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  Bassunterstützung für FRS8
Geschrieben von: LarsNL - 28.09.2015, 08:52 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (36)

Hallo zusammen,

ich bräuchte ein bisschen Hilfe:

Ich habe für meine Frau zur Schreibtischbeschallung ein kleines Internetradio gebaut. Das Innenleben besteht aus einem Raspberry Pi 2B und einem Pi-DigiAMP+ mit 2 x 20W. Als Gehäuse habe ich einen Ikea-Übertopf "Vildapel" (http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/90233613/) benutzt. Um die Optik passend zu halten und weil das Ganze möglichst wenig Platz auf dem Tisch wegnehmen sollte, habe ich 2 kleine "Satelliten" aus den Ikea Bambusschüsseln "BLanda Matt" in 12cm Durchmesser (http://www.ikea.com/de/de/catalog/produc...#/00222973) gebaut, die jeweils mit einem Visaton FRS8 mit 8 Ohm bestückt sind. Die beiden sind von unten an ein über dem Tisch hängendes Regalbrett geschraubt. Die technische Umsetzung hat super geklappt, meine Frau ist begeistert, die grösste Hürde "WAF" ist also gemeistert.
Leider haben die beiden kleinen Breitbänder - wie zu erwarten - in den Mini-Gehäusen überhaupt keinen Tiefgang, deswegen würde ich gerne noch etwas Bassunterstützung dazu basteln. Um weiter in der passenden Optik zu bleiben, habe ich mir überlegt, einen Ikea "Variera" Kasten (http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/90226052/) mit 2 Tieftonchassis zu bestücken. Ich hatte mir also in meinem (nicht mehr ganz) jugendlichen Leichtsinn überlegt, den Kasten von innen zu versteifen und in der Mitte zu teilen, um dann 2 Kammern zu kriegen, die jeweils einen Tieftöner für den rechten und linken Kanal aufnehmen. Einen Mono-Bass kann ich leider nicht benutzen, da der Pi-DigiAMP+ nur einen High-Level-Stereoausgang zum Anschluss der Lautsprecher hat. Eine aktive Sub-Endstufe mit High-Level-Eingang a la Mivoc AM 80 wäre auch eine Möglichkeit, erscheint mir aber etwas überdimensioniert und sprengt auch eigentlich den preislichen Rahmen.
Ich habe dann mal nach Bausätzen gesucht, die den FRS8 benutzen und noch ein anderes Chassis zur Bassunterstützung. Dabei bin ich dann über die Stella Light (http://www.visaton.de/de/bauvorschlaege/...itung.html) gestolpert. Hier wird der FRS8 im Bassbereich von einem W170S unterstützt, getrennt durch eine sehr simple Weiche. Der W170S ist natürlich eigentlich schon viel zu gross für einen (halben) Variera-Kasten, von daher würde ich wohl ein (noch zu wählendes) kleineres Tieftonchassis nehmen.

Meine Frage ist jetzt: kann ich die Weiche der Stella Light für die Trennung zwischen FRS8 und Tieftöner verwenden? Ich würde dann also aus dem Pi-DigiAMP+ in den Variera-Kasten gehen, dort in jeder Kammer je eine Weiche verbauen, an die dann der jeweilige TT angeschlossen wird, der Hochtonzweig würde dann an die Satelliten gehen. Mir ist völlig klar, dass ich damit keine Edellautsprecher schaffen werde - darum geht es in dem Fall auch gar nicht. Wie gesagt, meine Frau ist eigentlich jetzt schon zufrieden, aber ein bisschen mehr Tiefgang würde ich mir halt schon wünschen.

Liesse sich das Ganze technisch so umsetzen? Abgesehen vom bestimmt nicht besonders ausgewogenen Frequenzgang, welche Probleme könnte ich kriegen? Oder hat eventuell jemand alternative Vorschläge? Bitte nicht vergessen, das wichtigste am ganzen Projekt ist der "Oh, sieht das aber schön aus"-Faktor - sollte dem einen oder anderen ja bekannt sein... ;-)

Fotos vom derzeitigen Zustand folgen heute Abend, ich freue mich auf Eure Meinungen.

