Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Ideale Parameter für 8" T...
Letzter Beitrag: TomBear
Vor 5 Stunden
3 Wege Lautsprecher "Jeng...
Letzter Beitrag: boarder
Vor 7 Stunden
Visaton in japanischen La...
Letzter Beitrag: Kalle
Gestern, 18:42
Nachbau Twiggy
Letzter Beitrag: Nebenweg
Gestern, 16:34
Kleine HEIM-Anlage. Optim...
Letzter Beitrag: SimonSambuca
Gestern, 16:02
Status Q3 2026
Letzter Beitrag: ra 31
Gestern, 14:49
Amy Winehouse, Damian Mar...
Letzter Beitrag: herr_der_ringe
Gestern, 14:38
(Monacor) Triple-X
Letzter Beitrag: walwal
20.07.2026, 17:46
ChlangFun7
Letzter Beitrag: Chlang
19.07.2026, 17:00
3D-Druck funieren möglich...
Letzter Beitrag: Roul
19.07.2026, 16:19

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 4.162,   » Neuestes Mitglied: rohla,   » Foren-Themen: 21.934,   » Foren-Beiträge: 333.126,  
Komplettstatistiken

  Dynamikumfang von Schaltverstärkern
Geschrieben von: Grasso - 14.08.2015, 22:43 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (109)

Hallo! Hier geht es um die leisen Töne. Schon vor langem hat man in den USA geschrieben und geschrieben, daß Schaltverstärker tendenziell ein Dynamikproblem haben. Aber auch die Klasse B, womit ich Endstufen mit weniger als einigen Milliampere Ruhestrom meine, hat das, weil sie die Leistungstransistoren ebenfalls schaltend betreibt. Bei einem Schaltverstärker kann das Produkt aus Signalfrequenz und Dynamikumfang bei dieser Frequenz nicht höher als die Transitfrequenz der verwendeten Leistungstransistoren sein. Billige Transistoren haben niedrige Transitfrequenzen. Da unsere Ohren bei 4000Hz eine tiefe Senke in der Hörschwelle haben, sollten wir den Dynamikumfang bei dieser Frequenz messen. Haben der Verstärker eine Höchstleistung von 100W, und der Lautsprecher einen Übertragungsfaktor von 9Bel/1W, sollte der Verstärker 11Bel Dynamikumfang haben. Um das zu messen, mißt man den Verstärkungsfaktor (Last nicht vergessen!) eines Sinuses bei immer kleineren Pegeln. Bleibt der Verstärkungsfaktor nicht bis zu ausreichend niedrigen Pegeln konstant, wird der Verstärker den Klang verfälschen.

Drucke diesen Beitrag

  Hahaaa..... USB-Pimp
Geschrieben von: Pappenheimer - 14.08.2015, 15:07 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (8)

ttp://www.dienadel.de/AudioQuest+JitterBug+-+USB+Filter.htm

Moin Leute...jajaa.. das bringt dann echten Digital-BONUS... :ok:

Was da wohl drinne ist.. --> Drahtbrücken, in Gießharz..???

--> und für noch bessere Filterung na klar unendlich-fach stackbar..
(bis die mechanische Grenze erreicht ist.. ) --> aber ein Holzstab und
viele Kabelbinder, und zw-durch noch eine Aufhängung/Abstützung...)

DA "jittert" dann ga-ran-tiert nix mehr..

--> DAS erinnert mich allerdings dann doch spontan an "Pinocchio"..? Rolleyes

*meine Meinung

lg,
-Andreas-

:-P

EDIT..

