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  Stromversorgung mit unterschiedlichen Spannungen
Geschrieben von: icebaer - 18.10.2017, 14:38 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (29)

Hallo,

bei meinem aktuellen Projekt, würde ich gerne einen RaspberryPi zusammen mit einem Verstärker (Wondom TPA230) verbauen.
Der Raspi braucht 5V und den Verstärker würde ich mit 12V betreiben.

Mein Problem ist, wie versorge ich die beiden Verbraucher am besten mit Strom.

a) zwei getrennte Netzteile. Eins für 5V und eins für 12V

b) ein Netzteil mit 12V. Damit an einen Stepdown-Konverter, der daraus 5V macht.
Dafür hab ich bspw. diesen gefunden: 12V Step Down Modul 5V 3A 15W Konverter

c) ein Zweikanal Netzteil, was bereits beide Spannungen liefert.
So was in der Art: MeanWell 2-Kanal Einbau Schaltnetzteil 66W, 12V / 3A & 5V / 6A.
Auch wenn ich bei den 12V etwas mehr Ampere gebrauchen könnte.

Gibt es da Vorteile/Nachteile bei den Optionen?
Am liebsten wäre mir ja b), weil es einfach den geringsten Platzbedarf hat.

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  Ein Gruß aus dem Siegerland
Geschrieben von: Wuschel - 18.10.2017, 10:19 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich heiße Henning, nicht mehr ganz jung, und versuche seit guten drei Jahren diverse Boxenentwicklungen eines Bochumer Entwicklers nachzubauen. Mit recht gutem Erfolg, will ich meinen. Neben den "Holzwurmarbeiten", die mir liegen, möchte ich mich nach und nach mehr mit der Elektronik des Hifi befassen. Raspberries, Vinyl, Streaming - mir ist eigentlich nichts unheilig. Hauptsache es kommt meine Musik aus den DIY-Boxen.

Da die Zeit neben meinem Beruf recht knapp ist, hoffe ich auf informativen Austausch zu meinen Interessen.


Liebe Grüße, Henning

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  Hallo aus Baden-Württemberg
Geschrieben von: mKay - 18.10.2017, 08:06 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo und guten Morgen,

dann versuche ich es mal erneut, beim ersten Versuch hatte sich mein Browser verabschiedet...

Meine Name ist Tobias, bin zum aktuellen Zeitpunkt 30 Jahre und komme aus Baden-Württemberg Kreis ES / RT.

Meine bisherigen Erfahrungen beziehen sich hauptsächlich auf CarHifi und kleineren Projekten mit Breitbändern uns Subwoofern für Daheim, Party und Freunde.

Damit Ihr einen kleine Überblick habt:
- Auto Komplett, bei Fragen immer her damit
- Mehrere Lautsprecher mit dem Monacor SP8-4
- Experimente mit dem Visaton FRS5X
- CT247 in einer Boombox mit TPA3116 Verstärkerboard.
- Aktuell ein HK Subwoofer mit bestehenden Komponenten.

Und Kleinkram den ich schon nicht mehr auf dem Schirm habe ;)

Sollten noch offene Fragen sein...

Grüße Tobi

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  Vergleich herkömmlicher Waschverfahren vs Ultraschall
Geschrieben von: kyumps - 18.10.2017, 07:46 - Forum: Plattenwaschen - Antworten (10)

Vorweg, ich habe diese Untersuchung damals im Nachbarforum bereits veröffentlicht. Da ich aber auch hier mal was zurück geben will ohne einfach nur Wissen und Vorteile für mich raus zu ziehen poste ich das auch mal hier.


Ich habe verschiedene Plattenwaschmaschinen, den Cheap Thrill und eine UltraschallPWM verglichen.
Der Vergleich wurde nicht nur von mir per vor und nach der Waschung gemacht, das glaubt einem ja eh keiner.
Ich habe ein USB Mikroskop benutzt um (so gut es geht) die gleiche Stelle vor und nach der Waschung zu betrachten.
Diese Bilder werde ich euch nicht vorenthalten.

