckt der 8-öhmige Ciare 120 Watt. Wenn die 94 dB Empfindlichkeit stimmen, die Ciare angibt, dann sollte der PT383 @ 120 Watt etwa 115 dB raustun, also 6 dB weniger als die MT.

Man könnte das elektronisch entzerren um den Frequenzgang zu linearisieren, die Frage ist halt ob 115 dB max im Hochtonbereich ausreichend sind. In typischen Musiksignalen ist der HT-Anteil ja deutlich niedriger als Bässe und Mitten, die Frage ist nur wie "typisch" Hardrock, fetziger Funk oder andere (elektronische) Uptempo-Musik in dieser Hinsicht sind.

Was meint ihr? Reicht eine der Ciare Kalotten? Oder hat jemand einen besseren Vorschlag in der gleichen Preisklasse?

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  Mein größter Bauerfolg
Geschrieben von: SNT - 25.01.2018, 18:54 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (15)

Klar, hab ich mir doch gedacht, dass Ihr mal kurz reinklickt. ;-) Der Titel ist ja auch schon ein echter Reisser. Ist auch Absicht, denn ich wollte Euch einfach mal zeigen, dass Boxen Spass machen können auch wenn ABSOLUT NULL daran perfekt ist.

Ich komme gerade von der Arbeit nach Hause und sehe die Jungs von weitem schon beim ‚Chillen‘. Die haben kurzerhand ein Seil gespannt und aus dem Hof nen Tennisplatz gemacht und auch für ordentlich Musik mit unserer selbstgebauten Mini-Boombox gesorgt. Bisher stand das Teil seit zwei Monaten der Garage und hat regelmäßig das Tischtennisspiel umsäuselt. Heute wurde mal richtig Dampf gemacht! Voll aufgedreht und auch garantiert nichtlinear und ohne jegliche Bafflestepkompensation hat das Teil glatt die Nachbarn aufgemischt.:devil: und das Gute daran ist, dass die Jungs wegen Minderjährigkeit auf jeden Fall straffrei ausgehen. Ich hab mich echt gefreut und der Witz daran war, dass es sich sogar gut angehört hat ( jaja der Boden...).

Was kann man sich besseres wünschen, dass das Zeug das man gebaut hat, auch regelmäßig benutzt wird!

Ich hab mal ein kleines Suchbild ins Album gestellt. Wer das Chassis erkennt, ist ein Profi und bekommt von mir ein Emotion-Love oder so ähnlich...Kurz ein Tipp: ich habe Profiequipment verwendet - selbstverständlich...Smile das gibts halt ned beim Medi...Big Grin Allein wer die Box findet, ist wohl noch nüchtern...

Nan sieht übrigens auch, wozu eine kleine Schwester noch gut ist. ;-)

Ich freu mich...Smile

http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/album...reid=33001

Gruß von Sven

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  Noch so ein Hifi-Bastler
Geschrieben von: Tobi F. - 25.01.2018, 18:49 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Servus zusammen,

noch so ein Hifi-Bastler aus München.
Angefangen hat es mit Car-Hifi, welches ich recht ernsthaft über 10 Jahre betrieben habe.
Parallel habe ich das dort erlangte Wissen auch zu Hause anwenden können.
Die aktuellen Lautsprecher sind zwar noch gekaufte B&W, aber das war gerade der Anfang, an dem ich über Selbstbau nachgedacht hatte.

In meinem Auto habe ich sehr, sehr viele verschiedene Konzepte ausprobiert.
Das krasseste war wohl der 15" Dipol im Amaturenbrett des Polos.
(Hat nicht funktioniert....)

Leider nimmt durch den Job auch immer mehr die freie Zeit ab.
Aber ab und zu kommt dann doch ein kleines Projekt durch....
....und nachdem ich hierzu eine konkrete Frage im Bereich Elektronik/Verstärker/Selbstbau habe, habe ich mich hier angemeldet.

Viele Grüße
Tobi

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  SB-Acoustics SB34SWPL - Einordnung?!
Geschrieben von: Köter - 25.01.2018, 13:55 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (39)

Hi,

Ich bin vor einiger Zeit beim stöbern auf den Seiten von SB-Acoustics auf den neuen Subwoofer Treiber SB34SWPL76-4 gestoßen. Dieser hat eine sehr niedrige Fs, starken Antrieb, hohen Xmax usw. und ist mit einem EBP von rund 55 für kleine geschlossene Gehäuse geeignet... Wenn ich das Chassis simuliere erhalte ich zwischen 22 Litern und 50 Litern sehr brauchbare Ergebnisse.
Das müsste ihn doch eigentlich für die im Moment so beliebten Multisub / SBA / DBA Anwendungen prädestinieren. Bei Intertechnik und einigen anderen europäischen Händlern ist er gelistet - damit sollte die Beschaffung auch nicht das Problem sein. Preislich auch voll konkurrenzfähig.

