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  HeadamPi Kopfhörerverstärker
Geschrieben von: 2pi - 05.10.2015, 21:13 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (112)

KHV gibt's ja eigentlich wie Sand am Meer. Trotzdem kommt dieses Thema hier immer mal wieder auf und ich wurde auch schon mehrmals gefragt, ob ich das nicht mal bauen würde.
Wollte ich eigentlich nicht, da schon was mit Sokrates MK II vorgesehen ist. Aber warum eigentlich nicht auch eine Standalone Lösung daraus machen ?

So habe ich mal ein Wochenende spendiert. Dazu habe mich auch mal ein wenig in der DIY Abteilung umgesehen. Was dort auffällt, ist, daß man häufig gänzlich auf Schutzmechanismen verzichtet und sogar Amps anbietet, die DC verstärken. Aus der Not wird typischerweise eine Tugend, welche als Feature verkauft wird: Bandbreite von DC bis X Mhz und keine bösen Kondensatoren im Signalweg.

Ich kann es nicht mehr hören.
Und die Benutzer können auch bald nichts mehr hören, wenn sie beim Ein- und/oder Ausschalten die Klinke nicht gezogen haben...
Letztlich gibt es ein paar gute Ansätze wie z.B. "The Wire". Nur hat man, nachdem, was ich gesehen habe, das Ding einfach nicht fertig gebaut, siehe oben.

Was ich auch mehrmals gesehen habe, sind bridge-tied-load (BTL) Verstärker. Gesprochen wurde dann von balanced aber gemeint war Signalsymmetrie...:p

Jedenfalls soll die Signalsymmetrie das Übersprechen mindern. Tut sie auch. Übersprechen entsteht hier durch die Verwendung von billigen Kabeln, bei denen es öfters sogar einen gemeinsamen Rückleiter zum Verstärker gibt.

Aber ist das denn überhaupt ein Problem, welches es zu lösen gilt ?
Man kann von einem worst case Übersprechen von vielleicht -60dB ausgehen. Also hört man auf einer Seite 1/1000 des Signals, das technisch eigentlich für das andere Ohr gedacht ist. Und, geht dadurch die Stereo-Phantommitte kaputt, die ohne ein absichtliches cross-feed sich immer im Kopf befinden wird ? Mitnichten. Damit das passiert, müsste der cross-talk deutlich stärker sein.
Selbst Plattennadeln mit nur 20dB bis 30dB Kanaltrennung können Stereo offensichtlich widergeben.
Also wirft man mal wieder sinnlos recht teures Material auf ein Problem, welches hier gar keines ist. Das ist auch eine Definition von High-End.

Somit bleibt es relativ simpel und günstig, einen KHV mit allen Schutzmechanismen zu bauen, der sowohl balanced als auch unbalanced Quellen akzeptiert und quasi alle dynamischen KH außer z.B. die elektrostatischen wie bei Stax treiben kann.
D.h., daß genügend Strom, Spannung bzw. Verstärkung vorhanden sind, um die große Marktbandbreite an unterschiedlichen Wirkungsgrade und Impedanzen abzudecken.

Die einzige Disziplin, wofür das Design nicht geeignet ist, ist Batteriebetrieb. Tragbar wird er nicht und bei einem diffentiellen Design, welches noch dazu mit rauscharmem und ripplefreiem Netzteil kommt, bringen Akkus keinerlei Vorteile.

Wie schon gesagt, ist diese Schaltung im Prinzip das, was ich bei Sokrates MK II schon eingeplant habe, nur halt eben autonom. Somit kommt im Prinzip ein PreamPi (daher der Name) zum Einsatz, welcher erlaubt, daß man wirklich die kleinsten Details der Aufnahme hören kann, was ja ein Grund ist, warum manche Leute Kopfhörer so schätzen. Außerdem bleibt es absolut brummfrei, egal welche Quelle verwendet wird.

