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  Kirksaeter - Ersatzchassis für Peerless-8"
Geschrieben von: detegg - 01.11.2017, 15:24 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Moin Männer,

ein Freund brachte mir seine Kirksaeter Concept 120 (1989/90) vorbei - ein TMT gibt komische Geräusche von sich.
Die Sicken wurden vor 2 Jahren (eher unfachmännisch) erneuert. Beide TMT funktionierten aber.
Beim Fummeln am Phonoeingang seiner Anlage unter Spannung hat mein Kumpel nun einkanalig einen "Brüller" erzeugt - seitdem schrabbelt ein TMT.

Diagnose: die Schwingspule hat sich punktuell vom Träger gelöst. Das Chassis reagiert auf dem Magneten liegend am Generator auf die kleinsten Unsymmetrien der Membran - Reparatur unwirtschaftlich.

Jetzt habe ich mir gedacht, für einen solchen Blecheimer sollte es doch günstig adäquaten Ersatz geben - Pustekuchen! Sad

Das Chassis ist original ein Peerless 146121 - erinnert stark an LPT/Nokia/Vifa-Chassis der 80er.

TSP siehe Foto unten
Gewicht: 1000g (!)
Magnet-D: 90mm (!)
D= 8" Einbau - 245mm von Ohr zu Ohr
verbaut in ca. 37L CB

Ich hoffe, dass mir jemand hier helfen kann ... Idea

LG
Detlef



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  Auro 3D Height Lautsprecher (max. 150€/Stück)
Geschrieben von: BlauesQ - 01.11.2017, 15:00 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (3)

Huhu,

vielen Dank für die Aufnahme im Forum.

Ich möchte mir meine Height Lautsprecher selbst aufbauen. Diese sollen bestmöglichst zu meinen aktuellen Lautsprechern (Bowers & Wilkins CM Serie) passen, als auch gut aussehen.

Als Referenz habe ich mir die DALI ALTECON C-1 herausgesucht. Diese Form sollen sie etwa haben und etwa im Bereich 150€/Stück liegen.

Ich habe bereits ein paar Sachen ausprobiert, bisher gefällt mir eine Kombination aus Visaton AL130 und Visaton DT94 sehr gut, da ich beide bereits schon mal verbaut habe. Trennen möchte ich eigentlich so tief wie möglich (~80Hz). Laut Simulation müsste ich das aber wohl schon bei ca. 100Hz. Wieso kommt die DALI ALTECON so tief? Oder ist das nur Datenblattgequatsche?

Frequenzweiche besteht aus L100 Mundorf Luftspulen und Kondenstoren ClarityCap SA 630Vdc. Eigentlich würde ich gern wie Bowers & Wilkins nur eine sehr einfache Weiche verbauen (6 dB) aber in den Simulationen schaut das gar nicht gut aus...

Gehäuse soll ca. 6L geschlossen sein.

Was sagt ihr dazu? Habt ihr noch andere Ideen/Kombinationen in dieser Preisregion?



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  Sound mit Raspi
Geschrieben von: khkruggel - 01.11.2017, 02:02 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,
Ich bin in Karl-Heinz und komme aus Berlin.
Ich baue Lautsprecher schon seit meiner Jugend. Mal mehr mal weniger.
Meistens Bausätze mit selbst erstellten Holzgehäusen. Das ist dann mit der Abstimmung etwas einfacher.
Nun bin ich nach langer Pause mal wieder am überlegen einen schön klingenden Center zu fertigen. An kleinen, guten Centern ist der Fertigboxen-Markt ja eher dünn gesäht.
Vielleicht werde ich hier ein paar Tipps finden.
Habe gerade den Raspberry Pi für mich entdeckt.