Allerdings findet man im Web keinerlei Erfahrungen, auch nicht im großen englischsprachigen DIY Forum...

Hier die Beschreibung mit technischen Daten und TSPs:

Special Features

  • Long stroke design
  • Linear high stability suspension
  • Low damping rubber surround
  • 3’’ copper voice coil
  • Non-conducting reinforced fibre glass coil former
  • Very stiff hard paper cone (made in-house)
  • Vented cast aluminium chassis
  • Large vented motor system and vented coilformer
  • Long life silver lead wires
Specifications:
Nominal Impedance4 ΩFree air resonance, Fs19 HzDC resistance, Re3.5 ΩSensitivity (2.83 V / 1 m)85 dBVoice coil inductance, Le5.3 mHMechanical Q-factor, Qms8.6Effective piston area, Sd458 cm2Electrical Q-factor, Qes0.34Voice coil diameter76 mmTotal Q-factor, Qts0.33Voice coil height38 mmMoving mass incl.air, Mms266 gAir gap height8 mmForce factor, Bl18.0 TmLinear coil travel (p-p)30 mmEquivalent volume, Vas78.5 litersMagnetic flux density0.62 TCompliance, Cms0.26 mm/NMagnet weight2.4 kgMechanical loss, Rms3.7 kg/sNet weight7.68 kgRated power handling*300 W

Vielleicht findet jemand von Euch noch einen Haken an der Sache?
Es geht mir auch weniger um einen konkreten Bauvorschlag als um einen Austausch für und wider. Generell gefallen mir die Produkte von SB-Acoustics sehr gut - deshalb bin ich gespannt auf eure Meinungen.

Viele Grüße,
Köter

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  Schablone für Winkelmessungen und Stufenloses in der höhe verschiebbares Mikrofon
Geschrieben von: oggy - 25.01.2018, 09:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hab mir mal ne einfache Schablone für Winkelmessungen gebastelt.
Mit dem Strich mittig auf der Latte lässt sich (von oben betrachtet) auch wunderbar das Mikro ausrichten Smile

Jetzt frag ich mich gerade wo eigentlich der Drehpunkt liegen sollte?

Mittig unter der Box?
Vorne unter der Schallwand?
Oder in etwa da wo die Schwingspulen liegen?

[Bild: picture.php?albumid=1827&pictureid=32988]


Stufenlos höhenverstellbares Microfon Position...
Ich hatte immer das Problem das wenn ich erst weit unten und dann weit oben Messen wollte sich der Mikrofonabstand zur Box ändert.
Dann musste ich immer die Entfernung Mikro / Box neu anpassen bzw den Mic Ständer verschieben.
Jetzt kam mir die Idee einfach das Original Rohr mit dem gelenkstück gegen ein einfaches Alu Rohr auszutauschen.

So kann ich jetzt das Micro in der Senkrechten vom Boden (zb. höhe BR Port) einfach bei gleichbleibendem Abstand nach oben bis zum TT oder Höchtöner schieben ohne das Stativ zu verschieben.

Vielleicht ist es ja für den ein oder anderen interessant

[Bild: picture.php?albumid=1827&pictureid=32990]

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  Hilfe und Tipps rund ums Messen und Diagramme Verstehen
Geschrieben von: oggy - 25.01.2018, 08:47 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (10)

Guten Morgen,

da ich noch nicht so wirklich verstehe was ich da mache frag ich jetzt einfach mal ob jemand lust hat mir ein paar Fehler aufzuzeigen.
Anfänger verständliche Tipp's um es besser zu machen bzw besser zu verstehen sind erwünscht :-)


Messumgebung:
Raumbedingt stand die Box ca. 15 cm vor der Wand auf dem Boden.
Höhe TT vom Boden ca. 56 cm / HT (Koax) bei ca. 94 cm.
Der Raum ist ca 18 m² groß und durchschnittlich Eingerichtet.
Die Wand gegenüber der Box ist eine 4m breite Fensterfront die von der Decke bis zum Boden reicht.
Das Micro stand 0,5 m auf Achse vor dem LS auf Höhe des Koax.
Gemessen wurde mit REW mit USB MIC auf 0°

Zum Lautsprecher
15" TT, BMS 4590 Koax am Limmer 033, alles über Aktivweiche.