--> WOBEI -- son halber komplett Jitter-Freier Meter kostet dann aber auch RICHTIG Asche... :thumbdown:

Drucke diesen Beitrag

  Signalverfolger
Geschrieben von: Grasso - 14.08.2015, 12:15 - Forum: Eigenentwicklungen - Keine Antworten

Hallo! Für die Fehlersuche an Verstärkern und ähnlichem ist ein Signalverfolger sinnvoll. Man füttert die zu untersuchende Schaltung mit einer interessanten Signalspannung und hört und oder mißt mittels des Signalverfolgers an verschiedenen Punkten das Ergebnis. Man braucht die spitzenbewehrten Meßleitungen, die bei Multimetern schon dabei sind, oder besseres, zwei passende Bananenbuchsen, einen 2x4 Schalter, einige Zweipoler, eine Ausgangsbuchse und ein Gehäuse. Ich habe meine Schaltung für meine Soundkarte, die einen größtmöglichen Eingangspegel von 1Veff und einen Lastwiderstand von glaube ich 70KOhm hat, dimensioniert. Ein anderer Lastwiderstand funzt auch, nur habe ich dann andere Spannungsabfälle und keine genauen 2Bel-Schaltstufen mehr. Es sollte aber passiv bleiben. 1V~ bedeutet in der Regel 1Veff (effektiv, mit einer realen Leistungsabgabe wie 1V=), also 2,82Vss (Spitze-zu-Spitze, auch Vpp, peak-to-peak, auf einen Sinus bezogen). Ich habe für die -6Bel-Stufe zwei 6n8/1600- in Serie (2n2 würden auch reichen, waren aber nicht da; wichtig: Folie, keine Keramik) und vier 10MOhm seriell-parallel geschaltet. 230V~ waren für mich in mäßiger Gesundheit und ordentlichen, trockenen Umgebungen nicht tödlich, doch bei Kilovolts sollte man schon länger nachdenken, bevor man sich da rantraut -- mein zappigster Verstärker hatte 800V=, und an die 2KV~ eines Leuchtstoffröhren-Zündimpulses erinnere ich mich auch nach 15 Jahren noch gut. Auch für die -4Bel-Stufe (100V~) sollte noch ein Kondensator mit 630V Gleichspannungsfestigkeit verwendet werden, damit man Röhrenvorstufen sicher verfolgen kann. Die Leuchtdioden begrenzen den Pegel auf +-2V, sodaß man nicht so grosse Gefahr läuft, die nachfolgende Elektrik zu zerstören, auch wenn man mal im Signalverfolger zu wenig Dämpfung eingestellt hat. Auch der Serienwiderstand von 10KOhm sollte so wie der 10MOhm-Widerstand aufgebaut sein, ansonsten wird er im Begrenzungsfall schnell durchbrennen oder schlimmer noch kurzschließen. [Bild: picture.php?albumid=1403&pictureid=23952]

Drucke diesen Beitrag

  Tonbänder digitalisieren
Geschrieben von: Vinylschaber - 13.08.2015, 10:42 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (11)

Hallo Ihr HiFi Liebhaber,

eigentlich ist dises Forum ja für Platenspieler gedacht. Aber ich hätte hier ein Anliegen in Bezug auf Tonbandgeräte. (Revox A77). Kann man das hier unterbringen? Oder gibt es einen besseren Ort?

Grüße Rudi

Drucke diesen Beitrag

  Neuzugang aus Hessen
Geschrieben von: geisi - 13.08.2015, 08:46 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hallo zusammen,
ich bin der Geisi anfang 20 aus Osthessen.
Ursprünglich komm ich aus dem DIY Pa-Bereich, mich interessieren seit Jahren aber auch DIY HIFI Projekte oder einfach alles was DIY Lautsprecher angelangt.Bei mir Zuhause habe ich unter anderem die Little Lillifee aus dem Hifi-Forum nachgebaut.
Nach langem mitlesen habe ich mich nun entschieden mich hier anzumelden, unter Anderem auch wegen des schönen 'All-In-One' USB-STICK für Akustikmessungen Projekts des Users SNT.