Im Laufe der Versuchsreihe habe ich allerdings das USB Mikroskop getauscht. Zwar hatte das erste Modell die stärkere Vergrößerung, aber der Zoom wird nicht per Software geregelt sondern mit einem Drehschalter am Gerät.
Da Stativ und Halterung so popelig waren verschiebt man beim ändern des Zooms immer komplett alles.
So war das scharf stellen eigentlich unmöglich.
Also nach der ersten Testrunde wurde ein anderes USB Mikroskop besorgt. Vergrößerung etwas geringer aber für mich einfach zur handhaben.

folgende Waschungen wurden in der ersten Runde verglichen:
1. Cheap Thrill mit Bürste von Levin Design
2. Okki Nokki RCM 2
3. Ultraschallreinigung

Alle Platten wurden vorher mit dem USB Mikroskop fotografiert, danach mit 4 Personen gehört. Anschließend gewaschen, mit dem USB Mikroskop fotografiert (so gut es ging die vorher markierte gleiche Stelle) und nochmal mit den 4 Personen gehört.

Hier der Cheap Thrill vorher:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32014]

Cheap Thrill nachher:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32015]

Geringfügige Verbesserung, die Wirkung ist streitbar, mehr optisch als nach meinem Gehör. Vor allem im Superhochton gibt stellenweise noch Punkte an denen der Cheap Thrill nicht wirksam war. Die Anzahl der Knackser ging zurück.

Okki Nokki RCM 2 vorher:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32016]

Okki Nokki nachher:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32017]

Die Wirkung ist nicht von der Hand zu weisen, sowohl optisch als auch vom Hören her. Stellenweise bleibt noch ein Restschleier der nicht weggehen wollte. Vielleicht eine Beschädigung? Die Anzahl der Knackser ging merklich zurück. Wenn ich es nicht mittlerweile besser wüsste würde ich das Ergebnis als zufriedenstellend betrachten.

Ultraschall vorher: (ja ich weiß super dreckig, kam damals direkt vom Trödel in die Testreihe)
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32018]

Ultraschall nachher:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32019]

Super Ergebnis, sowohl optisch als auch vom Hörerlebnis. Tiefenrein würde ich es bezeichnen. Die Knackser konnten auf eine Zahl reduziert werden, die jemand an den Fingern abzählen kann der sein Leben lang im Sägewerk gearbeitet hat, mind. 2 davon sind auf definitive Beschädigungen zurück zu führen. Ich war und bin erstaunt. Mit Abstand das beste Ergebnis.


Das war die erste Runde.
Zurecht wurden danach Stimmen laut die der Meinung warne das der Vergleich hinkt, da folgende Aspekte nicht beachtet wurden:
- Vergleichbare Verschmutzung der Platten. Das kann ich nicht gewährleisten
- Hätte an der gleichen Platte eine andere Waschmethode ein besseres Ergebnis erzielt?
- Ebenfalls moniert wurde beim ChepaTrhill das die verwendete Bürste nicht geeignet war.

Also Test erweitern....

Wir haben festgelegt, dass die Vorgehensweise wie in Runde 1 gleich bleibt, allerdings nach dem 2.Hören nochmal eine Waschung mit Ultraschall und ein 3. Hören stattfindet.
Damit wollten wir feststellen ob Ultraschall nochmal eine Verbesserung raus holt.

Für diese Runde hatte ich mir ein anderes Mikroskop gegönnt, das zwar nur 200 fach anstatt wie vorher 800 fach vergrößert aber das Handling war definitiv einfacher.

In Runde 2 Standen folgende PWMs zur Verfügung:
Hannl Mera ELB Eco
Loricraft PRC 4
Nessy Vinylmaster
Cheap Thrill mit Bürste Clearaudio Pure Groove

In dieser Runde stammte keiner der Platten von mir und es wurde mit den Besitzern der getesteten PWMs, mir und 2 unbeteiligten gehört.

