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  Chassisraten...
Geschrieben von: tiefton - 20.10.2017, 15:16 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (28)

Liebe Lautsprecherfreunde,

mir sind ein paar Chassis zugefolgen, die ich nicht recht deuten kann.

Vielleicht Kernschrott, vielleicht nicht - keine Ahnung.
Ich komme in der nächsten Zeit nicht dazu, diese zu messen, aber vielleicht habt Ihr eine Idee, was das für Chassis sind.
ALlesamt ohne/mit Kaum Infos dazu. Ich werde die nächsten Tage da Fotos einstellen, es wird lustig und Spannend und ich hoffe auf Eure mithilfe.:prost:

# nr 1:

Den Anfang macht dieser Tieftöne mit Klebriger Membran.
Da gab es ja nicht soo viele, ich ahbe aber keinen Schimmer.

[Bild: picture.php?albumid=1786&pictureid=32040]

[Bild: picture.php?albumid=1786&pictureid=32041]

[Bild: picture.php?albumid=1786&pictureid=32042]

Die Litze zur Schwingspule nach dem Terminal ist isoliert.

[Bild: picture.php?albumid=1786&pictureid=32043]

Sieht nach Luftgetrockneter Membran aus (Rückseite etwas Kriselig)

Änni Ideas Confused

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  Verschobener Magnet/Polplatte reparabel?
Geschrieben von: dominik - 20.10.2017, 11:03 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (17)

Hallo zusammen,

Ich habe einen perfekt erhaltenen und wenig genutzten DAS 18H Basslautsprecher (13Kg) in einer originalen Lautsprecherverpackung , also sehr gut verpackt verschickt.
Äußerlich war kein Schädigung durch den Transport zu erkennen, in der Verpackung hat man eine zerdrückte Lager Wellpappe um den Magnet herum erkennen können.

Leider hat sich auf dem Transportweg "der Luftspalt" verengt und die Schwingspule sitzt nun Bombenfest.
Es hat sich sehr warscheinlich die Polplatte oder der Magnet verschoben, ich hatte das vor Jahren schon mal bei 12Zoll Bosse Chassis, bei denen sich der Kleber nach Jahren wieder verflüssigt hat.

Gibt es Möglichkeiten das zu reparieren?

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  Ich mag es einfach.
Geschrieben von: Smatek - 19.10.2017, 18:51 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ich heiße Martin und bin aus Köln.
Mein Hobby fing in den 90er Jahren an. Durch meinen Onkel fand ich einen Einstieg in die Elektrotechnik. Damals waren es einfache Schaltungen für Kinder - praktisch alles was leuchtet und krach macht. Danach ging es immer weiter, die erste Stromversorgung, dann eine Anleitung umgesetzt für ein Oszi, dann die ersten Verstärkerschaltungen. Einen Bezug zu den Lautsprechern erhielt ich erst später. Bei Conrad Elektronik kaufte ich meine erste Software CAAD Version 2.1 in der Version auf den fortschrittlichen 3,3" Disketten. Er folgten ein paar kleine Selbstbauten ( Car-Hifi Compound Systeme, Zweikanal Lautsprecherboxen... ).
Leider schlief das Hobby ein, jedoch möchte ich langsam wieder anfangen - deswegen bin ich hier.

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  Ein freundliches Guuude
Geschrieben von: Muckefuck - 19.10.2017, 18:21 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

aus Frankfurt.

Mein Name ist Andreas und ich bin mittlerweile 35 Jahre alt. Ich beschäftige mich mit Selbstbau seit ca zölf Jahren, mein erster Gehversuch damals bestand aus einem BB2.01 und einem Ciare CW161N in einem Astra, das Ganze aktiv.
Infiziert von den Möglichkeiten und der Tatsache ins Auge blickend, dass meine Anlage zu Hause sich im Vergleich dazu recht bescheiden anhörte, kamen noch ein Paar Boxen vom Timmi und ein Ripol dazu....spätestens da war es losgetreten...das Böse

Na ja wie auch immer, ich bin ja nicht alleine hier und werde in nächster Zeit etwas am fragen sein, geplant ist aktuell ein Mini Fast mit einem Omnes BB3 Ti (liegt hier noch rum, bin aber noch nicht sicher) und einem Wavecor sw118 + Hypex AS.


So das reicht jetzt aber

Grüße Andi

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  Geschlossen, Reflexrohr oder Passivmembran?
Geschrieben von: phantastix - 19.10.2017, 16:41 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (28)

Hallo,

ich will mir ein Pärchen Duetta ADW Center als Standboxen bauen. Diese werden in zwei verschiedenen Betriebsmodi benutzt:


a) Fullrange als Hintergrundbeschallung, meist Radio
b) Im „HiFi Modus“ werden sie nach unten bei 70-100 Hz aktiv getrennt. Den Bass übernehmen vorerst 4 Stk. geschlossene 30cm Aktivwoofer von SVS. Ich will mal ein Double Base Array probieren. Die vorderen Woofer stehen direkt rechts und links von den Hauptlautsprechern.


Ich bin mir nur noch nicht sicher, wie ich das Gehäuse realisieren soll. Ich liste nachfolgend mal die Vor- und Nachteile der einzelnen Möglichkeiten auf, die mir so einfallen.