Schöne Grüße aus dem viel zu warmen Hessen :)

Drucke diesen Beitrag

  Yamaha R-S700 Receiver Erfahrungen ?
Geschrieben von: Olaf_HH - 13.08.2015, 08:04 - Forum: Allgemeine Themen - Keine Antworten

Hi
ich plane mittelfristig einen kleinen Stereo Receiver als 2t Gerät anzuschaffen.
Das Augenmerk fiel auf den Yamaha R-S700
Neben relativ kräftigen Endstufen und einem Preis unter 500 Euro hat das Gerät einen auf trennbaren Verstärker.
Was die reinen Verstärker aus der Serie leider nicht haben.
Er kann laut Manual als reine Vorstufe und ebenso als reine Endstufe verwendet werden.

Hat jemand bei uns hier im Forum Erfahrungen mit dem Gerät, eventuell auch selbst oder länger zur Probe gehabt?
Und bitte keine Empfehlungen für irgendwelche anderen Av Receiver, die auf trennbare Vor-Endstufe wäre der Haupt Kaufgrund. (und das Klassische Zeitlose Design Smile)
Und die Endstufe ist noch "analog" aufgebaut, keine Billig Schalterverstärker Amps.

Drucke diesen Beitrag

  6-db, oder 12-db "Butterworth"..?
Geschrieben von: Pappenheimer - 12.08.2015, 22:09 - Forum: Allgemeine Themen - Antworten (21)

Hallo zusammen...

Ich bin als bekennender "vintage", und sowieso "Breitband-Hörer" ein großer Freund von
flachen Filtern, z.B. bei der Verwendung von Hochton-Unterstützungen etc..

Manchmal ist das aber doch zu "flach", und man will "so was zwischen" 6-db und 12 db-Butterworth..

Ich hab mir mal vor UR-Zeiten irgendwo so ein Excel-sheet runtergeladen, und dieses
nun etwas angepasst.. --> indem ich die Berechnung für 12 db Butterworth mit einem
Faktor versehen habe, um so "grob" die Werte für eine BESSEL-Weiche zu bekommen..

NUN, das will ich euch nicht vorenthalten..

Bei PN gibts die Tabelle, für den, der will..

lg,
-Andreas-


[Bild: Bessel-Tabelle.JPG]

PS:

Abbildung auch aus dem Netz geklaut...

[Bild: Frequency-Response-Curve-Types-of-filters.jpg]

--> irgendwie meine ich mich zu erinnern, dass auch "Butterworth" eine größere
"Anfangs-Welligkeit" aufweist.. --> ich mein im RAE-Handbuch, doch da finde ich das aktuell nicht...

Vllt hat da jemand mehr Infos dazu..???

Drucke diesen Beitrag

  Auslöschung im Hochton
Geschrieben von: xnishd - 12.08.2015, 14:53 - Forum: Sonstige Messtechnik und Simulation - Antworten (24)

Moin,

beim Messen eines Lautsprecher-Paares im Raum habe ich das Phänomen, dass die Einzelmessungen der Lautsprecher noch "gut" aussehen, bei der Kontrollmessung mit Rauschen auf beiden Lautsprechern aber ein Einbruch im Hochton entsteht, den ich so noch nicht gesehen habe.

Habt ihr eine Idee? Können Reflexionsprobleme im Raum das verursachen? Eventuell Tweeter verpolt? Denkfehler?

Gemessen wurde mit REW und Rosa Rauschen.
[Bild: picture.php?albumid=1407&pictureid=23900]

Gruß

Nils

Drucke diesen Beitrag

  Who am I :)
Geschrieben von: Daumal - 12.08.2015, 12:46 - Forum: neue Mitglieder - Antworten (1)

Hi Leute, ich bin der Thomas,
und war schon hi und da als passiver Leser bei euch
nun jedoch hab ich eine unglaubliche Entwicklung gesehen -> ARTA ALL IN ONE STICK,
und nachdem ich schon immer zum messen beginnen wollte,
ist dies genau DAS nach was ich schon immer gesucht habe!!!!

