Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Aktuelles Projekt mal wie...
Letzter Beitrag: linux1972
Vor 49 Minuten
Einige neue SB Acoustic C...
Letzter Beitrag: Azrael
Vor 11 Stunden
DSP von Alibaba und ähnli...
Letzter Beitrag: Okulyt
31.03.2026, 19:11
3x Aurora DSP + Addon A -...
Letzter Beitrag: Sathim
31.03.2026, 17:22
Altes Thema: BRU5 - Bluet...
Letzter Beitrag: ArLo62
31.03.2026, 15:19
Raumakustik: Fragen, Antw...
Letzter Beitrag: Audio-Panda
31.03.2026, 10:08
Transmissionline Subwoofe...
Letzter Beitrag: walwal
31.03.2026, 08:44
Projekt Phonestion
Letzter Beitrag: Gaga
30.03.2026, 21:00
Kleine, diskrete Endstufe...
Letzter Beitrag: JFA
30.03.2026, 19:18
Suche: BlieSMa T34A Hocht...
Letzter Beitrag: Simon
30.03.2026, 19:03

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 4.021,   » Neuestes Mitglied: Muffin,   » Foren-Themen: 21.857,   » Foren-Beiträge: 331.556,  
Komplettstatistiken

  Geringe Membranmasse= dynamischer, schnellerer Klang?
Geschrieben von: TomBear - 07.12.2024, 12:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (83)

Hallo zusammen.

Es wird ja oft gesagt, das leichtere Membranen (PA, BB´s z.B.) schneller oder dynamischer klingen. Auch als Halbwissender weiß ich das da noch andere Faktoren wie Antrieb oder Aufhängung reinspielen.
Jetzt hab ich beim stöbern in einer Stereoplay (Ausgabe 08.22) im Technikteil folgende Aussage gelesen.

Ich zitiere mal:

Mythos Schnelligkeit
Viele HiFi-Fans verbinden mit geringer Membranmasse auch Schnelligkeit im Klang. Doch das ist je nach Auslegung entweder Mythos oder Missverständniss. Technisch gesehen ist die obere Grenzfrequenz eines Lautsprechers ein Maß für seine Schnelligkeit. Je höher sie liegt, desto öfter kann er innerhalb einer vorgegebenen Zeit zwischen Überdruck- und Unterdruckerzeugung wechseln.
Für diesen Wert ist aber nicht die Membranmasse entscheidend, sondern die Fähigkeit der Membran bei hohen Frequenzen noch nennenswerten Schaldruck abzustrahlen.
.....
.....
Das manche Lautsprecher trotzdem als klanglich schnell gelten, lässt sich meist entweder auf große Resonzfreiheit oder auf eine Frequenzbalance zurückführen,die auf die eine oder ander Art höhere Frequenzen bevorzugt.

Zitat Ende.

Was sagt ihr dazu?
Das mit der Resonzfreiheit ist ja logisch. Sonst klingts ja verwaschen und müde.
Aber der Rest? :denk:

Gruß Tommi

Drucke diesen Beitrag

  MiniDSP 2x4 HD Latenz
Geschrieben von: squeeze - 05.12.2024, 21:45 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (26)

Ich hab ziemlich kuriose Probleme mit meinen 2 MiniDSP 2x4 HD. Ich hab die FW und die Software auf dem neuesten stand. Könnte bitte mal jemand eine LOOPBACK Impulsmessung eines Lautsprechers am MiniDSP machen, das DSP aus und wieder einschalten und dann die Messung wiederholen? Meine 2 MiniDSP‘s in jeweils einem 3-Wege Lautsprecher haben nach jedem Neustart eine andere Latenz. Schwankt um 0,5-1ms. Da ich damit aber aktive Lautsprecher betreibe, ist das ein ziemlichen Unding.

Drucke diesen Beitrag

  ... und nochmal Retro mit MFB !
Geschrieben von: mechanic - 05.12.2024, 13:41 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (49)

Nachdem ich immer noch jedesmal sehr über meine kleinen "Pflegefälle" mit dem Tandem aus je zwei 7"-Valvo-MFB-Chassis freue, zeichnet sich am Horizont ein nächstes Projekt ab: MFB in Groß !

