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  Dual CS435 - Brummprobleme / Cinchkabel / Steckernetzteil
Geschrieben von: capslock - 27.12.2024, 12:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Habe für meinen Sohn einen CS 435 ersteigert. Der läuft soweit auch gut, aber brummt. Mit Erdungskabel ist es deutlich besser, aber man braucht die Cinchkabel nur anzulangen, und das Brummen verändert sich oder wird mehr. Der Plattenspieler kam mit so einem winzigen 12 V - AC - Steckernetzteil, das über einen Hohlstecker verbunden wird. Wenn man an dem wackelt, ändert sich das Brummen auch, aber durch die gleiche Platte, in der die Buchse sitzt, werden auch die Cinchkabel durchgeführt.

Erster Schritt: bei abgenommener Gummimatte kommt man ganz gut an die Stelle der Platine, wo die Cinchkabel und das Erdungskabel verbunden sind. Alle Kontakte haben reproduzierbar um 0,2 Ohm von ihrer jeweiligen Lötstelle zum Kontakt am anderen Ende bis auf die Masse vom roten Cinchkabel, die hat reproduzierbar um 11,5 Ohm. Wie kann das kommen, Wackelkontakt ist es ja offensichtlich nicht, sonst würde ich jedes Mal was anderes messen.

Um ein neues Cinchkabel einzulöten, müsste ich vermutlich mindestens den Plattenteller abnehmen, was ich mich wegen des Riemenantriebs erstmal nicht traue. Wo ist die wahrscheinlichste Fehlerquelle? Vermutlich an der Verbindung Kabel zu Cinchstecker, also erstmal da probieren?

Edit: gerade nochmal meinen CS2225Q angeschaut, der seit 15 Jahren ungenutzt im Keller steht (aber wegen abgefallener Starttaste nicht mehr so schön ist). Da habe ich wohl in meiner Verzweiflung das originale Kabel von der Platine abgelötet und ein neues dran. Vermutlich waren das ähnliche Probleme, weiß aber nicht mehr genau.

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  Hilfe! Kann mich nicht entscheiden: BG 20 oder SPH 176?
Geschrieben von: TomBear - 27.12.2024, 12:08 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (10)

Hallo zusammen.

Möcht im neuem Jahr endlich mein Projekt angehen. Es wird ein FAST mit Sub, aktiv und DSP.
Brauche ein gutes aber günstiges Chassis das in ca. 20-23L CB von 60-300 Hz läuft.
Habe schon in anderen Threads nachgehakt. Sollen beide wohl funktionieren. Ich habe auch schon 2 gute Angebote für den BG vorliegen.
In Jesses Thread zum Phaseplug äusserte ich Bedenken das er in kleineren Volumen etwas leblos, gehemmt klingen könnte. Er hat auch sowas erlebt, da waren es aber nur 15L.
Jetzt bin ich verunsichert.
Der Monacor SPH 176 läuft auch in kleineren Gehäusen und das Wasserfalldiagramm ist um einiges sauberer.
Ich weiss das ihr mir die Entscheidung nicht abnehmen könnt, bin aber sehr an eurer Meinung interessiert.
Beide kaufen zum Testen geht leider nicht.

Gruß Tommi

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  JBL T030 75mm Mitteltonkalotte aufarbeiten
Geschrieben von: AR - 25.12.2024, 01:28 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (20)

Hi,
wie in diesem schon 11Jahre alten Thread https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...highlight=t030 habe ich die Riesenkalotten wieder ausgepackt, um endlich weiter zu kommen.

Ausgangslage war die als NOS gekaufte JBL T030 Kalotte, die innen aber wirklich nicht wie "N.." ausgesehen hat - Schaumstoff zerbröselt, hintere Abdeckung mit Rost u.s.w..

Also wieder die hintere Abdeckung entfernt (ganz easy mit zentraler Schraube):
[ATTACH=CONFIG]76536[/ATTACH]
Dann die Platine mit der Spule und dem Kondensator entfernt (Schmelzkleber):
[ATTACH=CONFIG]76537[/ATTACH]
Rost und Schmelzkleber bestmöglich entfernt:
[ATTACH=CONFIG]76538[/ATTACH]
Rostumwandler für den Restrost aufgepinselt:
[ATTACH=CONFIG]76539[/ATTACH]
Gesäubert und Sprühlack reingehalten:
[ATTACH=CONFIG]76549[/ATTACH]
Diese Abdeckdose klingt wie eine Glocke. Ich werde mir Terostatband besorgen und bedämpfen. Vielleicht mache ich auch eine größere Dose drauf oder lasse es in einem geschlossenen Boxenvolumen offen, um die Resonanzfrequenz niedrig zu halten (offen bei knapp 400Hz - zweite kleinere Resonanzspitze bei ca. 1,4 kHz).