War früher auf Veranstaltungen angefangen hat,
habe ich nun zum Hobby ausgebaut,
Leidenschaftlich Musik und Filme sehen sowie extrem wichtig, hören.

Dies in Verbindung mit DIY ist ein Traum,
welcher in "Zeitvertreib", Angenehmigkeit und wunderbaren neuen Bekanntschaften kaum übertroffen werden kann.

soviel zu mir :)

Drucke diesen Beitrag

  Abschied vom Klipschhorn
Geschrieben von: Vinylschaber - 10.08.2015, 23:10 - Forum: Eigenentwicklungen - Antworten (60)

Hallo Leute,


nachdem ich nun ein paar Tage hier im Forum bin und ausser meiner Kurzvorstellung nur wenig von mir gegeben habe, möchte ich das heute nachholen und mein aktuelles Projekt vorstellen. Zum Arbeiten ist es mir heute einfach zu warm.


Zunächst vielleicht ein paar Worte zu mir: Ich liebe Hörner und große Lautsprecher. Von Anfang an habe ich die Leute um mich herum davon überzeugt, dass ein kleiner Lautsprecher nicht klingen kann. So wie der Mantel in den Schrank, das Auto in die Garage passen muss, so sollte der 5-Saitige Orchester-Kontrabass in den Lautsprecher passen. Diesen Vergleich sehen die meisten Laien ein, auch wenn er, zugegeben, etwas hinkt. Mit der Orgel kam ich schon freiwillig lieber nicht an...


Einpaar Worte zur Historie: Recht früh (1985) habe ich ein Klipschhorn gebaut. Und da war auch schon der erste Kompromiss: ich hatte einfach keinen Platz für 2 Stück. So bleb es lange (bis vor kurzem) beim Monobass. Im Lauf der Jahre baute ich verschiedene Satelliten.
Das Highlight sollte ein Kugelwellenhorn aus Beton mit einer unteren Grenzfrequenz von ca. 250 Hz werden. Das Ding habe ich auch wirklich gebaut (gegossen):

   




aber es kam nie richtig zum Einsatz, denn kaum war ich fertig, bot sich die Gelegenheit, professionelle CD-Hörner samt Treiber (Electro Voice) zu bekommen. Ich habe also beide Hörner verglichen. Mit Hörtests und meinen damaligen Messmöglichkeiten (Neutrik-Schreiber, vom Kumpel geliehen). Die Unterschiede waren für mich unhörbar und die Differenzen in den Messungen waren marginal. So entschied ich mich für die EV-Kombi statt des immerhin 30 Kg schweren Beton-Elefanten. Zumal da noch seeehr viel Arbeit dran wäre, das Ding auch noch schön zu bekommen. Ich verhökerte also 2 Beton-Kugelwellenhörner für immerhin 1€ bei Ebay...


Hier also die Bestückung, die vorhanden ist:
Hochton: JBL Schlitz-Strahler Mod. 2405
Mitte: EV-Horn HP940 + Treiber EV-DH 1A
Bass: Beyma GT15-200 (derzeitig im Klipschhorn verbaut)
Das Ganze ist aktiv, gesteuert über eine Behringer DCX 2496 Weiche.


   

   


Eigentlich könnte man es ja so lassen. Aber das Ganze hat folgende Probleme:
Das Klipschhorn funktioniert – Bauartbedingt – nur in einer Raumecke. Dadurch ist die Aufstellung extrem eingeschränkt und da es ein Mono-Bass ist, der erst relativ hoch abgekoppelt wird (350 Hz) muß er auch mittig zwischen den beiden Satelliten stehen, sonst verschiebt sich das Klangbild in Richtung Klipschhorn-Ecke.
Das nächste Problem ist, dass das Mitteltonhorn zu seiner unteren Grenzfrequenz hin echt vergewaltigt wird, man müsste es viel höher abkoppeln, aber dann geht es nicht mehr mit einem Monobass. Trotzdem klingt das Ganze richtig gut, extrem direkt und ehrlich.