In der letzten Zeit sind mir günstig einige 8"-Valvo-MFB-Treiber zugeflogen und mit denen werden die vollaktiven "Defender II" entstehen, mit 3 oder 4 davon auf jeder Seite, jedes Chassis mit Regelelektonik und Endstufe.

Warum "II" ? Ich hatte vor fast 50 Jahren in Kassel mal was gehört, was mich damals total umgehauen hat: Die "Defender" von Restek (in Kassel beheimatet) mit dreien von den MFB-Bässen und einem damals taufrischen MSW in der Kiste:

[ATTACH=CONFIG]76282[/ATTACH]

Das ist das einzige, was ich dazu noch gefunden habe.

Da die Chassis bis etwas über 1 kHz sauber laufen, kommt bei meiner Hommage wohl ein Hörnchen zum Einsatz; für erste Tests wird der CDX1-1747 am HT21 herhalten (die sind halt da).

So, erstmal müssen die Chassis etwas aufgearbeitet und aufgehübscht werden. Dazu gleich eine Frage: die Dustcaps sind sehr unterschiedlich in der Größe und nicht mehr alle ansehenlich. Das einfachste wäre, große, leichte Gewebe-Caps davor zu pappen (Luftaustausch findet eh nicht statt wg. Sensor). Hat jemand so etwas schon mal gemacht ?.



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
   
Drucke diesen Beitrag

  Reckhorn SW-450, was ist das für eine Abstimmung?
Geschrieben von: capslock - 04.12.2024, 13:11 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Von Reckhorn gibt es ja den SW-450. Das ist, soweit ich das aus den Unterlagen, Bildern und dem Produktvideo erkennen kann, ein D-200 in einem geschlossenen Gehäuse mit einer kleinen Vorkammer unterhalb und einem Schlitz rundum von der Vorkammer zur Umgebung.

Ich kenne leider den Innendurchmesser und die Einbautiefe des Chassis nicht, hätte aber auf eine Art Bandpassgehäuse getippt, wobei der Schlitz halt das BR-Rohr ersetzt.

Nach diesem Test ergibt sich eine -3 dB-Frequenz von 70 Hz und ein Abfall von 12 dB/Oktave auf 35 Hz. Stimmt also? Leider steht nicht, wie Hifitest das gemessen hat. Es könnte je nach Messbedingungen auch einfach room gain sein...

https://www.hifitest.de/test/lautspreche...-set-22776


PS: sowohl ein Bandpass als auch eine CB hätten ja einen Abfall von 12 dB/Okt. Kann man in Unkenntnis der Volumina und der Messbedinungen in diesem Test entscheiden, ob das Volumen unterhalb des Treibers und der umlaufende Schlitz als BP wirken oder nur sowas wie ein verqueres Horn sind?

Drucke diesen Beitrag

  Störung durch Netzspannung?
Geschrieben von: High5 - 04.12.2024, 11:46 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (16)

Gleichzeitig treten in meinem Saal zwei ganz unterschiedliche Störungen auf, die nicht nur mich rätseln lassen.
Es betrifft eine Vintage Grundig Anlage und den Analogeingang meines Musik PCs.
In der einen Grundig Monolith 50 ging die Endstufe des Mitteltones nach ca 25 Minuten kaputt, auch die MT Kalotte durchgebrannt. Netterweise ersetzte mir der Verkäufer den Verstärkereinschub, ich baute den wieder ein und diesmal war nach 5 Sekunden Schluss. Mittelton Transistoren kaputt, Kalotte kaputt. Nun sitzt der dritte Verstärkereinschub in der Monolith und diese setze ich nicht wieder unter Strom, bevor mir jemand sagen kann, was der Grund des wiederholten Defektes ist. Der Reparateur ist ratlos. Bei ihm liefen beide Boxen über ein Jahr pannenlos. Er meint, eine Störung aus meiner Steckdose könnte ein Schwingen verursachen. (nur Mittelton, aber nur eine der beiden Monolith)
Was wäre eine Checkliste möglicher Ursachen? Was/wer/wie müsste man messen?
Ich kann nicht viel mehr Anhaltspunkte sagen, als Vollwert-Laie....
Gleichzeitig - besteht da vielleicht ein Zusammenhang? - fängt das Signal am Musik PC, das ich dem via Analogeingang zuführe, nach 5 bis 10 Minuten fürchterlich zu verzerren an. Auch diese Störung kommt nur bei mir, nicht beim Erbauer vor.
Auch da kann ich nicht viel mehr dazu sagen, ausser dass auch hier niemand eine Ahnung hat, was da los ist.
Der Musik PC verarbeitet digitale Signale von Festplatten und CD Laufwerk anstandslos. Nur beim Analogeingang macht er zusammen mit dem Phono Pre Probleme.
Thomas