Die Leistung kommt von je einem gut gekühlten BUF634, welche sich in der Gegenkopplung von je einem LME49710 befinden.
Im Vergleich zu PreamPi schlage ich diesmal allerdings ein Einplatinendesign vor, also ein Board für Stereo. Das minimiert den Verkabelungsaufwand und sowohl das Stereo-Poti als auch die Neutrik XLR Buchsen werden diesmal direkt aufgelötet.
Das Poti braucht nur noch eine 6mm Achsverlängerung.

Nachdem, was ich bei meinen balanced Chipamps gehört habe, sollte Rauschen hier eigentlich kein Thema sein, da nach dem Diff.Amp...

a. typischerweise weniger verstärkt wird und
b. der Ausgangs-OP mit seinem Buffer weniger rauscht als ein LM3886.

Man wird vielleicht hören. Hängt von euch ab.

Für die Schnelleser hier nochmal alle Features im Überblick:

- voll-differentielles Design zur Störunterdrückung (CMRR ca. 70dB typ)
- Anschluss von balanced und unbalanced Quellen
- aktive Lautstärkeregelung ohne die typischen Verzerrungen von Potis
- Schutz vor Ein- und Ausshaltplopps
- Sehr weiter Regelbereich der Lautstärke (von Abschwächung bis hin zu Verstärkung)
- AC gekoppelt (Schutz vor DC)
- Kurzschlussfest
- KH Impedanzen ab 16 Ohm
- Extrem niedrige Verzerrungen
- Sehr geringes Eigenrauschen (nicht hörbar ?)
- kompaktes Stereo Design (nur eine Platine ca. 90mm x 104mm + 1 Netzteil ca. 55mm x 132mm)
- hochwertigste Bauteile
- günstiger Preis

Wer sich also für sowas interessiert, soll sich hier ruhig melden. Wenn es keinen interessiert, liegt es halt in der Schublade und ich mach was anderes. Gibt ja genug zu tun Big Grin

[Bild: picture.php?albumid=168&pictureid=24452]

Grüße

P.S. Die unübliche Mischung aus through-hole und SMD Bauteilen erlaubt eine Optimierung des Layouts.

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  Uuuwe Maanfreed, Essen ist fertiiig!
Geschrieben von: AndyW - 05.10.2015, 14:19 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo,
dann möchte ich mich mal vorstellen.
Mein Name ist Andy, ich habe schon seit Jahren einen mittelschweren Audio-Fimmel der sich durch Geldmangel leider meist auf die Theorie beschränkt.
Mein System besteht momentan nur aus einem alten Technics SU-610, einem Pro-Ject Debut 3 und einem Paar B&W DM 305 die mit Kimber 4pr im Bi-Wire angeschlossen sind.
Da ich eine Dachgeschosswohnung bewohne reicht das leider, die Decke schwingt mit und damit ist der Sound für die Hunde... :( :(

Grund meiner Anmeldung ist reine Verzweiflung und die Suche nach einem bestimmten Bausatz.
Weder Strassacker, ProRaum noch HifiSound konnten mir telefonisch weiterhelfen (oder wollten nicht da sie zt. sagten sie würden die von mir genannten Treiber nichteinmal kennen)

Ich hatte grosses Glück und konnte in einem sozialen Kaufhaus 1 (EINEN) Lautsprecher für 5 Euro erstehen der sehr nach selbstbau aussah, die Treiber machten jedoch rein optisch einen hochwertigen Eindruck. Geil geworden, mitgenommen -aufgeschraubt und siehe da:
1x Audax HM130G0 - 8Ohm (altes Modell mit schwarzer hinterer Polplatte) http://www.audax.com/archives/HM130G0%20-%20Catalogue%201994.pdf
1X Scanspeak (Techniko) HTS 19-93
+ Ein Monster von Frequenzweiche!
Die Box läuft 1A, jetzt muss die 2te gebaut werden.

Kennt jemand einen 2 Wege Bausatz mit dieser Bestückung? (Vermutlich aus den 90ern)
Volumen 9,77 Liter?
Klang&Ton und HobbyHifi Bausatzlisten leider auch kein Treffer, das ist aber definitiv keine Bastelei aus Sperrmüllteilen!
Werde die Tage mal Bilder machen falls das weiterhilft.