Gruss,
Lars

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  Grüß euch
Geschrieben von: bobosamuron - 27.09.2015, 11:05 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe Boardgemeinde,

Bin 27, Student und ein ziemlicher "Noob" im Bereich DIY-Audio, was ich jedoch mit Motivation ausgleiche :D.
Konkret habe ich mich angemeldet nachdem ich dringend Hilfe bei meinem ersten "richtigen" Selbstbauprojekt, einem Phono-Vorverstärker benötige. Die Foreneinträge sind ja in Bezug auf Kompetenz sehr vielversprechend :).

Freu mich darauf, noch viel von euch lernen zu können!

LG, Lukas

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  Ich benötige Daten zu einem alten Monacor Chassis
Geschrieben von: JODie - 27.09.2015, 10:26 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo,

ich habe hier ein Paar Monacor SP-175, nicht SPH oder so. Der Bass hat einen Alugusskorb mit Diamantmuster auf dem Ring. Von der Optik her würde ich auf Späte 70er - frühe 80er tippen.
Hat jemand hier noch zu dan Chassis Daten oder einen Tipp wo ich suchen kann?

viele Grüße,
Jürgen

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  Subwoofer Bausatz Kaufberatung
Geschrieben von: florian - 26.09.2015, 20:19 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

Hallo,

der Herbst kommt und mit ihm das Baufieber! Ich möchte ein neues LS Bauprojekt beginnen und habe mich entschieden, dass ich meine BluesBox PC von Udo durch einen Subwoofer ergänzen möchte.

Erst hatte ich die Idee, einen Subwoofer komplett mit BassCADe oder WinISD selbst zu entwickeln. Allerdings habe ich festgestellt nach ein wenig Rumspielen mit den beiden Programmen, dass mir da doch einfach das nötige Wissen fehlt und ich zu jedem kleinen Schritt nachfragen müsste.

Also möchte ich mich auf einen bestehenden Bauvorschlag beschränken.

Der Subwoofer soll in meinem PC Keller-Raum (3,7m x 4,6m x 2,02m) die BluesBox PC unterstützen.

Als Verstärkermodul möchte ich das RCM Detonation DT-80 einsetzen, weil es eine aktive Frequenzweiche für die Satelliten Lineouts besitzt.
So kann ich auch Stereo mit Subwoofer Unterstützung am PC hören und die Satelliten werden von den tiefen Frequenzen befreit.

Ich denke, dass ein Subwoofer mit 8" Chassis ganz gut passen würde.

Der mögliche Pegel ist mir absolut unwichtig, da ich sowieso nur leise höre. Viel wichtiger ist mir, dass er sich schön nahtlos in den Klang integriert und sehr sauber spielt.

Bei Udo gibt's einen Leser-Bauvorschlag mit dem SB Chassis SB23NRXS45-8, allerdings keine Messungen oder sonstige Hinweise zur Abstimmung.

Ansonsten habe ich noch den SUB T-20.39 von Visaton gefunden, der mir auch gefällt.

Wie kann ich erkennen, welcher Sub voraussichtlich besser passen wird?
Gibt es noch andere Bauvorschläge, die bei ungefähr gleichem Volumen noch empfehlenswerter sind?
Welchen Subwoofer würdet ihr bauen?

Viele Grüße,
Florian

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  12 Kanal (out) Audio Interface / Soundkarte gesucht
Geschrieben von: Rasenmaeher - 26.09.2015, 08:57 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (19)

Hallo Leute,

ich suche diesmal nach einer externen oder internen Soundkarte, mit der ein Stereo-Signal auf 12 (dürfen auch mehr sein) Kanäle aufgeteilt werden kann. Alle Kanäle sollen dann via PC + Asio-Treiber separat angesteuert werden können.

Ich habe so etwas schon gefunden, allerdings zu einem Preis um 1000 Euro (bei Thomann war das). Meine 8-Kanal Soundkarte kostet 50 Euro, wäre aber mehr als ausreichend wenn sie nur 12 Kanäle hätte. Habe auch schon überlegt ob man mehrere interne oder externe Soundkarten zeitrichtig koppeln kann? Anwendung sollen Musik und Filme sein, ich brauche also keine 192kHz, 44,1kHz reichen. Falls euch zufällig was passendes einfällt wäre ich sehr dankbar, kenn mich auf dem Gebiet nicht besonders gut aus.