Drucke diesen Beitrag

  Gedanken zu einer guten Soundbar
Geschrieben von: BiGKahuunaBob - 02.12.2024, 16:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (12)

Die Vorweihnachtszeit steht ins Haus und die Dame wünscht sich eine Soundbar für den akustisch gruseligen TV im Gästezimmer. Außerdem liegt noch ungenutztes Treibermaterial rum und ich hätte einfach Lust drauf – deswegen kein Fertiggerät. Im DIY habe ich bislang nur halbherzige Projekte gesehen, deswegen denke ich das etwas neu Smile

Folgendes muss sie können:

  • Wandmontage unter TV
  • Formfaktor: max 70 mm tief, Breite einem 65" TV entsprechend = ca 145cm. Höhe flexibel, ich kalkuliere mal mit 30 cm
  • Signal via HDMI (präferiert) oder Toslink
  • Aktiv mit max. 4x DSP/Amp Kanälen, bei mehr Teilpassiv
  • "Echte" Tieftonfähigkeiten = 50-60 Hz ohne separaten Subwoofer

Was nicht sein muss:
  • Nur Stereo, keine Treiberschlacht für Multikanal-Tonformate
  • keine Heimkinopegel und LFE- Kapazitäten
  • Keine Streamingfähigkeiten oder sonstige Integration

Im Grunde soll es eine "gute Musikanlage an der Wand" sein, geometrisch verbunden mit dem TV. Es soll optisch verschwinden und akustisch funktionieren. So etwas habe ich hier mal gesehen:
[ATTACH=CONFIG]76265[/ATTACH]
Quelle: https://www.canvashifi.com/de/pages/tech

Erste Gedanken zum Konzept:
  1. Halbraumstrahler, d.h. Treiber unterhalb der Eigenbündelung trennen
  2. Abstrahlung so konstant (CD) wie möglich
  3. Probleme der Wandmontage adressieren und Vorteile nutzen

Wegen (1) und (2) dachte ich an eine Kombo aus 0,75-1" Kalotte + 4" Tiefmitteltöner. Treiber vertikal untereinander, Abstände akustischer Zentren 80-100 mm mit λ/2 dann < 2 kHz Trennung. Basspegel dann entweder aus Skalierung über 2x 4" als 2,5 Wege (2. LF dann mit Tiefpass) oder 3. Weg mit eigenem Shallowtreiber 6"-8". Nachteil bei letzteres ist, das viel Verstärkerleistung aufgrund des Formfaktors und Wirkungsgrad notwendig ist (150-300 W).

Die größte Herausforderung sehe ich in (3). Niels/Follgott und andere haben (simulatorisch) gezeigt, dass auch flache onwall-Boxen Probleme haben. Hier würde zwar der TV und die Breite der Soundbar definierte Schallwandflächen bilden, aber an beiden kurzen (außen) Enden und an der unteren Kante entstehen die Probleme. Fasen und Absorption könnten Teil der Lösung sein. Falls ein separater Treiber für LF (3-Wege) in Frage käme, könnte dieser in den Rücken der Soundbar montiert werden und mit der Wand einen definierten Bandpass bilden (Pegelgewinn).