Gruß,
Andy

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  zu mir ..
Geschrieben von: tomhubboater - 05.10.2015, 11:44 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo Alle,

bin seit ich 14 jahre alt bin immer wieder dabei gewesen um lautsprecher zu bauen / testen / umzubauen .. etc. und natürlich auch geräte.

seit ich 20 bin auch beruflich ... philips damals - audioentwicklung.
jetzt im audio streaming bereich.

nachdem ich sowieso auf alle audio messen fahre - habe ich, denke ich, doch eine gute übersicht über lautsprecher aller marken ... und hab privat natürlich einiges gehabt / probiert.

.. und es macht noch immer spass.

ab und zu stolper ich hier rein -- freut mich was alles ausgetauscht wird.

lg
thomas

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  Hilfe für 2-Wege-Weiche / Heimkinoprojekt
Geschrieben von: schuni.at - 05.10.2015, 10:45 - Forum: Weichenfragen - Antworten (31)

Hallo Leute,

ich bin neu hier im Forum und schiesse gleich mit einem Hilferuf los Smile

Für mein Heimkinoprojekt möchte ich gerne Monacor's DT-350NF mit dem SPH-5M paaren. Vor allem der Hochtöner scheint sich schon einen Namen gemacht zu haben. Ich habe ihn noch nicht gehört, aber den DT-250 und DT-25ti habe ich selbst in Betrieb und kann nur gutes berichten. Diverse Bauvorschläge für 2-Wege Boxen mit diesem HT gibt es einige. Jedoch nicht in Verbindung mit diesem Tief-Mitteltönen.
Tieftonkompliezen gibt es für diesen Hochtöner bestimmt viele geeignete, vermutlich auch bessere, aber die Wahl ist jetzt auf diesen gefallen.

Die schlussendliche Anwendung sieht vor, dass die Lautsprecher in ein ca. 6 Liter grosses Gehäuse eben in die Wand eingelassen werden. zwei für den Center und je eine links bzw. rechts. Weiters möchte ich erwähnen, dass die drei Frontkanäle über einen Behringer DCx2496 laufen und entsprechende Linearisierungsmöglichkeiten vorhanden sind.

Da ich's nicht so mit Simulation&Co habe, und mir vor allem die Praxis fehlt, bitte ich um Eure Hilfe. Wer kann mir bitte die Berechnung der Weiche für die oben genannten Komponenten vornehmen? Ich brauche auch nicht 5 Vorschläge. Wäre froh wenn sich jemand der Sache annehmen würde, der sich das zutraut, und mir bis zur Teilbestellung hilfreich zur Seite steht.

Hier nochmals die Fakten:

Heimkino-Fontlautsprecher - Links, 2xCenter, Rechts (also 4 Stück)
Hochtöner Monacor DT-350NF
Tieftöner Monacor SPH-5M
geschlossenes Gehäuse ca. 6 Liter - eben in die Wand eingelassen
alle Boxen über DCX2496 angesteuert

Dann bedanke ich mich schon mal im Voraus und bin gespannt auf das was jetzt so kommt... Smile

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  neu hier
Geschrieben von: neo-wdl - 05.10.2015, 08:32 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,

ich habe frisch begonnen mich mit dem Thema DIY-Hifi zu beschäftigen. Auf der Suche nach Anregungen und Tipps bin ich auf dieses Forum gestoßen und habe mich fix angemeldet.

Mein erstes Projekt soll ein neuer Subwoofer für mein kleines Heimkino werden. Geplant ist der Monacor Sonic MK2 um mein Heco Victa System zu unterstützen. Dieser soll gebaut, furniert und mit einem DSP-Modul (PWR-ICE125) aktiviert werden. Wenn dies zu meiner Zufriedenheit klappt, wird es dann sicher noch weitere Projekte geben.