Gruß aus Berlin
Karl-Heinz

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  Vorstellung
Geschrieben von: veyrac2000 - 31.10.2017, 22:25 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Zusammen!
Noch´n alter Sack mit zu viel Zeit.(Trotz 3 Kids dank seniler Bettflucht)
Meine "Karriere" als DIYler begann und endete als Teenie/Twen, als Stereoanlagen noch Statussymbole waren zumindest, wenn man Autos rein funktional betrachtete.
(1000 PS, verchromter Hornmund)Von meinen ersten Talern gabs dank Trockenbrotkur ne gebrauchte Nad 2140 Endstufe(die ich heute noch besitze und die ganze Punkrock/FreeJazzÄra trotz Zusatzkühlung mit hopfenhaltigen Getränken schadlos überstanden hat)und dann 2 Bassrutschen mit 15" Fanes gebastelt. Anfangs mit Piezos, später konnte ich mir dann auch was vernünftiges leisten:Fostex FD600+FT90H. Leider sprang das System erst bei "gewissen" Lautstärken an. 3 Kinder und eine Doppelkarriere führten dazu, das Thema in den Hintergrund rutschte und nur noch an der Playstation angeschlossen wurde.
Vor einiger Zeit viel mir auf, das unser musikalischer Alltag von den unerträglichen Bluetooth-Plärrkisten meiner Kinder bestimmt wird und das doch ein richtig schönes "Vater mit dem Sohne (Tochter) Projekt" wäre, hier mal ein paar "(un)vernünftige" mobile Kisten zu bauen. Das erste ist dank Herrn Vollstädt, 2 Tang Band W4-2142, einer Schallwand aus wunderschönem 27mm afrikanischem Ebenholz,6-fach Sandwichgehäuse(Gewichtsgründe)
wirklich gelungen und das Rumtüfteln an der Bassreflexabstimmung und dem Sperrkreis/ Bafflestepeffekt hat nicht nur mich infiziert. Tochter attestiert Taf 10 ( Teenie acceptance factor).Müssen wohl noch ein paar von den Dingern bauen.
Als sehr ehrfahrener (und leidenschaftlicher)Tischler, Konstrukteur und Gestalter mit wenig Erfahrung an Lötkolben und Oszilloskop geht die Richtung (Home)natürlich hin zu Breitbändern in exzentrischen (Horn)Konstruktionen. Die kleinen Tang Bands haben mich im sweet spot wirklich überzeugt. Habe einige Anfängerlernprojekte im Auge, die ich gerne euren Betrachtungen/Ideen aussetzen würde. Toll wäre es auch, im Raum Düsseldorf ein paar Leute zu finden, die ihre jeweiligen Fertigkeiten austauschen und ihre Projekte im Vergleich hören.

Mit allerbesten Grüßen aus dem Rheinland

veyrac2000

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  Neue Subwoofer und der liebe Klirr
Geschrieben von: digitalfrost - 31.10.2017, 20:18 - Forum: Messen und Simulieren - Antworten (3)

Hallo zusammen,

ich brauche mal eine Einschätzung der Profis bezüglich meiner neuen Subwoofer. Die Kurzfassung ist, dass ich 2 impulskompensierte Subwoofer gebaut habe, die als Ständer unter den Satelliten auf dem Schreibtisch stehen.

Man sieht in den Messungen einen sehr deutlichen Anstieg des Klirrs sobald an die Subwoofer übergeben wird (bei 100hz):

Links:
[Bild: SzRA7CM.png]

Rechts:
[Bild: eVb7tjh.png]

Die Messungen wurden bei 78dBC eingepegelt. Im Großen und Ganzen sieht man im Schnitt maximal 0,5% THD, außer unter 100hz. Da sind es im schlimmsten Fall 7% bzw. 5% bei 70hz links/rechts.

Meine Fragen sind:

- Wo kommt der Klirr her?
- Was kann man dagegen tun?
- Ist das ein Problem?

Ich trenne aktiv im Rechner mit EqualizerAPO bei 100hz - die Subwoofer werden von der Endstufe eines NAD C320BEE angetrieben. Der EqAPO hilft auch mit +6dB bei 34hz mit Q 2,00 nach.

Die lange Version:

Um meine KEF LS50 auf Ohrhöhe zu kriegen musste ich sie bisher 29cm anheben - ich bin relativ groß und mag es wenn meine Tischplatte ziemlich niedrig ist Rolleyes. Ich habe mir dann gedacht da könnte man doch 2 Fliegen mit einer Klappe....und habe nach Tiefton-Chassis gesucht die in dem kleinen zur Verfügung stehenden Volumen funktionieren.

Da ich schon Erfahrung hatte mit Lautsprechern direkt auf dem Tisch, wusste ich, dass nur Impulskompensation in Frage kommen kann, wenn ich nicht möchte das alles auf dem Schreibtisch mitwackelt.

Das hat das Problem mit dem Tieftönervolumen natürlich noch verschärft. Fündig geworden bin ich beim Tang Band W5-1138SMF. Kostet nicht viel und geht in 5l geschlossenen Litern mit ner Bassanhebung auch unter 40hz. 4 Stück davon haben immerhin soviel Membranfläche wie ein 10" Chassis.

Da die Chassis 4 Ohm haben habe ich jede Box mit einer Reihenschaltung verdrahtet. Die Gehäuse sind aus 19mm MDF.

Ich höre bei der Messung deutlich wie es gerade im Bassbereich zu Resonanzen kommt. Ansonsten funktioniert das Prinzip hervorragend - ich kann im Alltagsbetrieb problemlos Musik hören, ohne das sich irgendwelche Gegenstände auf dem Tisch akustisch bemerkbar machen.

Lohnt es sich hier Zeit zu investieren oder sollte ich mit 7% THD im Tiefton bei meiner bevorzugten Abhörlautstärke einfach zufrieden sein? Ich finde es klingt gut Big Grin aber der abrupte Anstieg der THD direkt unterhalb der Trennfrequenz ist schon augenfällig.