So meine ersten Gedanken – gerne diskutieren Wink



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
   
Drucke diesen Beitrag

  Probleme Impedanzmessung mit ARTA Box
Geschrieben von: alexanderdergroße - 02.12.2024, 15:40 - Forum: Messungen - Antworten (12)

Hallo zusammen,

ich habe mir jetzt die Arta Messbox mit der Platinenversion (fertig bestückt) aufgebaut und mich an die ersten Impedanzmessungen gemacht.
Die Ergebnisse sind für mich aber sehr fragwürdig, ich glaub da stimmt was nicht.


Messaufbau wie folgt:

Cinch Ausgänge der Messbox L/R an Soundkarte Eingänge. Kabel Cinch auf XLR, da die Soundkarte nur XLR in hat
LS Kabel an der Messbox wie beschrieben an den Eingang meines Verstärkers (CD analog in), nur linker Kanal
LS Kabel an Chassi aus der Messbox

Das Chassi habe ich vertikal per Schraubzwinge im Schraubstock verspannt und hängt so in der Luft.

Kabelverbindungen über WAGO und Lüsterklemmen

Proband ist ein 15Zoll Thomann Chassi

Referenzwiderstand 26,72 Ohm ausgemessen vom Lieferant.

Hier die Messungen

[ATTACH=CONFIG]76263[/ATTACH][ATTACH=CONFIG]76264[/ATTACH]


Warum schaut das so zappelig aus? Ich hatte jetzt eine saubere Kurve mit einem Maximum erwartet.

Was kann da schieflaufen?

Vielen Dank



Angehängte Dateien Thumbnail(s)
       
Drucke diesen Beitrag

  4 Zoll Breiti Battle
Geschrieben von: hesinde2006 - 01.12.2024, 15:59 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Heute habe ich dieses Video auf Youtube gefunden und mich darüber gewundert wieso der MarkAudio Pluvia und der Tang Band W4 2142(zumindest in dieser Aufnahme) so viel besser klingt.


[video=youtube;btIiLTCtmcA]https://www.youtube.com/watch?v=btIiLTCtmcA[/video]


Hat jemand eine Erklärung dafür?

Drucke diesen Beitrag

  PIN out gesucht für Elektret Mikrofon
Geschrieben von: kboe - 01.12.2024, 14:56 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (2)

Hallo Leute,
ich möchte in meinem Auto ein besseres Mikro für die Freisprecheinrichtung anschließen.
Das Auto hat eine eigene Leitung für die Spannungsversorgung der offensichtlichen stino Elektretkapsel.
Wenn ich mir ein Mikro mit stereo Klinkenstecker kaufe, wie ist da die Pinbelegung?
Eine Suche im www hat mich nicht wirklich klüger gemacht.
Ich gehe davon aus, dass der sleeve Masse ist. aber was ist Signal und was ist die Versorgung?
Thx
Bernhard

Drucke diesen Beitrag

  TIW 200 XS defekt?
Geschrieben von: krama1974 - 01.12.2024, 12:12 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hi folks,

einen stimmungsvollen und besinnlichen Advent in die Runde (gibt es ein Glühwein-Emo?) :prost:

Meine Frage betrifft eines der Kultchassis von Visaton - es lag ein paar Monate ungenutzt auf der Sicke und jetzt wirkt es in stromlosem Zustand als werde die Membran "in das Chassis gesaugt". Ein Test mit einer 1,5V-Batterie zeigt eine Membranauslenkung, aber die Membran ist in Neutrallage einfach zu weit "drinnen". Ist das ein (Total-) Schaden, reguliert sich das eventuell nach einer gewissen Standzeit auf dem Magneten, wenn die Sicke oben ist...? Wenn kaputt, hat jemand Interesse an dem Ding zum Ausschlachten?

Danke für die Bedienung der Tastatur Smile

Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 684 Benutzer online » 6 Mitglieder
» 670 Gäste
Applebot, Baidu, Bing, DuckDuckGo, Facebook, Google, Twitter, Yandex, AD70622M, Kalle, mathias.preusse, Muckefuck, Okulyt, Sathim

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.