Die Messumgebung is ja generell nich gerade Vorteilhaft aber vielleicht sieht man ja trotzdem einige meiner Fehler und kann mir Tipp's geben.


[Bild: picture.php?albumid=1827&pictureid=32981]

[Bild: picture.php?albumid=1827&pictureid=32980]

[Bild: picture.php?albumid=1827&pictureid=32987]

[Bild: picture.php?albumid=1827&pictureid=32986]

[Bild: picture.php?albumid=1827&pictureid=32985]

[Bild: picture.php?albumid=1827&pictureid=32984]

[Bild: picture.php?albumid=1827&pictureid=32983]

[Bild: picture.php?albumid=1827&pictureid=32982]

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  Übertragung Dirac Lizenz
Geschrieben von: paco de colonia - 24.01.2018, 17:32 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Kennt sich jemand mit der Übertragung einer Dirac-Live-Lizenz aus, bzw. gibt es dabei Fallstricke?
Oder ist eine einmal aufgespielt Software automatisch mit "an Bord".

Aktuell hab ich ein Angebot für ein s/h Minidsp 2x4 als Hardware mit Dirac Live zum günstigen Preis.

Grüße aus Kölle
Paco

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  poti für lm3886 arta messverstärker
Geschrieben von: bg20 - 23.01.2018, 16:48 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (2)

kurze frage was für ein poti würdet ihr für einen lm3886 messverstärker für arta nehmen

als trafo habe ich ein 2 x18v 160 va trafo vorgesehen ,

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  Richtwirkung und Raum
Geschrieben von: FoLLgoTT - 23.01.2018, 15:22 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (38)

Das Thema ist hier aufgekommen. Ich eröffne aber lieber ein neues Thema, weil das ja keine unwichtige Frage ist. Smile

Es wird ja oft geschrieben, dass die Richtwirkung des Lautsprechers und die Abklingzeit des Raums äquivalent seien. Das mag für ein echtes diffuses Schallfeld gelten, so eins liegt aber in kleinen Räumen nicht vor. Hier sind diskrete Reflexionen vorherrschend. Und selbst in einem echten diffusen Schallfeld wäre die zeitliche Komponente eine andere. Die Annahme geht davon aus, dass unser Gehör zeitlich integriert. Was aber nur bis zu einer gewissen Zeitspanne funktioniert.

Man könnte nun annehmen, dass man den Raum für einen Breitstrahler so bedämpfen müsste, dass die Oberflächen mit dem Pegel reflektieren wie sie es bei dem bündelnden Lautsprecher tun würden. Das heißt, ein Breitstrahler in einem selektiv behandelten Raum sollte sich äquivalent verhalten wie ein Bündler in einem unbehandelten Raum.

Das klappt auch soweit für die ersten Reflexionen, aber nicht mehr für spätere höherer Ordnung.

Hier ist ein Beispiel, bei dem die Bedämpfung der (linken) Seitenwand auch eine Reflexion, die ursprünglich an der (reflektierenden) Rückwand entsteht, abschwächt. Das wäre bei einem bündelnden Lautsprecher in einem unbehandelten Raum nicht so.

[Bild: attachment.php?attachmentid=15870&stc=1&d=1516716074]

Weiterhin wird auch oft geschrieben, dass eine geringe Hörentfernung und eine hohe Richtwirkung äquivalent seien, weil die Gewichtung zwischen Direkt- und Diffusschall gleich sei. Auch das lässt sich nicht auf diskrete Reflexionen übertragen, weil die Einfallswinkel und die Laufzeiten andere sind.

Kleiner Sitzabstand:
[Bild: attachment.php?attachmentid=15871&stc=1&d=1516716864]

Großer Sitzabstand:
[Bild: attachment.php?attachmentid=15872&stc=1&d=1516716864]

Die Annahmen funktionieren zwar in gewissen Grenzen, komplett gleich anhören werden sich beide Varianten aber nicht. Anmerkungen und Kommentare sind gerne willkommen. Smile



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  Adapterring DT254-WG300
Geschrieben von: RdS - 23.01.2018, 07:31 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hi,
mein Kumpel hat mir die Ringe aus ferromagnetischem Stahl gemacht, da nichts anderes verfügbar war.
Ist das an der Stelle (Frontplatte) noch kritisch für den Hochtöner?
Beeinflusst der Ring noch das Magnetfeld?
MFG
Ralf

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