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  Serienweiche Altec N3000A
Geschrieben von: Kaspie - 31.10.2017, 20:14 - Forum: Weichenfragen - Antworten (22)

Hallo zusammen,
ich habe von Freund Hoschibill ein paar gut erhaltene Altec Lansing 414Z bekommen, die ich so langsam mal für ein Projekt in Angriff nehmen möchte.
Das Gehäuse wird , wie soll es auch anders sein, das 614 Kabinet.
Somit ist es im Prinzip eine Seville. Allerdings habe ich den 3000G nicht da und muss mich mit einem Jensen RP103 begnügen.
Um wenigstens ein wenig am Original zu bleiben, möchte ich die N3000A nachbauen.
[Bild: attachment.php?attachmentid=13468&stc=1&d=1141676779]
Ich besorge mir also eine 0,5 mH Spule und ein 16µF Kondensator und löte das zusammen. Nein, so einfach möchte ich es mir nicht machen.
Ich habe eine Isophon Trafospule mit 0,75, 1,5 und 3 mH die ich auch gerne verwenden möchte.
Jetzt meine Frage(n):
Wie funktioniert so ein Teil?
Die 3000A hat eine Trennfrequenz von 3000Hz bei 16 Ohm Imp.
Auf 6 dB gerechnet ( Lehrbuchformeln) wären das ca 1750Hz als 12DB Parallelweiche oder als 6 dB 5100Hz Tiefpass und 622 Hz Hochpass.
Vorausgesetzt die Impedanz entspricht die des Gleichstromwiderstandes (was es ja nicht ist).
Das Lehrbuch geht von RDC aus . Es tut mir also nicht weh, RDC als Maß anzunehmen.
Wie berechne ich diese Weiche?
Es geht mir nur um einen groben Zusammenhang um zu verstehen, was ich da bauen möchte.

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  Vorstellung :-)
Geschrieben von: Andi2017 - 31.10.2017, 16:56 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ja hallo,

wie gewünscht hier eine kleine Vorstellung von mir...

Also ich bin knapp über 40 und -wenn ich dann freigeschaltet werde- wird mein erstes Thema gleich den Grund meiner Anmeldung erklären.

Viel habe ich noch nicht gebaut. Zumindest nichts besonders Klangvolles. Neben nicht zielführenden Basteleien und Reparaturen von defekten Kauflautsprechern hatte ich vor einigen Jahren beschlossen, mir selbst ernstzunehmende Lautsprecher zu bauen. Ohne die Möglichkeit Probe zu hören viel meine Wahl damals auf die Visaton Classic 200 GF. Mit denen bin ich immer noch sehr zufrieden.
Die nächste Aktion war ein aktiver Subwoofer fürs Heimkino. Da war ich dann wirklich selbst auch "aktiv". Den 25cm Noname Tieftöner hatte ich günstig erstanden. Ohne irgendwelche Parameter. Die habe ich nach diversen Anleitungen mit Gratissoftware aus dem Internet bestimmt und entsprechend dann ein Bassreflexgehäuse simuliert und gebaut. Funktioniert klasse! Wenn ich jetzt wüsste, wie man hier Bilder einstellt, dann würde ich welche anhängen...
Gut, da der Lautsprecherbau nicht allzu günstig ist und doch sehr zeitaufwendig, habe ich in letzter Zeit nicht mehr allzuviel gemacht. Jetzt bin ich günstig an ein paar Standls gekommen und wurde vom Visaton Forum hierher verwiesen. Aber das ist eine andere Geschichte und wird das Thema meines ersten Posts...

Grüße,
Andi

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  Moin aus HH
Geschrieben von: rhwo - 31.10.2017, 15:28 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,
ich bin Rolf, 50 Jahre alt, und selber gebaut haben ich bisher 3 Paar Lautsprecher.
Für den ersten Selbstbau habe ich in Jugendjahren die Lautsprecher eines alten Saba Röhrenradios in ein neues Gehäuse gepackt und - wenn ich mich recht erinnnere - als Weiche nur ein Bauteil vor dem Hochtöner gebaut.
Ansonsten habe ich über Jahre Tontechnik in einer Kirchengemeinde gemacht und im Laufe der Jahre diverse Kabel und Adapter gelötet. Die fisseligste Arbeit war der Umbau eines Multicore und die Bestückung einer Stagebox.
Zwei kleine Paare Lautsprecher habe ich in den letzten zwei Jahren gebaut.
Im Moment denke ich über den Bau neuer Standlausprecher nach und habe bei einem Forumsmitglied die Vor- und Endstufe von 2pi gehört, die im direkte Vergleich zu meinem eigenen Verstärker leider viel zu gut war.
Auf dem Weg zu eigenen selbstgebauten Verstärker hoffe ich hier auf Inspiration und Unterstützung.