Da ich hier also erst noch eine Lösung finden muß, gehts mit dem Schwingsystem weiter. Beim Modden der DT300 habe ich gelernt, dass die Polkernbohrung bedämpft werden sollte. Hier war absolut nix, was man sogar von hinten durch die Belüftungslöcher gesehen hat. Die äußeren Löcher belüften übrigens die Schwingspule, die mittigen den Polkern.
[ATTACH=CONFIG]76540[/ATTACH]

Um an den Polkern ranzukommen, müssen die Schrauben unter dem Frontgitter gelöst werden - also Gitter entfernen.
Das ging unerwarteter Weise ganz einfach (trotzdem danke für den Tipp mit dem Haarfön, Gustav): Mit einem spitzen Gegenstand in eines der Gitterlöcher nahe des Randes und dann heraushebeln. Das hat ohne Schäden funktioniert.
[ATTACH=CONFIG]76541[/ATTACH]
Nach Abnahme des Gitters dann die Schrauben gelöst, und die Front samt Membran und Schwingspule vom Magneten gelöst:
[ATTACH=CONFIG]76542[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]76543[/ATTACH]
[ATTACH=CONFIG]76544[/ATTACH]
Da hat sich dann das nächste Problem gezeigt: Der fast völlig aufgelöste schmale Schaumstoffstreifen rund um den Luftspalt. Er dient wohl zur Bedämpfung der geprägten Sicke.
Erfreulicherweise hat sich der Kleber nach grober Entfernung des Schaumstoffes mit Spiritus gelöst (Schafwolle hatte ich unsinnigerweise schon zu früh in den Polkern gestopft)..
[ATTACH=CONFIG]76545[/ATTACH]
Weiter mit Wattestäbchen und Spiritus:
[ATTACH=CONFIG]76546[/ATTACH]
... auch an der Sicke:
[ATTACH=CONFIG]76547[/ATTACH]
Done!
[ATTACH=CONFIG]76548[/ATTACH]

Diese kleine Resonanzstelle im Impedanzgang bei 1,4 kHz (ohne Abdeckung gemessen) könnte m.E. von der mangelhaften Bedämpfung der Sicke durch den verrotteten Schaumstoff kommen.
[ATTACH=CONFIG]76550[/ATTACH]

Die Frage ist jetzt:

  • Mit welchem Material kann ich die Sicke am besten wieder bedämpfen?

Es sollte ca. 3mm hoch und 5-6mm breit sein.
In ebay habe ich Filzklebeband https://www.ebay.de/itm/232539405915?var=531887090638&_trkparms=amclksrc%3DITM%26aid%3D111001%26algo%3DREC.SEED%26ao%3D1%26asc%3D20211130125621%26meid%3D115e70862bee4137a74db188303efcf7%26pid%3D101465%26rk%3D1%26rkt%3D4%26sd%3D232539405915%26itm%3D531887090638%26pmt%3D1%26noa%3D1%26pg%3D3650466&_trksid=p3650466.c101465.m3507 in dieser Stärke gefunden und schonmal bestellt.

  • Könnte das funktionieren?

Aus meinem Verständnis heraus sollte dieses Filzband beidseitig verklebt werden, damit es die Bewegung der Membran in beide Richtung einigermaßen gleichmäßig bedämpft.
Beim Entfernen des verrotteten Schaumstoffrings hatte ich den Eindruck, dass dieser aber nur einseitig verklebt war.

  • Einseitig oder beidseitig verkleben - wie ist Eure Meinung dazu?

Soweit erstmal am Heilig Abend (wenn die Partnerin im Bett ist, lässt sich's am besten arbeiten ;o) )
Habt noch schöne Weihnachten und hoffentlich etwas Lust zu antworten.