Jetzt steht ein Umbau unserer Wohnung an. Und da lässt sich das Klipschhorn nicht mehr unterbringen. Ich möchte nun etwas bauen, was möglichst nicht schlechter klingt, aber flexibler in der Aufstellung sein soll. Unter Verwendung der vorhandenen Chassis.


Mein Kumpel hatte im Keller wunderbare 38ger JBL-Treiber mit dazu passender JBL-Passivmembrane. Leider war ein Treiber durchgebrannt und alle Schaumstoff-Sicken weggekrümelt. Die Mächtigen Magnete sind aber unkaputtbar. Was uns animierte, es mit einem Reconing zu versuchen. Ich bestellte also (in USA) After-Market Kits für die Treiber und Passiv-Membranen. Leider ging das Reconing-Vorhaben gehörig schief! Details erspare ich Euch, aber falls jemand so etwas vor hat, gebe ich gerne Auskunft, wo der Hund begraben lag. Ich verbuche die nicht ganz billigen Reconing-Kits samt Shipping Kosten und Zoll unter „Lehrgeld“ und mache das nicht nochmal. Wenigstens sind die Passiv-Membranen erfolgreich renoviert.


Da durch das verunglückte Reconing Projekt auch viel Budget in den Sand gesetzt wurde, schaute ich bei Ebay, ob man nicht noch einen 2. Beyma GT 15-200 auftreiben kann. Und ich hatte Glück, ich konnte ihn ersteigern.


Nun nimmt mein Projekt also Formen an:
Geplant ist ein BR-Gehäuse mit ca. 130 l Innenvolumen für den Bass, soll bestückt werden mit dem Beyma und der JBL-Passivmembran. Oben ca. 1,2 m hoch soll dann die Mittel-Hochton Einheit mit dem EV-Horn+Treiber und dem JBL-Schlitz sein. Da die meisten Boxen schräg hingestellt werden, damit sie den Geniesser direkt anstrahlen, habe ich mir überlegt, die Schallwand gleich schräg zu bauen (15°) und die Boxen dann gerade an die Wand zu stellen. Hier ein gerendertes Inventor-Bild meiner Planung:


   


Und angefangen zu bauen habe ich auch schon. Eigentlich sollte alles aus 30mm „Birkoplex-Buche“ werden, aber beim Preis bin ich dann umgekippt. Jetzt ist es aus 28mm MDF, „furniert“ mit 3,6mm A/BB Buche MPX . Hier ein reales Bild des aktuellen Standes:


   


Jetzt muss noch gebeizt, geschliffen, lackiert,.... verdrahtet werden. Und da das Ganze ja auch über die Behringer gesteuert wird, muss vor Allem dann GEMESSEN, nachgestellt, GEMESSEN, probegegört, gemessen werden. Und da freue ich mich schon wie ein Lausbub auf den Arta-Mess Stick, den SNT-Sven für diese tolle Gemeinde hier entwickelt !!! Für mich sieht es fast so aus, als würde das Ganze eine zeitliche Punktlandung werden. Realistisch werde ich gegen Ende September die ersten ernsthaften „Geräusche“ aus den Boxen hören, da kommt der Stick genau richtig. Falls Du das hier liest, Sven: Vielen Dank vorab für die super Entwicklung, Ich drück auch die Daumen, dass die daran hängende Bürokratie nicht zu kompliziert wird!!


Ich hoffe, Ihr habt nun einen kleinen Eindruck von mir und meinem Projekt. Ich freue mich auf Eure Kommentare, Kritiken, Anregungen und Fragen.


Viele Grüße,
Rudi

Drucke diesen Beitrag


Benutzer Online
Momentan sind 640 Benutzer online » 4 Mitglieder
» 630 Gäste
Applebot, Bing, Facebook, Google, Twitter, Yandex, capslock, Franky, jupiter, SimonSambuca

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2026 Melroy van den Berg.