VG Peter

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  Da bin ich ...
Geschrieben von: emo - 25.09.2015, 22:39 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,
ich bin 61 Jahre alt und beschäftige mich seit vielen Jahren hobbymäßig mit dem Bau von unterschiedlichen Lautsprecherboxen (HiFi und PA) insbesondere mit den guten, alten Isophon-Chassis, aber auch mit neueren Lautsprechern von Visaton, Oberton und Monacor. Die Frequenzweichen übernehme ich den jeweiligen Bauvorschlägen oder berechne sie z.B. mit dem Programm Audio-Cad. Die Gehäuse werden gebraucht gekauft und restauriert oder auch im PA-Bereich selbst gebaut. Ebenfalls setze ich alte, defekte Verstärker oder Mischpulte von Dynacord wieder instand und habe mir so eine leistungsfähige PA-Anlage gebaut, die ich berufsbedingt leider viel zu wenig einsetzen kann. Nun ja, die Rente ist absehbar, so dass ich dann eine schöne Freizeitbeschäftigung habe.

So das soll`s vorerst gewesen sein.

Gruß
emo

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  Koppelkondensator
Geschrieben von: DoXer - 25.09.2015, 15:25 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (5)

Hallo,
ich baue mir für meine aktive LaBelle von Visaton einen 4-Kanal-verstärker mit IRAUD200-Modulen.

Nun habe ich desöfteren gesehen, es sollte ein Koppelkondenstor an den Eingang geschaltet werden. Hier zB beschrieben:
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...0&page=140

Muss der Koppelkondenstor möglichst nah (auf der Platine) gelötet sein oder kann es auch auf einer kleinen Platine, welche mit ca. 30cm RG58-Kabel verbunden ist gelötet sein?

Da ich noch einen Poti zur Eingangspegelregelung benötige, möchte ich beide Bauteile auf eine kleine Lochraster-Platine löten und dann zum IRAUD200 verbinden.

Welchen MKP (sollte wohl um die 10uf haben) könnt Ihr empfehlen? Ich brauche immerhin 20 Stück davon, da 20 IRAUDs verbaut werden.

--
Gruß
Michael

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  Selberwickeln von Frequenzweichen-Spulen
Geschrieben von: Pappenheimer - 25.09.2015, 14:51 - Forum: Weichenfragen - Antworten (27)

Hallo in die Runde...

Ich will mal ein neues "Fass" aufmachen, weil ich vermute, dass es für ganz viele hier interessant wäre.. :p

---> weil es sich in anderen Threads aus einem "Parallel schalten" von spulen schnell in
die Richtung "Einstellbare Experimentier-spulen" entwickelt hat..

Und ich finde, dass das Thema viel zu interessant ist, als dass es in so einem "unter-thread" "untergeht"

**
--> die zu diesem Thema hier jetzt passende threads wären..:

- http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...hp?t=11698
- http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showt...hp?t=11711

**

vllt ist ja einer der freundlichen Mods willens, die relevanten Beiträge aus diesen threads
hier her zu verschieben..?? --> wenn es nicht zu viel arbeit bedeutet.. ??:ok:

**

Ich könnte mir vorstellen, dass es VIELE hier interessiert, spulen vllt. auch selbst zu wickeln.

Schließlich sind wir hier in einem DIY-Forum, und nicht im Onlineshop von "Inter...."??

**

Ich hab mich nun sehr erfolgreich mit dem "tuning" von spulen experimentiert, sprich
in vorhandene Luftspulen Ferritstäbe geschoben, um sie

a) im wert (mH) zu erhöhen, und
b) ..diese auch "einstellbar" zu machen..

[Bild: Spule_einstellbar.JPG]


Hier im DIY-Forum ist bestimmt eine ganze Menge "know how" gebündelt, um
auch so Fragen zu diskutieren wie:

- Spulen selber wickeln.. ABER WIE..
- einfache Spulen-Wickel-Maschine wasteln
- was für ein Draht.. und WOHER...
- Luftspule oder Ferritkern darin...
- WENN Ferritkern, woher nehmen..
- ODER reicht ein Eisenkern..?? mit welchen Nachteilen..?? .. wäre halt Low-cost verfügbar..)
- Den passenden Kern zur vorhandenen. Spule finden, ODER
- die Spule dem Ferritkern anpassen.. (also neu wickeln..)