Gruß
Jan

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  Symasym frei nach Tessendorf
Geschrieben von: tim1999de - 04.10.2015, 21:37 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (1)

Hallo

da ich selbst nichts brauchbares zum Symasym mit Mos-Fet nach Tessendorf gefunden habe, schreibe ich mal meine Erfahrungen.

Vor diesem Verstärkerpaar, habe ich schon ein Paar Symasym zusammengelötet, die sehr nahe am Orginal sind.

Aktuell bestand mein Ehrgeiz darin, einen sehr guten Symasym mit den Bauteilen von Reichelt zusammenzulöten und den in Kombination mit einem Biino zu betreiben. Dabei habe ich die Eingangskondensatoren auf den Biino verlegt, in die dafür vorgesehene Stelle zwischen Eingangsrelais und Widerstandskaskade. Als Einganskondensator (C1) verwende ich eine Kombination aus 10 uF MKP mit 0,22 uF Zinnfolie MKP. Das ist mit vollem Volumen im Tiefton und mit feinem Raum im Hochton eine für mich bisher optimale Kombination.

Die Transistoren, die Herr Tessendorf verwendet, sind kaum zu erhalten, daher müssen andere ran. Diese habe ich nach meiner Einschätzung als nicht Elektrotechniker gewählt, so wie es mir erscheint, dass diese vergleichbar sind. Mit dem DC-Offset und dem Ruhestrom habe ich Probleme gehabt, diese sind bei den in der folgenden Liste aufgeführten Bauteilen dann verschwunden.
Sowohl bei dem 1. Paar Symasym und auch jetzt haben sich 2N5551 als Eingangstransen akustisch nicht gut dargestellt, bei höheren Lautstärken klingen die im Hochton leicht verzerrt. Die BC550C klingen tendeziell etwas schrill, die 2SK170 eher neutral analytisch und sehr trocken. Bei den 2SK170 habe ich das geringste DC-Offset mit 30 mV in der MosFet-Schaltung gemessen. Die Transenpaare sind natürlich paarweise ausgemessen.

Meine Einkaufs-Liste, für unerschrockene Nachbauer:

Teile-Nr. Stück Reichelt
R26,R27 16 2W METALL 1,0
R8,R 9 4 METALL 1,50k
R5 2 METALL 10,0
R14,R28 4 2W METALL 10,0
R31 - -
R11,R12 4 METALL 100
R25 2 METALL 12,4
R24 2 METALL 15,0
R18 2 64W-2,0K
R23 2 METALL 200
R4,R7 4 METALL 22,0k
R19,R20,R21,R22 8 METALL 22,0
R17 2 METALL 3,90k
R13,R15 4 METALL 47,0k
R29,R30 4 METALL 47,0
R1 2 METALL 499
R32,R33 - -
R16 2 METALL 6,49K
R2 2 METALL 6,80k
R34 statt Q7 2 2W METALL 8,2K
R3,R6 4 METALL 825
R10 2 METALL 90,9


Teile-Nr.
C1 - - (10 uF MKP)
C2 2 FKP-2 220p
C3,C7 4 RAD FC 220/50
C4,C8 4 MKS-2 100N
C5 2 RAD FR 470/25
C6 2 MKS-2 330N
C9 2 CY 22-2 10P
C10,C11 4 FKP-2 100P
C12,C14, C19 6 MKP-10-630 100N
C16,C18 4 RAD FC 1.000/50
C15,C17 4 MKS-2 1,0u
C20,C21 4 BSN 10.000/40
C22 2 RAD FC 100/16


Teile-Nr.
Q1,Q2 4 2SK 170 (altern. BC 550C)
Q3 2 BC 550C
Q5,Q6 4 2N 2905A
Q8,Q9 4 PN 2222A
Q11 2 SC 5171
Q13 2 SA 1930
M10 2 IRFI 540N
M12 2 IRFP 240
M14 2 IRFP 9240
LED 2 V 513
Gleichrichter-Dioden 4 mur 820
Q11, Q13, M12, M14 4 V 4329H

Q1, Q2 2 GS 6P

Als 100 nF MKP eignen sich die Jantzen CrossCap besser, da deren Bauform leichter verarbeitbar ist, als die sehr sperrigen Wima MKP.