Vorgehen war: Mikroskop, Hören, Waschen, Mikroskop, Hören, US-Bad, Mikroskop, Hören

Cheap Thrill Pure Groove vorher:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32020]

Cheap Thrill Pure Groove nachher:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32021]

Cheap Thrill Pure Groove + US Bad
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32022]

Fazit Cheap Trick:
Die andere Bürste hat definitiv eine wesentlich bessere Reinigungswirkung ezielt als die beim ersten Test.
Für geringe Verschmutzungen geeignet, dennoch die geringste Reinigungswirkung bei diesem Test. Eine anschließende Reinigung im US Bad hat eine starke Verbesserung gebracht.


Loricraft vorher:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32026]

Loricraft nach der Waschung:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32027]

Loricraft + US-Bad:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32028]

Fazit Loricraft:
die schlechteste PWM im Test, nur geringfügig bessere Reinigung als Cheap Thrill.
Eine Reinigung im US Bad hat eine starke Verbesserung gebracht.


Eine Scheibe vor der Nessy:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32029]

Scheibe nach der Nessy:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32030]

Nessy + US-Bad:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32031]

Fazit Nessy:
Eigentlich die beste PWM im Test, nur mit geringfügigen unterscheiden zur Hannl in de Reinigugnswirkung.
Ein anschließendes Waschen im US Bad hatte minimale Besserungen gebracht



Hannl Mera vorher:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32023]

Hannl Mera nachher:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32024]

Hannl Mera + US-Bad:
[Bild: picture.php?albumid=1784&pictureid=32025]

Fazit Hannl:
optisch und von der Handhabung definitiv die hochwertigste PWM die da war. Die Reinigugnswirkung ist sehr gut, allerdings minimal schlechter als bei der Nessy. Anschließende Reinging im US Bad hat geringe Besserung gebracht



Zur Platte die auf der Hannl Mera ELB Eco gewaschen wurde will ich noch sagen dass diese wie auch zu sehen ist einige mechanische Beschädigungen hatte. Nachdem die Hannl Mera dran war haben wir diese Scheibe nochmal auf der Nessy gewaschen um zu sehen ob es einen Unterschied macht. Die Nessy hatte auch da die Nase vorne, ich habe davon nur keine Bilder mit dem Mikroskop gemacht. Daher auch das Fazit dass die Nessy von der Gruppe etwas besser angesehen wurde.


Der Test ist nicht ganz wissenschaftlich, das erkennt ihr sicher auch.
Ich kann nicht garantieren dass die Verunreinigung auf allen Platten absolut identisch ist,
oder ob ein nochmaliges Waschen mit der selben Maschine das gleiche Ergebnis gebracht hätte ein das anschließende US-Bad.

Es ging darum Tendenzen aufzuzeigen und auch mal verschieden PWMs in Action zu sehen.
Deren Preise sind ja des Öfteren jenseits von Gut und Böse!

Ich hoffe das ganze hat hier jemanden interessiert und ich konnte etwas zu diesem Forum beitragen:prost:

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  Das Ziel ist im Weg
Geschrieben von: Janik - 17.10.2017, 21:59 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Liebe DIY-Community,

schön, hier zu sein & cool, euch kennen zu lernen.

Am Ende will man Musik erleben, spüren, mitgerissen werden und emotional berührt sein.
Und zwischen den Noten und dem Ohr liegen dann diese unendlich vielen Möglichkeiten, die ganze Physik und damit ein riesen großes Meer, in dem man in einer Nussschale umher treibt. Ich bin auf der Reise und mal sehen, ob man da jemals wirklich ankommt.