Geschlossen
positiv: „Mitteltonmüll“ wird am effektivsten unterdrückt
negativ: höhere untere Grenzfrequenz (dürfte im HiFi Modus aber nicht ins Gewicht fallen)
dadurch eventuell geringerer Wiederverkaufswert


Reflexrohr nach hinten
postiv: tiefe untere Grenzfrequenz
negativ: durchs offene Rohr kommt am meisten „Mitteltonmüll“
das würde sich aber durch Zustopfen im HiFi Modus unterdrücken lassen
feste Reflexabstimmung


Passivmembran
positiv: Reflexabstimmung durch Gewichte veränderbar (braucht man das?)
„Mitteltonmüll“ wird unterdrückt (aber wohl nicht so stark wie bei geschlossen)
tiefe untere Grenzfrequenz
negativ: etwas „Mitteltonmüll" kommt durch

Ich war ja die ganze Zeit pro Passivmembran eingestellt. Aber jetzt wo ich das zusammengeschrieben habe, scheint mir die Rohrvariante mit Zustopfen die akustisch beste Option. Wenn da nur nicht der Aufwand mit dem Zu- und Aufmachen wäre.


Fallen Euch noch Vor- oder Nachteile ein? Oder Argumente, die meine verstärken oder schwächen?


Grüße
Tom

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  Moin aus Hamburg
Geschrieben von: Cyba - 19.10.2017, 16:39 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Moin,

Mein Name ist Hannes, 30 Jahre jung aus Hamburg. Angefangen mit dem Lautsprecher-Selbstbau habe ich vor ca. 10 Jahren mit diversen Bausätzen aus Zeitschriften und Foren, wobei damals meist nur die günstigsten Breitbandprojekte realisiert wurden auf Grund schmalem Schüler/Studenten Budget. Als nach kurzer Zeit jedes Zimmer meiner Wohnung mit Lautsprechern ausgestattet war und wurden Freunde und Familie mit Selbstbauten beglückt (ob sie wollten oder nicht ;)). Ich lasse mir beim Bauen grundlegend sehr viel Zeit, ganz nach dem Motto "der Weg ist das Ziel" und bastel z.B. schon seit über einem Jahr an einem 5.1 Set auf Basis der Skye von Gazza herum. Ich hoffe aber dieses Jahr noch fertig zu werden und bin in diesem Forum z.B. noch auf der Suche nach ein paar Tipps für eine platzsparende Bauteilanordnung für die Frequenzweiche der Skye.

So weit, beste Grüße,
Hannes

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  Moin aus dem Bergischen
Geschrieben von: mccinley - 19.10.2017, 13:25 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

also ich wohne jetzt im Bergischen und komme ursprünglich aus dem Ruhrgebiet.

Für HiFi habe ich mich begonnen in meiner Jugend zu interessieren. Zuerst mit kompaktanlagen und den mitgelieferten Lautsprechern dann kam 5.1 und die ersten DVD‘s. Zuerst noch mit günstigen Lautsprechern und dann später von der Firma Nubert (nuline). Später infizierte mich ein Kollege aus Bremen (ich war 5 Jahre da) mit HiFi aus den 60 bis 70ern. Er hat zuhause Ohm A die ich leider nie gehört habe weil es sich nicht ergeben hat. Aber so kam ich auf Telefunken Lautsprecher aus den 60/70ern und Grundig Verstärker von Anfang der 80er.
So und nun diy. Ich habe grad zwei laufende Projekte zuhause und fürchte dabei wird es nicht bleiben wenn man einmal infiziert ist. Also wenn mal Zeit ist neben Beruf und Familie dann geht es hoffentlich weiter mit den Projekten.

Viele Grüße
Jörn

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  Digitale Lautstärkeregelung nach DSP in fertig
Geschrieben von: fosti - 19.10.2017, 10:39 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Moin!
Habe gerade diese elektronische Stereolautstärkeregelung gefunden:
[Bild: 0-1387037_68100.jpg]
https://www.intertechnik.de/Shop/Verstae...704,157036
Wenn die gut funktioniert und mehrere Platinen kaskadiert an einen (!) Drehregler angeschlossen werden könnten/können, wäre das eine praktikable Lösung für DSP Mehrwegeriche mit wenig Bastelaufwand HINTER dem DSP?!
:prost:

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  Hallo aus Münster
Geschrieben von: grYnn - 18.10.2017, 21:59 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich bin grYnn, wohne in Münster und seit geraumer Zeit mit dem Lautsprecher-Selbstbau-Virus infiziert. Ich bin auf dieses Forum aufmerksam geworden, da ich bald auch mal meinen ersten Selbstbau-Verstärker in Angriff nehmen möchte und hoffe auf viele Anregungen und Tipps hier.

Viele Grüße

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  BR Frage
Geschrieben von: Tom78 - 18.10.2017, 21:29 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (9)

Hi,
leider finde ich da nichts brauchbares, also frage ich mal.
Ich möchte 2 Bässe als Unterstützung für einen Breitbänder einsetzten. Jetzt habe ich mehrere Möglichkeiten und vll könnt ihr mir helfen, welche Vor- oder Nachteile das ergibt.
1. Beide Treiber in ein gemeinsames Gehäuse. Also 2x das Volumen für einen Bass. Nur wie verhält sich dann das BR Rohr ? Auf das gemeinsame neue Volumen abstimmen oder einfach doppelt so lang oder wie mache ich das ?
2. Jeder Treiber ein eigenes Volumen, beide gleich getrennt und gleich abgestimmt. Dann also auch 2 BR Rohre.
3. Jeder Treiber eigenes Volumen, aber verschieden getrennt und abgestimmt. Einer tiefer, einer höher.

Was meint ihr ?

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