Danke & Gruß
AR



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  GHX Boards mit Sanken Transistoren
Geschrieben von: Kleinhorn - 23.12.2024, 18:48 - Forum: Bausätze - Antworten (3)

Hi,
hab noch einen Satz hier unbenutzt liegen.
Preis 28 Euro plus Versand, Festpreis
Standort Dortmund
Zustand neu, sehr gut

Damit kann man sich einen sehr gut klingenden Verstärker aufbauen, mit 2 x 150 Watt an 4 Ohm.
Den entsprechenden Thread gibt es ja hier.
Zubehör wie Glimmerscheiben und Spacer sind dabei

https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/g...8-172-1099

Gruß
Pedda

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  CLD: In welchem Bereich sinnvoll und wie güntstig umsetzen?
Geschrieben von: TomBear - 23.12.2024, 13:53 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (59)

Hallo zusammen.

Im neuem Jahr möchte ich endlich mein Projekt angehen und suche alles an Informationen was mir weiterhilft.
Jetzt mach ich mir Gedanken um den Gehäuseaufbau.
Schon seit einigen Jahren wird das Constrained-Layer-Damping eingesetzt. Ich hab schon vor ca. 20 Jahren einen Sub mit Quarzsandfüllung gebaut.
Klingt schön trocken. Aber das Gewicht!
Heutzutage wird viel mit Viscoseelastischen Materialien gearbeitet. Ich frage mich ob mir das was nützt, vielleicht gar nicht brauche.
In welchem Frequenzbereich ist das sinnvoll? Meine gelesen zu haben das es bei Subs z.B. nichts nützen soll.
Hat jemand ( eigene) Erfahrungen mit dem Aufbau?

Gruß Tommi

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  Netzfund: "LOUDSPEAKER ENCLOSURES by. B. B. BABANI"
Geschrieben von: 3erbox - 23.12.2024, 09:16 - Forum: Gehäusebau - Antworten (7)

[ATTACH=CONFIG]76509[/ATTACH][URL="https://www.worldradiohistory.com/UK/Bernards-And-Babani/Bernards/b146-high-fidelity-loudspeaker-enclosures.pdf"]


https://www.worldradiohistory.com/UK/Ber...osures.pdf[/URL]



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  Furnieren mit 0,6mm oder 1,4mm?
Geschrieben von: krama1974 - 21.12.2024, 12:25 - Forum: Gehäusebau - Antworten (1)

Hi folks,

bei einer Höhe von 1000mm haben meine Sprecher eine Oberfläche von 2,8qm, die ich mit der Bügelmethode (Weißleim) furnieren möchte.
Als geeignet erscheinen mir 0,6mm oder 1,4mm (2,4mm wären auch möglich, aber meines Erachtens ist das weder notwendig noch sinnvoll).

Sollte ich das dünnere (0,6) oder das dickere (1,4) Furnier wählen?

Danke für eure Beratung :prost:

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  Alle Jahre wieder: Open Baffle
Geschrieben von: TomBear - 19.12.2024, 11:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo zusammen.

Gucke zur Zeit viele Videos von GR-Research.
Die haben auch eine Reihe zu OB. Bin bei Teil 3 und finde das mit den Flügeln sehr interessant.

https://www.youtube.com/watch?v=7ipMq7KlWwM

Viel Spass beim gucken, Tommi

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  Gesucht: AV Receiver, gern ohne Endstufen.
Geschrieben von: kboe - 17.12.2024, 23:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Mein Bruder sucht Ersatz für seinen Yamaha RX V 367, an dem sich offenbar der Sub-Ausgang verabschiedet hat. Dort kommt nur mehr leises Brummen raus.
Sein Setup:
Quellen:
SAT-Receiver -> HDMI? Ton -> cinch??
DVD-Player -> HDMI
Apple TV -> HDMI?
High-Fidelio Musikserver oder wie man das antike Teil bezeichnen möchte. Ausgang analog cinch.
Möglicherweise irgendwann mal doch ein PC, um über Firefox werbefrei YT zu schauen. -> HDMI

Als Zentrale der Yamaha

LS sind Adam S3X H aktiv
plus 1 Eigenbau Subwoofer an einer PA DSP-Endstufe.