Von Beruf bin ich Musiker. Arbeite & lebe mit meinen Lautsprechern viele Stunden am Tag -
Von der ersten Idee bis zur Tiefenstaffelung der Gitarren Stacks.
Based in Mittelhessen, viel in Berlin, noch nicht so gut mit Holz, 24 und hungrig auf neues!

Ist der Weg das Ziel, steht einem schnell das Ziel im Weg!

Cheers!

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  Vorstellung
Geschrieben von: Thorben - 17.10.2017, 18:32 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hey,

ich bin Thorben und bin relativ neu auf dem HIFI Gebiet. Dennoch hab in letzter Zeit immer mehr ein Verlangen verspürt ein DIY-Projekt in diesem Bereich anzufangen. Aus diesem Grund habe ich mich in diesem Forum angemeldet, um Erfahrungen und Projekte auszutauschen.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!

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  Hilfe und Fragen zum Messen am Horn
Geschrieben von: oggy - 17.10.2017, 16:25 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Darf bitte gelöscht werden, hat sich durch richtiges Messen selbst geklärt ��

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  Fe127
Geschrieben von: Tom78 - 16.10.2017, 19:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Hi,
Hab heute 2 Fostex FE 127 geschenkt bekommen. Mein Alter Nachbar hat sich von denen verabschiedet, da er nichts mehr hört.
Er wollte vor Jahren mal daraus ne Box bauen, aber kam nie dazu, also sind die gerade erst von mir aus der Orginalfolie entnommen worden.
Jetzt habe ich das Internet durchsucht und finde keine ordentlichen Bauvorschläge. Auf der Fostexseite wird er seit ca 20 Jahren nicht mehr aufgeführt und die FE127E und 126 und 126E haben ganz andere Parameter, also kann ich da nichts von nehmen.
Hat jemand noch ne alte Klang und Ton von 96 ? Da war der CT160. Ich müsste nur wisssen, welches Prinzip die Box hat. Für BR ist der Qt zu tief und ich finde keine Baupläne für ein FE127 Horn.
Notfalls muss ich selber rechnen, aber hier würde ich gerne auf was fertiges zurückgreifen.
Ich wäre für jeden FE127 Vorschlag sehr dankbar.

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  Tools zum Gehäuse und Zuschnittlisten berechnen
Geschrieben von: adicoustic - 16.10.2017, 17:58 - Forum: Gehäusebau - Keine Antworten

Heute per Zufall gefunden: Auf dbdynamixaudio.com gibt es eine Reihe von Tabellen, mit denen flugs für verschiedene Gehäusetypen (CB, BR, BP, TL etc.) auf Basis der Treiberdaten die Gehäuseaußenmaße und Zuschnittlisten berechnet werden können. Finde es ganz witzig gemacht.

http://dbdynamixaudio.com/category/calculators/

[Bild: labportedangle.jpg-nggid0235-ngg0dyn-480...10t010.jpg]

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  Ein Nachbauer aus dem Saarland
Geschrieben von: kyumps - 16.10.2017, 14:20 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Jungs,

ich stelle mich kurz vor, ich heiße Daniel und zahle seit nunmehr 30 Jahren in meinen Bauchsparvertrag ein. Prämie gabs allerdings bisher keine.
Ich bin beschäftige mich seit etwa 5 Jahren mit Hifi und seit 3 mit DIY in diesem Bereich.
bisher als reiner Nachbauer spiele ich gerade an der aktiven Entzerrung eines BBs.
Und Plane den Bau einer MoMo 175 RBT

Was ich bisher so gebaut habe und mir noch einfällt:
Cinetor
Triple Play Mk2
Subwoofer mit SPH 380TC
Open 1001
LF Sub 212
Vildapel
Kid Rock
CT 225

Ich halte das Abstrahlverhalten unter Winkeln für einiges der wichtigsten Eigenschaften eines Lautsprechers.

Falls ihr noch was von mir wissen wollt.
Einfach Fragen, ich erzähls euch gerne

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