- oder, worüber ich gerade nachdenke.. --> Ferrit-Material (ist schwer zu beschaffen in der
richtigen Abmessung), und weil es SEHR spröde ist, auch schwer zu bearbeiten... ggf. zu "mörsern",
und mit einem Bindemittel in eine passende Form zu pressen, so wie ich es brauche.. Confused

Ich könnte mir vorstellen, dass VIELE Mitleser hier das Thema spannend fänden, und sich
ggf auch dür das "Spulen-DIY" interessieren würden..

DESWEGEN dieser eigenständige Beitrag.. ich hoffe, es stößt auf allgemeines Interesse... Rolleyes

-Andreas-

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  Immer wieder unglaublich faszinierend...
Geschrieben von: schuni.at - 25.09.2015, 14:27 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (2)

...was mit Selbstbau möglich ist.
Es ist rund 30 Jahre her, dass ich die ersten ex-TV-Lautsprecher in Schuhkartons gebastelt habe um das ganze an einem Walkman zu betreiben... so hat nämlich alles angefangen :)
Lautsprecher-Selbstbauprojekte gibt es bei mir zwar nicht regelmässig, aber doch öfters mal - ich kann's nicht lassen. Mir gefällt die Tatsache, dass beim Lautsprecher-Selbstbau alle Möglichkeiten selbst in der Hand habe, und das Endergebnis zu 100% meinen Vorstellungen entspricht.
Zwar betreibe ich dieses Hobby nur Laienhaft, aber mit den Ergebnissen bin ich immer zufrieden und hab meist grosse Freude daran. Tipps hole ich mir gerne in Foren, was auch der Grund für meine Anmeldung hier ist. Vermutlich kann ich eher wenig Auskünfte und Ratschläge geben, aber ich werde mich bemühen auch anderen Hilfe zu leisten ;)

Mein Name ist Uwe, ich wohne in West-Österreich (Bodenseeraum) und bin 41 Jahre alt.
Herzlichen Dank für die Aufnahme hier und Grüsse ans Forum.

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  Vom Mister hit zum ersten ECL86 Röhrenverstärker
Geschrieben von: MatzGP - 25.09.2015, 08:43 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo, Allerseits,
Mein Name ist nicht anonym, sondern Matthias Greiner-Petter. Ich bin mittlerweile 56 Jahre alt/jung, architekt seit 25Jahren und sehr neugierig. Ich versuche mir die wunderbaren Dinge dieser Welt selber zu erschließen. Daher ist eines meiner "Hobbies" die Astronomie und die Fotografie. Ich lese aber auch gerne gute Bücher und höre vor Allem gerne gute Musik. Haupsächlich Klassik und Jazz. Schon früh hab ich begonnen mir meine "Anlagen" selber zu bauen. Einfach weil der mangel (an geld) antriebsfeder war. Not macht bekanntlich erfinderisch. So war meine erstes Projekt der Umbau meines "Mister Hit" (Kunstoffrohr als Tonarm, Filmdose mit Bleikugeln aus der Gardinenbeschwerungsschnur als Gegengewicht) Vorbild war der Dual 12irgendwas meines Onkels.
Bis vor kurzem waren eine Sony und ElektroVoice Boxen mein langer Begleiter. Dann hat mich das Röhrenfieber gepackt und ich hab angefangen eine ECL86 Schaltung aus der c't make nachzubauen. Mittlerweile ist die Sony Anlage abgeklemmt und hat einer kompletten anlage auf Röhrenbasis und einem umgebauten Dual Platz gemacht. Als Lautsprecher dienen jetzt 2 Päarchen Greencones in einer einfachen Schallwand. Der Dual hat einen selbstgebauten CFK Arm mit einem Grado System, fein abgestimmt auf den Shure M65 nachbau von Herrn Lebong.
Fotos der Anlage findet man/frau hier: http://blog-gp.jimdo.com/
Zur Zeit bin ich auf der Suche nach Röhren Trödelmärkten, da ich mich dann doch an einen 300b machen wollte...

beste Grüße
Matthias

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