Einen herzlichen Gruß in die Runde,
Rolf

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  Servus aus Stuttgart
Geschrieben von: Renko - 30.10.2017, 19:19 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ein freundliches Hallo an alle Mitglieder!

Ich heiße René bin 35 Jahre alt, und wohne in Stuttgart, hauptberuflich als Tiefbauer beschäftigt und mit ganzem Herzen Musikliebhaber.
Dabei bevorzuge ich kein spezielles Genre- für mich ist der der Klang viel wichtiger.
Nachdem ich versucht habe meine Vorstellungen in meinem Auto zu verwirklichen, wobei mir der Bau sehr viel Spaß gemacht hat aber das Preis- Leistungsverhältnis nicht überzeugend ist- bin ich zu dem Entschluss gelangt Hifi Komponenten für mein zu Hause selber zu bauen.

Das ist für mich praktisch gesehen Neuland und theoretisch habe ich im Netz schon fast jede freie Minute gelesen, was mich aber bei der Entscheidung nicht unterstützt hat welchen Verstärker ich zum Beispiel bauen möchte oder ob die Idee einen Subwoofer aus Beton zu bauen eine wirklich so gute ist wie ich denke...

Auf diese und viele weitere Fragen, die sich im Laufe solcher Projekte ergeben glaube ich hier kompetente Unterstützung zu finden und dadurch zum Spaß noch den Erfolg in Boot zu holen

MfG

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  Anfängerfragen zu einem 5.1 Setup mit Fullrange Frontspeakern
Geschrieben von: MatthiasB - 30.10.2017, 16:30 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (24)

Hallo DYI Community,

ich plane aktuell für unser Wohnzimmer ein 5.1 Setup welches auch zum hören von Musik genutzt werden soll. Wie meiner Vorstellung zu entnehmen ist, sind mir die Grundlagen der Elektrotechnik nicht gänzlich fremd, allerdings habe ich mich damals relativ schnell den digitalen Schaltungen zugewandt (wo manch ein Prof sicherlich nicht unschuldig dran ist Big Grin). Somit habe ich von dem ganzen Audio- und Hifizeugs eigentlich gar keinen Plan und versuche hier möglichst nicht aufzufallen :dont_know:

Bisher ist die Idee zwei Fullrange Frontspeaker mit 3 kleinen Sats. für Rear und Center zu kombinieren. Meine Überlegung dahinter ist, die Musik nur über Frontspeaker zu hören und die zusätzlichen Sats für Center/Rear (Surround) nur für Videos o.Ä. zu nutzen. Weitere Überlegung war, dass ich mir so einen zusätzlichen Sub sparen kann.
Preislich peile ich so 30-50€ pro Sat und 100-150€ pro Fullrange an (also alles eher "günstig). Getrieben werden soll das ganze von einem Marantz NR1508 (oder einem funktionell gleichwertigem Gerät eines anderen Herstellers).

Nach einigem Suchen bin ich auf den CT289 (BlueStart 3.5 FAST) Bausatz gestoßen, welcher mir sowohl preislich als auch vom Aussehen her zusagt (würde gut neben den Fernseher passen). Sofern ich es richtig verstanden habe, handelt es sich hierbei um einen OA BB3.5 Breitbänder, welcher hinter einem Hochpass (2 Ord.) hängt, kombiniert mit einem LPG130+Tiefpass(2 Ord.) für den Bass. Die nächste Idee war, dies mit 3 CT209 mit TB W3-871 Breitbändern zu kombinieren.

Hier stellt sich mir nun die Frage ist es sinnig unterschiedliche Chassis (für Mitten+Höhen) für Front, Center und Rear zu kombinieren? Wäre es besser auch die 3 Sats mit einem OA BB3.5 zu betreiben?

Naiv und unwissend wie ich bin bin, habe die Werte des CT209 mit TB W3-871 mal hier eingegeben und eine Güte vom ~0.81 für das Volumen des CT209 erhalten. Peile ich nun ein ähnliches Setup für die OA BB3.5 an, so brauche ich ~2.4L Volumen, welches 13,5cmx13,5cmx13,5cm Innenmaßen machbar sein dürfte. Lässt sich dies so einfach für eine geschlossene Box sagen oder habe ich hier etwas übersehen? Sollte dies so funktionieren müsste ich vermutlich noch den Hochpass im CT209 anpassen da der OA BB3.5 zwar eine identische Impedanz hat, aber Gleichstromwiderstand und Induktivität unterschiedlich zum TB W3-871 sind.

Fragen über Fragen... Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen.

Viele Grüße
Matthias

PS: Unser Wohnzimmer hat ca eine Größe von 4m*6m und die Entfernung zwischen Sofa und TV sind ca 3,5-4m falls dies irgendwie relevant ist.

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