1 Fernseher ist dran oder wahlweise 1 Beamer. <- HDMI

Ich hab ihm seinerzeit den Yamaha ausgesucht, weil er der billigste war.
Endstufen sind in den Boxen, mehr als 2.1 wirds nie werden. Irgendwelcher Klangverbiegungsschnickschnack ist eher überflüssig. Filme von DVD ( Blue ray? ) und über Apple sollen natürlich in 2.1 wiedergegeben werden.

Die Zentrale soll halt nun wieder die Quellenwahl übernehmen und wahlweise auf den Fernseher oder den Beamer ausgeben und von allen Quellen den Ton wiedergeben.
Momentan wird das HDMI Kabel umgesteckt wenn vom Fernseher auf den Beamer gewechselt werden soll. Das könnte durchaus komfortabler werden.

Internetradio wäre wohl auch nett. WLAN ist vorhanden. Momentan werden diverse Radiostationen vom SAT Receiver bereitgestellt.
Ob Interesse an DAB+ besteht, kann ich nicht beurteilen.

Mein Bruder ist der technische Supergau deshalb darf ich als universaler technischer Berater einspringen.:oBig Grin
Was die Sache ungemein erleichtert: Cool
Mein Bruder wohnt in Graz, ich bei Wien. Kurz mal hinschauen, was er wirklich wie und wo angeschlossen hat, ist daher mit 4 h Autofahrt verbunden.

AV Receiver hab ich ab ~ 300€ gefunden.
Wonach suche ich, wenn ich so ein Gerät ohne Endstufen möchte?
Das Display am Gerät darf ruhig groß und gut lesbar sein. Es wird mehr Musik gehört als geschaut und da kann der Fernseher dann ausgeschaltet bleiben.
Die Suche nach AV Prozessor ergab nur Ergebnisse im mindestens 4 stelligen Preisbereich. Sowas macht in dem Fall absolut keinen Sinn.
Der Yamaha hat keine Pre-Outs.
Deshalb hab ich in die LS Leitungen Lastwiderstände und Spannungsteiler eingebaut und geh davon in die XLRs der Adams.
Das wär auch irgendwie verzichtbar.Wink Obwohl es einwandfrei funktioniert.

Ich hab von Heimkino so überhaupt keinen Peil.
Ich wär für ein paar Tipps echt dankbar!

Gruß
Bernhard

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  XLR auf RJ45 - Möchte jemand mitbestellen?
Geschrieben von: Spatz - 15.12.2024, 15:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Moin allerseits,

ich möchte ein paar Aktivmonitore für mein Heimkino nutzen. Dafür muss ich das symmetrische Signal (HDMI-Audio-Extractor --> 8-Kanal-DI-Box) quer durch den Raum verteilen.
Leider sind XLR-Kabel teuer, unhandlich und meistens nur in schwarz erhältlich. Deswegen habe ich mir eine kleine Platine designt, mit der ich ein XLR-Signal auf ein RJ45-Kabel aufschalten kann.
Die Platine kann folgendes:

  • 37mm x 46mm
  • Löt- oder Schraubanschluss für ein Eingangs- oder Ausgangskabel
  • daisy-chainable
  • Signal ist per Jumper auf eine Ader oder die Schirmung aufschaltbar
  • Löcher für Kabelbinder
  • Lötjumper auf der Rückseite, um Verbindungen bei Bedarf zu trennen (praktisch bei digitalen Signalen)
  • Pro Twisted-Pair-Kabel lassen sich bis zu 4 Kanäle symmetrisch übertragen (dann braucht man 4 Platinen in, 4 Platinen out)
Ich werde mir dann möglichst kurze XLR-Kabel kaufen, die in der Mitte auftrennen und mit jeweils einer Platine verbinden. Dann kann ich jeweils ein Twisted-Pair-Kabel zu den vorderen und hinteren Boxen legen, und da das ganze daisy-chainable ist, kann ich dann jeweils von Box zu Box ein weiteres Kabel legen.

Jetzt ist die Frage: Hat da noch jemand Interesse dran? Ich würde jeweils Bausätze (ungelötet) anbieten, und zwar für 10-12€ für 8 Platinen (plus Porto). Das ist annähernd Selbstkostenpreis. Bei Interesse bitte Bescheid geben, so lange werde ich nicht mit der Bestellung warten.

LG, Spatz

[ATTACH=CONFIG]76387[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]76388[/ATTACH]



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