Zum Klang: Ich empfinde den Klang der MosFet weniger Scharf gegenüber dem Original, jedoch kenne ich nicht die Qualität von Schaltungen mit NJW0281-NJW0302, die Wärmeentwicklung ist jedenfalls deutlich höher, mein erstes Paar Symasym ist mit kleineren Kühlkörpern ausgestattet und bleibt kühler.
Grundsätzlich finde ich die Kombination aus Biino und Symasym super.


Hier noch Bilder für Neugierige und Nachbauer.

[Bild: b1.jpg]

[Bild: b2.jpg]

Grüße Tim

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  Hi, nun bin ich auch hier :)
Geschrieben von: Playgay - 04.10.2015, 16:50 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Ja,...was soll ich schreiben?
Ich schraube jetzt schon seit ca. 50 Jahren an HiFi_Geräten herum und habe auch schon sehr früh angefangen, Lautsprecher zu bauen.
Mittlerweile habe ich mich auf Biegewellenwandler spezialisiert. Breitbandsysteme mit 360° Abstrahlung :)
Na ja, nicht jedermanns Sache, aber ich mag sie!
HiFi-Geräte repariere ich nebenbei immer noch.
Ich bin mal gespannt, was mich hier so erwartet.
Reingeschnuppert habe ich ja schon! :)
LG Ingo

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  Vorstellung
Geschrieben von: ulf-ruediger - 04.10.2015, 14:19 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo liebe Foren-Mitglieder,

als Kind erhielt ich auf meine Fragen, wie denn die Musik in Omas Röhrenradio entstünde die Auskunft, dort drinnen würden kleine Männchen musizieren.

Hieran muss ich heut noch oft schmunzelnd denken, wenn sich die imaginären Musiker zwischen meinen Boxen auftun.

Damit ist mein DIY-Schwerpunkt benannt. Lautsprecher Boxen Bau. Auf 30 Projekte blicke ich zurück.

Derzeit arbeite ich an meinem ersten 3 Wegerich. Eine Resteverwertung von SPH 200KE und (gewagt) Morel MW166. Hochton Morel MDT 33 oder Vifa xt200(letzteres auch gewagt)

Bis demnächst, ich werde berichten.

ULF-RUEDIGER

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  Test
Geschrieben von: holly65_MKII - 04.10.2015, 06:54 - Forum: Testecke - Antworten (5)

Also - ich fühle mich hier massiv verarscht !!!!!:mad:

Über Nacht ist in meinem Post 21 ein Anhang verschwunden und meine Anhänge (Grafiken)
werden jetzt von der Forensoftware ebenfalls verkleinert.


Den fehlenden Anhang habe ich mit einem Bild aus dem Album in den Post wieder eingefügt.
Dieses Bild hat durch die Forensoftware leider nur 800x irgendwas Pixel und ist imho unlesbar.

Die Impedanz Grafiken habe ich als Anhänge mit 1660x816 Pixel hochgeladen, die Forensoftware macht daraus 1280x631 Pixel.

Ich werde dieses Projekt nur dann hier weiterführen wenn dieser Fehler umgehend behoben wird - so wie es jetzt ist, ist die Arbeit
die ich mir hier mache für den Arsch !

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  Wer kennt einen guten 5" Bildschirm für den Raspberry Pi 2
Geschrieben von: waterburn - 03.10.2015, 16:44 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (6)

Hallo,

da hier ja auch einige mit dem Raspberry Pi rumbasteln frag ich einfach mal nach. Ich suche für ein DIY Internetradio einen 5" Bildschirm. Der "offizielle" 7"er passt leider nicht in das vorgesehene Gehäuse. Eine Touch Funktion wäre nett, ist aber kein muss.

Weiß zufällig jemand, ob das Banana Pi Display von pollin auch mit dem Raspberry pi 2 funktioniert? Das wäre nämlich ideal für mein vorhaben.

Gruß

waterburn

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